Schwimmen ist für mich eine der faszinierendsten Sportarten. Mit kraftvoller Leichtigkeit durchs Wasser schweben – wenn man es denn kann – hat etwas beruhigendes, etwas meditatives. Dabei ist es egal ob es sich um Brustschwimmen, Delfin, Rückenschwimmen oder Freistil handelt. Spüren, wie jede Bewegung einen Stück für Stück voranbringt ohne wirklich anstrengend zu sein.

Für den einen ist es bloßes „Kacheln zählen“, und für den anderen eine Oase der Ruhe – so auch für mich.

Ich schwimme seit ich 3 Jahre alt bin, und habe bis heute die Leidenschaft daran nicht verloren. Es wird daher wohl nicht verwundern, wenn ich sage, dass ich mich über jeden neuen Schützling freue, der innerhalb unserer Zusammenarbeit Kontakt mit dem Wasser haben möchte. Sei es, um Techniken zu erlernen, zu optimieren, abzunehmen oder sich einfach nur wohl in seinem Körper zu fühlen.

Mein ältester Schützling (80J.) spricht, wenn wir unsere gemeinsame Trainingseinheit haben,  bei  seinen Altersgenossen von Treibholz und Krampfadergeschwader – das zaubert mir stets ein Lächeln auf die Lippen. Hinzugefügt sei, dass er in seinem stolzen Alter die 1.000m in gut 30min schwimmt, und das auch nur, weil ich ihn am Beckenrand durch meine sinnigen Kommentare vom Schwimmen abhalte, sonst wäre er wohl noch schneller.
Er ist seit 2006 in meiner Obhut und musste/wollte, auf Grund einer Hüftplastik (künstliches Hüftgelenk), mit über Mitte 70 das Kraulen erlernen – er wollte den Schwimmsport einfach nicht aufgeben.
Er sagte auch einmal zu mir, dass wenn er die anderen Schwimmer im Becken betrachtet, er sich wundere wie viele das Wasser als Feind, und nicht als Freund ansehen. Und recht hat er, denn schaut man einmal genauer hin, dann sieht man viele Menschen, die sich durchs Wasser arbeiten anstatt zu gleiten.

Sich, die Bewegung und das Wasser zu spüren, ist für viele nicht immer einfach. Gerade Männer haben anfänglich ihre Schwierigkeiten sich wahrzunehmen und dies dann auch noch zu artikulieren. Wer sich aber darauf einlässt, der hat viel Freude im Wasser und verbessert nachhaltig seine  Schwimmtechnik. Das ist versprochen und garantiert!

Aktuell habe ich das große Glück vier Schützlinge beim Schwimmen unterstützen zu können – da ist jede Trainingseinheit eine riesen Freude für mich.
Spannend ist, dass ich z.Z. in einem Schwimmbad coache, in dem ich als kleiner Zwerg selber das Schwimmen erlernt habe. Eines der schönsten Schwimmbäder, die wir in Berlin haben. Aber sehen Sie selbst.

Personal Trainer Berlin | Torsten Fleischer | Schwimm Coach

Sie können mir glauben, dass wenn ich morgens mit meinem Schützling in das dampfende Wasser eintauche, Energien frei werden, die für den ganzen Tag ausreichen.

Personal Trainer Berlin | Torsten Fleischer | Schwimm Coach

Nun ist das Personal Training, oder ein Personal Trainer nicht immer eine Option für jeden Sportler, und das Internet ist voll von teils erschreckendem Lehrangeboten. Eine recht interessante Alternative bietet hier jedoch der Kraulkraftverstärker von B-Lizenz-Trainer Jens aus Hamburg.
Sein Kurs ist verständlich und nachvollziehbar aufgebaut, und durch Videosequenzen unterstützt. Der Kraulkraftverstärker ersetzt sicherlich nicht das geschulte Auge vom Beckenrand, ist aber für diejenigen, die bereits „Kontakt“ zum Wasser und dem Schwimmsport haben, eine sinnvolle und empfehlenswerte Alternative zum Personal Trainer.

Sie haben Fragen, möchten an Ihrer Schwimmtechnik arbeiten oder gar das Schwimmen als einer der schönsten Sportarten für sich entdecken? Gern stehe ich Ihnen dabei mit meiner 15 jährigen Erfahrung und meiner großen Leidenschaft zum Schwimmsport mit Rat und Tat zur Verfügung.

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