Articles Tagged with: Zimt

Paleo Schoko Cookies

Ich möchte meinen es wird Zeit sich wieder in die Küche zu stellen und leckere mehl- und zuckerfreie Cookies zu backen um die Weihnachtszeit einzuleiten.
(Zutaten ca. 20 St.)
4 Bio-Eier
100 g Mandelmehl (alternativ gemahlene Mandeln)
50 g dunkle Schokolade (85%)
50 g Kokosfett (zerlassen)
2 EL Kokosblütenzucker (alternativ Honig)
1 EL gehackte Mandeln
3 EL Kokosmehl
3 EL Kakaopulver
2 EL Kokosmilch
2 TL Weinstein-Backpulver
1 Vanilleschote
1 Prise Zimt
1 Prise Meersalz
Heizen Sie den Backofen auf 180°C (Umluft) vor.

In der Zwischenzeit schneiden Sie mit einem kleinen Messer die Vanilleschote längs vorsichtig auf, und kratzen mit dem Messerrücken das Mark heraus.

Hacken Sie die Schokolade mit einem großen Messer in feine Stücke. Mischen Sie Salz, Backpulver und Mandel- sowie Kokosmehl miteinander in einer kleinen Schüssel. Geben Sie das Vanillemark und das Kakaopulver hinzu.

Schlagen Sie die Eier auf und vermengen sie mit dem Kokosblütenzucker/Honig und dem zerlassenen Fett, sowie den gehackten Mandeln. Mengen nun Sie das Mehlgemisch unter und rühren auf kleiner Stufe weiter. Anschließend lassen Sie die Kokosmilch langsam einlaufen und rühren weiter bis sich alle Zutaten gut vermischt haben.

Sie sollten nun einen cremigen Teig vor sich hin der Schüssel haben – bravo! Streuen Sie den Zimt ein und rühren mit dem Handrührer nochmals alles gut durch. Zu guter Letzt kommen die Schokosplitter in den Teig – rühren Sie diese mit einem Kochlöffel ein. Voilà Ihr Cookie-Teig ist bereit zum Backen.

Auf ein mit Backpapier ausgelegten Bleck  bringen Sie mit einem Esslöffel den Tag in die gewünschte Größe – bitte bedenken Sie jedoch, dass sich der Teig beim Backen noch ausdehnt. Lassen Sie also etwas Abstand zum benachbarten Cookie und machen Sie diese vielleicht nicht allzu groß.

Je nach gewünschter Bräunung kommen die Cookies nun für 10-12 Minuten in den Backofen. Ofenfrisch genossen, mit einem guten Kaffee oder Tee kann man das herbstliche Wetter genießen.

Viel Freude beim Backen.

Haben Sie Fragen?

Nehmen Sie Kontakt auf

Pancakes ohne Mehl mit Blaubeeren

Pancakes ohne Mehl – für viele kann ein Frühstück kaum besser beginnen. Sie sind einfach in der Zubereitung, und vielfältig in der Variation. Saisonales Obst macht die Pancakes ohne Mehl zu jeder Jahreszeit zu einem gelungenen Frühstück oder auch Snack. Und unabhängig vom wirklich köstlichen Geschmack dieser Pancakes ist es für einige Menschen aus gesundheitlichen Gründen notwenig auf Mehlspeisen zu verzichten, da ihr Immunsystem massiv darauf reagiert.
Zutaten ca. 12 Pancakes ohne Mehl
3 Bio-Eier
¼ Liter Milch (vom Weiderind)
10 leicht gehäufte EL Mandelmehl
1 kleine reife Banane
1 Prise Vanillemark
1 Prise Zimt
1 Prise Salz
2 Händevoll Blaubeeren
1 reife Mango
1 EL Honig
1 TL Weinsteinpulver
ca. 1 EL Butter (vom Weiderind)
Trennen Sie ein Ei und stellen das Eiweiß separat. Die restlichen beiden Eier plus drittem Eigelb zusammen vermengen Sie mit Milch, Mandelmehl, Weinsteinpulver und zerdrückter Banane mit einem Handrührgerät. Anschließend geben Sie Salz, Vanillemark und Zimt mit dazu, und mischen alles erneut gut durch.

Das separierte Eiweiß schlagen Sie steif und heben es mit einem Schneebesen unter die Eimasse.

In einer ausreichend großen Pfanne erhitzen Sie ein wenig Butter und schwenken diese durch den kompletten Pfannenboden, damit alles gut ausgefettet ist.

Mit einem großen (Salat) Löffel geben Sie etwas Pfannkuchen-Teig in die Pfanne. Erfahrungsgemäß braucht es 1-2 Test-Pfannenkuchen, bevor man die richtige Temperatur hat. Ist alles eingestellt wie gewünscht, und das Pfannkuchenergebnis wie gewollt, backen Sie den kompletten Teig aus. Hierzu empfiehlt es sich, je nach gewünschter Größe der Pancakes ohne Mehl drei bis fünf Stück in der Pfanne auszubacken.

Zwischenzeitlich schälen Sie die Mango, lösen das Fleisch vom Kern ab und schneiden es in grobe Stücke. Die Würfel/Stücke geben Sie zusammen mit dem Honig in einen Becher und pürieren alles mit dem Pürierstab klein. Sollte Ihnen die Konsistenz zu viskos sein, geben Sie in klein wenig Wasser hinzu – aber Obacht, der Mangospiegel sollte noch leicht fließfest sein!

Geben Sie die Mangosoße auf einen Teller und richten darauf Ihre Pancakes gestapelt an. Drapieren Sie ein paar Blaubeeren und lassen sich dieses köstliche Frühstück schmecken.

Guten Appetit.

Haben Sie Fragen?

Nehmen Sie Kontakt auf

Overnight Oats – der getreidelose Frühstücksbrei

Overnight Oats sind für gewöhnlich über nacht eingeweichte Getreidemüslis. Vorwiegend Haferflocken kommen hierbei zum Einsatz.

Nicht so bei dieser Variante, sie soll frei von Getreideprodukten sein. Der Rest, also das Einweichen über Nacht bleibt jedoch bestehen, um dem Verdauungstrackt ein wenig Arbeit abzunehmen.

Zutaten (1 Pers.)
1 Handvoll frische Kokosnuss (geraspelt oder kleingehackt)
1 Handvoll Nussmix (mit dem Messer gehackt)
1 Banane
1 grüner Apfel
1 TL Honig
100 ml Kokosmilch
100 ml frisches Wasser
Zimt
Vanille
1 Prise Salz
Kokosnuss und Nussmix über Nacht mit der Hälfte der Kokosmilch und 100 ml Wasser einweichen lassen.

Tipp: Es kann vorkommen, dass sich auf Nüssen ein leichter Pilzbefall ansiedelt. Hierzu macht es Sinn die Nüsse über Nacht in Wasser einzuweichen um sie dann morgens unter fließendem Wasser zu spülen und dann zu verzehren.

Die restlichen Zutaten säubern und verputzen, wenn nötig. Die eingeweichten Kokosnuss und den Nussmix mit  der restlichen Kokosmilch vermengen und mit den Gewürzen verrühren. Die kleingeschnittenen Zutaten darauf anrichten, bei Bedarf noch etwas mit gehobelten Nüssen garnieren, je eine Prise Vanille und Zimt drüberstreuen und ein wenig Honig draufträufeln. Und ab jetzt heißt es: “lassen Sie sich Ihr Overnight Oats schmecken!”

Guten Appetit.

Haben Sie Fragen?

Nehmen Sie Kontakt auf

rote Gruetze

Sommer ist Beeren- und Kirschzeit. Immer mehr sind sie auf den Märkten “anzutreffen” – Zeit also für eine köstliche Rote Gruetze.

Kaufen Sie so unterschiedliche Beeren wie Sie mögen und bekommen können. Je unterschiedlicher, desto köstlicher und gesünder, denn die Beeren verfügen über viele Inhalts- und Wirkstoffe. Gepaart mit den richtigen Gewürzen und Zutaten kredenzen Sie sich nicht nur eine leckere und erfrischende Rote Gruetze, sondern auch eine mit einer gesundenden Wirkung.

Zutaten (4 Pers.)
Grütze
150 g Erdbeeren
150 g Himbeeren
150 g Johannesbeeren (schwarz & rot)
250 g Sauerkirschen
300 ml Kirschsaft (Nektar)
1 Vanilleschote (Mark auskratzen)
1 Sternanis
1 Zimtstange
2-3 EL Honig (alternativ Ahornsirup)
3-4  Blatt Gelatine (alternativ Agar Agar)

Soße
200 ml Kokosmilch
1-2 EL Honig (alternativ Kokosblütenzucker)
1 Vanilleschote (Mark auskratzen)

Für die Grütze werden die Kirschen und Beeren gesäubert und verlesen. Kirschen entkernen und die Beeren von Stiel und Blütenstand befreien. Erdbeeren halbieren oder vierteln.

Wenn Sie Gelatine verwenden sollten, dann diese in etwas Wasser einweichen. Verwenden Sie Agar Agar, dann verwenden Sie es mit 3-4 EL vom Kirschsaft. Den restlichen Saft in einen ausreichend großen Topf geben. Geben Sie die Gewürze hinzu und erhitzen alles.

Die Vanilleschote längs halbieren, das Mark auskratzen und beides zum Kirschsaft in den Topf geben. Unter stetem Rühren aufkochen lassen. Geben Sie Gelatine bzw. Agar Agar in den kochenden Saft, reduzieren die Hitze und lassen alles 3-4 min weiter köcheln.
Geben Sie Beeren und Kirschen, so wie Honig bzw. Ahornsirup hinzu. Für 2-3 min rührend weiter köcheln lassen.
Nehmen Sie den Topf vom Herd und lassen Ihre Rote Gruetze abkühlen.

In einem zweiten Topf erhitzen Sie die Kokosmilch zusammen mit dem Vanillemark und der ausgekratzten Vanilleschote, sowie dem Honig bzw. dem Kokosblütenzucker. Unter stetem Rühren für 2-3 min leicht simmern lassen und anschließend zum Abkühlen zur Seite stellen.

Füllen Sie die Rote Gruetze in Gläser ab, geben ein paar frische Beeren zur Dekoration darüber und gießen ein wenig Soße darüber.

Genießen Sie die erfrischende und köstliche Rote Gruetze.

Personal Trainer Berlin | Torsten Fleischer | rote Gruetze

Haben Sie Fragen?

Nehmen Sie Kontakt auf

Chia-Mix zum Frühstück

Der Frühling ist nun endlich da. Die Tage werden länger und heller. Früh geht die Sonne auf, und die frischen Angebote auf den Wochenmärkten gehen mittlerweile weit über Apfel und Birne hinaus. Langsam gesellen sich frische und reife Beeren hinzu, Zeit also, dass morgendliche Frühstück ein wenig “aufzupimpen” 🙂
Zutaten (2 Pers.)
1 mittelgroßen Apfel (mildsäuerlich)
1 reife Banane
2 Händevoll Erdbeeren (wahlweise andere)
1 Handvoll getrocknete Sauerkirschen
1 Handvoll Nussmix
1 EL Kokoschips
1 EL Kernemix (Leinsam, Sonnenblumenkerne, Kürbiskerne)
200 ml Kokosmilch
3 EL Chiasamen
Wasser
Die Chiasamen mit ca. 100-150 ml Wasser einweichen (0,5-1 Std.).

Das Obst waschen und verputzen wenn nötig. Nach belieben kleinschneiden.

Die eingeweichten Chiasamen mit der Kokosmilch vermengen und in Gläser füllen.

Darauf geben Sie das geschnittene Obst.

Zu guter Letzt streuen Sie Kerne, Nüsse und Kokoschips darüber. Wenn Sie mögen, dann verfeinern Sie Ihr Frühstück noch mit einer Prise Zimt oder Vanille.

Lassen Sie sich den köstlichen Tagesstart schmecken.

Haben Sie Fragen?

Nehmen Sie Kontakt auf

Paleo Bircher Müsli

“wer hat’s erfunden?” – Lars Brouwers und ich waren es, als wir im März in Düsseldorf weiter an unserem Kochbuch-Projekt gearbeitet hatten.

Mehr durch Zufall, wie so oft im Leben gute Dinge entstehen, hatten wir geschredderte Kokosnussstücken über – die im Mixer eigentlich zu Kokosnuss-Butter werden sollten (was sie aber nicht wollten). Morgens beim Frühstückzubereiten viel unser Blick auf die Kokosnussbrösel. Kurzerhand rieben wir Möhre und Apfel, schnitten eine Banane und schmeckten mit frisch gemahlener Vanille und Zimt ab, und übergossen alles mit schön cremiger Kokosmilch.

Fertig war das PALEO BIRCHER MÜSLI. Und was soll ich Ihnen sagen, es schmeckt, ist locker und leicht und gibt Ihnen einen guten Nährwert.

Zutaten
3-4 EL frisch geschredderte Kokosnuss
1 fein geriebene Möhre
1 grob geriebenen Apfel
1 geschnittene reife Banana
¼ TL gemahlene Vanille
¼ TL Zimt
ca. 60-80ml Kokosmilch
Selbstverständlich sind Sie frei hier weitere Zutaten hinzuzufügen. Saisonal passen frische Beeren wie Him-, Brom- und Blaubeere. Aber auch die Erdbeere ergänzt den Kokosgeschmack herforragend. Probieren Sie es aus, Sie werden ob der Geschmacksentwicklung überrascht sein!

Lassen Sie es sich schmecken!

Haben Sie Fragen?

Nehmen Sie Kontakt auf

Paleo Bananen Brot

Zutaten (1 Laib)
3 Eier
Prise Salz
2 ½ Bananen – püriert
2 EL Roh-Honig oder Ahornsirup
1 TL Vanille-Extrakt
2 EL Kokoscreme/-milch
3 EL Kokosöl oder Macadamia-Öl
1 ½ Tasse Mandelmehl  (180g)
3/4 TL glutenfreies Backpulver (ist nicht zwingend notwendig)
3 EL Tapioka Mehl (alternativ Kokosmehl)
Prise Muskatnuss
1 TL Zimt
2 EL Kokosraspel
2-3 EL Walnüsse Stücke
¼ Tasse gewürfelte getrocknete Aprikosen oder Feigen
Backofen auf 170°C vorheizen.

Eine längliche Backform mit etwas Kokosfett auspinseln und dann mit Backpapier auslegen, damit das Brot nicht anbäckt.

Die Eier, mit einer Prise Salz, in einer ausreichend großen Schüssel leicht schaumig schlagen. Dann die Banane in Stücken brechen, in die Schüssel geben und mit einer Gabel leicht zerdrücken. Mit der Rührmaschine Banane und Ei gut vermengen. Dann den Honig, die Vanille, die Kokosmilch und das Kokosfett hinzugeben und ebenfalls gut vermengen, bis alles eine gleichmäßige Masse bildet.

Geben Sie nun Mandelmehl, Backpulver, Tapioka (oder Kokosmehl), Muskatnuss, Zimt und die Kokosraspeln hinzu und bemühen erneut die Rührmaschine bis Sie eine homogene Masse haben.

Mit einem Esslöffel heben Sie die Walnuss-Stücken und das gewürfelte Trockenobst unter und geben die Masse in die bereits vorbereitete Backform. Auf den geglätteten Teig können Sie noch ein paar Walnusshälften geben.

Die Backzeit beträgt ca. 45-50min auf dem mittleren Einschub – nehmen Sie sich einen Holzstab, stecken ihn mittig in den Teig und schauen, ob an ihm noch Masse haften bleibt. Wenn ja, dann geht das Brot für ein paar Minuten länger zurück in den Ofen.

Ist das Brot durchgebacken, nehmen Sie es heraus und lassen es gut 10min auskühlen, bevor Sie es aus der Form heben. Zur Aufbewahrung, empfiehlt es sich, dass Brot in ein (Leinen-)Tuch einzuschlagen – so verhindern Sie, dass es austrocknet.

Lassen Sie es sich schmecken!

Haben Sie Fragen?

Nehmen Sie Kontakt auf

Chia Banana Porridge

Eine gute erste Mahlzeit am Tag, das muss nicht zwangsläufig gleich nach dem Aufstehen sein (meine erste Mahlzeit nehme ich zwischen 10:00 und 12:00 zu mir), gibt Ihnen gute Energie. 

Für den Chia Banana Porridge benötigen Sie folgende Zutaten (2 Pers.):

½ Tasse blanchiert Macadamia-Nüsse
½ Tasse Mandeln
1 Banane
1 Tasse Kokosmilch
½ Tasse Wasser
½ Tasse Kokosflocken
1 EL Chia-Samen
½ TL gemahlener Kardamom
½ TL gemahlener Ingwer
½ TL Zimt
Prise geriebene Muskatnuss
Prise Salz
1 TL Vanille-Extrakt (oder frisches Vanillemark)
1 EL Roh-Honig zum drüberträufeln
Frische Beeren garnieren
Macadamia-Nüsse und Mandeln im Mixer zu kleinen Krümel verarbeiten. Banane hinzufügen und alles zusammen mixen, bis die Banane pürierte ist. Alternativ kann die Banane mit einer Gabel „zermatscht“, und die Nüsse in einem Möser zerkleinert werden. Die restlichen Zutaten, außer dem Honig, hinzugeben und gut vermengen.

Die gesamte Masse kommt nun in einen kleinen Topf, und wird einige Minuten leicht zum Köcheln gebracht.

Den warmen Brei in einer Schale mit dem Honig serviert genießen. Bei Bedarf und saisonalem Angebot können Sie dem Porridge frische Beeren hinzufügen!

Guten Appetit.

Haben Sie Fragen?

Nehmen Sie Kontakt auf

Fett-weg-Food

Fett ist ein wichtiger, also essentieller, Baustein, innerhalb Ihres Körpers und den damit verbundenen Stoffwechselprozessen. Fett sollte demnach in sinnvollem und qualitativ-ausreichendem Maße Bestandteil Ihrer täglichen Nahrung sein.

Anders hingegen verhält es sich mit den Fettdepots am Körper – die sind weder gewollte noch teilweise gesund – „Die Dosis macht das Gift!“ Wenn Sie sich im Spiegel betrachten, ist Ihrer Körpermitte dann entspannt oder stramm und fest?

Mit einer gesunden, ausgewogenen und zielgerichteten Ernährung, und einem individuellen Bewegungsprogramm, kann hier aber in den meisten Fällen Abhilfe geschaffen werden.

Sie haben individuellen Bedarf, dann stehe ich Ihnen gern zur Verfügung.

Nachfolgend eine Auswahl von Lebensmitteln, die Ihren Fettstoffwechsel unterstützen kann.

Apfel

„One Apple a Day keeps the Doctor away!“ Pektin und Ballaststoffe, sind das „Geheimnis“ der im Herbst im Überfluss vorkommenden Früchte – sie kurbeln in atemberaubender Geschwindigkeit Ihre Fettverbrennung an. Sie wachsen im heimischen Garten und werden regional angebaut – meiden Sie Apfel die aus Übersee kommen.

2 Äpfel über den Tag verteil „wirken Wunder“

Brokkoli

Im Ofen überbacken, als Süppchen oder als schmackhafte Beilage – lecker ist er, der kalorienarme Kohl, und reich an Vitamin C. Und das wiederum unterstützt die Produktion von L-Carnitin, einem Wirkstoff der Ihre „Fettverbrennung“ in Gang bringt. Genauer genommen kurbelt es entsprechende Stoffwechselprozesse an. Knapp 40g Brokkoli decken Ihren Bedarf an Vitamin C pro Tag.

Eier

Das im Ei enthaltene Eiweiß sättigt und die in ihm enthaltenen Vitamine (A,D,E,K) hemmen Ihren Appetit. Sicherlich ist das enthaltene Cholesterin in Verruf geraten, aber zu Recht? Lesen Sie hier meine Antwort dazu!

Bei zwei Eiern täglich ist Ihre Kalorienaufnahme um ca. 400kcal gehemmt.

Limetten

Sie sorgen für eine Senkung der Blutfettwerte. Verantwortlich dafür ist das Limonin, die innerhalb der Leber die Transportmoleküle (Apolipoproteine) in ihrer Wirksamkeit hemmen.

Gönnen Sie sich wöchentlich den Saft zweier Limetten, ob pur getrunken oder zur Verfeinerung von Dressings oder einer leckeren Guacamole.

Linsen

Ob Suppe, Eintopf oder Süß-Sauer – lecker sind die Linsen und eine wahre Eiweißbombe. Neben der Bereitstellung von pflanzlichen Proteinen bringt Ihnen die Linse auch eine hervorragende Versorgung langkettiger Kohlenhydrate, deren Vorteil darin liegt, Blutzuckerschwankungen gering zu halten. Das reduziert Heißhungerattacken.

Bei einem wöchentlichen Linsengericht, pro Person gut 80g, sind Sie optimal versorgt und unterstützt. 

Kichererbsen

Sind schon etwas Feines. Ein leckeres Humus – köstlich. Ähnlich wie all die anderen Hülsenfrüchte, so ist auch die Kichererbse reich an pflanzlichen Proteinen und langkettigen Kohlenhydraten.  Hinzu kommt ein reichhaltiges Angebot von Ballaststoffen. Ballaststoffe sorgen entschleunigen Ihren Appetit, sorgen für eine gute Darmaktivität und wirken sich zudem positiv auf die Blutfettwerte aus.

Mit wöchentlich 350g, zum Beispiel in einem leckeren Kichererbsen-Eintopf oder einem aromatischen Humus, sind Sie optimal versorgt.

Pinienkerne

Der in ihnen enthaltene Wirkstoff sorgt im menschlichen Gehirn für eine Freisetzung des Hormons Cholecystokinin, welches eine hemmende Wirkung auf den Appetit hat. Somit unterstützen die Pinienkerne Ihr Abnehm-Vorhaben auf eine leckere Art und Weise.

20g reichen um die oben genannte Wirkung zu entfalten. Geröstete Pinienkerne passen super zum Salat oder einem frisch angerichteten Spinat.

Radicchio

Bitterstoffe ist der Mensch heutzutage kaum noch gewohnt – leider werden die immer mehr aus den Lebensmitteln herausgezüchtet. Bitterstoffe haben z.B. eine verdauungsfordernde Wirkung. Aber zurück zum Radicchio – er ist reich an Bittersoffen und am Vitamin K. Letzteres wirkt nicht nur blutverdünnend sondern hat auch einen positiven Einfluss innerhalb des Kohlenhydrat- und Fettstoffwechsels.

20g sind ausreichend um den ganzen Tag dem Bedarf entsprechend mit Vitamin K versorgt zu sein. Probieren Sie doch mal den Radicchio in der Pfanne zu braten – das gibt einen herrlichen Geschmack.

Tofu

Tofu ist das Lebensmittel aus dem japanischen Raum schlecht hin. Und auch hierzulande ist es kein Fremdwort mehr und hat mehr und mehr Einzug in die vegetarischen Küchen gehalten. Tofu ist ein sehr guter Proteinlieferant, steht aber dennoch in der Kritik hormonell auf den menschlichen Körper einzuwirken. Z.B. Menschen mit Schilddrüsen-Problemen wird von einem Tofu-Konsum abgeraten.

Das aus der Sojabohne gewonnene Produkt beherbergt pflanzliches Protein, welches senkende Eigenschaften aus das im Körper vorhandene Cholesterin hat.

Mit täglich 300g Tofu (mariniert und gebraten schmeckt er hervorragend) können Sie Ihre Blutfettwerte um bis zu 23mg senken.

Zimt

Das Gewürz der Weihnachtszeit. Zimt ist in der Lage den Blutzuckerspiel senkend zu beeinflussen. Dies geschieht durch die Stimulierung der Insulinrezeptoren.

Täglich ½ Teelöffel reicht für eine optimale Aktivierung der Rezeptoren aus.

Sie haben Fragen zur Ernährung generell, oder möchten eine individuelle Beratung. Sie möchten grundlegend etwas verändern – nachhaltig!

Gern stehe ich Ihnen mit meinem Wissen und meiner Erfahrung beratend zur Seite.

Haben Sie Fragen?

Nehmen Sie Kontakt auf

Zuckerschoten nach arabischer Art

Die arabische Kochkunst hält viele interessante Geschmäcker, Gewürze und Geschmackskombinationen bereit, die unser europäischer Gaumen nicht kennt. Neugier zahlt sich aber definitiv aus, denn es erweitert unseren Geschmackshorizont ungemein!

Haben Sie schon einmal Rosinen in einem Gericht verwendet? Die leichte Süße rundet würzige Gerichte köstlich ab, so dass ich auf den Geschmacksknospen Ihrer Zunge ein Feuerwerk an Eindrücken abspielt. Ich kann Ihnen nur dazu anraten die orientalische Küche einmal auszuprobieren – Sie werden es nicht bereuen!

Zutaten (4 Pers.)
30 g Schalotte (1 Stück)
1 gestr. Eßl Olivenöl
400 g Zuckerschoten
1 Prise Meersalz
1 Prise Pfeffer, weiß
500 g Möhren, jung
5 g Ingwer (1 kleines Stück)
1 gestr. Eßl Butter
1 Prise Cumin (Kreuzkümmel)
1 Prise Zimt
150 g Orange (Saft einer Orange)
1 gehäuf. Eßl Rosinen
2 gestr. Eßl Pinienkerne
Schalotte fein hacken, Öl erhitzen, Schalotte darin andünsten. Zuckerschoten abspülen, abtropfen lassen und zur Schalotte geben. Mit 4 EL Wasser ablöschen und ca. 2 Minuten dünsten. Mit Salz und Pfeffer würzen.

Möhren der Länge nach in Scheiben hobeln. Ingwer schälen und fein hacken. Butter erhitzen, Ingwer und Möhren darin andünsten, mit wenig Salz, Kreuzkümmel und Zimt würzen. Mit Orangensaft ablöschen. Rosinen zugeben. Zugedeckt ca. 1 Minute dünsten.

Pinienkerne in einer Pfanne ohne zusätzliches Fett rösten. Möhren, Zuckerschoten und Pinienkerne auf Tellern anrichten.

Dazu schmeckt orientalisches Fladenbrot.

Guten Appetit!

Haben Sie Fragen?

Nehmen Sie Kontakt auf