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Avocado Lachs Salat

Eine tolle farbliche, vorallem aber auch geschmackliche, Kombination sind Avocado und Lachs. Sie harmonieren nicht nur optisch gut miteinaner sondern ergänzen sich durch ihre Geschmäcker, Aromen und vorallem Wirkstoffe.

Zutaten (2 Pers)
200 g frischen Lachs (Sashimi-Qualität)
2-3 mittelgroße reife Avocados
1 große Bio-Zitrone
1 Handvoll junger Spinat
Salz, Pfeffer
Olivenöl

Den Lachs unter fließend kaltem Wasser abspülen und trockentupfen. In möglichst dünne Scheiben schneiden und beiseite legen.

Die Avocados halbieren und mit einem Messer die Kerne herausholen. Das Fruchtfleisch mit einem Löffel herausschälen – ohne es dabei zu zerstören – und in Würfel schneiden. Mit etwas Zitronensaft beträufeln und mit Salz und Pfeffer würzen.

Den Spinat behutsam abspülen und groß schneiden.

Mit einem Zestenschäler einige Zitronenzesten ablösen und für die Dekoration bereit halten.

Avocado, Lachs und Spinat in einer Schale anrichten – bei Bedarf mit Salz und Pfeffer würzen – mit Olivenöl beträufeln und den Zitronenzesten garnieren.

Lassen Sie es sich schmecken!

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Energy Balls – Suchtgefahr!

Heute gibt es eine kuglige Köstlichkeit die es in sich hat. Energy Balls mit dem Potential zur Suchtgefahr. Und das meine ich wirklich ernst. Einmal angefangen zu naschen ist die halbe Produktion verkostet. Etwas größer als Haselnüsse mit einem hohen Nährwert. Ein Kickstarter wenn es mal drauf ankommt.

Inspiriert durch ein Rezept meiner lieben PREMIUM PERSONAL TRAINER Kollegin aus Köln, Rabea Kieß, habe ich Ihr Rezept ein wenig abgewandelt bzw. um ein paar Zutaten ergänzt. Diese Zutaten haben einen potentiellen gesundheitlichen Einfluss.

Chili (Capsaicin) und Kardamom (Beta-Pinen, Alpha-Pinen) bieten eine allgemeine Sschmerzhemmung. Der Kakao (Theophylin, Theobromin) bietet die Option zum Kampf bei Entzündungen – zusätzlich wirkt er antioxidativ (Catechine).

Zutaten (ergeben ca. 20-30 St.)
150 g Datteln (entsteint, weich)
130 g Cashewkerne (ich empfehle Bruch zu kaufen)
20 g Kakao (teilentölt)
1/4 TL Vanille (gemahlen)
1 Prise Salz
1 Msp. Chili (gemahlen)
1 Msp. Kardamom
Aus Bequemlichkeit und wegen der bereits beschriebenen Suchtgefahr, und weil ich Klienten beschenken wollte, hab ich die Tage die doppelte Menge im bianco puco verarbeiten wollen. Mit dem Ergebnis, dass der Motor irgenwann anfing leicht zu qualmen. Ich empfehle daher die elektronischen Küchenhilfen nicht über die Maßen zu beanspruchen, das könnten sonst am Ende teure Energy Balls werden 😉

Hilfreich ist es in jedem Fall die Zutaten Datteln und Cashewkerne vorher grob zu erkleinern. Aus Kostengründen empfehle ich bei den Cashewkernen “Bruch” zu kaufen, das ist deutlich günstiger.

Nachdem Datteln und Cashewkerne grob zerkleinert wurden, kommen sie zusammen mit den restlichen Zutaten in den standhaften Mixer um sich dort ihrem Schicksal zu ergeben. Ich empfehle hier ein lockeres Impulsmixen, und ggfls. mit dem Stampfer die Masse sachte dem Mixmesser wieder zuzuführen.

Ein wirklich sinnvolle Empfehlung meiner PREMIUM PERSONAL TRAINER Kollegin Rabea Kieß ist sowohl Datteln als auch Nüsse 1-2 Stunden vor der Herstellung der Energy Balls in etwas Wasser einzuweichen. Sollten Sie das Gefühl haben, dass die Masse zu matschig wird, geben Sie einfach ein paar trocken Datteln oder Cashewkerne, oder etwas mehr Kakao hinzu.

Stellen Sie die Masse für ein halbe Stunde bis Stunde in den Kühlschrank.

Nehmen Sie die Masse aus dem Kühlschrank, stellen sich ein ausreichend großes Brett hin und portionieren ca. Haselnuss große Stücken, die Sie anschließend zu gleichmäßigen Kugeln rollen.

Sie können die Energy Balls abschließend in einem Toppig Ihrer Wahl wälzen. Ich tat dies in Kakao. Denkbar sind Kokosraspeln. Gehackte Nüsse wenn Sie mögen. Auch denkbar, und aus gesundheitlicher Sicht sehr spannend, gewälzt in etwas (Rosen)Pfeffer.

Lassen Sie es sich schmecken!

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Paleo Schoko Cookies

Ich möchte meinen es wird Zeit sich wieder in die Küche zu stellen und leckere mehl- und zuckerfreie Cookies zu backen um die Weihnachtszeit einzuleiten.
(Zutaten ca. 20 St.)
4 Bio-Eier
100 g Mandelmehl (alternativ gemahlene Mandeln)
50 g dunkle Schokolade (85%)
50 g Kokosfett (zerlassen)
2 EL Kokosblütenzucker (alternativ Honig)
1 EL gehackte Mandeln
3 EL Kokosmehl
3 EL Kakaopulver
2 EL Kokosmilch
2 TL Weinstein-Backpulver
1 Vanilleschote
1 Prise Zimt
1 Prise Meersalz
Heizen Sie den Backofen auf 180°C (Umluft) vor.

In der Zwischenzeit schneiden Sie mit einem kleinen Messer die Vanilleschote längs vorsichtig auf, und kratzen mit dem Messerrücken das Mark heraus.

Hacken Sie die Schokolade mit einem großen Messer in feine Stücke. Mischen Sie Salz, Backpulver und Mandel- sowie Kokosmehl miteinander in einer kleinen Schüssel. Geben Sie das Vanillemark und das Kakaopulver hinzu.

Schlagen Sie die Eier auf und vermengen sie mit dem Kokosblütenzucker/Honig und dem zerlassenen Fett, sowie den gehackten Mandeln. Mengen nun Sie das Mehlgemisch unter und rühren auf kleiner Stufe weiter. Anschließend lassen Sie die Kokosmilch langsam einlaufen und rühren weiter bis sich alle Zutaten gut vermischt haben.

Sie sollten nun einen cremigen Teig vor sich hin der Schüssel haben – bravo! Streuen Sie den Zimt ein und rühren mit dem Handrührer nochmals alles gut durch. Zu guter Letzt kommen die Schokosplitter in den Teig – rühren Sie diese mit einem Kochlöffel ein. Voilà Ihr Cookie-Teig ist bereit zum Backen.

Auf ein mit Backpapier ausgelegten Bleck  bringen Sie mit einem Esslöffel den Tag in die gewünschte Größe – bitte bedenken Sie jedoch, dass sich der Teig beim Backen noch ausdehnt. Lassen Sie also etwas Abstand zum benachbarten Cookie und machen Sie diese vielleicht nicht allzu groß.

Je nach gewünschter Bräunung kommen die Cookies nun für 10-12 Minuten in den Backofen. Ofenfrisch genossen, mit einem guten Kaffee oder Tee kann man das herbstliche Wetter genießen.

Viel Freude beim Backen.

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Pancakes ohne Mehl mit Blaubeeren

Pancakes ohne Mehl – für viele kann ein Frühstück kaum besser beginnen. Sie sind einfach in der Zubereitung, und vielfältig in der Variation. Saisonales Obst macht die Pancakes ohne Mehl zu jeder Jahreszeit zu einem gelungenen Frühstück oder auch Snack. Und unabhängig vom wirklich köstlichen Geschmack dieser Pancakes ist es für einige Menschen aus gesundheitlichen Gründen notwenig auf Mehlspeisen zu verzichten, da ihr Immunsystem massiv darauf reagiert.
Zutaten ca. 12 Pancakes ohne Mehl
3 Bio-Eier
¼ Liter Milch (vom Weiderind)
10 leicht gehäufte EL Mandelmehl
1 kleine reife Banane
1 Prise Vanillemark
1 Prise Zimt
1 Prise Salz
2 Händevoll Blaubeeren
1 reife Mango
1 EL Honig
1 TL Weinsteinpulver
ca. 1 EL Butter (vom Weiderind)
Trennen Sie ein Ei und stellen das Eiweiß separat. Die restlichen beiden Eier plus drittem Eigelb zusammen vermengen Sie mit Milch, Mandelmehl, Weinsteinpulver und zerdrückter Banane mit einem Handrührgerät. Anschließend geben Sie Salz, Vanillemark und Zimt mit dazu, und mischen alles erneut gut durch.

Das separierte Eiweiß schlagen Sie steif und heben es mit einem Schneebesen unter die Eimasse.

In einer ausreichend großen Pfanne erhitzen Sie ein wenig Butter und schwenken diese durch den kompletten Pfannenboden, damit alles gut ausgefettet ist.

Mit einem großen (Salat) Löffel geben Sie etwas Pfannkuchen-Teig in die Pfanne. Erfahrungsgemäß braucht es 1-2 Test-Pfannenkuchen, bevor man die richtige Temperatur hat. Ist alles eingestellt wie gewünscht, und das Pfannkuchenergebnis wie gewollt, backen Sie den kompletten Teig aus. Hierzu empfiehlt es sich, je nach gewünschter Größe der Pancakes ohne Mehl drei bis fünf Stück in der Pfanne auszubacken.

Zwischenzeitlich schälen Sie die Mango, lösen das Fleisch vom Kern ab und schneiden es in grobe Stücke. Die Würfel/Stücke geben Sie zusammen mit dem Honig in einen Becher und pürieren alles mit dem Pürierstab klein. Sollte Ihnen die Konsistenz zu viskos sein, geben Sie in klein wenig Wasser hinzu – aber Obacht, der Mangospiegel sollte noch leicht fließfest sein!

Geben Sie die Mangosoße auf einen Teller und richten darauf Ihre Pancakes gestapelt an. Drapieren Sie ein paar Blaubeeren und lassen sich dieses köstliche Frühstück schmecken.

Guten Appetit.

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Paleobrot Backmischung – ein Produkt-Test

Paleobrot Backmischung von Organic Workout. Was kann sie und wie schmeckt sie? Ein Test auf Alltagstauglichkeit
Vor einiger Zeit bekam ich ein Probepaket der Firma Organic Workout zugesendet. Es beinhaltete neben einem Päckchen BEEF JERKY Bio Trockenfleisch auch eine Paleo Brotbackmischung die ich testen und verkosten sollte.

Nichts leichter als das, da ich ja über reichhaltige Erfahrung beim Backen von Paleobrot verfüge und bereits diverse köstliche Paleobrot Rezepte kreiert habe, bin ich quasi Experte in diesem Bereich 🙂 und prädestiniert für diesen Test.

Personal Trainer Berlin | Torsten Fleischer | Paleobrot Backmischung Organic Workout

Die Zutaten lesen sich recht vielversprechend, wenn man mal vom getrockneten Eiklarpulver und dem Himalayasalz (regionaler Anspruch) absieht:

Mandelmehl, Leinsamenmehl, Eiklar-Pulver, Flosamenschalen, Kokosmehl, Leinsamen (braun & gelb), Kürbiskerne, Sonnenblumenkerne, Walnüsse, Himalayasalz, Natriumcarbonat.

Zutaten die in den meisten Paleobroten zur Verwendung kommen und von daher kein Neuland sind.

Die Nährwerte (pro 100 g) dieser 300 g Backmischung setzen sich wie folgt zusammen:

Nährwerte pro 100 g fertiges Brot
Energie: 919 KJ / 222 kcal
Fett: 11 g davon
gesättigt 1,8 g
ungesättigt 3,2 g
mehrfach ungesättigt 5,15 g
Kohlenhydrate: 7,8 g davon
Monosaccharide 0,9 g
Eiweiß: 15 g
Salz: 0,8 g
Ballaststoffe: 9 g

Die Zubereitung der Paleobrot Backmischung
Ähnlich wie bei meinen Kreationen der Paleobrote ist beim Backen dieser Backmischung ein wenig Geduld gefragt. Der gesamte Backvorgang braucht ca. 110 min.

Der Backofen wird auf 170° C (Umluft) vorgeheizt.

Die Backmischung in einer ausreichend großen Schüssel mit 450 ml heißem Wasser und 70 ml Apfelessig vermengt. Egal ob, wie früher die schiere Armkraft zum Einsatz kommt, oder die Rührmaschine bemüht wird, ausreichend durchgeknetet sollte alles werden.

Einen Moment lang ruhen lassen bevor der Laib Brot geformt wird.

Das Backblech mit einem Bogen Backpapier auslegen, den Brotlaib drauflegen und das Blech mittig in den Backofen schieben.

Nach der Hälfte der Zeit soll der Laib gewendet werden. Gesagt, getan!

Ungläubig von außen beobachtete ich, wie der Laibbrot wuchs und wuchs – er formte sich wie ein gewöhnliches Brot. Und wer schon einmal ein Paleobrot gebacken hat, der weiß worauf ich damit anspielen möchte. Denn normalerweise bleibt das Paleobrot eine relativ flache Angelegenheit und tendiert nicht in die Höhe. Nicht so diese Paleobrot Backmischung. Mein erster Gedanke war Begeisterung, mein zweiter was ist da wohl drinnen, dass das Brot so wachsen lässt.

 

Konsistenz und Geschmack der Paleobrot Backmischung
Wie ich bereits zuvor erwähnte ist das “normale” Paleobrot welches ich backe eher flach, wenig luftig, mehr kompakt. Umso gespannt war ich beim Anschneiden wie sich das Brot von innen präsentiert.

Ich war wirklich überrascht. Innen sah das Brot aus wie ein echtes mit Mehl und Hefe gebackenes Brot. Es war luftig und locker, ließ sich leicht eindrücken, und duftete gut.

Also, der erste Test von Struktur und Haptik war bestanden. Was aber ist mit dem Geschmack?

Eine Scheibe abgeschnitten und pur genossen. Walnuss, Sonnenblumen- und Kürbiskerne verliehen dem Brot eine angenehme Konsistenz im Mund. Ein tolles Kauerlebnis. Der Geschmack insgesamt war sehr stimmig und hat mir gut gefallen.

Ok die nächste Scheibe “abgesäbelt” und mit einem guten “Strich” Weidebutter bestückt. Yummy! Köstlich, wirklich köstlich! Und noch eine und noch eine und noch eine 🙂 Am Ende waren die Augen größer als der Hunger und die Magenfüllmenge, und der Ranzen spannte.

Was lässt sich alles daraus zaubern?
Mein Fazit zur Paleobrot Backmischung von Organic Workout
Ich war vom Gesamtergebnis positiv überrascht. Die Paleobrot Backmischung ist im Endergebnis wie ein gewöhnliches Brot. Die Zutaten, bis auf das bereits erwähnte Eiklar-Pulver und das Himalayasalz müssen nicht sein. Klar für eine Backmischung braucht es den getrockneten Ersatz vom Ei. Ich werde testen in wie weit mit den beschriebenen Zutaten und frischen Eiern sich ein vergleichbares Ergebnis erzielen lässt. Da bin ich sehr gespannt.

300 g kosten 6,90 EUR – das ist ein wirklich stolzer Preis für einen Laib Brot. Aus Erfahrung weiß ich, dass die verwendeten Zutaten Ihren gerechtfertigten Preis haben. Hinzu kommt die Energieaufwendung in der Anschaffung und der Zubereitung. Dennoch glaube ich, dass kauft man die Zutaten selber ein, ein günstigerer Preis erzielt werden kann.

Und da ich gern selbst produziere, kommt die Backmischung für mich nicht in Frage. Wer jedoch den einfacheren und unkomplizierten Weg gehen möchte, für den ist die Paleobrot Backmischung von Organic Workout eine akzeptable Alternative.

Viel Freude beim Nachbacken. Und wenn Sie ein wenig Anregung benötigen, dann empfehle ich Ihnen mein eBook mit den Paleobrot-Rezepten.

Herzlichst, Ihr Torsten Fleischer
Gesundheitscoach | Personal Trainer

eBook Paleobrot

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Spargel-Mix auf dem Blech

Zutaten (4 Pers.)
1 kg grüner Spargel
1 kg Paprika gemischt
1 Gemüsezwiebel
3-4 Knoblauchzehen
Salz, Pfeffer
Olivenöl
Spargel auf dem Blech – Mein Rezept für die schnelle Küche oder den Stroh-Wittwer.
Den Backofen auf 200°C Ober- und Unterhitze einstellen.

Waschen und verputzen Sie alle Zutaten. Das heißt den dicken Spargel am unteren Drittel schälen und die Enden bschneiden (bei allen Stangen!). Die Stangen schneiden Sie in mehrere Stücke. Paprika halbieren, das Gehäuse entfernen und in gefällige Stücken schneiden.

Legen Sie ein Backblech mit Backpapier aus, geben darauf einige Spritzer Olivenöl und streuen Salz und Pfeffer aus der Mühle darüber. Verteilen Sie das Gemüse auf dem Blech und schieben es und schieben das Blech auf mittlerer Schiene in den vorgeheizten Ofen.

Nach ca. 15-20 min sollte das Gemüse schön gar sein, und leicht Farbe angenommen haben.

Richten Sie sich eine gute Portion an und lassen Sie sich Ihr gesundes „Fast-Food“
schmecken!

Das neue eBook ist erhältlich!

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Jakobsmuschel auf grünem Spargel

Heute möchte ich Ihnen eine köstliche Kombination aus der feinen Jacobsmuschel und dem etwas robusteren grünen Spargel anbieten. Eine Kombination, die in sich sehr stimmig ist.

Ein Teil der verwendeten Zutaten hat wieder einmal einen gesundheitlich positiven Einfluss auf unseren Organismus.

Zutaten (4 Pers.)
4 Händevoll grüner Spargel
12 frische Jakobsmuscheln
Olivenöl
frische Chili
2-3 Zweige Estragon
Salz, Pfeffer
1 Knoblauchzehe
1 Handvoll frischen Bärlauch
Die Jakobsmuscheln unter fließendem Wasser abspülen und trockentupfen. Mit einem scharfen Messer ritzen Sie auf beiden Seiten einige Male überkreuz ein. Zum einen gibt das ein schönes Bratmuster, zum anderen kann die Marinade so besser eindringen.
Setzen Sie eine Marinade aus Olivenöl, Chili, Pfeffer, gehacktem Knoblauch und Estragon an, und lassen Sie die Muscheln darin für gut eine halbe Stunde ziehen.

In der Zwischenzeit bereiten Sie die restlichen Zutaten vor. Dazu schälen Sie die untere Hälfte des Spargels mit einem Sparschäler, und schneiden den letzten Zentimeter ab.

Den Spargel braten Sie in einer vorgeheizten Pfanne, bei mittlerer Hitze, von allen Seiten schön an. Geben Sie dann die Bärlauchblätter hinzu, und wenden alles ein, zweimal durch. Schieben Sie den Spargel an den Pfannenrand, und legen die Jakobsmuscheln in die Mitte. Braten Sie die Muscheln von beiden Seiten 1,5 – 2 min an, so bleiben sie im Kern schön glasig.

Richten Sie den Spargel auf einem Teller an, und drapieren darauf die Muscheln. Würzen Sie bei Bedarf mit etwas Salz und Pfeffer, träufeln ein wenig der Marinade darüber und garnieren mit ein paar Estragon-Blättchen.

Lassen Sie es sich munden.

Das neue eBook ist erhältlich!

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Spargel mit Jamón Ibérico

Personal Trainer Berlin | Tosten Fleischer | Spargel-Rezept-eBookSpargel mit Jamón Ibérico – ein Klassiker kommt auf den Tisch! Kombiniert mit einem leckeren Pesto, ist dieses Gericht schnell auf den Tisch gezaubert und eine tolle Vorspeise.

Wer mich kennt, weiß, dass ich bei Lebensmitteln stets empfehle, die bestmögliche Qualität zu kaufen. Lebensmittel sind ein Teil unserer Gesundheit – sie sind unsere Bausteine. Achten Sie also auf die beste Qualität die Sie bekommen und sich leisten können.

Der Jamón Ibérico kommt von einem in der Natur lebenen Schwarzfußschwein, welches sich ausschließlich von Eicheln ernährt. Zum einen schmeckt man das am leicht nussigen Geschmack des Schinkens, zum anderen sorgt diese Form der natürlichen Nahrungsaufnahme, dass sich keine Schadstoffe von Fehlernährung im Schwein, und schlussendlich in Ihnen anlagern. – Achten Sie beim Kauf des Schinken auf die Bezeichnung – es sollte mindestens der Jamón Ibérico de Bellota sein!

 

Zutaten (4 Pers.)
1 kg weißer Spargel
200 g Jamón Ibérico de Bellota
2 Händevoll Rucola
150 g Pecorino
Olivenöl
50 g Pinienkerne
Salz, Pfeffer
Knoblauch
Frischer Spargel muss “quietschen” – daran erkennen Sie, oder der Spargel frisch gestochen wurde. Schauen Sie sich auch die Enden des Spargels an. Sind sie leicht bräunlich verfärbt, ist der Spargel nicht mehr tagesfrisch.

Setzen Sie einen ausreichend großen Topf mit leicht gesalzenem Wasser auf.

Schälen Sie den Spargel, und schneiden die letzten 1-2 cm ab.

Geben Sie die Spargelstangen in das köchelnde Wasser, und reduzieren Sie die Temperatur so, dass das Wasser leicht siedet. Die Gar-Dauer, je nach Spargeldicke liegt bei ca. 14 min +- 2 min. Dazu muss ich vielleicht sagen, dass wir zu Hause den Spargel mit ein wenig Biss mögen.

In der Zwischenzeit bereiten Sie das Pesto vor. Hacken Sie Basilikum und Knoblauch grob, und geben alles zusammen mit Olivenöl, Salz, Pfeffer, Pinienkernen und dem geriebenen Pecorino in einem Möser und bearbeiten alles sorgfältig mit dem Stößel. Hat das Pesto die gewünschte Konsistenz, stellen Sie den Möser beiseite und lassen es ziehen.

Waschen und verputzen Sie den Rucola. Schneiden Sie gegebenenfalls dicke Stiele ab, und rupfen die Blätter ein wenig klein. Richten Sie den Rucola auf einem Teller an, und eben etwas Olivenöl darüber.

Mittlerweile sollte der Spargel gar sein. Richten Sie ihn auf dem vorbereiteten Teller an. Reißen den Schinken ein wenig auseinander und geben ihn über den warmen Spargel. Spätestens jetzt sollte der Jamón Ibérico durch die ganze Küche duften.

Geben Sie ein wenig Pesto über Ihr Gericht und lassen sich die köstlichen Aromen schmecken!

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Wilder Spargel mit Garnelen

Wenn Sie auf Ihrem Wochenmarkt die Möglichkeit haben an wilden grünen Spargel heranzukommen, dann greifen Sie zu. Alternativ geht dieses Gericht auch mit dünnem grünen Spargel. Im Geschmack jedoch unterscheiden sich normaler und wilder grüner Spargel ein wenig von einander.
Zutaten (2 Pers.)
200 g Garnelen (Bio-Qualität)
2 Bd. Wilder Spargel
Olivenöl
Knoblauch
Salz, Pfeffer
Spargel und Garnelen jeweils unter fließend kaltem Wasser abspülen und trockentupfen.

In einer Pfanne Olivenöl auf mittlerer Temperatur erhitzen. Garnelen, Knoblauch und Spargel (in dieser Reihenfolge) in die Pfanne geben, garen und leicht anrösten. Unter gelegentlichem Schwenken die Temperatur gleichmäßig verteilen. Nach 5-8 min sollten die Garnelen noch leicht glasig sein, und der Spargel eine gute Konsistenz haben.

Richten Sie Spargel und Garnelen auf einem Teller an. Zerquetschen Sie die heiße Knoblauchzehe in 2-3 EL Olivenöl und geben Sie das Öl über die Teller.

Guten Appetit.

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Frittata mit grünem Spargel

Dieses Rezept kombiniert grünen Spargel und Ei auf eine leckere Art und Weise.

Die Frittata ist eine wunderbare Möglichkeit um liegengebliebenes zu verwerten. Gemüsereste, Kräuter, Käse etc. kombiniert mit einer Mischung aus Eiern, Käse und Gewürzen, später ausgebacken in einer Pfanne. Köstlich!

Zutaten (4 Pers.)
4 Händevoll grüner Spargel
1 mittelgroße rote Paprika
1 mittelgroße gelbe Paprika
1 mittelgroße  Zucchini
100 g Ziegen-Frischkäse
100 g Feta
100 g Pecorino
1 Handvoll Rucola
6 Bio-Eier
Salz
Pfeffer
Cayennepfeffer
Olivenöl
Das Gemüse waschen und verputzen, wenn es nötig ist.

Paprika entkernen, und ebenso wie die Zucchini in kleine Würfel schneiden.

Zwiebel und Knoblauch schälen und in feine Würfel schneiden. Rucola grob hacken.

Spargel im unteren Drittel schälen und den letzten Zentimeter abschneiden.

Erhitzen Sie in zwei Pfannen jeweils etwas Olivenöl.

Zwischenzeitlich Eier, Frischkäse, Feta und die Gewürze in einem hohen Gefäß mit dem Stabmixer pürieren.

Das kleingeschnittene Gemüse, nebst Knoblauch und Zwiebel, in die randhöhere Pfanne geben, und für ca. 10 min unter gelegentlichem Rühren garen. Mengen Sie nun den Rucola unter.
Darüber gießen Sie die Eimasse, und geben die Pfanne in den zu 180°C heißen Ofen, und lassen die Frittata bei leicht geöffneter Ofentür für ca. 15-20 min komplett durchstocken.

In der Zwischenzeit braten Sie den grünen Spargel in der zweiten Pfanne von allen Seiten schön an.

Ist die Frittata fertig, richten Sie alles auf Tellern an. Geben Sie etwas Frittata drauf, drapieren darüber den Spargel, hobeln ein wenig Pecorino darüber und streuen abschließend ein wenig Pfeffer drauf.

Guten Appetit.

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