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Hummus – Köstliches aus dem Orient

Die orientalische Köstlichkeit ist denkbar einfach in der Zubereitung, und besteht zum größten Teil aus Gewürzen und Kräutern.
Zutaten
1 Zitrone
880g gekochte Kichererbsen
3 EL Tahini (Sesampaste)
1-2 TL gemahlener Kreuzkümmel
2 TL Paprikapulver (edelsüß)
1 Prise Cayennepfeffer
200ml  Olivenöl
1 Bund Petersilie
½ Bund Koriander
4 Zweige Minze
3 EL Walnusskerne
Salz, Pfeffer
Pressen Sie den Zitronensaft aus und stellen ihn beiseite.

Spülen Sie die gekochten Kichererbsen unter kaltem Wasser sorgfältig ab – es sollte sich kein weißer Schaum mehr bilden – und lassen sie gut abtropfen. Geben Sie die Kichererbsen zusammen mit dem gemahlenen Kreuzkümmel, der Sesampaste, dem Paprikapulver und Cayennepfeffer, dem Zitronensaft und dem Olivenöl in einen Mixer, und pürieren alles zu einer cremigen Konsistenz. Füllen Sie die Masse in eine ausreichend große Schüssel um.

Zupfen Sie die Kräuterblätter von den Stängeln ab, hacken es mehr oder weniger fein (nach Bedarf), und mengen es der Kichererbsenmasse unter.

Hacken Sie die Walnüsse grob und rösten Sie sie ohne Öl leicht in einer Pfanne an – das sollte herrlich duften. Nehmen Sie einen kleinen Teil der gerösteten Walnüsse zum Garnieren beiseite, die restlichen geben Sie in die Hummusmasse. Schmecken Sie die Masse mit Salz und Pfeffer (wenn nötig noch mit den jeweils anderen Zutaten) ab, und servieren das fertige Hummus, garniert mit den restlichen Walnüssen.

Lassen Sie es sich schmecken.

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Hokkaido aus dem Backofen

Nach wie vor ist Kürbis-Zeit, und mein Anspruch ist es möglichst saisonal zu konsumieren. Unser LPG-Laden um die Ecke bietet hier eine reichhaltige Auswahl von Kürbis-Sorten. Der Hokkadio-Kürbis ist ein schmackhafter und leicht zubearbeitender Kürbis, denn im Gegensatz zu manch anderer Sorte muss seine Schale nicht mühsam abgeschält werden. Lediglich die Kerne sind zu entfernen.
Zutaten (2 Pers.):
1 Hokkaido (1kg)
200g Schafsjoghurt (oder Schmand)
2-3 Zweige Thymian
½ halbe Chili-Schote
Salz, Pfeffer
Olivenöl
2 Händevoll Portulak-Salat (oder vergleichbares)
Heizen Sie den Backofen auf 200°C (Umluft) vor.

Legen Sie ein Blech mit Backpapier aus, streuen ein wenig Salz und Pfeffer auf das Backpapier.

Nehmen Sie sich den Kürbis, waschen ihn gründlich mit warmem Wasser ab. Halbieren Sie ihn (hochkant) und entkernen ihn mittels eines Suppenlöffels. Legen Sie nun die Schnitthälften auf das Brett und schneiden ihn fingerdicke Halbringe. Legen Sie die Kürbisstücken auf das Backblech, träufeln ein wenig Olivenöl darüber, salzen und pfeffern nochmals, und streuen die abgezupften Thymianblättchen drüber. Hacken Sie jetzt die Chili-Schote klein und streuen sie ebenfalls über den Kürbis.

Schieben Sie nun das Backblech auf mittlerer Schiene in den Ofen.

Rühren Sie in einem Schälchen den Joghurt mit etwas Salz, Pfeffer und Chili (wenn Sie mögen, dann nehmen Sie auch gehackten Knoblauch) an, und stellen ihn beiseite.

Richten Sie auf den Tellern den zuvor gewaschenen Salat an, und schichten den fertig gerösteten/gebackenen Kürbis zu einem kleinen Türmchen auf. Geben Sie auf das Kürbis-Türmchen einen Löffel vom Dip drauf und lassen es sich schmecken.

Guten Appetit.


Avocado-Kichererbsen Salat

Dieser Salat ist eine leckere Variante mit den eiweißreichen Hülsenfrüchten zu arbeiten. Wer dieses Gericht vegan genießen möchte, der lässt einfach den Feta weg. Es schmeckt sowohl in der einen Variante als auch in der anderen.
Zutaten (2 Pers.):
1 Avocado
100g Kichererbsen (getrocknet oder vorgekochte)
½ LimetteSalz
Chili (frisch) – klein gehackt
etwas frischer Basilikum – grob gehackt
Olivenöl
1 Knoblauchzehe (nach Bedarf) – klein gehackt
200g Schafsfeta
1 Handvoll Kirschtomaten
Zubereitung mit getrockneten Kichererbsen
Wenn Sie getrocknete Kichererbsen verwenden möchten, dann weichen Sie diese tags zuvor (mindestens 12h) ein, kippen das Einweichwasser weg und spülen die Kichererbsen gut ab – es sollte kein weißer Schaum mehr entstehen. Geben Sie die Kichererbsen in einen ausreichend großen Topf mit leicht gesalzenem Wasser und köcheln Sie die Erbsen für ca. 90min. Schöpfen Sie den weißen Schaum ab und entsorgen ihn.

Waschen Sie die Kirschtomaten, vierten diese und stellen sie vorerst beiseite.

Schneiden Sie die reife Avocado in gleichmäßig große Stückchen, und geben sie in eine Schüssel. Beträufeln Sie die Avocadowürfel mit dem Saft  der Limette und vermengen alles behutsam, damit der Limettensaft die Oxidation der Avocado verhindern kann.

Falls Sie es noch nicht getan haben sollten, dann hacken Sie nun Chili, Knoblauch und den Basilikum klein. Den Schafsfeta schneiden Sie in kleine Würfel.

Geben Sie nun alles zur vorbereiteten Avocado in die Schüssel und mengen wieder alles behutsam unter – es soll ja auch was für’s Auge sein, also bitte nicht zermatschen.

Schmecken Sie mit Salz und Limettensaft ab und geben einen guten Schuss Olivenöl hinzu – nochmals behutsam untermengen – fertig ist ein leckerer Salat.

Guten Appetit.

Ihnen fehlt die Kreativität für eine gesunde und abwechslungsreiche Küche – gern helfe ich Ihnen dabei ein nachhaltiges Wissen für eine gesunde und schmackhafte Küche anzueignen, und in Ihren täglichen Ablauf zu implementieren.

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Butternuss Kürbis im Ofen

Kürbis passt zum Herbst, ob als Röstis, Suppe, mit Linsen oder auch gefüllt. Die hier angegebenen Mengenangaben sind gut für 2 – 3 Personen als Hauptmahlzeit gedacht.
Zutaten (2 Pers.)
1 kleiner Butternut-Kürbiss
1-2 Knoblauchzehen – gepresst
ÖL
1 Chilischote – fein gehackt
½ TL Thymian (Blätter)
1 kleine Zucchini – gewürfelt
1 rote Paprika –gewürfelt
1 kleine rote Zwiebeln – geachtelt
100g Tomaten – geachtelt
25g Pinienkerne – geröstet
70-100g Schafs-/Ziegenfeta
1 TL Petersilie – gehackt
1 TL Pecorino – gerieben
Backofen auf 200° vorheizen.

Halbieren Sie den Kürbis längs und entfernen die Kerne. Schneiden Sie dann die Oberhälften kreuzweise ein, so dass zum einen der Kürbis schneller garen kann, und zum anderen die Aromen besser einziehen.

Personal Trainer Berlin | Torsten Fleischer | Butternuss Kürbis
Vermengen Sie Chili, Knoblauch, Thymian und das Öl mit einander, und bepinseln die beiden  Kürbishälften ausgiebig damit.

Geben Sie die Kürbishälften für etwa 20 – 30min in den bereits vorgeheizten Backofen, bis das Fruchtfleisch ausreichend weich gegart ist.

Das bereits kleingeschnittene Gemüse (bis auf die Tomaten) für die Füllung, geben Sie in eine Bratpfanne und braten es ausreichend an – dauert ca. 10min. Würzen Sie das Gemüse ausreichend und nach Geschmack. Geben Sie anschließend die geschnittenen Tomaten und die Pinienkerne hinzu und garen alles für weitere 5-8min.

Vermengen Sie Parmesan und Petersilie miteinander.

Füllen Sie das Gemüse in die Kürbishälften und verteilen darüber den zerkrümelten Feta und gegen abschließend obendrauf die Pecorino-Mischung

Personal Trainer Berlin | Torsten Fleischer | Butternuss Kürbis

Geben Sie die gefüllten Kürbishälften für weitere 10min in den Backofen bis der Käse geschmolzen ist und eine leichte Kruste bildet.

Personal Trainer Berlin | Torsten Fleischer | Butternuss Kürbis

Guten Appetit.

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Zucchini-Spaghetti mit Basilikum und Pecorino

Passend für Frühling und Sommer sind die vegetarischen und erfrischend Zucchini-Spaghetti. Wer innerhalb seiner Ernährung auf Getreide-Kohlenhydrate verzichtet, findet in diesem Rezept eine leckere Alternative zu den herkömmlichen Spaghetti.
Zutaten (2 Pers.)
1 lange Zucchini
1 Handvoll Basilikum-Blätter
1 Handvoll Pinienkerne
2 Händevoll geriebenen Pecorino
Olivenöl
Meersalz, frisch gemahlener Pfeffer
Gemüse waschen und verputzen wenn nötig. Zucchini mit einem Julienne Schneider in feine lange Streifen schneiden und in eine Schüssel geben.
2-3 EL Olivenöl drüber geben und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die Basilikumblätter grob hacken und mit den Pinienkernen und dem geriebenem Pecorino über die Zucchini-Spaghetti geben. Alles behutsam unterheben und auf zwei Tellern anrichten.

Mit ein paar Basilikumblättern und geriebenem Pecorino garnieren und abschließend mit Olivenöl beträufeln.

Guten Appetit.

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Calzone mit Radicchio-Paprika-Füllung

Gesund kochen muss nicht fad und langweilig sein. Mit leckeren und interessanten Gerichten möchte ich Sie für das Thema „Gesunde Ernährung“ begeistern.

Sie sind an einer weiterführenden Betreuung für eine nachhaltige und stabile Gesundheit interessiert, dann freue ich mich auf Ihre Kontaktaufnahme: Kontakt Torsten Fleischer

Zutaten
20 g Hefe (frische)
1 Prise Vollrohrzucker
500 g Weizenmehl
1 gestr.Teel Meersalz
4 Eßl Olivenöl
250 g Paprika, gelb (2 kleine)
200 g Radicchio (1 mittelgroßer Kopf)
1 g Oregano (1 Zweig)
1 Prise Pfeffer, schwarz
250 g Mozarella
2 gehäuf.Eßl Parmesan (geriebener)
75 g Oliven, schwarz
Backofen auf 225 Grad (Umluft: 200 Grad/Gasherd: Stufe 4) vorheizen.

Hefe mit Zucker und 100 ml lauwarmem Wasser verrühren. Mehl in eine Schüssel geben, eine Mulde hineindrücken und die Hefemischung hineingeben. Mit etwas Mehl vom Rand zu einem Vorteig verrühren. Zugedeckt an einem warmen Ort ca. 10 Minuten gehen lassen.

Lauwarmes Wasser, 1/2 TL Salz und Öl zugeben und alles mit den Knethaken des Handrührgerätes zu einem glatten Teig verkneten. Zugedeckt weitere 40 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen.

Inzwischen Paprika putzen, waschen und würfeln. Knoblauch schälen und fein hacken. Radicchio putzen, waschen und in Spalten schneiden. Öl erhitzen. Knoblauch und Radicchio darin kurz andünsten, Oregano zugeben, würzen.

Mozzarella abtropfen lassen und würfeln. Alle Zutaten für die Füllung mischen und mit Pfeffer und wenig Salz würzen.

Teig nochmals kräftig durchkneten und in 4 gleichgroße Portionen teilen. Zu Kreisen ausrollen (ca. 1/2 cm Teigdicke). Radicchio-Füllung jeweils auf den Kreisen verteilen, Teigfladen zusammenklappen. Ränder fest andrücken. Teigtaschen mit Öl bestreichen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben. Im heißen Ofen etwa 20 Minuten goldbraun backen.

Lassen Sie es sich schmecken!

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Gazpacho – würzig und erfrischend

Gazpach, die kalte, würzige und erfrischende “Suppe”! Gerade an heißen Tagen eine willkommene Erfrischung. Die Spanier wissen schon, warum sie das Kaltgetränk so gerne zubereiten!
Zutaten (4 Pers.)
750 g Tomaten (12 mittelgroße)
400 g Paprika, grün (2 mittelgroße)
200 g Paprika, rot (1 mittelgroße)
300 g Gurke (1 halbe mittelgroße)
10 g Pfefferschote (1 kleine grüne)
40 g Mandeln, ganz (25 abgezogene)
5 g Knoblauch (1 Zehe)
80 g Zwiebel (2 mittelgroße)
2 Eßl Essig
5 Eßl Olivenöl
1 Prise Meersalz
1 Prise Pfeffer, schwarz
40 g Weizenbrot (2 Scheiben)
Tomaten mit einem scharfen Messer kreuzweise einschneiden, mit kochendem Wasser überbrühen, häuten und die Kerne herausdrücken. Paprika putzen, Gurke schälen, beides kleinschneiden. Pfefferschote waschen, Stiel entfernen und entkernen, mit den Mandeln grob hacken. Alles in einem hohen Topf mit dem Schneidstab des Handrührgerätes oder im Mixer fein pürieren.

Knoblauch und Zwiebeln schälen und sehr fein hacken, zur Gemüsesuppe geben. Mit Sherry-Essig, 3 EL Öl, Salz und Pfeffer würzig abschmecken. Ca. 3 Stunden kühl stellen.

Weizenbrot zentimeterlang würfeln und in der Pfanne im restlichen Öl goldbraun rösten.

Gazpacho eisgekühlt in tiefen Tellern servieren, mit den Brotwürfeln bestreuen.

Guten Appetit!

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Avocado mit Himbeeressig

Avocado, das gesunde Fett! Viele denken bei der Avocado lediglich daran, wie fett sie doch ist, aber weit gefehlt, die Zusammensetzung dieses pflanzlichen Fettes ist sehr gesund! Sie fördert unteranderem die Blutbildung, kann den Cholesterinspiegel senken und wirkt entzündungshemmend.

Die Avocado kann vielfätig verarbeitet werden. Als Aufstrich, pur mit Zitronensaft, Salz und Pfeffer, oder auch als köstlicher Smoothie!

Heute möchte ich Ihnen die überaus leckere Kombination aus Avocado und Himbeere vorstellen.

Zutaten (4 Pers.)
15 g Schalotte (1 Stück)
50 g Tomaten (1 kleine)
2 g Zitronenmelisse (einige Stiele)
2 Eßl Himbeeressig
1 Prise Vollrohrzucker
1 Prise Meersalz
1 Eßl Olivenöl
400 g Avocado (2 Stück)
1 Prise Pfeffer, schwarz
Schalotte schälen, Tomate waschen, grünen Stielansatz herausschneiden, beides fein würfeln. Zitronenmelisse abbrausen, Blättchen abzupfen, in feine Streifen schneiden. Alles mit Essig, Zucker und Salz verrühren. Öl unterrühren.

Avocados längs halbieren, Kerne herauslösen und die Hälften auf Tellern anrichten. Pfeffer grob darübermahlen, mit der Vinaigrette beträufeln. Sofort servieren.

Dazu paßt knuspriges Baguette.

Guten Appetit!

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Zuckerschoten nach arabischer Art

Die arabische Kochkunst hält viele interessante Geschmäcker, Gewürze und Geschmackskombinationen bereit, die unser europäischer Gaumen nicht kennt. Neugier zahlt sich aber definitiv aus, denn es erweitert unseren Geschmackshorizont ungemein!

Haben Sie schon einmal Rosinen in einem Gericht verwendet? Die leichte Süße rundet würzige Gerichte köstlich ab, so dass ich auf den Geschmacksknospen Ihrer Zunge ein Feuerwerk an Eindrücken abspielt. Ich kann Ihnen nur dazu anraten die orientalische Küche einmal auszuprobieren – Sie werden es nicht bereuen!

Zutaten (4 Pers.)
30 g Schalotte (1 Stück)
1 gestr. Eßl Olivenöl
400 g Zuckerschoten
1 Prise Meersalz
1 Prise Pfeffer, weiß
500 g Möhren, jung
5 g Ingwer (1 kleines Stück)
1 gestr. Eßl Butter
1 Prise Cumin (Kreuzkümmel)
1 Prise Zimt
150 g Orange (Saft einer Orange)
1 gehäuf. Eßl Rosinen
2 gestr. Eßl Pinienkerne
Schalotte fein hacken, Öl erhitzen, Schalotte darin andünsten. Zuckerschoten abspülen, abtropfen lassen und zur Schalotte geben. Mit 4 EL Wasser ablöschen und ca. 2 Minuten dünsten. Mit Salz und Pfeffer würzen.

Möhren der Länge nach in Scheiben hobeln. Ingwer schälen und fein hacken. Butter erhitzen, Ingwer und Möhren darin andünsten, mit wenig Salz, Kreuzkümmel und Zimt würzen. Mit Orangensaft ablöschen. Rosinen zugeben. Zugedeckt ca. 1 Minute dünsten.

Pinienkerne in einer Pfanne ohne zusätzliches Fett rösten. Möhren, Zuckerschoten und Pinienkerne auf Tellern anrichten.

Dazu schmeckt orientalisches Fladenbrot.

Guten Appetit!

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Bandnudeln mit Paprika und Koriander-Pesto

Hohlen Sie sich bella italia auf den Teller. Ab und zu darf es auch einmal Pasta sein – idealerweise selbstgemacht. Da sich aber leider die wenigsten dafür die Zeit nehmen, oder das Handwerk beherrschen, ist eine gute fertige Pasta auch gestattet!
Zutaten (2 Pers.)
60 g Paprika, rot (1 mittelgroße)
60 g Paprika, gelb (1 mittelgroße)
2 gestr. Eßl Olivenöl
5 g Knoblauch (1 Zehe)
1 gr. Bund Koriander
20 g Walnuss (10 Hälften)
1 Prise Meersalz
1 Prise Pfeffer, weiß
200 g Nudeln mit Ei
Paprika entkernen und in Streifen schneiden. 1 EL Öl erhitzen, Paprika darin andünsten, würzen.

Knoblauch schälen, grob zerkleinern. Mit Koriander und Walnüssen, bis auf einige Blättchen und 4 Nußhälften zum Garnieren, in einem Mixer fein zermahlen oder im Mörser zerstoßen. Übriges Öl unterrühren. Koriandersauce mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Nudeln nach Packungsanweisung bißfest kochen, abgießen und sofort mit dem Korianderpesto mischen. Nudeln mit Pesto und Paprikagemüse anrichten. Mit restlichen Walnüssen und Koriander verzieren. Sofort essen.

buon appetito

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