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gegrillter Spragel mit Knoblauch aus dem Backofen

Noch ist Spargelsaison, und das sollten Sie ausnutzen.

Heute möchte ich Ihnen ein leichtes, und schnell zu zubereitetes Gericht präsentieren: gegrillter Spargel mit Knoblauch und Zitronen.

Zutaten (2 Pers.)
500-600 g grüner Spargel
2 Knoblauchzehen – in dünne Scheiben geschnitten
1 Zitrone – in Scheiben geschnitten
Salz, Pfeffer
Olivenöl
Stellen Sie Ihren Backofen auf die Grillfunktion ein.

Erhitzen Sie in einem ausreichend großen Topf Wasser, und geben etwas Salz hinein. Zwischenzeitlich schälen Sie das untere Drittel des Spargels und schneiden die letzten 2-3cm ab. Blanchieren Sie darin den Spargel – d.h. lassen Sie in im siedenden Wasser für ca. 3min köcheln und schrecken ihn dann unter kaltem Wasser ab. So bleibt sein sattes Grün  schön erhalten.

Geben Sie den Spargel in eine Auflaufform, würzen mit Salz und Pfeffer. Streuen Sie die Knoblauchscheiben drüber, legen die Zitronenscheiben oben auf, und geben abschließend ein paar Spritzer Olivenöl drüber.

Geben Sie den Spargel, unter Aufsicht, für 10-15 min in den Backofen.

Lassen Sie sich das herrlich leichte Frühling-/Sommergericht schmecken. Wenn Sie es etwas gehaltvoller haben möchten, dann geben Sie noch etwas Feta zum Grillen hinzu.

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Paleo360 – Paleo Kochbuch Empfehlung

Paleo360 das neue Kochbuch!

Heute möchte ich gern wieder eine Buchempfehlungen aussprechen. Da ich zur Zeit mit einem lieben Freund und Kollegen an einem eigenen Kochbuch-Projekt arbeite, welches zum Ende des Jahres herausgebracht wird, recherchieren wir viel im Internet oder stöbern die Buchhandlungen durch.

Dabei ist mein Kochbuchregal zum Bersten gefüllt. Auch wenn ich ein haptisch veranlagter Mensch bin, so bin ich der neuen Technik nicht abgeneigt. E-Books sind eine tolle Erfindung – und recht platzsparend, will man in der Küche nicht anbauen. Daher habe ich mich bei den beiden unteren Büchern für die elektronische Version entschieden.

Personal Trainer Berlin | Torsten Fleischer | Paleo360 Kochbuch
Nico Richters Paleo360 blog verfolge ich schon seit langem, und lasse mich dabei gern in meiner eigenen Küche – aber auch der meiner Schützlinge hin und wieder inspirieren. Nun ist aus seiner Blog-Aktivität ein wunderschönes Buch – print wie elektronsich – entstanden und seit wenigen Tagen erhältlich. Die Print-Version kommt um den 28.04 in den Handel.

Die eBook Version umfasst 224 Seiten voll mit Wissen um die Paleo-Ernährung, und ist reich an köstlichen Gerichten.

Preis für die ebook Version: 19,99 EUR

Personal Trainer Berlin | Torsten Fleischer | Paleo360 Kochbuch
Dana Carpender’s Buch habe ich sowohl in der Buchform als auch als eBook – in der Küche ist letzteres praktischer. Das Buch, wurde weit über 1 Mio mal verauft, und kommt ohne Bilder aus. Zugegeben bedarf es da hin und wieder einer guten Fantasie – allerdings sind die Rezept so geschrieben, dass einem das Wasser im Munde zusammen läuft.

Auch bei diesem Werk gibt es vorab Informationen über die paläolithische Ernährung, und hilft so, selbst unerfahrenen Köchen auf die richtige Spur. Das Buch umfasst 336 Seiten und ist in englischer Sprache.

Preis für die ebook Version: 7,49 EUR

Wenn Sie das Buch als herkämmliche Hardcover-Version in Ihren Händen halten möchten, dann werden Sie hier bei Amazon fündig:
Personal Trainer Berlin | Torsten Fleischer | Paleo360 Kochbuch
Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Nachkochen der Gerichte. Sollten Sie Fragen zum Thema Gesundheit, Ernährung und nachhaltiger Implementierung in Ihren Lebensalltag, dann stehe ich Ihnen gern mit meiner Erfahrung hilfreich zur Seite.

Wildkräutersalat – einmal quer durch die Wiese

Die wilden Kräuter. Vor vielen, vielen  Generationen kannte, schätzte und nutze man/frau ihre heilenden und kräftigenden Wirkungen – zugegeben kam die eine andere „Käuterhexe“ zu Unrecht dafür auf den Scheiterhaufen – und mit den Jahren gerieten sie immer mehr in Vergessenheit. Glücklicherweise kehrt altes Wissen, in Zeiten in denen der Staat der Meinung ist Heilkräuter verbieten zu müssen,  wieder zurück und wird weitergegeben.

Wildkräuter sind nicht nur reich an Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen, sondern geben auch ihre Kraft, Energie, Persönlichkeit und Widerstandsfähigkeit an uns weiter. Neben ihrem hohen Gehalt an Vitaminen und sekundären Pflanzenstoffen , zeichnen sie sich durch ihre teils entzündungshemmende, Krebsvorbeugende und Immunsystemstärkende Wirkung aus. Die Wildpflanzen und Kräuter haben eine direkte Verbindung mit Mutter Natur, sind unverfälscht in ihrem Geschmack und nicht hoch- und überzüchtet wie manch anderes Kraut.

Mittlerweile gibt es zahlreiche empfehlenswerte (Koch-)Literatur zum Thema Wildkräuter, in gehobenen Restaurants haben sie ebenfalls Einzug erhalten, und auf guten Wochenmärkten, mit vorwiegend regionalen Anbietern, findet man sie ebenfalls wieder. Auch werden verstärkt Workshops, z.B. „Wildkräuter finden und verarbeiten“, angeboten.

Sollten Sie selber Wildkräuter sammeln gehen wollen, dann nehmen Sie nur die Ihnen bekannten Kräuter mit.

In der Küche sorgen die wilden Kräuter für eine willkommene geschmackliche Abwechslung. Mit ihnen kann man vorzügliche Suppen, Salate, Aufläufe oder Beilagen kreieren. Seien Sie mutig und begeben Sie sich auf eine Geschmacksexpedition.

Taube Nessel

  • Link Wikipedia
– antibakteriell
– beruhigend
– blutreinigend und blutstillend
– harntreibend
– krampflösend
– schleimlösend (Asthma, Bronchitis, Husten)
– positive Wirkung bei Erkältung
– fiebersenkend
– hilft bei Verdauungsschwäche
– lindernde Wirkung Magenentzündung und Darmstörungen
– hilft bei Schlaflosigkeit

Rauke

  • Link Wikipedia

Löwenzahnblätter (jung)

  • Link Wikipedia
– Bitterstoffe (heilsam für Leber und Nieren
– blutreinigend
– antirheumatisch
– positive Wirkung bei Hautkrankheiten, Fettsucht, Gallensteinen, Knorpeldegeneration
– reich an Vitamin C und Mineralien

Bärlauch

  • Link Wikipedia
– adstringierend
– anregend
– antibiotisch
– blutreinigend
– entzündungshemmend
– harntreibend
– schleimlösend
– schweißtreibend
– tonisierend

Schafgarbe

  • Link Wikipedia
– ätherische Öle
– Bitterstoffe
– Flavonoide
– krampflösend
– verdauungsfördernd
– antibakteriell

Wiesenkerbel

  • Link Wikipedia

Sauerampfer

  • Link Wikipedia
– appetitanregend
– blutreinigend
– harntreibend
– enthält Oxalsäure (daher nur in kleinen Mengen konsumieren!)

Brennnessel

  • Link Wikipedia
– hoher Gehalt an Flavonoiden
– Mineralstoffen (Eisen, Magnesium, Kalzium, Silizium
– Vitaminen (siebenmal mehr Vitamin C als Orangen)
– schmerzstillend
– entzündungshemmend
– anti-rheumatisch

Brunnenkresse

  • Link Wikipedia
– ätherische Öle
– Bitterstoffe
– Gerbstoffe
– Raphanol
– reich an Vitamine (A, B1, B2, C und E)
– reich an Mineralstoffe (Eisen, Iod, Phosphor, Calcium)
– verdauungsfördernd
– appetitanregend
– blutreinigend
– fiebersenkende Wirkung

Vogelmiere

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– ätherische Öle
– Vitamine
– Saponine
– Flavonoide
– Cumarine
– Mineralien
– Oxalsäure (geringdosiert verwenden)
– Zink
– schleimlösend
– hilft bei Nieren- Blasenverschleimung

Wiesensalbei

  • Link Wikipedia

Giersch

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– abführend
– antirheumatisch
– beruhigend
– entzündungshemmend
– harnsäurelösend
– verdauungsanregend

Pimpinelle

  • Link Wikipedia
– gute Zutat für Salate und im Joghurt
– schleimlösend
– entzündungshemmend
Wie bereits erwähnt, lassen sich mit den Wildkräutern leckere Rezepte kreieren und damit neue Geschmackserlebnisse in den Gaumen zaubern. Einige Variationen will ich Ihnen hier anbieten.
Wildkräutersalat Variation I
ein bis zwei Händevoll junge und zarte Wildkräuter
eine kleine Handvoll Gewürzkräuter
einige essbare Blüten
1 mildsäuerlichen Apfel
½ Banane
1 EL Rosinen
1 EL Walnüsse
etwas Honig
etwas Zitronensaft
Olivenöl
Salz, Pfeffer
Die Kräuter waschen, verputzen wenn nötig, und grob schneiden. Nehmen Sie sich eine Schüssel und schneiden Apfel und Banane in gefällige Stücke, geben die Rosinen, Walnüsse und die restlichen Zutaten hinzu und vermengen alles. Schmecken Sie, wenn nötig noch mit Salz, Pfeffer oder Zitronensaft ab. Heben Sie nun behutsam die Kräuter unter und richten alles ansehnlich auf einem Teller an. Gern können Sie obendrauf noch ein paar Walnüsse streuen.

Rezept Download

hier drücken!
Wildkräutersalat Variation II
ein bis zwei Händevoll junge und zarte Wildkräuter
eine kleine Handvoll Gewürzkräuter
einige essbare Blüten
100g Ziegenfrischkäse
1 Handvoll reife Kirschtomaten
etwas Zitronensaft
Olivenöl
Salz, Pfeffer
Die Kräuter und Tomaten waschen, verputzen wenn nötig, und grob schneiden. Nehmen Sie sich eine Schüssel, halbieren die Tomaten und vermengen sie mit Öl, Zitronensaft, Salz und Pfeffer. Heben Sie nun vorsichtig die Kräuter unter und richten alles auf einem Teller an.
Nehmen Sie sich zwei Teelöffel und formen aus dem aus dem Ziegenfrischkäse kleine Nocken, die sich auf den Salat geben. Streuen Sie noch ein wenig Salz und Pfeffer drüber, und geben noch ein paar Spritzer Olivenöl drauf und lassen es sich schmecken.
Wildkräuter-Pesto
Wildkräuter nach Wahl und Verfügbarkeit (aber immer darauf achten, dass es nicht nur eine Sorte ist)
Gewürzkräuter
Salz, Pfeffer
Knoblauch
Olivenöl
Pinienkerne
Pecorino
Alle Zutaten in einen Mörser geben und solange mörsern, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Nochmals mit Salz und Pfeffer abschmecken und dann in ein Gläschen füllen, mit reichlich Olivenöl bedecken und im Kühlschrank bis zum Gebrauch lagern.
Wildkräuter-Quark
Wildkräuter und Gewürzkräuter nach Wahl
Quark in Bioqualität (Menge nach Bedarf)
Salz, Pfeffer
Zwiebel
Knoblauch
Kräuter waschen, verputzen wenn nötig, und fein hacken. Zusammen mit der gewürfelten Zwiebel und dem gehackten Knoblauch unter den Quark mengen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Hierzu passe hervorragend ein Schuss Leinöl. Der Wildkräuterquark passe gut zu Pellkartoffeln oder auf ein frisches Brot.

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Sie haben Appetit bekommen? Na dann los. Und wenn Sie Fragen haben, dann stehe ich Ihnen mit meiner Erfahrung gern zur Seite.

Basisernährung zur körperlichen Reinigung

Körperliche Reinigung durch eine natürliche und allergenarme Basisernährung – mehr Wohlbefinden und Leistungsfähigkeit

Mit unserer Nahrung nehmen wir mitunter viele Schadstoffe auf, die ihre Auswirkung auf unser Wohlbefinden und unsere Gesundheit haben. Wir fühlen uns schlapp, haben öfter kleinere Infekte und können uns kaum noch regenerieren. Die Ernährung kann hier eine der Ursachen sein.
Um die Auswirkung der von uns aufgenommen Lebensmittel auf unseren Organismus genauer zu überprüfen empfehle ich eine natürliche und allergenarme Basisernährung über einen Zeitraum von 4 Wochen (bei Wohlbefinden gern länger). Das gibt dem Körper ausreichend Zeit und Möglichkeit auf die Veränderung zu reagieren, Teile der schadhaften Stoffe aus dem Körper herauszubringen und Stoffwechsel-Blockaden zu lösen.

Bei dieser Form der Nahrungsaufnahme gilt es grundsätzlich folgendes zu beachten:

– die Lebensmittel sollten bevorzugt aus ökologisch/Bio- kontrollierte Produkte sein
– bei Obst und Gemüse Saisonprodukte vorziehen
Tiefkühlkost vor Fertiggerichten
– bei den Inhaltsstoffen möglichst keine E-Nummern und keine gehärteten Fette
– möglichst keine Kuh-Milchprodukte
– möglichst keine Getreideprodukte

Im Nachfolgenden stelle ich Ihnen einen Ausschnitt der Lebensmittelliste vor, die die allergenarme Basisernährung beinhaltet:

An Flüssigkeit sollten Sie täglich ca. 3l zu sich nehmen. Zwei Dinge hier zum Verständnis. Zum einen besteht der menschliche Körper zu einem großen Prozentsatz aus Flüssigkeit (wobei es hier Unterschiede zwischen den Geschlechtern gibt), und zum anderen dient das flüssige Medium innerhalb unseres Organismus als Transportmittel für Informationsaustausch und Stoffwechselvorgänge.
Ein Selbstversuch zeigt recht einfach, ob die aufgenommene Flüssigkeitsmenge ausreicht. Stellen wir uns den Körper als ein fließendes Gewässer. Das Wasser ist klar und geruchsneutral. Kommt es zu einer reduzierten Durchflussgeschwindigkeit oder gar einer Stauung, wird das Wasser trüb und fängt an zu riechen. Und, wie ist es bei Ihnen?

Folgende Getränke sollten Ihren täglichen Bedarf decken:

– Getränke (täglich ca. 3l Flüssigkeit aufnehmen)
– Apfel- und Traubensaft als Direktsaft ohne Zuckerzusatz – möglichst verdünnt wg. Fructose
– Früchtetee, grüner/weisser Tee, Pfefferminztee/Kräutertee
– stilles Wasser oder gefiltertes Leitungswasser

Auch bei den Lebensmitteln gilt, die bestmögliche Qualität zu wählen, denn wir müssen uns vor Augen halten, dass das was wir täglich an Nahrung aufnehmen, uns in irgendeiner Art und Weise rekonstruiert. Ein Haus kann nur so stabil sein, wie die Materialien aus denen es besteht. Achten Sie darauf, dass Obst und Gemüse aus ökologisch/Bio- kontrolliertem Anbau kommen, und bevorzugen Sie regionale Produkte vor anderen. Regionale Produkte haben kürzere Transportwege und sind daher, bezogen auf Obst und Gemüse, reifer geerntet.

Nachfolgend eine Auswahl von Lebensmitteln die Ihre Gesundheit und Ihr Wohlbefinden unterstützen können:

Obst (500g – 1Kg pro Tag) – je reifer desto besser (es enthält weniger Fructose)
– Äpfel,
– Birnen,
– Erdbeeren, Brombeeren, Himbeeren, Waldbeeren (Beeren aller Art – tiefgekühlt ok)
– Weintrauben
– Melonen
– Pfirsiche
– Pflaumen
– Rhabarber

Gemüse (500g – 1Kg pro Tag)
– alle Kohlsorten: Wirsing, Blumenkohl, Grünkohl, Kohlrabi
– Brokkoli
– Porree
– Brunnenkresse
– Spargel
– Lauch
– Pilze
– Knollen: Möhren, Petersilienwurzel, Pastinaken, Sellerie
– Tomaten

Hülsenfrüchte: Erbsen, Bohnen, Linsen (sparsamer verwenden – Allergene!)
alle Salatarten: Feldsalat, Kopfsalat, Eisbergsalat , Rucola, Spinat

Ihre Küche darf und sollte viele (Wild-)Kräuter enthalten – das reichert die Mahlzeiten nicht nur geschmacklich sondern inhaltlich sinnvoll an. Wählen Sie dafür z.B. folgende Kräuter:

– Wildkräuter
– Basilikum
– Koriander
– Rosmarin
– Minze
– Dill
– Schnittlauch
– Majoran

Fleisch (Wild-/Biofleisch)

Wer in seiner Ernährung nicht auf Fleisch verzichten möchte, sollte folgendes beachten. Wild (Wildschwein selten konsumieren, da sie Allesfresser sind) ist anderem Fleisch vorzuziehen. Das liegt daran, dass Wild aus gesunden Gebieten optimale Lebensbedingungen vorfindet, und sich entsprechend artgerecht ernähren und verhalten kann. Das hat positiven Einfluss auf die Fleischerqualität. Bei einem Blattschuss sind die ausgeschütteten Stresshormone deutlich geringer als bei einer Schlachtung, denn das Tier hat eine Vorahnung.
Annähernd ähnlich gute Bedingungen, wenn gleich durch den Menschen teils beeinflusst in z.B. der Nahrungsaufnahme, finden bewegte Tiere vor. Sie bewegen sich draußen in der freien Natur, bekommen überwiegend artgerechtes Futter und haben wenig bis keinen Stress (bis zur Schlachtung).
Schaf und Ziege eigenen sich nicht zur Massentierhaltung, sind dadurch weniger Stress ausgesetzt und damit verträglicher für unseren Organismus. Das gleiche gilt für deren „Nebenprodukte“.

– Wild
– Rind
– Fisch / bes. Kaltwasserfische (nicht aus Aquakultur!)
– Thunfisch in Olivenöl/natur
– See-/Wildlachs
– Sardinen, Makrelen, Hering
– Krabben, Garnelen, Langusten, Krebs, Hummer
– Geflügel (Bio)

Milch – kein anderes Säugetier konsumiert über die Säuglingsphase hinaus Milch, außer dem Menschen. Von daher mag manch Krankheitsbild nicht allzu verwunderlich erscheinen. Aber das muss jeder für sich entscheiden. Milch von bewegten Rindern, und besser Schaf und Ziege, sind hier  vorzuziehen, da sie bedeutend weniger allergene Stoffe enthalten und somit das menschliche Immunsystem weniger herausfordern.

– Milch-/Milchprodukte (Schaf + Ziege + natursauer vergoren)
– Natur-Joghurt – mit lebenden Joghurtkulturen
– Buttermilch
– Schafskäse
– Ziegenkäse

Selbstverständlich gehören zu einer kompletten und ausgewogenen Ernährung auch Fette. Auch hier, wie bei den vorangegangenen Lebensmitteln ist stets auf die bestmögliche Qualität zu achten.

– Fette + Öle (kaltgepresst– täglich zu verwenden)
– Butter (Ziege)
– Olivenöl
– Rapsöl
– Leinsamenöl

Die aufgeführten Lebensmittel sind keineswegs vollständig. Sie sind Interessiert und möchten gern mehr darüber erfahren, wie Sie über die Ernährung Gesundheit und Wohlbefinden beeinflussen können? Sie möchten gern schmackhaft und abwechslungsreich kochen! Gern stehe ich Ihnen bei einer Umstellung beratend zur Seite, gehe mit Ihnen gemeinsam einkaufen und bereite gesunde, kreative und abwechslungsreiche Mahlzeiten mit Ihnen zu.

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