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Mitochondriopathie Ratgeber

Mitochondriopathie Ratgeber

Als Mitochondriopathie wird eine Erkrankung von bestimmten Zellstrukturen (Mitochondrien) genannt. Diese Zellstrukturen sich in jeder Körperzelle und versorgen diese mit Energie. Die Mitochondriopathie tritt meist schon im Kindesalter auf, kann aber auch erst im frühen Erwachsenenalter Beschwerden verursachen. Während bei einigen Patienten nur leichte Beschwerden, wie zum Beispiel Muskelschwäche bei Anstrengung, auftreten, leiden andere an schweren Schädigungen des Nervensystems.

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Umgang mit belastenden Emotionen – Gastbeitrag von PREMIUM PERSONAL TRAINER Timo Bartel

Der Autofahrer vor uns bremst aus heiterem Himmel ab um rechts abzubiegen. Wir steigen beherzt auf die Bremse. Unsere Kollegin lässt mal wieder bei der Firmenfeier einen flapsigen Spruch über uns los. Der Paketdienst gibt das Päckchen mal wieder beim Nachbar ab ohne unsere Erlaubnis.

Wer kennt solche Situationen nicht!? Unsere Reaktion darauf ist meist verbunden mit Wut und Ärger. Das ist sinnvoll, schließlich bietet es uns einen evolutionären Schutz und aktiviert unsere Antriebssysteme um eine schnelle Lösung zu finden. Wird dieser Stress jedoch nicht beruhigt, so kann er Ursache für die klassischen Volkskrankheiten Bluthochdruck, Herzinfarkt, etc. sein. Wenn diese Emotionen jedoch länger als ca. eine halbe Stunde andauern und so oder ähnlich immer wieder ablaufen, dann sprechen wir von einem Verhaltensmuster. In diesem Moment hilft uns zwar Bewegung oder eine tiefe Atmung uns wieder zu entspannen, aber das Muster besteht bis zu seinem erneuten Auslöser weiter.

Hilfe aus der Spirale
  • Nehmen Sie sich einmal Zeit, um die Situation schriftlich zu analysieren. Schreiben Sie Ihren Ärger einfach von der Seele. Frei und ohne Punkt und Komma. Was stört Sie an der Situation? Was empfinden Sie? Wo können Sie Ihren Ärger und Ihre Wut spüren? Wie äußern sie sich?

     

  • Distanzieren Sie sich nun innerlich von diesem Text und Ihren Emotionen, in dem Sie bewusst tief durchatmen und Ihre Körperhaltung verändern. Suchen Sie eine Haltung in der Sie sich als souverän empfinden. Halten Sie diese und spüren Sie in sich hinein.
  • Lesen Sie Ihren Text noch einmal aus dieser inneren Distanz und äußeren souveränen Haltung heraus. Wie wirkt das geschriebene jetzt auf Sie?
  • Schreiben Sie jetzt das Drehbuch um! Schreiben Sie einen für Sie positiven Ablauf der Situation und achten Sie dabei besonders auf Ihr eigenes Empfinden und agieren in der Situation.
  • Legen Sie das geschriebene bei Seite. Jetzt ist alles getan. Ihr Unterbewusstsein wird das neue Drehbuch verinnerlichen und wird beim nächsten Mal anders handeln.
Manchmal sind die Emotionen so stark, dass es schwer fällt Distanz aufzubauen oder es benötigt ein Training des gewünschten Ablaufs der Situation. In diesen Fällen sollten Sie einen Experten für Verhaltensänderung und mentale Strategien zu Hilfe nehmen. Sie erhalten so mehr Spielraum für Ihr Erleben und machen schneller und tiefgreifender Fortschritte.
SPIELRAUM
Timo Bartel, Bewegungsexperte
Buchenweg 2
64839 Münster bei Dieburg

Tel.: 06071 / 499 937
Mobil: 0176 / 43 007 750
E-Mail: info@spielraum-bewegt.de

PREMIUM PERSONAL TRAINER Timo Bartel | Spielraum | Personal Trainer Darmstadt

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Wir brauchen mehr Omega-3-Fettsäuren

Fettsäuren sind vielen Menschen ein Begriff, und viele wissen auch, dass die Aufnahme bestimmter Fettsäuren von gesundheitlicher Bedeutung ist. Die meisten haben auch schon einmal von Omega-3 und Omega-6-Fettsäuren gehört. Jedoch beim rechten Aufnahmeverhältnis hört das Wissen dann aber auf.

Man vermutet, dass im 19. Jahrhundert innerhalb der gesamten Menschheitsgeschichte das Verhältnis von Omega-3 (Alpha-Linolensäure o. Dokosahexaensäure u.v.m.) zu Omega-6-Fettsäuren (z.B. Linolsäure) noch bei 1:1 lag. Blätter, Fisch und Wild enthielten reichlich Omega-3-Fettsäuren.

Ca. ab dem 19. Jahrhundert, bis hin nach 1930 stieg der Konsum von Omega-6-Fettsäuren signifikant an. Verantwortlich dafür war eine herber Einschnitt der Ernährung. Die arbeitende Bevölkerung musste günstig gespeist werden. Die mit Nüssen, Samen und Getreide gefütterten Tiere, so wie ein verstärkter Konsum ungesättigter pflanzlicher Öle sind potente Quellen für Omega-6-Fettsäuren.

Aktuell beträgt das Verhältnis von Omega-6-Fettsäuren zu Omega-3 Fettsäuren 5:1. Beispiellos ist unsere linolsäurereiche Ernährung damit in der Geschichte. Das Problem: eine derart erhöhte Linolsäure-Zufuhr aktiviert die Fresszellen und hemmt dabei die Lymphozyten.

Man geht davon aus, dass durch die Kombination einer erhöhten Zufuhr von linolsäurehaltigen Pflanzenölen, Archaidon- und Transfettsäuren (also industriell stark veränderten Fetten wie Margarine) sowie raffinierten Kohlenhydraten, bei einem vorliegendem Mangel an Mikronährstoffen wie zum Beispiel den Vitamin-B-Komplexen, Zink oder Vitamin E, die Menschheit die vermutlich immunschwächendste Kost zu sich nimmt. Das ist mehr als alarmierend!

Das rechte Verhältnis von Omega-6-Fettsäuren zu Omega-3-Fettsäuren ist aller Wahrscheinlichkeit nach ein wesentlicher Faktor bei der Immunabwehr gegen eine Infektion. Wie oben bereits geschrieben sorgt ein ungünstiges Verhältnis pro Omega-6-Fettsäuren zu einer Hemmung der Lymphozyten, und stellt somit eine mögliche Erleichterung der Infektion, und einer Erhöhung der Infektionsraten dar.

Diese und viele andere Erkenntnisse zeigen letztlich, wie groß vielerorts die Wissenslücken innerhalb der Ernährungslehren sind. Es wird sich oft auf Vorgaben gestützt die dem vergangenen Jahrhundert angehören und heute definitiv nicht mehr zeitgemäß sind.

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Verdauung – Was sagt die Stuhlfarbe über die Gesundheit?

Der regelmäßige Blick in die Toilette kann hilfreich sein - Stuhlfarbe richtig deuten und Aufschlüsse über den aktuellen Gesundheitszustand ziehen können.
Ein kurzer Blick in die Toilette kann uns so einiges über unseren aktuellen Gesundheitszustand verraten. Doch leider Gottes ist es so, dass viele tagtäglich diese „Form der Gesundheitskontrolle“ achtlos in die Kanalisation schicken. Warum, weil meist ein Blick darauf verpönt, und das Wissen darum nicht vorhanden ist. Schade eigentlich!
Hiermit möchte ich heute ein wenig aufräumen und Ihnen zum einen ein wenig Wissen dazu an die Hand zu geben, und zum anderen Sie zum regelmäßigen Blick in die Toilette ermutigen. Probieren Sie es aus, ist nicht schlimm – versprochen!

Was oben reingeht, muss irgendwann wieder raus. Das liegt in der Natur der Sache. Im Grunde könnte man diesen Zustand auch Homöostase nennen, wenngleich dieser Begriff hier ein wenig entlehnt scheint. Dennoch ist auch bei der Verdauung der Körper bemüht das sogenannte Fließgleichgewicht herzustellen.

Nun denn, wir nehmen täglich Nahrung auf, damit unser Körper mit Nährstoffen versorgt, und so regelmäßig aufs Neue rekonstruiert werden kann. In der grauen Theorie geschieht dies dann zu einer nachhaltig stabilen Gesundheit. Wie wir aber wissen ist dies nicht immer so einfach, und abhängig von diversen Faktoren, nicht zuletzt natürlich von der aufgenommen Mahlzeit. Dein meisten ist es schon bewusst, das ein Haus nur so stabil ist, wie die Materialien aus denen es besteht! Doch an der Umsetzung hapert es, warum auch immer.

Wenn Ihr Stuhlgang nicht die folgenden Charakteristika aufweist, dann sollten Sie unbedingt weiterlesen!
• kompakt
• Zigarre Form (eine Davidoff 6)
• hellbraun
• kein Geruch
• nicht kleben am WC
• kein WC-Papier Notwendigkeit

Meine Lesetipps zum Thema gesunde Nahrung und Verdauung!
  • Personal Trainer Berlin | Torsten Fleischer | allergenarmen Basisernährung

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  • aaronamat / 123RF Lizenzfreie Bilder

  • Personal Trainer Berlin | Torsten Fleischer | Darmflora beeinflusst Gesundheit


Hier einige Fakten zum Thema Verdauung!

Passagedauer

Die durchschnittliche Passagezeit der aufgenommenen Nahrung benötigt ca. 1-3 Tag. Dies ist unteranderem abhängig von der Art der aufgenommen Nahrung, der Stoffwechselgeschwindigkeit, Medikamenteneinnahme sowie auf uns einwirkender Stress.

Zusammensetzung

Der menschliche Kot setzt sich aus Bakterien, unverdauter Nahrung, toten Zellen und Schleim zusammen. In der Regel liegt folgende Zusammensetzung vor:

  • 75 % Wasser
  • 10 % Nahrungsreste ( z.B. Cellulose )
  • 8 % Darmbakterien
  • 7 % Epithelien
  • Schleim u. Salze

Selbstverständlich ist diese Zusammensetzung einhergehend mit einem gesunden Verdauungstrakt.

Schwimmt nicht

Ein gesunder Kot sinkt im Klo langsam ab. Er schwimmt nicht an der Oberfläche.
Farbe, Form und Konsistenz
Lassen Sie uns einen Schritt tiefer ins Detail gehen – denn hier wird es wirklich interessant!  Wie bereits angedeutet ist das, was wir beim Blick in die Toilette unter uns erblicken, dass was übrig geblieben ist, nachdem unser Organismus sich aus der zugeführten Nahrung herausgenommen (absorbiert) hat, was er für sich braucht.

Der regelmäßige Gang auf die Toilette, also der Stuhlgang, ist entscheiden für unsere Gesundheit. Denn so hat unser Organismus auf ganz natürliche Art und Weise die Möglichkeit  den Abfall auszuscheiden. Und an dieser Stelle wird es nun interessant. Dieser Abfall, also der Stuhl, Kot oder die „Scheiße“ geben in der Tat guten Aufschluss über den eigenen gesundheitlichen Zustand. Aussehen, Geruch und Konsistenz verraten uns extrem viel wie gesund wir wirklich sind.

Stuhlgang Textur

separat, hart und klumpig - wie Nüsse

Wenn es so in der Toilette aussieht, dann fehlen mit großer Wahrscheinlichkeit Fasern und Flüssigkeit. Trinken Sie deutlich mehr Wasser und essen Sie faserreichere Lebensmittel!

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geformt wie eine Wurst, weich und glatt

Wenn die tägliche Hinterlassenschaft wurstförmig, weich und glatt ist, könnte man sagen ist’s die optimale Kacke und alles ist gut. Also weiter so machen mit dem wie es ist!

weich und hinterlässt Spuren an der Schüssel

Oh je, wenn es so aussieht, dann ist hier ein wenig was im Argen. Der Stuhl ist sehr weich und klebt an der Innenseite der Toilettenschüssel, bzw. hinterlässt Spuren. Dann ist vermutlich zu viel Öl/Fett in der Nahrungsaufnahme vorhanden. Das bedeutet, dass der Körper nicht in der Lage ist, angemessen Fette aus dem Nahrungsbrei zu absorbieren. Bei Krankheitsbildern wie der chronischen Pankreatitis wird der Körper daran gehindert, dass Fett der Nahrung aufzunehmen.

klar getrennt und weich

Das ist durchaus nicht schlecht! Wenn der Stuhl wie hier weich und klar getrennt ist, dann ist das ein gutes Zeichen und normal, wenn man mehrmals am Tag stuhlt.

klumpige Wurstform

Wenn es wurstförmig aber klumpig ist, dann ist es nicht ganz so ernst – dennoch kann hier optimiert werden. Mit aller Wahrscheinlichkeit fehlen auch bei dieser Stuhlform eine ausreichende Versorgung mit Flüssigkeit und Faserstoffen. Passen Sie Ihre Ernährung bitte entsprechend an.

rissige auf der Oberfläche aber wurstförmig

Das ist eine relativ normale Konsistenz. Dennoch bedeuten die Risse, dass der Flüssigkeitshaushalt zu gering ist. Sorgen Sie für eine angemessene Erhöhung Ihrer täglichen Wasserzufuhr.
Personal Trainer Berlin | Torsten Fleischer | Verdauung
Stuhlgang Farbe
Personal Trainer Berlin | Torsten Fleischer | Verdauung Ernährung Stuhlgang
BRAUN
Herzlichen Glückwunsch! Braun ist die gewünschte Farbe. Dies hat mit der in der Leber produzierten Galle zu tun. Ihre Verdauung ist bei dieser Farbe ok!
Personal Trainer Berlin | Torsten Fleischer | Verdauung Ernährung Stuhlgang
GRÜN
Hier kann es zwei Gründe geben. Möglichkeit 1 wären Lebensmittel mit grünem (industriellem) Farbstoff (Chlorophyl ). Beispielsweise Spinat oder auch Grünkohl können den Stuhl grün färben. Möglichkeit 2 wäre eine zu rasche Passagephase im Dickdarm
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GELB
Fettig, meist sehr übelriechend und Spuren ziehend. Diese Kotfarbe deutet auf ein Zuviel an überschüssigem Fett im Nahrungsrestebrei. Grund hierfür kann Zöliakie, eine Malabsorbtions Erkrankung sein. Besteht dies dauerhaft ist ein Gang zum Arzt empfehlenswert.
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SCHWARZ
Wie auch vorangegangen kann diese Farbe mehrere Ursachen haben. Es gibt Vitamine und Mineralstoffe die zu schwarzem Stuhl führen können. Der eher unschöne Grund könnten aber auch innere Blutungen sein, ausgelöst durch Geschwüre oder möglicherweise Krebs. Eine medizinische Abklärung ist hier sehr ratsam!
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WEISS
Sollte der Stuhl hellfarbig, weiß oder lehmfarbig sein, könnte das auf einen Gallengangaufstau zurückzuführen sein. Allerdings gibt es auch die Möglichkeit, dass diese Farbe von einigen Medikamenten verursacht wird. Auch hier empfehle ich eine ärztliche Untersuchung!
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ROT
Blut im Stuhlgang ist immer ein Alarmsignal. Ursache hierfür können Krebs oder eine innere Verletzung sein. Eine ärztliche Abkärung der Ursache ist unabdingbar.
Es sei jedoch erwähnt, dass der Konsum Roter Bete Stuhl und Urin ebenfalls rot einfärbt. Bevor Sie paniklaufen einen Blutsturz oder schlimmeres erlitten zu haben, denken Sie scharf nach, ob Sie nicht eventuell Rote Bete gegessen haben!
Wie häufig sollte man Stuhlgang haben?

In der Regel haben die meisten Menschen 1-2x pro Tag Stuhlgang. Jedoch können manche mehr, und manche weniger auf die Toilette gehen. 3x pro Woche wäre gut. Wichtig ist, dass Sie sich wohl fühlen!

Was beeinflusst gesunden Stuhlgang?

– Ballaststoffreiche Nahrung (20-25g/Tag)
– viel Wasser – also eine hohe Flüssigkeitsaufnahme
– ausreichend Bewegung, das bringt die Darmperistaltik in Gang

 

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Mein Lesetipp - Wie eine andere Sitzhaltung zum gewünschten Ergebnis führen kann!
Manchmal kann auch einfach die richtige Haltung entscheidend für den Erfolg sein. Wenn Sie mit Ihrem Toilettengang regelmäßig Probleme haben, dann versuchen Sie doch mal eine andere Haltung einzunehmen:

Hilfe bei Verstopfung, die richtige Haltung auf der Toilette kann Wunder bewirken – ein wirklich interessanter und spannender Beitrag von Paleo360.

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Leben im Augenblick – Carpe diem

„Das Glück ist ein Schmetterling“, sagte der Meister. „Jag ihm nach und er entwischt dir. Setz dich hin und er lässt sich auf deiner Schulter nieder.“ „Was soll ich also tun, um das Glück zu erlangen?“, fragte der Schüler.

„Du könntest versuchen, dich ganz ruhig hinzusetzen – falls du es wagst!“
(Anthony de Mello)

Beim Schreiben dieses Beitrages fällt mir ein Akquisetermin ein, den ich vor einiger Zeit mit einem potentiellen Klienten hatte. Es war eine Empfehlung eines guten Kooperationspartners, der seinem Patienten dringend angeraten hatte, einige Gänge runter zu schalten und mehr auf sich und seine Gesundheit zu achten.

Wir vereinbarten einen ersten Termin für ein unverbindliches Kennenlernen um die gegenseitigen Erwartungshaltungen und Wünsche an eine mögliche Zusammenarbeit abzuklären. Besagter Termin wurde zweimal verschoben, bis es schlussendlich zu diesem besagten Termin kam – natürlich verspätete sich mein Gesprächspartner um eine gute halbe Stunde. So hatten wir in seinem engen Zeitbudget nur noch 30 Minuten um uns in aller Ruhe zu unterhalten. Ein spannendes Gespräch, ein interessanter Mann. Bereits an seiner gepressten Stimme war für mich erkennbar, unter welchem Druck dieser „Kessel“ stand – gefühlt kurz vorm Zerbersten.

Nun, worum es mir bei meiner kleinen Geschichte geht ist vielmehr die Tatsache, dass besagter Interessent im Gespräch erwähnte, dass er auf dem Weg zu unserem Termin an einer Bank vorbei kam. Er hatte das unbändige Bedürfnis sich einfach hinzusetzen, durchzuatmen, auszuruhen und zu beobachten. Ich fragte ihn, warum er es nicht einfach gemacht habe – darauf hatte er leider keine echte Antwort. In seiner Brust spürt er den Wunsch nach “durchatmen”, aber die “Zentrale” treibt ihn weiter an. Und so wirkte er auf mich, wie ein Getriebener.

Ein klares Bedürfnis wird nicht erkannt, bzw. es wird nicht entsprechend gehandelt. Was ich damit sagen möchte, wir haben so oft die Möglichkeit, einfach einmal anzuhalten, innezuhalten und zu atmen. Einfach einmal pausieren und den Moment wirken zulassen. Es gibt davon so viel, nur nicht unendlich viele! Und das ist uns in den meisten Fällen zu selten bewusst.
Nur allzu oft habe ich es in meinen knapp 19 Jahren der Selbstständigkeit als Gesundheitscoach und Personal Trainer erlebt, dass es erst eines wirklichen “Winkes mit dem Zaunpfahls” bedurfte, dass Menschen ins Grübeln kommen. Die Frage die sich mir dann immer stellt, muss es erst soweit kommen, dass es bereits 5 vor 12 ist – und für manch einen sogar 5 nach 12?!

Also beim nächsten Mal – bewusst anhalten und innehalten!

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Dein Weg zum inneren Frieden

Nicht außerhalb, nur in sich selbst soll man den Frieden suchen. Wer die innere Stille gefunden hat, der greift nach nichts, und er verwirft auch nichts.
(Buddha)

Der Alltag vieler Menschen ist geprägt durch Hektik, Stress, Unruhe und Unfrieden – keine guten Voraussetzungen für Seelenheil und den inneren Frieden. Unsere Natur. also unser Wesen, braucht aber für eine nachhaltig stabile Gesundheit Harmonie und die Stille im Inneren. Viele meinen zwar, dass ein Mehr an Anerkennung, Geld, Bildung und Besitz genau dazu führt, erwiesenermaßen ist dem aber nicht so – denn „reiche“ Menschen erfahren das gleiche Leid wie arme. Das Glück, oder Glückseligkeit, im Außen zu suchen wird nicht zum Erfolg führen.

Nur durch Ausgeglichenheit und Gelassenheit sind innerer Frieden und Seelenheil möglich. Haben wir diese Stufe erreicht so entwickeln sich Gefühle wie Leichtigkeit, Stille, Losgelöstsein und Unbeschwertheit. Hingegen haben übermäßige Grübeleien, Stress, Unruhe und Hektik fatale Auswirkungen auf unseren inneren Frieden.

Können Sie sagen, was für Sie innerer Frieden bedeutet?
Diese Frage werden nicht viele so ohne weiteres beantworten können. Was ist innerer Frieden, wovon hängt er ab und welche „Rahmenbedingungen“ braucht es, damit wir unseren inneren Frieden oder das Seelenheil herstellen können?

Man sagt, das Menschen, die mit sich im Reinen sind, Gefühle wie Dankbarkeit, ein tiefes Vertrauen oder auch Verbundenheit mit dem inneren Frieden in Verbindung bringen. Sie spüren tiefe Ruhe, Leichtigkeit aber auch Entspannung. Menschen, die ihren inneren Frieden gefunden haben akzeptieren sich selbst und sind in der Lage den Moment wahrzunehmen und zu genießen. Sie sind auch friedvoll mit ihren Mitmenschen und bringen ihnen ein tiefes Vertrauen entgegen. All dies tut der Seele gut.

Was aber beeinflusst nun den Weg zum inneren Frieden. Es sind vor allem unser Denken, die Art wie wir fühlen aber auch unser Handeln – in jedem Moment unseres Seins.

Achte auf Deine Gedanken, denn sie werden Worte.
Achte auf Deine Worte, denn sie werden Handlungen.
Achte auf Deine Handlungen, denn sie werden Gewohnheiten.
Achte auf Deine Gewohnheiten, denn sie werden Dein Charakter.
Achte auf Deinen Charakter, denn er wird Dein Schicksal.
(Talmud)

Der Weg und nicht das Ziel
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Für viele Menschen, besonders in der westlichen Welt, ist das Ziel das ausschlaggebende Kriterium über Erfolg und Misserfolg. Ich gebe Ihnen natürlich recht, dass ohne ein klares Ziel sich auf den Weg zu machen deutlich schwieriger wird, aber viele lassen dabei den Weg, den sie gehen, außer Acht. Und hier kann man eine Menge über sich erfahren und für das Leben lernen.
Wer schon einmal einen Gipfel erklommen hat, oder gar einen Marathon gelaufen ist, der wird es gegebenenfalls bei sich, oder bei anderen beobachtet haben. 3,4,5 oder gar 6 Stunden der Anstrengung und Mühen für einen im Verhältnis dazu kurzen Moment der Zufriedenheit – nämlich dann wenn man über die Ziellinie gelaufen oder das Gipfelkreuz erreicht hat. Aber ist der Weg bis dahin nicht genauso viel Wert beachtet zu werden? Trägt er nicht seinen Teil dazu bei, dass wir am Ende da ankommen wo wir hinwollten? Wenn wir nicht immer nur sehen, wo wir erst stehen, sondern sehen wo wir schon sind, dann schließen wir Frieden mit dem Moment. Ich meine daher, der Weg ist das Ziel
Gute Gewohnheiten bilden
Die schlechten kommen von ganz alleine, die guten hingegen müssen  wir uns hart erarbeiten. Und natürlich kommen die schlechten Gewohnheiten nicht von ganz alleine, wir haben Sie über Jahre hinweg gepflegt. Und vor dem Hintergrund ist es nur allzu logisch, dass uns der innere Frieden fern bleibt, wenn wir in den Ruinen unserer Gewohnheiten leben. Gute Gewohnheiten sind wie eine kleine zarte und schutzlose Pflanze. Sie bedürfen einer großen Aufmerksamkeit und viel Zuwendung. Wenn wir sie täglich hegen und pflegen, dann wachsen sie zu einem großen und starken Bestandteil unseres Lebens heran.
Personal Trasiner Berlin | Torsten Fleischer | Achtsamkeit - inneren Frieden

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Das höchste Gut ist die Harmonie der Seele mit sich selbst.
(Lucius Annaeus Seneca)

Sich in Geduld üben
Geduldig sein ist nicht immer meine größte Tugend, besonders nicht mit mir nahestehenden Menschen. Das fällt mir hin und wieder auf, dass ich gern mehr Geduld aufbringen möchte, und ich fordere mich stets zur Ruhe und Gelassenheit. Mache ich mir dies bewusst, dann gelingt es mir – denn Geduld kann man lernen, Geduld gilt es zu wollen.
Bei mir ferneren Menschen gelingt es mir leichter, und auch bei mir selber kann ich recht geduldig sein.
Gutes tun
Wenn wir Gutes tun oder jemandem eine Freude bereiten, dann erfreuen wir nicht nur die Herzen andere sondern auch unser eigenes. Gutes zu tun, und wenn es noch so klein ist, gibt so viel positive Energie. Wir haben im Haus eine ältere Dame die auf die 80 zugeht. Sie wohnt im 3. Stock (Altbau ohne Fahrstuhl) und hat manchmal mit ihren Einkäufen schwer zu schleppen. Für uns ist es ein Leichteres die schweren Tüten ihr nach oben zu tragen. – Gutes tun beschenkt alle Seiten.
Dankbarkeit
Wofür sind Sie dankbar? Wann haben Sie das letzte Mal das Leben „dankbar umarmt“ und sich daran erfreut was Sie haben und wer Sie sind? Zu selten sagen wir „danke“ für die Dinge die uns das Leben geschenkt hat. Zu oft erwarten wir nur Großes und verlieren dadurch den Blick auf das Wesentliche. Einfach mal danke sagen für ein warmes Bett, die vier Wände in denen wir leben und das warme Wasser! Wofür möchten Sie einfach mal danke sagen?
Lernen zu vergeben und loszulassen
Vergeben und loslassen ist ein großes Thema – das merke ich sehr oft bei meiner Arbeit als Gesundheitscoach und Personal Trainer. Wir Menschen halten zu oft und zu viel an der Vergangenheit fest und merken kaum wie sehr es uns verletzt, Energie raubt und nicht weiterbringt. Wir hadern mit unserem Weg, mit den getroffenen Entscheidungen, oder denen uns nahestehender Personen. Leider sind diese Gedanken scharfe Waffen die sich in unsere Herzen und Seelen bohren und uns nicht zur Ruhe kommen lassen. Lernen wir zu vergeben, uns und dem anderen, dann finden wir Frieden im Herzen und in der Seele.
Meditation
Personal Trainer Berlin | Torsten Fleischer | innerer Frieden und Seelenheil
Die Meditation ist der bewusste Moment der Einkehr, des zu sich Kommens, der bewussten Ruhe. Es ist das Erleben des Moments, das Abschalten vom Äußeren mit all seinem Tempo und seiner Hektik. Ein bewusstes Herunterfahren, zu sich kommen und sich wahrnehmen. Die Meditation gilt es zu trainieren, zu üben wie andere Dinge auch. Sind wir in der Lage zu meditieren, dann finden wir  in jedem Moment Ruhe, Ausgeglichenheit und inneren Frieden.
bewusst atmen
Die Atmung als Zentrum unseres Seins. Für viele geschieht sie einfach nebenbei, ist Mittel zum Zweck. Das merkt man dann auch an der Atmung dieser Menschen. Sie ist flach, im Brustkorb bleibend und wenig in die Tiefe gehend. Leicht hektisch. Ein tiefe Atmung in den unteren Teil der Lunge, den Bauchraum anhebend, sorgt rasch für Ruhe und inneren Frieden. Bewusst tief einatmen, den Atem in den Körper folgend, ein und aus. Spüren wo die Atmung hingeht und was sie mit meinem Körper macht.
Ich hatte einen Klienten der mit seiner Körpermitte recht unzufrieden war – sie wölbte sich leicht vor. Ihm war eine tiefe, den Bauchraum hervorhebende Atmung derart unangenehm, weil er sich stets mit seinem Makel (Bauch) konfrontiert sah. Sie können sich vorstellen wir flach dieser Mensch geatmet hat.
Stille/Ruhe schätzen
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Wie oft geling es uns im Alltag Stille zu zulassen oder besser bewusst herzustellen. Innehalten, nichts tun außer wahrnehmen. Das kann beim Spaziergang im Wald sein, wie wir bewusst das Vogelgezwitscher oder die rauschenden Blätter hören, oder gar den Wind auf unserer Haut spüren. In Ruhe ein Buch lesen. Aus dem Fenster den vorbeiziehenden Wolken zusehen, oder dem Regen der an die Scheibe prasselt. Oder einfach nur auf der Parkbank sitzen.
Akzeptanz
Wenn wir in den Spiegel sehen, wen sehen wir dann? Den der wir gerne sein wollen, oder der der wir wirklich sind. Die Diskrepanz zwischen Wunsch und Wirklichkeit ist das, was meiner Meinung nach unsere Gedanken und damit unsere Energie vergiftet und langfristig verschwendet. Hören wir auf etwas sein zu wollen was wir nicht sind, was nicht unserer Natur entspricht. Hören wir auf uns zu vergleichen mit anderen oder dem was unser Umfeld vermeintlich von uns will. Wahrnehmen und annehmen sind hier der Schlüssel zum inneren Frieden und Seelenheil.
Durch bewusstes in sich hineinlauschen, können wir feststellen was uns wirklich wichtig ist. Was ist bisher gut gelaufen in unserem Leben, wo hakt es hier und dort noch etwas. Was haben wir für uns gemacht und nicht für andere. Wie fühlte sich das an? Was läuft gut, und worin sind wir gut? Wahrnehmen und annehmen – Ehrlichkeit und Akzeptanz.

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besser essen im Alltag

besser essen - 12 Tipps für eine gesunde Ernährung im Alltag, die mit Leichtigkeit umgesetzt werden, und eine spürbare Veränderung bewirken

Den Tag mit warmem Wasser & „Spritz“ starten

01Morgens, gleich nach dem Aufstehen, ein Glas lauwarmes Wasser mit einem Spritzer Zitronensaft getrunken regt das Verdauungssystem an. Es wirkt quasi wie ein Vorspülprogramm.

Und dem Morgenmuffel ist es ein kleiner Kickstarter!

Es grünt so grün!

02aIn grünem Gemüse stecken eine Vielzahl essentieller Minerale, somit kann man sagen, dass sie die Basis einer gesunden Ernährung bilden sollten. Chlorophyll, wird auch gern als grünes Sonnenlicht bezeichnet, spendet Lebensenergie. Es unterstützt den Neuaufbau von Blutzellen, begünstigt die Wundheilung, entgiftet und regeneriert.


(Industrie-)Zucker verbannen

Sind Sie abhängig von Zucker? Haben Sie es schon einmal versucht auf raffinierten Zucker zu verzichten? Probieren Sie es einfach einmal, seien Sie mutig! Sie werden spüren wie viel mehr Energie Ihnen auf einmal zur Verfügung steht. Aber noch viel mehr wird es Ihnen Ihre Bauchspeicheldrüse (aber auch andere Organe) danken, wenn Sie mal zur Ruhe kommen kann. Bei Appetit auf Süßes greifen Sie auf saisonales Obst, und gelegentlich auf getrocknete Früchte zurück.

Seien Sie wachsam bei den Einkäufen – sie werden staunen wo überall in Lebensmitteln Zucker versteckt ist!

Basisch statt sauer!

0460/40 sollte das Verhältnis mindestens sein! 70-80% basisch sind noch besser. Unsere Zellen fühlen sich in einem basischen Milieu deutlich wohler und leistungsfähiger, und wir damit fitter und gesunder! Was aber bedeutet das für unsere Ernährung. Richtig, weniger Süßes, wenig bis keine Back- bzw. Mehlwaren, die Aufnahme tierischen Proteins reduzieren, Kaffee und Tee gern unter zwei Tassen pro Tag belassen. Selbstverständlich sollte auch der Alkoholgenuss niedrig sein.

Essen Sie frisches Obst und Gemüse für eine basische Ernährung!

Frisch & natürlich = regional & saisonal!

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Das Gute liegt so nahe. Wochenmärkte und gut sortierte Biomärkte, mit regionalem Angebot, bieten uns das Beste für Körper, Geist und Seele. Natürliche und frische Produkte bilden eine der Grundlagen für eine stabile und nachhaltige Gesundheit. Aus meiner Sicht eine sinnvolle Investition in sich selber

Die richtige (Tages-)Zeit

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Man hört und liest viel darüber, wann man essen sollte und wann nicht. Fakt ist, es gibt keine Pauschalregel. Ein Organismus kommt mit dieser, ein andere mit jener Zeit besser zu recht. Die Devise heißt, neugierig ausprobieren!

Zu schweres Essen am Morgen, oder spät abends, mag belastend wirken und bsplw. den Schlaf beeinflussen. Anderen wiederum bereitet dies keinerlei Beschwerden. Es gibt hierfür keine Regeln, und wird sich auch von Tagesform zu Tagesform verändern können.

Essen Sie, wenn Sie wirklich Hunger haben! Kennen Sie überhaupt Hunger!?


Fenchelsamen

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Die positive Wirkung von Kümmel bei Blähungen kennen wir hierzulande, aber haben Sie schon einmal Fenchelsamen versucht. Probieren Sie es aus. Kauen Sie nach schweren Mahlzeiten einige Minuten lang auf ein paar Fenchelsamen, Sie werden erstaunt sein, sie das die Verdauung fördert und Blähungen lindert. Dafür sind die Wirkstoffe Anethol und Fenchon verantwortlich.

Ein Schluck Wasser vor dem Essen

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Ähnlich wie das lauwarme Wasser am Morgen, sorgt ein Glas Wasser vor der Mahlzeit für einen verbesserten Verdauungsstart. Die Verdauungsenzyme können so besser auf den Nahrungsbrei einwirken, und obendrein verhindert es, dass man zu viel isst.

Jedoch sollten Sie beachten, dass Sie während und gleich nach dem Essen keine Flüssigkeit zu sich nehmen, weil dadurch die Verdauungsenzyme einfach fortgespült werden.

weniger ist MEHR!
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FDH kennen wir alle. Ob erprobt oder nicht. Fakt ist, Verdauung ist Höchstleistung. Ob nun durch riesige Nahrungsmengen, oder durch permanentes Essen! Nun stelle ich provokativ die Frage: Trainieren sie täglich über mehrere Stunden (Berufssportler ausgenommen). Nicht? Warum nicht? Richtig, weil Sie Überlastung fürchten! Warum belasten Sie dann ständig Ihren Verdauungstrakt mit permanenter Arbeit?

Also einfach mal weniger Essen! Vielleicht hilft hier folgende Faustregel: 1/3 feste Nahrung, 1/3 flüssige Nahrung und 1/3 Luft. Eine Waschmaschine stopfen wir schließlich auch nicht randvoll.

Zeit lassen!

10Essen Sie in RUHE, oder sind Sie auf der Flucht? Jeder, der einmal in Hast und Eile gierig das Mahl heruntergeschlungen hat, der wird diese unangenehme Gefühl kennen. Sorgen Sie für eine ruhige und entspannte Essensatmosphäre! Lassen Sie sich Zeit beim Essen. Nehmen Sie es bewusst zu sich! Keine Zeitung, Kein Fernsehen, kein Mobilfunkgerät und kein Food-to-Go!

Die Regelmäßigkeit
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Ähnlich wie bei der Tageszeit, stehe ich einer Regelmäßigkeit der Nahrungsaufnahme skeptisch gegenüber. Wir alle kennen es aus Kindheitstagen, das Essen zu festen Zeiten. Es ist jedoch eher unwahrscheinlich, dass alle zur gleichen Zeit Hunger haben. Also macht sich hier die Gewohnheit breit „um 12:00 gibt es was zu essen“. Das hat aber nichts mit einem realen Bedürfnis zu tun, sondern mit durch Regelmäßigkeit ausgelöster Gewohnheit.

Meine Empfehlung hier, auch wenn es das familiäre Zusammenleben leicht über den Haufen wirf, achten Sie auf Ihr Bauchgefühl, achten auf ein echtes Bedürfnis zu essen – nämlich HUNGER!

Genuss kommt von genießen!
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Alle gesunden Tipps und Ratschläge, alle Fürsorge für sich und andere dürfen einen wesentlichen Aspekt nicht außer Acht lassen, nämlich den, dass auch einmal außerhalb der Reihe geschlemmt werden darf.
Ja es darf auch mal etwas Ungesundes gegessen werden, was nicht 100% dem gesunden Speiseplan entspricht. Ich halte es hier nach dem Pareto 80/20! Wenn wir uns zu 80% gesund und bewusst ernähren, dann dürfen wir auch mal bei 20% alle Fünfe gerade sein lassen!

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allgemeine Schmerzhemmung – wie uns Lebensmittel helfen Schmerzen zu lindern

Lebensmittel können uns in bestimmten Krankheitsphasen unterstützen, und so ist es nicht verwunderlich, dass es Lebensmittel gibt, deren Inhaltsstoffe eine schmerzhemmende Wirkung auf unseren Organismus haben.
In einem vorangegangenen Beitrag habe ich über die Entzündungshemmung durch Lebensmittel geschrieben. Meinen heutigen Post widme ich der allgemeinen Schmerzhemmung durch ausgewählte Lebensmittel, die wir teilweise täglich, und in diesem Zusammenhang, unbewusst zu uns nehmen.

Der eine oder andere wird möglicherweise die TV Werbung kennen, in der sich ein Koch eine Chili-Schote auf seinem Unterarm reibt, um dadurch eine Schmerzhemmung zu erzielen. Der Wirkstoff in diesem Fall heißt Capsaicin. In reduzierter Menge ist er in der gewöhnlichen Paprikaschote enthalten, konzentrierter wird es in den Chilischoten.
Schaut man sich einmal die gängigen Präparate zur muskulären Schmerzlinderung und Durchblutungsförderung genauer an, wird man im Beipackzettel relativ schnell diesen Wirkstoff vorfinden.

Keine Sorge, Sie müssen nicht jede Ihrer Speisen “bis zum Abwinken” mit Chili würzen. Es geht auch deutlich milder. Zugegeben sind einige Lebensmittel oder Gewürze dabei, die nicht unbedingt der heimischen Küche entspringen. Vielleicht hören Sie auch das eine oder andere heute zum ersten Mal, und fragen sich “wo bekomme ich das denn her, und wie schmeckt das?” – aber glauben Sie mir, wenn ich aus meiner Erfahrung spreche und Ihnen sage, dass es Ihre tägliche Nahrungsaufnahme um ein Vielfaches bereichern wird.

Mittlerweile ist es auch so, dass Wochenmärkte, und die gängigen Lebensmittelgeschäfte so gut sortiert sind, dass sie alle hier  aufgeführten Produkte ohne weiteres bekommen werden.

Sollte es Ihnen bei der Umsetzung an Erfahrung oder Kreativität mangeln, dann stehe ich Ihnen gern mit Rat und Tat zur Seite! Auch kann ich Ihnen nur den mit meinem Co-Autor und Gesundheitscoach gemeinsam geführten Blog “natürlich essen – ab heute gesund!” empfehlen. Hier finden Sie zahlreiche Rezepte und Anregungen für eine gesunde und ausgewohgene Nahrungsaufnahme.

Lebensmittel mit einer allgemeinen Schmerzhemmung
In der nachfolgenden Aufstellung können Sie die einzelnen Lebensmitte nebst ihrer schmerzlindernden Wirkstoffe sehen.

Salbei Beta-Bisoboleen
Kardamom, Kümmel, Galgant Betapinen
Chili, Senfsamen, Rucola Capsaicin
Koriander Cilantrine
Weißer Sellerie Cumarine
Apfel, Waldfrüchte, Zwiebel, Grünkohl, Brokkoli Kaempherol
Pinienkerne, Weintrauben Pycnogenol
Banane, Waldfrüchte Serotonine
Kurkuma Sesquifelandreen
Ingwer Zingiberen
Wie Sie in der Aufstellung sehen können, gibt es zahlreiche Lebensmittel, die für die Deutschen Ernährungsgewohnheiten durchaus gängig sind. Äpfel, Bananen, Grünkohl, Kümmel, Sellerie und Senf (Senfkörner) wird jeder von Ihnen kennen, und sicherlich mehr oder weniger regelmäßig im eigenen Speiseplan nutzen.
Erweitern Sie sukzessive um das eine und andere Produkt Ihre tägliche Nahrungsaufnahme. Sei es, dass Sie sich in Erkältungsphasen einen frischen Ingwertee mit Honig und Minze aufbrühen, oder Ihr Sonntags-Rührei mit Koriander, Kurkuma und Chili verfeinern.

Seien Sie mutig und lehren Ihren Gaumen neue und hilfreiche Geschmäcker! In diesem Zusammenhang möchte ich Sie auch gerne noch einmal an meinen Tipp zur allergenarmen Basisernährung erinnern.

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Entzündungshemmung durch Lebensmittel

Wo ist es geblieben, dass alte Wissen um die Wirkung von heilenden Lebensmitteln?
Das alte Wissen um die heilende Wirkung von Pflanzen, Kräutern, Gewürzen und Lebensmitteln ist leider vielerorts in Vergessenheit geraten, oder wird nicht mehr weitergeben.
Schuld daran sind nicht zuletzt die schnelllebige Zeit in der wir uns befinden, vielmehr jedoch unser eigenes Handeln – keine Bereitschaft Verantwortung für uns und unsere Gesundheit übernehmen zu wollen. Erst zu spät verstehen die meisten von uns, dass Gesundheit ein kostbares Gut ist.
Großmutters Hustensaft Rezept
Glücklicherweise gibt es sie aber noch, die Wissenden. Die, die ihr altes Wissen an die weitergeben, die bereit sind zuzuhören, zu lernen und anzuwenden. Ein jeder wird es aus seiner eigenen Kindheit her noch kennen. Die heilende Wirkung von Großmutters Rezepten. Sei es die gute Hühnerbrühe, Wadenwickel oder der Zwiebeltrunk. Dies und eine ausreichende Genesungszeit, um dem Körper sein übriges tun zu lassen.

Aber nein, stattdesen werden werden wir “bombardiert” mit Werbung, in der sich lustig darüber gemacht wird, wenn nach der mütterlichen Hilfe (also den alten Heilrezepten) gebeten wird.

Vor zwei Jahren hatte ich die Möglichkeit, weil mich ein Kunde nach Rom einlud, in die „geheime Bibliothek unter dem Vatikan zu gelangen. Nein, sie sieht nicht so aus wie in Dan Browns „Der Da Vinci Code – Sakrileg“, aber dennoch war es spannend, in einem Teil dieser alten Literatur zu blättern. Mehrere Jahrhunderte altes Wissen, zusammengetragen, zu Papier gebracht und gebunden. Mich hatte es in die Abteilung für Kräuterkunde verschlagen. Es war unglaublich spannend.

Aber zurück zum Thema. Ich will mir um Gottes Willen nicht anmaßen, dieses alte Wissen zu besitzen, bei weitem nicht. Aber dennoch sehe ich mich in der Lage, Tipps und Trick zu vermitteln wie wir mit unserer täglichen Nahrungsaufnahme unsere Gesundheit unterstützen können. Präventiv als auch begleitend in entsprechenden Krankheitsverläufen. Seit April 2014 führe ich zusammen mit einem befreundeten Düsseldorfer Kollegen, Lars Brouwers, den Blog „natürlich essen – ab heute gesund!

Entzündungshemmende Lebensmittel und ihre Wirkstoffe
Heute möchte ich Ihnen Lebensmittel vorstellen die eine entzündungshemmende Wirkung auf unseren Organismus haben. Also immer, wenn Ihre Immunabwehr mit einem Entzündungsherd zu kämpfen hat, ist der Verzehr nachfolgender Lebensmittel eine willkommene Unterstützung.
Kürbiskerne, Walnüsse, Pinienkerne Arginine
Thymian, Oregano, Basilikum, Salbei Carvacrol, Thymol
Kurkuma (Gelbwurz) Curcumin
Ingwer Gingerol
Artischocke, Zwiebel, Lauch, Apfel, grüner Spargel Inuline
Avocado Mannuheptulose
Grüner Tee, Kaffee MSM, Catechine
Kaltwasserfisch Omega-3 FS (DHA, EPA)
Papaya, Ananas Papain, Bromelain
Rosmarin, Basilikum, Koriander, Petersilie, Minze, Sellerie p-Cimeen, Apigenin
Apfel, Tee, Nüsse, Fenchel, Trauben, Granatapfel, Brokkoli, Blumenkohl Quercetine
Rote Trauben, Wein, Waldfrüchte Resveratrol
Rotwein, schwarzer Tee, Buchweizen Rutine
Karotten, Koriander, Kirschen Salicylsäure
Knoblauch S-Allycylstein, Pectine
Eigelb, Keime SAMe
Grüner Tee, schwarzer Tee, Kaffee Tannine, Kaffeine
Wildfleisch, Wildfisch, Knoblauch, Lauch Taurine
Dunkler Kakao Theophylin, Theobromin
Meine Empfehlung, schauen Sie auf den umliegenden Wochenmärkten nach regionalen Anbietern und frischen Produkten. Auch kann es sein, so wie beispielsweise bei uns dies der Fall ist, dass Sie dort einen Stand mit Kräuterkundlern vorfinden. Ja, so stellen wir uns die Kräuterhexen der vergangenen Jahrhunderte vor 🙂 Aber Ihr Wissen ist immens und bereichernd!

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Vorstellungsrunde – EUROPEAN PREVENTION CENTER

Das EPC (EUROPEAN PREVENTION CENTER) zählt schon sein vielen Jahren zu meinen bevorzugten Kooperationspartnern. Hier weiß ich meine Kunden und deren gesundheitlichen Belange bestens aufgehoben.

EPC – EUROPEAN PREVENTION CENTER – das EPC steht für exklusive und hochwertige Check-Up-Medizin in Berlin und Düsseldorf
An den Standorten Berlin und Düsseldorf bietet das EUROPEAN PREVENTION CENTER, unter der Leitung von Herrn Prof. Dr. Nixdorff, eine hochwertige und exklusive medizinische Betreuung, rund um Ihren Gesundheits-Checkup, und bedient sich dabei der wissenschaftlich fundierten Checkup-Medizin.

Sie sind auf der Suche nach einem hochwertigen Gesundheits-Checkup? Ihre Zeit ist stark begrenzt, und Sie möchten, dass sich nur Experten um Ihre gesundheitlichen Belange kümmern?

Professor Dr. Nixdorff, ärztlicher Geschäftsführer des EPC – EUROPEAN PREVENTION CENTER, bietet einen exklusiven Service im Bereich der Checkup-Medizin. Die einzelnen Komponenten des EPC-Check-Ups sind ausnahmslos durch med. Studien belegte. Eine permanente Qualitätssicherung trägt  Sorge, dass Ihr Checkup stets auf den neusten wissenschaftlichen Erkenntnissen basiert.

Im Vordergrund stehen dabei die Untersuchungen der folgenden drei Diagnostikbereiche:

1.    Organ-Gesundheit

Die körperliche Untersuchung erfolgt durch  modernste Schnittbilddiagnostik (High‐End-Ultraschall, MRT, und bei einer Indikation ggf. CT).

2.    Fitness-Assessment

Eine komplexe Funktionsdiagnostik (u.a. Ergospirometrie) quantifizieren Ihren Fitnesslevel.

3.    Laboranalyse

Zahlreiche Analyse in Betracht kommender Risikofaktoren, unteranderem auch der sogenannten emerging  risk factors ( also der neueren und weiterführenden Risikofaktoren).
Die fachlich übergreifende Auswertung erfolgt durch den Präventivmediziner, der die einzelnen Befunde, bei Notwendigkeit mit dem involvierten Fachpersonal, in einen Gesamtbefund zusammenfasst. Nur so ist eine aussagekräftige Diagnostik des individuellen Gesundheitszustandes möglich.

In der anschließenden persönlichen Beratung, durch den zu betreuenden Arzt, werden die Befundungen intensiv besprochen, und daraus notwendige Maßnahmen abgeleitet. Ziel dieser konkreten Beratung ist es, ggfls. auch durch die Unterstützung eines Gesundheitscoachs/Personal Trainers, eine positive Anpassung des Lebensstils herbeizuführen, um eine stabile und nachhaltige Gesundheit zu erlangen.
Ergeben sich klinische relevante Befunde, so wird das Experten-Netzwerk zu einer direkten Problemlösung herangezogen und weitere Maßnahmen eingeleitet.

Ihr zeitlicher Aufwand beträgt dabei  einen Tag, und Sie werden ausschließlich von Fachärzten betreut. Bei Ihrem Gesundheitscheckup haben Sie die Möglichkeit aus 4 Angeboten auszuwählen.

Ein Auszug aus den Checkups des EUROPEAN PREVENTION CENTER im Überblick:

 

Standard Checkup

1. Pre-Check / Anamnese
– Vorgeschichte
– Anthropometrie & Bioimpedanzanalyse
– Screening-Labor
– PROCAM-Test (Risikofaktoren-Analyse)
– umfassende körperl. Untersuchung

2. Ganzkörper-MRT Nativ (Tumore, Bewegungsapparat)
3. Ganzkörper-MRT Angiographie (Gefäße)

Pause / Snack

4. Herz-Kreislauf-Check
– Pulswellenanalyse
– Ergospirometrie (EKG inkl. Lungenfunktion)
– Doppler-Echokardiographie (inkl. Gewebedoppler)
– Duplex-Sonographie der Halsschlagadern
– Sonografie der Schilddrüse

Pause / Kaffee

5. Haut-Screening inkl. Auflichtmikroskopie und Fotodokumentation
6. Audiometrie (Gehörprüfung)
7. TalkingEye (Augenhintergrund-Untersuchung)
8. Befundgespräch und Lifestyle-Beratung / Befundmappe inkl. CD-ROM

Executive Checkup

(ganztags)

Der Individual Checkup enthält alle Leistungen des Standard-Checkups zzgl. zwei CheckUp-Ergänzungsleistungen.

1. Pre-Check / Anamnese
– Vorgeschichte
– Anthropometrie & Bioimpedanzanalyse
– Screening-Labor
– PROCAM-Test (Risikofaktoren-Analyse)
– umfassende körperl. Untersuchung

2. Ganzkörper-MRT Nativ (Tumore, Bewegungsapparat)
3. Ganzkörper-MRT Angiographie (Gefäße)

Pause / Snack

4. Herz-Kreislauf-Check
– Pulswellenanalyse
– Ergospirometrie (EKG inkl. Lungenfunktion)
– Doppler-Echokardiographie (inkl. Gewebedoppler)
– Duplex-Sonographie der Halsschlagadern
– Sonografie der Schilddrüse

Pause / Kaffee

5. Haut-Screening inkl. Auflichtmikroskopie und Fotodokumentation
6. Audiometrie (Gehörprüfung)
7. TalkingEye (Augenhintergrund-Untersuchung)
8. Befundgespräch und Lifestyle-Beratung / Befundmappe inkl. CD-ROM

Weitere Informationen finden Sie in der  EPC-Produktportfolio Übersicht (PDF)


Standorte:

Das EPC-Berlin  wurde im August 2007 im Steglitzer Schloss an der Schlossstraße eröffnet.

Das EPC-Düsseldorf wurde im Januar 2011, infolge eines Umzugs von Duisburg nach Düsseldorf, im  neuen Medical Center Düsseldorf (Grand Arc) eröffnet.

Sprachen:

Egal welche Sprache Sie sprechen, das EUROPEAN PREVENTION CENTER organisiert hier alles Mögliche.

Jetzt verstehen Sie vielleicht, warum ich meine Kunden, oder auch potentielle Kunden bei Gesundheitscheckups besten Gewissens in die Hände von Herrn Professor Dr. Nixdorff und seinem Team beim EUROPEAN PREVENTION CENTER geben kann.

Sie sehen für sich Bedarf, oder möchten Ihren Lifestyle überdenken und verändern. Gern stehe  ich Ihnen dabei als kompetente Begleitung zur Verfügung.

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