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PREMIUM PERSONAL TRAINER Kristina Linn in Mainz

Kristina Linn, PREMIUM PERSONAL TRAINERIN aus Mainz hat schon so manch Herausforderung in ihrem Leben gemeistert. Auch stellt sie sich bewusst dem Prozess der Veränderung. Das finde ich sehr bewundernswert.

Neben einer längeren Auszeit in Australien gab sie auch einen sicheren Job bei der Bank auf, um weiter in ihren Traumberuf des Personal Trainers einzutauchen. Sie ist wissbegierig und stets auf der Suche nach neuen Methoden für mehr Wohlbefinden und eine stabilevGesundheit

Was war Dein emotionalster Erfolg innerhalb Deines Personal Trainings / Gesundheitscoachings?

Die Frage ist schwer zu beantworten, denn für mich sind sehr viele Momente emotional. Einer der TOP 3 ist wohl der Moment, als eine Klientin sich dafür entschieden hat, einen für sich unbequemen/unbekannten Weg gestartet hat, als ich sie zu einem Überraschungsevent eingeladen habe. Mir fiel die ganze Situation nicht leicht, sie vor eine Wahl zu stellen/unter Druck zu setzen. Es hat dazu geführt, dass ich drei Stunden wandern war. Ich habe sie raus aus der Komfortzone gebracht…und mich dabei auch ganz schön. Ich konnte nicht absehen, was geschehen würde.

Du bist seit 15 Jahren Personal Trainer und Gesundheitscoach- was ist Deine tägliche Motivation?

Meine tägliche Motivation ist, dass ich Menschen in eine sich bewusstere, selbstverantwortliche, nach vorne blickende Lebensführung begleite. Ein wenig mehr „das geht mir 10.000km am Arsch vorbei“-Einstellung mitgebe und sie ihren eigenen Werten folgen. Ich kann nur begleiten, ändern/bewegen darf sich jeder selbst. Und es wäre schön für mich, wenn nach vorne…mit einem Lächeln.

Was war Dein größter Lernmoment?

Mein größter Lernmoment war mein Wohnungsbrand im vergangenen Jahr. Die Tatsache, dass alles in Schutt und Asche lag, meine linke Hand komplett mit Brandblasen umgeben und ich mich selbst wieder neu sortieren durfte.

Warum der PREMIUM PERSONAL TRAINER CLUB?

Weil in dem Club ganz besondere Menschen versammelt sind, die genau das weitergeben/wiederspiegeln, wofür ich stehe. Sie sind da für Menschen, die eine Hand benötigen und stecken Herzblut da rein. Wenn Du eine Frage hast, kannst Du Dich an einen Deiner Mitstreiter wenden.
Wie Timo Bartel so schön schrieb – Personal Training ist Teamsache.

PREMIUM PERSONAL TRAINER CLUB
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Erfrischende Herbstrolle mit Dip

Für den Goldenen Herbst habe ich mir ein leckeres Rezept überlegt – herzhaft erfrischende Herbstrollen mit einem mildscharfen Koriander Dip.

Gerade von einer Reise mit befreundeten Kollegen aus dem PREMIUM PERSONAL TRAINER CLUB zurückgekommen, erfreue ich mich an ähnlich warmen Temperaturen wie wir sie die vergangenen Tage auf Mallorca genossen haben. Für diesen Goldenen Herbst möchte ich gern ein paar „Snacks“ vorbereiten, die ich zum einen an der frischen Luft genießen kann, sie aber auch problemlos meinen Personal Training Klienten zum Verkosten mitbringen kann.

Zugegeben, die Zubereitung braucht anfänglich ein wenig Übung, aber wie heißt es so schön „Übung macht den Meister“!

Zutaten (20 Rollen)
20 Reispapierblätter
1 Eisbergsalat
1/4 Weisskohl
1/4 Rotkohl
2 große Möhren
2 Chilis
1 Bd. Koriander
1/2 Frühlingszwiebeln
1 TL Fischsoße
Olivenöl
1 TL Honig
Salz, Pfeffer

Alle Zutaten unter frischem Wasser waschen und verputzen wenn nötig.

Vom Eisbergsalat behutsam die Blätter von außen nach innen ablösen und beiseite legen – abspülen wenn nötig.

Kohl, Möhren und Chilis in feine Streifen schneiden, und zusammen mit der Hälfte des gehackten Korianders in einer großen Schüssel vermengen. Mit Salz und Pfeffer würzen.

Die Nüsse grob hacken und in einer umbeschichteten Pfanne behutsam anrösten.
Zusammen mit ca. 100ml Olivenöl, Fischsoße, Honig, der jeweils anderen Hälfte von Chili und Koriander, sowie Salz und Pfeffer in einem Schosselchen vermengen. Abschmecken und bei Bedarf Zutaten ergänzen. Den Dip eine halbe Stunde bis Stunde ziehen lassen.

Ihr Arbeitsplatz sollte sauber sein, und es ist von Vorteil, wenn Sie sich ein feuchtes Geschirrtuch unterlegen.

Jetzt braucht es ein wenig Übung. Weichen Sie jeweils 2 Reispapierblätter in einer großen mit Wasser befüllten Schüssel ein. Nehmen Sie sich ein oder zwei Blätter vom Eisbergsalat und rollen darin die kleingeschnittenen Zutaten ein.  Legen Sie die Salatrolle auf ein eingeweichtes Reispapierblatt und rollen Sie damit zusätzlich ein.
Wenn Sie jeweils rechts und links einen Teil des Reispapierblattes um die Salatrolle einschlagen bevor Sie letztlich eingerollt werden, sorgen Sie dafür, dass der Inhalt Ihrer Rolle nicht herausfallen kann.

Servieren Sie die herzhaft erfrischenden Herbstrollen mit dem mildscharfen Dip.

Lassen Sie es sich schmecken!

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gefüllte Süßkartoffel aus dem Ofen

Wenn die Tage kürzer werden, es draußen feucht und kalt ist, dann hilft eine warme Mahlzeit. Wohlige Wärme, ausgehend vom Magen, die sich im Rest des Körpers verteilen, sorgen für ein gutes Bauchgefühl. Gute und gesunde Zutaten, starke Gewürze und Kräuter sorgen nicht nur für einen tollen Geschmack sondern auch für einen positiven Einfluss auf eine nachhaltig stabile Gesundheit. So macht Kochen Spaß, so ist Essen gesund.

Gesunde Ernährung ist fester Bestandteil meiner Arbeit und meines Privatlebens. Dies versuche ich auf schmackhafte Weise meinem Umfeld hin und wieder angedeihen zu lassen. Durch gemeinsames Kochen, durch köstliche Kleinigkeiten durch gelegentliche Impulse.

Die Herbstzeit ist nun angebrochen und das Rezeptangebot passt sich an. Kürbisse und Süßkartoffeln rücken mehr in den Fokus von Köchin und Koch. Das Essen wechselt von leicht zu kräftig und deftig.

Die Süßkartoffel begleitet uns regelmäßig in Küchenalltag. Ob als Suppe, Stampf, gebraten oder geröstet.

Heute soll es eine gefüllte Ofenkartoffel werden. Mit schmackhaften Zutaten gefüllt, hilfreichen Kräutern abgeschmeckt und Liebe zubereitet.

Zutaten (2 Pers.)
2 mittelgroße Süßkartoffeln
200 g Feta
1 kleine Chileschote
1-2 Blätter Grünkohl (oder TK Ware)
1/2 Bd. Petersilie
1/2 Schnittlauch
1 TL frisch gehackten Rosmarin
1 Knoblauchzehe
1 Schalotte
Salz, Pfeffer
Olivenöl

Den Backofen auf 180°C vorheizen.

Die Süßkartoffeln längs halbieren und das Fruchtfleisch mit einer Gabel oder einem Messer behutsam, ohne Hand und Schale zu verletzen, einige Male einstechen. Das verkürzt die Garzeit im Backofen. Mit etwas Salz und Olivenöl beträufeln. Anschließend wandern die Süßkartoffel-Hälften schalenseitig auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech für ca. 20-30 Minuten auf mittlerer Ebene in den Backofen.

In der Zwischenzeit die restlichen Zutaten kleinschneiden und miteinander vermengen.

Die Süßkartoffeln aus dem Backofen holen, einen kurzen Moment auskühlen lassen, und dann das Fruchtfleisch grob mit einem Löffel oder einer Gabel ausschaben und mit den vorbereiteten Zutaten vermengen. Die Kartoffelhälften befüllen und erneut, für ca. 5-8 Minuten, in den Backofen geben.

Auf zwei Tellern anrichten und genießen.

Guten Appetit!


3 köstliche Sommer Salat Rezepte

Herrlich frisch darf er sein. Knackig und wohlschmeckend mit knallbunten Farben. Salate sind für mich die idealen Sommerbegleiter zu Tisch. Ob leicht, gehaltvoll oder mit herzhaften Geschmack. Vegan, vegetarisch oder mit Fisch und Fleisch – ein jeder wie er mag!

#natürlichessen

Blattsalat mit Kräuterdressing

vom Spiel der Geschmäcker im Mund

Zutaten (1 Port.)
3-4 Händevoll Blattsalate
(Eichblatt, Rucola, Sauerampfer)
3 Stängel Dill
1 Handvoll Basilikum
2 Stängel Estragon
Blattgrün vom Fenchel
Olivenöl nach Bedarf

Hierfür verwende ich einfach einige Handvoll verschiedene Blattsalate. Ich mag es, wenn sich im Mund unterschiedliche Geschmäcker entfalten – von nussig, über scharf bis hinzu bitter. Probieren Sie die feinen Geschmacksnuancen einfach einmal selber aus. Das leicht scharfe vom Rucola, oder der bittere Geschmack von Sauerampfer.
Begleitet von passenden Kräutern und einem guten Olivenöl ist solch ein Salat genau das richtige für einen warmen Sommertag.

Waschen Sie die Salate behutsam unter fließend kaltem Wasser, zupfen gegebenenfalls große Blätter kleiner und richten alles in einer ausreichend große Schüssel an.

Hacken Sie die zuvor gewaschenen Kräuter grob klein und geben sie zum Salat dazu. Ein paar Spritzer Olivenöl und alles gut durchmengen.

Lassen Sie es sich schmecken!

fruchtig & herzhaft

Eisbergsalat mit Apfel und Hähnchenbrust

kräftige Röstaromen mit fruchtiger Orange

Auch bei diesem Salat steht die Kombination aus unterschiedlichen Geschmäckern im Vordergrund. Hier haben wir neben dem knackigen Eisbergsalat die Röstaromen der Hähnchenbrust und der Mandelstifte gepaart mit Orangen und gedünstetem Kohlrabi.

Zutaten ( 4 Pers.)
4 Hähnchenbrust-Filets
2 mildsäuerliche Äpfel
1 großer Eisbergsalat
2 Orangen
2 mittelgroße Kohlrabi
1 Handvoll geröstete Mandelstifte
1 Handvoll getrocknete Blaubeeren
Salz, Pfeffer
Olivenöl
Balsamico Essig
1 TL Honig

Ich empfehle, die gewaschenen Hähnchenbrust-Filets über Nacht zu marinieren. Dafür nehme ich gern etwas Olivenöl, gewürfelte Zwiebel und etwas Knoblauch, Honig und Chili. Lassen Sie alles gut einziehen. Vor dem Braten streifen Sie mit einem Löffel alles überschüssige ab.

Die Kohlrabis schälen, stiften und in einem ausreichend großem Topf bissfest garen.

Die Orangen schälen, mit einem Messer quer halbieren und dann in Stücke teilen.

Den Eisbergsalat waschen, verputzen und grob zerreißen.

Den Apfel waschen, vierteln und das Gehäuse entfernen. Danach schneiden Sie die Apfel-Viertel in dünne Scheiben. Etwas Zitronensaft darüber geträufelt verhindert das unschöne Bräunen des Apfels.

Geben Sie alle Zutaten in eine große Schüssel, würzen mit Salz und Pfeffer und geben Olivenöl und den Balsamico dazu.

Braten Sie die Hähnchenbrust-Filets in einer Pfanne von beiden Seiten an. Lassen Sie die Filets einen Moment abkühlen und schneiden sie dann in Tranchen.

Richten Sie den Salat, zusammen mit dem Fleisch an, und lassen es sich schmecken.

Guten Appetit!

#natürlichessen

Salat mit Feta und Paleobrot-Croutons

kräftiger Käse mit knusprigem Brot

Zu guter Letzt ein etwas aufwändigerer Salat. Allerdings auch nur dadruch, dass Sie hier das Paleobrot, welches Sie stets vorrätig haben 😉 kurz vor dem Verzehr in einer Pfanne mit etwas Fett anrösten.

Zutaten (4 Ers.)
4 Scheiben Paleobrot
2-3 Händevoll Kirschtomaten
2 EL schwarze Oliven
4 Händevoll Blattsalat (gemischt)
2 Hähnchenbrust-Filets
200 g Feta
4 EL Mais
4 EL Ziegenjoghurt
Olivenöl
Salz, Pfeffer

Die Hähnchenbrust-Filets waschen und in ca. 1 cm dicke Streifen schneiden. Mit etwas Ghee in einer Pfanne von allen Seiten anbraten und beiseite stellen.

Den Salat unter fließend kaltem Wasser waschen und verputzen, wenn das nötig ist.

Die Oliven in dünne Ringe schneiden.

Tomaten waschen, vierteln oder halbieren – wie es Ihnen beliebt.

Alle Zutaten in eine ausreichend große Schüssel geben, mit Salz und Pfeffer würzen und Oliven darüber geben. Heben Sie dann den Ziegenjoghurt unter und richten den Salat auf Tellern an.

Lassen Sie es sich schmecken.

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Mein Ratgeber für die Leberentgiftung

Eine entgiftete, funktionstüchtige Leber sorgt für Gesundheit und Vitalität
Als größtes lebensnotwendiges Organ mit einem Gewicht von circa 1,5 Kilogramm hat die Leber verschiedene Aufgaben zu erfüllen. Als zentrales Stoffwechselorgan reguliert die Leber den Fett-, Eiweiß- und Zuckerstoffwechsel sowie den Vitamin-, Mineral- und Hormonhaushalt des Körpers. Durch die Leberzellen werden kontinuierlich die Hauptnährstoffe aus dem Blutkreislauf entnommen. Diese werden umgebaut, weitergeleitet oder gespeichert. Die Leber produziert auch selbstständig wertvolle Stoffe wie Fettsäuren, Eiweiße oder Zucker. Die Speicherfunktion der Leber gewährleistet eine Reserve zur anforderungsgerechten Versorgung der übrigen Organe in Notfällen. Die Leber stellt insbesondere das wichtigste Entgiftungsorgan im Körper dar. Sie verhindert als Schadstofffilter, dass aus dem Darm Krankheitserreger und nicht verwertbare Substanzen in den Blutkreislauf gelangen. Giftige Substanzen werden direkt in den Leberzellen entgiftet. Danach werden sie als unschädliche Stoffe über den Urin ausgeschieden. Über die Galle werden Substanzen wie Cholesterin oder die Stoffwechselabfälle von Medikamenten mit dem Stuhl ausgeschieden. Zur Fettverdauung baut die Leber Cholesterin in Gallensäuren um und reguliert dabei auch den Cholesterinspiegel und die Aufnahme fettlöslicher Vitamine. Durch die Steuerung der Leber werden die über das Blut angelieferten Nährstoffe entweder zur Energieversorgung anderer Organe und Muskeln umgewandelt oder im Fettdepot gespeichert. Dadurch wird das Körpergewicht beeinflusst. Viele körperliche Stoffwechselprozesse sind in ihrer Steuerung auf ein funktionierendes Enzymsystem angewiesen. Zahlreiche Enzyme werden in der Leber aufgebaut. Alle Giftstoffe, die durch die Ernährung, Atmung oder über die Haut aufgenommen werden, gelangen in die Leber. Nur einer leistungsfähigen Leber gelingt es, diese Toxine zeitgerecht zu entgiften und für die Ausscheidung über den Darm oder die Nieren zu sorgen. Eine funktionierende Leber wird vom Körper als Kontrollorgan zur Blutqualität aber auch zur Unterstützung des Immunsystems benötigt. Eine Reaktion des Immunsystems auf körperfremde Stoffe kann sich bei einer nicht mehr ausreichend funktionierenden Leber verändern. Dadurch können allergische Reaktionen auftreten.
Beeinträchtigungen und Funktionsstörungen der Leber
Verschiedene Symptome können auf eine Funktionsstörung der Leber hindeuten. Dazu zählen:

  • Überhöhte Cholesterinwerte
  • Kopf- und Rückenschmerzen
  • Appetitlosigkeit
  • Verdauungsprobleme
  • Hautveränderungen
  • Müdigkeit und Leistungsabfall
  • Übelkeit
  • Veränderungen der Blutgerinnungsfähigkeit
  • Gelbsucht
  • Zunahme des Bauchumfangs mit einem unangenehmen Spannungsgefühl

Schmerzen der Leber sind nicht immer genau lokalisierbar und können oftmals nur als unbestimmter Schmerz im Oberbauch wahrgenommen werden. Eine Diagnose nach aufgetretenen Symptomen erfolgt durch Feststellung der Leberwerte im Labor sowie durch Ultraschall, Röntgendiagnostik, Endoskopie oder Computertomografie. Erkrankungen und funktionelle Beeinträchtigungen dieses zentralen Körperorgans wirken sich oft unmittelbar auf den gesamten Organismus aus. Leberbeschwerden können durch folgende Ursachen hervorgerufen werden:

  • Übermäßiger Alkohol- und Zigarettenkonsum sowie Drogenkonsum über längere Zeit
  • Arzneimittelunverträglichkeiten
  • Virusinfektionen
  • Falsche Ernährung
  • Hepatitis
  • Autoimmunerkrankungen
  • Leberzirrhose
  • Fettleber
  • Schimmelbildung in Wohnräumen
  • Umweltverschmutzungen

Eine nur noch bedingt arbeitende Leber bewirkt eine toxische Belastung des Blutes. Sie fördert nicht mehr in ausreichendem Maße den nötigen Sauerstoff sowie genügend Nährstoffe und Energie. Der Abtransport der Stoffwechselschlacken ist ebenfalls nur noch in reduziertem Umfang möglich. Die nicht entsorgten Schlacken und Giftstoffe lagern sich im Bindegewebe ab. Dadurch verliert dies an Festigkeit und kann seiner Schutz- und Stützfunktion nicht mehr wie bisher nachkommen. Ein verklebtes Bindegewebe verhindert außerdem eine optimale Zellversorgung. Verbunden mit einer Fehlfunktion der Leber können außerdem negative Gefühls- und Verhaltensveränderungen auftreten. Ebenso können sich die Störeinflüsse auf die Leber auch auf die Galle auswirken.

Therapiemöglichkeiten zur Linderung und Beseitigung der Beschwerden
Je nach festgestellter Ursache der Leberbeschwerden sind diese möglichst schnell zu beseitigen. Um gesund leben zu können, sollte auf Alkohol-, Zigaretten- oder Drogenkonsum verzichtet werden. Schimmelpilzbildungen in Wohnungen, insbesondere Schlafzimmern, sind umfassend und nachhaltig zu beseitigen. Ebenso sind schimmelbelastete Nahrungsmittel zu meiden. Bei einer diagnostizierten Arzneimittelunverträglichkeit muss vom behandelnden Arzt ein alternatives Arzneimittel mit geringeren Nebenwirkungen verschrieben werden. Problem auslösende Grunderkrankungen wie eine Virusinfektion, Hepatitis, Fettleber oder Autoimmunerkrankungen müssen schnellstmöglich behandelt werden. Ernährungsbedingtes Fehlverhalten ist durch eine gesunde, ausgewogene Ernährung zu ersetzen. Bei Arbeitsbelastungen mit schadstoffhaltigen Stoffen ist zu überprüfen, ob alle Schutzmaßnahmen ausgeschöpft worden sind. Eine aus unterschiedlichsten Gründen nicht mehr voll funktionstüchtige Leber ist durch gezielte Entgiftungsmaßnahmen zu entlasten. Zur Entgiftung der Leber können Medikamente, Akkupunktur und Heilfasten sowie Nahrungsergänzungsmittel oder gezielte natürliche Wirkstoffe genutzt werden. Außerdem wirkt sich eine verstärkte Bewegung, möglichst in Form einer Ausdauersportart in der frischen Luft, vorteilhaft aus. Der Vorzug natürlicher Wirkstoffe ist eine nebenwirkungsfreie Einflussnahme auf den notwendigen Entgiftungsprozess. Bewährte pflanzliche Extrakte können die Tätigkeit der Leber und des Gallenflusses anregen, wirken entzündungshemmend und zeigen einen wiederaufbauenden Effekt. Eine verstärkte Durchspülung und Reinigung der Leber hilft beim Ausscheiden der angereicherten Giftstoffe und Schlacken. Als Unterstützung ist in jedem Fall die tägliche Flüssigkeitsaufnahme zu erhöhen. Wichtig sind auch die Ausscheidungen durch eine regelmäßige Stuhlentleerung. Dazu können verstärkt Ballaststoffe beitragen. Zur besseren Fettverdauung und Anregung des Gallensaftes können Artischockensaft oder getrocknete Artischockenpräparate als Nahrungsergänzung beitragen. Das Trinken von basischen Tees dient ebenfalls der Leberentgiftung. Mariendistel und Löwenzahn bewirken ebenso wie Artischocken eine verstärkte Tätigkeit von Leber und Galle. Die Mariendistel verfügt außerdem über die besondere Eigenschaft, durch Oberflächenveränderungen an der Leber in Form eines Schutzfilms das Eindringen toxischer Stoffe weitgehend zu erschweren und zu verhindern. Daher sind täglich zwei Tassen Tee mit diesem besonderen Wirkstoff als Komponente zur Leberentgiftung empfehlenswert. Eine optimierte Maßnahmenempfehlung zur Leberentgiftung kann abgestimmt auf die individuellen Voraussetzungen durch einen Personal Trainer Berlin bei Bedarf erstellt werden.
Vorbeugende Maßnahmen
Um gesund leben zu können, sollte der Zustand einer gestörten Leberfunktion, einer toxischen Belastung des Blutes sowie eine defizitäre Entsorgung von Schlacken und Giften erst gar nicht eintreten. Als vorbeugende Maßnahmen sind dazu regelmäßige Fastenkuren, eine Darmreinigung oder Darmsanierung sowie eine Ernährungsumstellung und verstärkte Bewegung hilfreich. Eine gründliche Frühjahrskur und mehrfaches kurzes Heilfasten über das Jahr verteilt dienen der Entlastung und Regeneration der Leber. Auf eine besonders ausgewogene Ernährung durch eine gezielte Lebensmittelauswahl ist zu achten. Dazu zählen insbesondere frisches Gemüse, Obst, Salate und Kräuter sowie reichliche Trinkmengen von kohlensäurefreiem Mineralwasser. Folgende Teesorten sind im Rahmen der Frühjahrskur empfehlenswert:

  • Mariendisteltee
  • Brennnesseltee
  • Zinnkrauttee
  • Löwenzahntee
  • Schlüsselblumentee
  • Bärlauchtee
  • grüner Tee

Außerdem kann zur Unterstützung auch auf spezielle Schüssler-Salze zurückgegriffen werden. Zum Schutz der Leber ist eine Darmreinigung sinnvoll. Aufgrund einer gestörten Darmflora wird die notwendige Balance zwischen gesunden und ungesunden Darmbakterien verändert. Dadurch können sich durch verstärkte Ansammlungen ungesunder Bakterien und Pilze Giftstoffe entwickeln, die zur Leber gelangen und diese zusätzlich belasten. Außerdem verhindert eine gestörte Darmflora die Verdauung. Durch verstärkte Gärprozesse und giftige Stoffwechselrückstände entwickeln sich weitere Belastungen für die Leber. Eine gründliche Darmreinigung entgiftet, reinigt und befreit von störenden Altlasten. Sie stärkt die Selbstregulationsfähigkeit des Körpers. Durch Bauchmassagen im Uhrzeigersinn kann die Darmaktivität zusätzlich angeregt werden. Um gesund zu leben, sind Maßnahmen zur Vorbeugung gegen eine überforderte oder kranke Leber durch eine gesunde, ausgewogene Ernährung empfehlenswert. Dabei sollte auch auf einen ausreichenden Anteil an Ballaststoffen und probiotischen Lebensmitteln geachtet werden. In probiotischen Lebensmitteln wie in einem Joghurt oder Käse sind Mikroorganismen wie Milchsäurebakterien enthalten. Dadurch wird eine Reduzierung ungesunder Darmbakterien bewirkt und deren Wachstum verhindert. Pflanzliche Lebensmittel mit Bitterstoffen wie Artischocken, Chicorée und Endiviensalat sowie Rosenkohl zeigen einen positiven Einfluss auf die Leber. Knoblauch enthält zahlreiche schwefelhaltige Stoffe zur Aktivierung der Leberenzyme, die eine Ausleitung der Giftstoffe bewirken. Eine Ausleitung von Giftstoffen erfolgt auch über die Haut. Verstärktes Schwitzen intensiviert diesen Prozess. Ausdauersportarten können die Ausscheidungen von Giftstoffen und Schlacken über die Haut verstärken. Mehr Bewegung nützt also auch der Leber. Das Schwitzen im Rahmen von Saunabesuchen unterstützt ebenfalls die Ausscheidung von Schadstoffen. Vielfältige Maßnahmen können zur Unterstützung und zum Schutz der Leber durchgeführt werden. Eine optimale Wirksamkeit verspricht ein persönlich abgestimmtes Gesundheitscoaching und Personal Training zur alltagstauglichen Umsetzung.

Unter der erfahrenen Anleitung eines versierten Personal Trainer Berlin können einfach durchführbare Programme und Maßnahmen mit individuellem Zuschnitt nachhaltig zum Schutz der Leber beitragen.

Leberentgiftung
Phytotherapie

  • Mariendistel + Kurkuma 350mg – pro Tag
  • Ingwer + Artischocke 350mg
  • Fischöl (EPA+DHA) 10gr
  • Zwiebel 500gr
  • Rhabarber 250gr
  • Rukkola + Löwenzahn 250gr
  • Knoblauch (aged garlic) soviel wie möglich!

Supplementierung

  • Vitamin D+A 200microgr als Kombi in Lebertran – über drei Wochen
  • EPA+DHA 10-15gr – vier Wochen

fünf Tage:

– Selenmethionin 200microgr
– populus nigra (Weidenrinde/ASS) 3×10 Tropfen
– Vitamin C 2x 10gr / Tag

Pause über vier Wochen! Anschl. erneut Kur wie oben.

Allg. Ernährungsempfehlungen

  • Brokkoli + Tomaten (10% Gesamt Kcal.)
  • Pilze + Zwiebeln
  • Knoblauch + Koriander (frisch)
  • Zimt + Ingwer
  • Dunkler Honig + Banane
  • Dunkler Honig + dunkle Schoko (70%)
  • Schwarze + weiße Bohnen
  • Kichererbsen
  • Grüne Erbsen
  • Linsen
  • Kohlenhydratzufuhr runter
  • Keine Grapefruit/-säfte wegen Hemmung Entgiftung!
  • Nüchtern bewegen/Sport treiben – erst 90 Min später Essen
  • 10kg Bioprodukte (Obst+Gemüse) pro Woche essen
  • nach sechs Tagen ist Entgiftung am höchsten!
  • Gewichtsabnahme beobachten
  • Über einen Monat Geduld bis Medikamente ausgeschwemmt sind

Ratgeber Leberentgiftung

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10 grüne Smoothies – leckere und gesunde Rezepte für jeden Tag!

10 gesunde und leckere grüne Smoothie Rezepte für jeden Tag!
Lange gibt es sich schon, die köstlich gesunden Smoothies. In den unterschiedlichesten Farben und den unterschiedlichsten Geschmäckern. Rübergeschwappt wie so oft über den großen Teich erfreuen sie sich nach wie vor größter Beliebtheit. Grüne Smoothies – das flüssige Gold aus Früchten und Gemüse – schnell in der Zubereitung, lecker im Geschmack und gesund für den Körper!

Aber halt! Wichtig bei den Smoothies ist eines zu beachten – Sie nehmen hoch konzentriert Energie zu sich! Pürierte Banane, Avocado oder ähnliches sind wahre Energiebomben. Und 500ml Flüssigkeit sind schnell hinuntergestürzt. Versuchen Sie die gleiche Menge an Obst und Früchten, nebst weiteren Zutaten in Ruhe zu essen! Sie werden sehen, die Sättigung tritt relativ schnell ein. Also Obacht!

Nehmen wir also den erhobenen Zeigefinger wieder herunter und widmen uns dem eigentlichen Thema 10 grüne Smoothies – leckere und gesunde Rezepte für jeden Tag!

Wichtige Zutaten für einen leckeren und gesunden grünen Smoothie!
Damit Sie sich leckere und gesunde grüne Smoothies zubereiten können, macht es Sinn einen gewissen Vorrat an bestimmten und immer benötigten Zutaten vorrätig zu haben.

Jedoch sollten die frischen Zutaten auch stets frisch vorliegen und nicht ewig in Ihrer Küche lagern, denn das macht Sie nicht wirklich besser.

Sie verfügen über die Möglichkeit eines Gartens, oder ausreichend großen Balkons? Perfekt, dann bauen Sie sich doch einige essentielle Kräuter selber an. So können Sie darauf zugreifen wann immer Sie wollen.

Personal Trainer Berlin | Torsten Fleischer | gesunde Kräuter
Nachfolgend nur einige der gängigen Küchenkräuter. Ihre Anzahl erstreckt sich weit über die Hunderte!
Basilikum

Basilikum wirkt vielschichtig. Er hat einen positiven Einfluss auf die Verdauungsorgane und kann zudem beruhigend auf die Nerven wirken. Auch soll er bei Migräne und in der Frauenheilkunde gute Dienste erweisen.

Heilwirkung: antibakteriell, beruhigend, Blähungen, darmreinigend, Darminfektionen, Fieber, harntreibend, krampflösend, Magenschwäche, Magenkrämpfe, schleimlösend, schmerzstillend, schweisstreibend, tonisierend, Verstopfung

Dill

Dill wirkt ähnlich wie sein “Bruder” Fenchel. Er begünstigt die Milchförderung und lindert Blähungen bei Säuglingen.

Heilwirkung: Appetitlosigkeit, Blähungen, Gebärmutterkrämpfe, Geschwüre, Hämorrhoiden, Magenbeschwerden, Menstruationsbeschwerden, Milchfördernd, Schlaflosigkeit

Estragon

Der Estragon ist nicht nur kräftig in der Küche sondern stärkt auch die Verdauungsorgane, und nimmt somit auch einen positiven Einfluss auf die Stärkung des Immunsystems.

Heilwirkung: Appetitlosigkeit, Blähungen, beruhigend, Fieber, harntreibend, Husten, Magenschwäche, Rekonvaleszenz, schmerzstillend, Schluckauf, Übelkeit

Kresse

Kresse ist schnell wachsend und damit recht gut in der Küche verfügbar. Sie ist reich an Vitamin C und Senfölglykoside – das verleiht ihr den leicht scharfen Geschmack. Das macht sie auch antioxidativ.

Heilwirkung: anregend, Appetitlosigkeit, Asthma, Frühjahrsmüdigkeit, harntreibend, Verstopfung

Petersilie

Das Kraut der deutschen Küche. Sie ist reich an Vitamin C, unterstützt die Verdauung und wirkt harntreibend. Weiterhin wirkt sie positive auf Blase und Niere.

Heilwirkung: harntreibend, krampflösend, schleimlösend, tonisierend

Pfefferminze

Frisch im Tee, mit Erdbeeren als Pesto oder frisch auf einem knackigen Salat. Vielseitig einsetzbar ist das tolle Kraut! Ihre Hauptanwendung findet die Pfefferminze bei Verdauungsproblemen. Sei es zur Beruhigung der Körpermitte  (Blähungen) oder bei Appetitlositkeit. Gut bekannt ist sie uns natürlich auch bei Erkältung.

Heilwirkung: antibakteriell, beruhigend, antientzündlich, entzündungswidrig, galletreibend, krampflösend, keimtötend, schmerzstillend

Rosmarin

Seine ätherischen Öle sind nicht nur in der mediterranen Küche passend, sondern auch im Bereich der körperlichen Heilung mehr als hilfreich. So hat der Rosmarin einen positiven Einfluss bei Bluthochdruck.

Heilwirkung: Atembeschwerden, Appetitlosigkeit, anregend, antibakteriell, Blähungen, Durchfall, entspannend, entzündungshemmend, krampflösend, pilztötend, schmerzstillend, Verdauungsstörungen

Umgang mit Wildkräutern:

  • Verwenden Sie nur die Wildkräuter, die Sie auch sicher bestimmen können! Sollte es Ihnen hier an Erfahrung mangeln, dann empfehle ich Ihnen einen Kurs bei einer „Kräuter-Hexe“
  • Bedenken Sie, weniger ist mehr! Wildkräuter sind hochpotente Heilpflanzen, eine Handvoll täglich ist ausreichend.
  • Wichtig ist eine ausreichend gesicherte Abwechslung zwischen den Wildkräutern.
  • Lagern Sie die Wildkräuter, eingewickelt in einem feuchten Küchentuch im Kühlschrank – so können Sie sie einige Tage lagern.
10 Rezepte für leckere und gesunde grüne Smoothies
  • Der Klassiker

    1 Handvoll Spinat
    1 Apfel mit Schale
    1 Banane (ohne Schale)
    1/4 Avocado (ohne Schale, ohne Kern)
    Saft einer Orange
    3 Msp. Ingwer mit Schale
    ca. 200 ml Wasser
    ergibt ca. 700 ml
  • ManGOLD

    3 große Blätter Mangold (ohne Stiel)
    300 g Mangostücke (geschält, ohne Kern)
    1 Banane (ohne Schale)
    1 Maracuja (Fruchtfleisch)
    150 ml Wasser
    ergibt ca. 600 ml
  • Karibik

    1 Römersalatherz
    2 Orangen (ohne Schale)
    1 Scheibe Ananas (ca. 3-4 cm ohne Schale )
    100 ml Wasser
    ergibt ca. 700 ml
  • ZimtGRÜN

    2 Handvoll Postelein oder Spinat
    2 Orange (ohne Schale)
    1 Apfel
    1 Dattel (ohne Stein)
    3 Msp. Ingwer mit Schale
    1 Msp. Zimt
    100 ml Wasser
    ergibt ca. 650 ml
  • SüßesGRÜN

    2 Handvoll Spinat
    1/2 Avocado (ohne Schale, ohne Kern)
    1 große Handvoll Weintrauben
    2 grüne Kiwis (ohne Schale)
    1 Apfel
    1/4 Limette (mit Schale wegen der Bitterstoffe)
    Saft einer Orange
    ca. 300 ml Wasser
    ergibt ca. 500ml
  • IceGREEN

    3 Handvoll Salat der (saisonal mit sattgrüner Farbe)
    1/3 mittelgroße Wassermelone (ohne Schale)
    1 kleine reife Banane
    Saft einer halben Zitrone
    Wasser ca. 300 ml
    Eiswürfel nach Belieben
    ergibt ca. 600 ml
  • HerbstGRÜN

    3 Handvoll Feldsalat
    ein paar Blätter Spinat
    1 reife Birne
    2 süße Äpfel
    1 fingerdickes Stück Ingwer
    Saft einer 1/4 Zitrone
    Zitronenschale nach Geschmack
    1/4 TL Himalayasalz
    Wasser nach Belieben
    ergibt ca. 500 ml
  • CooleGurke

    1/2 Gurke
    1 Avocado
    1/2 Kopfsalat
    250 ml Wasser
    ergibt ca. 400 ml
  • SlimGREEN

    1 mittelgroße Banane (ohne Schale)
    125g Himbeeren (außerhalb der Saison TK-Ware)
    150g frischer Babyspinat (TK-Ware wenn nicht frisch)
    2 TLChiasamen (mindestens 20-25 Minuten eingeweicht)
    150ml Wasser
    ergibt ca. 600 ml
  • SlimGREEN

    1 mittelgroße Banane (ohne Schale)
    125g Himbeeren (außerhalb der Saison TK-Ware)
    150g frischer Babyspinat (TK-Ware wenn nicht frisch)
    2 TLChiasamen (mindestens 20-25 Minuten eingeweicht)
    150ml Wasser
    ergibt ca. 600 ml
  • NessenGRÜN

    4-5 Taubnesseln
    2 Handvoll Mangold (alternativ Spinat)
    2 EL frischer Koriander
    1 cm Chilischote (frisch)
    ½ Avocado (ohne Schale, ohne Kern)
    2 kleine Äpfel
    2 Maracujas (Fruchtfleisch)
    ¼ Zitrone (komplett)
    Saft einer Orange
    Wasser nach Geschmack
    ergibt ca. 600 ml

Tipp
Smoothies für jeden Tag

Ich hoffe Sie haben das eine oder andere leckere Rezept für sich finden können. Smoothies können beliebig variiert werden – letzlich entscheidet oftmals der eigene Geschmack dabei. Nichts desto trotz macht es Sinn, und kann einer stabilen und nachhaltigen Gesundheit nur nützlich sein, wenn man über die einzelnen Bestandteile und Wirkstoffe der Smoothie-Zutaten ein wenig bescheid weiß.

Hierzu möchte ich Ihnen gerne meinen Beitrag “Nahrung als Medizin – Zusammenfassung” empfehlen!

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Zuckerfrei – 30 Tage “No Sugar Challenge”

Einen Monat ohne Zucker! Wäre das ein gemeinsames Projekt zum Start für 2017?
Ab dem 01.01.2017 ist es wieder so weit, denn es startet die zuckerfreie Zeit. 30 Tage wollen wir den Körper bereinigen und entlasten, und somit ist ein jeder eingeladen der 30 Tage “No Sugar Challenge” zu folgen.
Wie in den vergangenen Jahren, und nunmehr seit 3 Jahren auch im gemeinsamen Projekt natürlich essen – ab heute gesund! mit meinem befreundeten Kollegen Lars Brouwers, wird wieder dazu angeregt, zu Beginn des Jahres Maß zu halten, zu verzichten und bewusster zu leben. Sind Sie, bist Du dabei? Es wird eine spannende Reise und eine wertvolle Erfahrung. Diejenigen, die die letzten Male bereits dabei waren, können dies nur bestätigen.

Spielregeln

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Die vergangenen Tage, und teils Dezemberwochen, waren geprägt von diversen Veranstaltungen, Einladungen, der Weihnachtsbäckerei und den Völlereien über die Feiertage und den Jahreswechsel. Ein Keks hier, ein Dominostein dort. Die Gans nebst, Kloß, oder der Kartoffelsalat mit Kassler. Vielleicht aber auch ein deftiges Käse Fondue. Es waren quasi Höchstleistungen die unser Körper und die Organe vollbringen durfte(n). Nun sollen sie einmal zur Ruhe kommen dürfen. Durchatmen, verschnaufen und regenerieren. Mal entgiften können vom Zucker und all den andern „Schweinereien“.

Wie erreichen wir das? Nun ganz einfach in dem wir auf das eine oder andere verzichten. Zuallererst beginnen wir damit den (industriellen) Zucker einmal ganz bewusst zu verbannen.

Ausflug in die Physiologie des Schmeckens

Unser Körper erkennt den Geschmack von Nahrung über die Papillen (Geschmacksknospen) auf der Zunge. Es gibt vier Geschmacksrichtungen: süß, sauer, salzig und bitter.

Personal Trainer Berlin | Torsten Fleischer | Geschmack zuckerfreiWas wir uns für unsere 30 Tage „No Sugar Challenge“ zu Nutze machen wollen ist die sogenannte Turnover-Rate. Das ist die Neubildungszeit der Zelle innerhalb von 14 Tagen. Gelingt es uns also für mindestens 14 Tage keinen Zucker und ähnlich süßes zu konsumieren, dann ist die nachkommende Generation der Geschmacksknospen deutlich sensitiver für den süßen Geschmack. Je länger es uns also gelingt an unserem Vorhaben fest zuhalten, desto sensibler werden unsere Papillen und schmecken deutlich früher wie süß ein Lebensmittel ist.

Wenn Sie Kinder haben, dann machen Sie einmal den Selbsttest. Ich habe erlebt, dass Kinder die häufig fertige Joghurts wie Fruchtzwerge & Co essen dürfen sagen, dass ein frisch zubereiteter Joghurt mit erntefrischen Erdbeeren weitaus weniger süß schmeckt und von daher nicht so gern gegessen wird wie das gewohnte. Das heißt bereits die junge Kinderzunge ist desensibilisiert.

Im Klartext heißt das: durch unseren Verzicht von Zucker schmecken wir wieder deutlich früher wenn Lebensmittel süß sind oder nicht. Durch eine solche Reinigung von zweimal zwei Wochen gelingt es uns auf einfache Art und Weise, unser System zu sensibilisieren bzw. desensibilisieren.

Einfach den Zucker weglassen, aber wie soll das gehen? Schaffe ich das, oder schade ich mir damit? Und was soll ich dann überhaupt essen?
Sie glauben gar nicht, wo die Industrie überall Zucker verarbeitet! Es sind nicht nur die Süßigkeiten, in denen es für uns offensichtlich ist! Nein, es sind zum Beispiel auch Wurstwaren, Schinken aber auch diverse Käsesorten, denen Zucker zugesetzt wurde! Ein Blick auf die Zutatenliste entlarvt was wir nicht konsumieren wollen oder sollten. Aber es ist nicht nur der Zucker, mittlerweile befinden sich diverse Zuckeraustauschstoffe in den verarbeiteten Lebensmitteln und werden als zuckerfrei und damit gesund deklariert. Seien Sie ebenfalls achtsam was Produkte betrifft, in denen Getreide verarbeitet wurde. Dazu zählen ebenfalls Wurstwaren oder z.B. Bouletten. Und ja, in der zuckerfreien Zeit gilt es ebenfalls Getreideprodukte zu meiden. Warum? Nun weil die heutigen Getreidesorten einem starkveränderten Prozess unterliegen, der sie wirtschaftlich werden ließ, aber leider nicht gesünder!

 

Im Hinblick auf die Tatsache, dass das heutige Getreide ebenfalls stark verändert ist, und damit Schwankungen des Blutzuckerspiegels nach sich zieht und auch Suchtpotential entfaltet – sogenannte Exorphine, Opiat-ähnliche Substanzen aus Gluten bzw. Gliadin aktivieren Belohnungszentren im Gehirn, lassen Sie am besten auch Vollkornprodukte weg. Die regelmäßige Aktivierung des Belohnungssystems kann durch eine positive Feedbackschleife unter bestimmten Umständen zur Sucht führen.
(natürlich essen | Lars Brouwers)

Was kann passieren, was ist zu erwarten?
Nun, der Körper, bzw. das Gehirn, wird zu erst einmal mit einer gewissen Form von Entzugserscheinung reagieren. Das können beispielsweise Kopfschmerzen oder leichtes Zittern sein. Aber auch “schlechte Laune” können Ausdruck dieses Entzuges sein. Das sind in den ersten Tagen normale Reaktionen, die sich gewöhnlich nach 3 bis 5 Tagen legen. In seltenen Fällen dauert es länger an. Bleiben Sie also zuversichtlich und “stark” – haben Sie vertrauen, dass Ihr Körper seinen Weg findet, mit der ungewohnten Situation umzugehen.
Oftmals ist es so wenn es zu Veränderungen, oder wie hier einer Entgiftung, kommt, dass Erstverschlimmerungen die Folge der Ausleitung von Giften aus unserem Körper sind. Leichte Schmerzen, oder eben die genannten Kopfschmerzen, Überempfindlichkeit oder Reaktionen in den Gelenken. Symptome die sich aber innerhalb kurzer Zeit wieder legen. Bewegen Sie sich weiterhin moderat, damit unterstützen Sie die Ausleitung über eine erhöhte Stoffwechselaktivität. Ernähren Sie sich mit den genannten Lebensmitteln ausgewogen und trinken Sie ausreichend. Damit geben Sie Ihrem Körper eine optimale Unterstützung!
Ich freue mich, wenn wir gemeinsam dieses Projekt der 30 Tage „No Sugar Challenge“ für 2017 angehen und mit Energie, Elan und bereinigt das neue Jahr beginnen.

Bleiben Sie offen und neugierig, nehmen Sie es gelassen und sportlich und haben Sie vertrauen in sich – Ihre körperliche und mentale Stärke!

Für Rat und Tat stehe ich Ihnen bei Frage gerne hilfreich zur Seite.

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Auf natürlich essen – ab heute gesund! dem gemeinsamen Projekt von Lars Brouwers und Torsten Fleischer finden Sie weitere köstliche Rezepte frei von Getreide, Zucker und Zuckeraustauschstoffen – also passend zur 30 Tage „No Sugar Challenge“

Auch darüber hinaus werden Sie viele köstliche und vor allem gesunde Rezepte, deren Umsetzung leicht im Alltag funktioniert, finden. Sie müssen kein Sternekoch sein um sich regelmäßig schmackhafte Gerichte zuzubereiten zu können. Ein weiteres Anliegen dieses Projektes ist, dass wir Ihnen wertvolle Tipps an die Hand geben. Diese sind in den Rezepten unter “Wussten Sie schon?” und “Tipps!” gekennzeichnet.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Stöbern und gutes Gelingen beim Nachkochen!

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zuckerfreie Rezepte

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Phytamin Curcumin – heilende Lebensmittel

Curcuma longa wird die asiatische Gelbwurzel genannt. Sie ist zugehörig zur Ingwer-Familie, und findet sich im Rhizom der Kurkuma-Pflanze wieder.

Ihr Wirkstoff Curcumin hat einen regenerativen und erneuernden Einfluss auf die menschliche Zelle. Das Phytmin Curcumin stärkt ebenfalls den Schutz vor Krebs. Gesundheitlichen Risiken durch chronische Entzündungen und freie Sauerstoff-Radikale können durch den regelmäßigen Gebrauch von Curcumin reduziert werden.
Curcumin ist in der Lage atypische Zellzyklen Einhalt zu gebieten und unterbindet die Formierung neuer Blutgefäße. Einen identischen Effekt zeigt das Capsaicin der Chili-Pflanze.

Nachfolgend finden Sie einige köstliche Rezepte mit dem Gewürz Kurkuma und seinem Wirkstoff Curcumin

Sommerliches Omelett mit entzündungshemmender Wirkung

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Personal Trainer Berlin | Torsten Fleischer | Sommerliches Omelett
scharfes Rührei mit Chili, Kurkuma und Frühlingszwiebeln

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Personal Trainer Berlin | Torsten Fleischer | scharfes Rührei mit Curcumin
Rührei mit Kräutern und Knoblauch, geröstetem Sesam und frischem Spinat

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Personal Trainer Berlin | Torsten Fleischer | Rührei mit Curcumin
Möhren-Frittata mit gerösteten Mandeln

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Personal Trainer Berlin | Torsten Fleischer | Moehrenfrittata mit Curcumin

Jede Frucht ist ein Schatz der Natur, manche sind es ganz besonders.

Bereits seit Jahrtausenden ist dem Menschen das Wissen um die Mikronährstoffe bekannt, und wurde bei der Heilung diverser Krankheiten eingesetzt. Traditionell ist dieses Wissen unter den Volksmedizinern weitergegeben worden.

Glücklicherweise finden sich auch heutzutage noch Menschen, denen dieses Wissen bekannt ist, und die es einzusetzen vermögen.

Unsere Nahrungsmittel sollten unsere Heilmittel, unsere Heilmittel sollten unsere Nahrungsmittel sein.
(Hippokrates)

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Chia Pudding – meine Top 8 Rezepte

Meine Favoriten bei den Chia Pudding Rezepten. Rasch in der Zubereitung, ausgewogen von den Inhaltstoffen, und köstlich durch die Gesamtheit der Zutaten.

Nachfolgend eine kleine und feine Auswahl meiner Chia Pudding Favoriten. Durch die aktuelle Jahreszeit haben wir eine Vielfalt reifer Obst- und Beerensorten zur Verfügung.

Ich ergänze meine Chia Puddings oft durch diverse Gewürze um zum einen mehr Variation hineinzubringen und zum anderen um unterschiedliche Wirkstoffe zum Tragen kommen zulassen. Als da wären antienzündliche, schmerzhemmende, probiotische Wirkungen uvm.

Personal Trainer Berlin | Torsten Fleischer | Chia Pudding

Joghurt mit Beeren und Chiasamen – gesundes Frühstück

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Personal Trainer Berlin | Torsten Fleischer | Chia Beeren Starter

Chia Beeren Starter

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Personal Trainer Berlin | Torsten Fleischer | Schokoladen-Chia-Frühstück

Schokoladen-Chia-Frühstück

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Chia-Frühstück mit Himbeeren

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Personal Trainer Berlin | Torsten Fleischer | Chia Mix Frühstück

Chia-Mix zum Frühstück

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Personal Trainer Berlin | Torsten Fleischer | Chia Pudding

Chia-Kokos-Pudding mit Cranberries

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Personal Trainer Berlin | Torsten Fleischer | Frühstück Chia Beeren Mix

fruchtig erfrischender Beeren-Mix mit Chiasamen und Nüssen

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Personal Trainer Berlin | Torsten Fleischer | Chia Banana Porridge

Chia Banana Porridge

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Zitronenwasser – gibt Dir das Leben Zitronen, dann mach Limonade daraus!

Frisch erholt aus Mallorca zurück möchte ich ein Loblied auf die mallorquinischen Zitronen “singen” 🙂 und Sie an den Möglichkeiten dieser gesunden gelben Frucht teilhaben lassen.

Casa romántica en el campo

Casa romántica en el campo © Maria Bel

Wir erholten uns auf einer wunderschönen und liebevoll hergerichteten Finca bei Felanitx – ein Kleinod, optimal zum Energietanken. Neben einer freien Sicht auf den Berg Puig de Sant Salvador wuchsen auf dem Gelände der Finca zahlreiche Zitronenbäume. Prall behangen mit reifen Früchten. Die täglich erfrischende Vitamin C Zufuhr war somit also gesichert.

Casa romántica en el campo

Casa romántica en el campo © Maria Bel

Es wurde zum Ritual. Morgens nach dem Aufstehen, und einer ersten Bewegungseinheit, gab es das erste Zitronenwasser des Tages. Manchmal war es auch reiner Zitronensaft, je nachdem wie lustig ich in den Tag starten wollte.

Für mich, als jemand der seine “Nahrung” gern mit dem Fotoapparat fest hält, bot die Finca nebst Umgebung unglaublich schöne Möglichkeiten zu fotografieren. Nachfolgend einige der „sauren“ Schnappschüsse.

Kommen wir nun aber zum gesundheitlichen Aspekt der Zitrusfrucht, bzw. des angepriesenem Zitronenwasser. Ob es beim Abnehmen direkt hilft, dass möchte ich mal unbeantwortet lassen, was aber Fakt ist, ist dass die Zitrone basisch wirkt, Entzündungen hemmt und die Verdauung anregt.

In unserer schnellen und hektischen Welt ist Zeit ein kostbares Gut (aus meiner Sicht setzen viele nur „verkehrte“ Prioritäten),  ein weiterer Pluspunkt für das rasch zubereitete Zitronenwasser. Denn es ist, auch ohne großartige Übung und Küchenkenntnisse innerhalb einer Minute zubereitet.

Nachfolgend 10 gute Gründe, die für ein tägliches Zitronenwässerchen plädieren.

  1. Zitronenwasser hydriert – versorgt also mit Wasser

Das Zitronenwasser ist in der Lage unseren Körper hervorragend mit lebensnotwendiger Flüssigkeit zu versorgen. Hinzu kommt eine gute bioverfügbare Mineralisierung.
Viele Menschen haben mit dem Trinken reinen Wassers ihre Schwierigkeiten, ein „Schuss“ Zitrone kann helfen auf eine akzeptable Trinkmenge pro Tag zu kommen.

  1. Zitronenwasser regt die Verdauung an

Das tägliche Zitronenwasser kann einen positiven Einfluss auf unsere Verdauung haben. Maßgeblich verantwortlich dafür sind die Säuren der Zitrone. Sie unterstützen unseren Magen bei der Proteinverdauung, und regen gleichzeitig die Produktion von Gallenflüssigkeit in der Leber an. „Sauer macht lustig“ J
Die Gallenflüssigkeit hat ihrerseits einen positiven Einfluss auf die Fettverdauung und kann somit Verdauungsproblemen und Verstopfungen entgegenwirken.

  1. Zitronenwasser – Turbo für das Immunsystem

Das Zitronenwasser, bzw. die Zitronen, unterstützen unser Immunsystem auf vielfältige Weise. Zum einen, wie bereits erwähnt wirken sie entzündungshemmend. Hinzu kommt eine antibakterielle Wirkung. Der hohe Vitamin C Gehalt hat eine starke antioxidative Wirkweise. Es „fängt“ freie Radikale im Körper / der Zelle ein. Ein vorzeitiger Zellverschleiß kann reduziert werden. All diese Wirkweisen unterstützen und entlasten die Arbeit unseres Immunsystems.

  1. Zitronenwasser – Nierenreinigung

Citrate sind in der Lage Nierensteine aufzulösen, beziehungsweise einer Neubildung vorzubeugen. Und wie soll es anderes sein, die Citratmenge im Zitronenwasser ist extrem hoch.

  1. Zitronenwasser schützt Gelenke

Wie bereits zuvor erwähnt, ist das in der Zitrone enthaltene Citrat in der Lage Nierensteine aufzulösen. Einen ähnlichen Einfluss hat es auf die Kristalle der Harnsäure, sie lösen sie auf. Selbige können sich in den Gelenken ablagern (Gicht) und für starke Schmerzen und eine vorzeitige Abnutzung sorgen.

Trinken wir nun regelmäßig unser morgendliches Zitronenwasser, so schützen wir unsere Gelenke vor einer krankhaften Harnsäurekristalleinlagerung

  1. Zitronenwasser – Detox!

Die entwässernde (diuretisch) Wirkung des Zitronenwassers sorgt für eine beschleunigte Ausscheidung von Gift- und Schadstoffen sowie überschüssigem Wasser über den Urin.

Trinken Sie also regelmäßig Zitronenwasser oder frisch ausgepresste Zitrone, profitieren Sie von der Entgiftung.

Master Cleanse – Zitronensaft-Kur, eine in den Print-Medien und bei Prominenten gern gesehene Entgiftungs-Kur. Die Entscheidung über Sinnhaftigkeit und Nutzen überlasse ich jedem selbst.

  1. Zitronenwasser entsäuert

Wie bereits vorangegangen erwähnt, hat der Zitronensaft einen basischen Einfluss – und man mag es kaum glauben, die Zitrone bzw. das Zitronenwasser wirkt entsäuernd. Durch Stoffwechselvorgänge bleiben am Ende basische Minerale übrig.

Interessanterweise wirkt das Zitronenwasser auf insgesamt 8 Ebenen basisch! Damit erfüllt es die notwendigen Voraussetzungen eines basischen bzw. basenbildenden Lebensmittels.

  • relativ reichhaltig an Basen (Kalium, Magnesium).
  • arm an säurebildenden Aminosäuren
  • regt körpereigene Basenbildung an (regt die Gallenbildung an)
  • hinterlässt keine belastenden Stoffwechselrückstände
  • enthält positive Wirkstoffe: Antioxidantien, Vitamin C und aktivierende Fruchtsäuren
  • ist stark wasserreich und hilft bei Ausschwemmung von Schadstoffen
  • wirkt entzündungshemmend
  • fördert die Magen-Darm-Gesundheit durch positiven Einfluss auf die Verdauung
  1. Zitronenwasser unterstützt den Abnehmprozess

Wie in den Punkten zu vor bereits beschrieben, gibt es eine Vielzahl von positiven Einflüssen des Zitronenwassers auf unsere Gesundheit. Es wirkt entsäuernd, entgiftend, diuretisch und verdauungsanregend. All diese Wirkweisen haben natürlich auf einen positiven Einfluss auf das Abnehmen.
Sie merken eine kostengünstige und zeitlich einsparende Möglichkeit die eigene Gesundheit mit zu bestimmen.
Bei Bio-Zitronen, also unbehandelten, empfehle ich Ihnen auf die Schale mit zu verarbeiteten. In Ihr sind Polyphenole die eine Aktivierung fettabbauender Gene nach sich zieht.

  1. Zitronenwasser – Rekonvaleszenz der Schleimhäute

Nach genaueren Untersuchungen hat man festgestellt, dass die Zitronensäure die Schleimhäute positiv beeinflusst. Sie kann Magengeschwüre heilen und die Rekonvaleszenz der Magenschleimhaut unterstützen.

Des Weiteren wurde herausgefunden, dass der regelmäßige Konsum von Zitronenwasser die allergiebedingte Irritation der Nasenschleimhaut heilen lässt.

  1. Zitronenwasser zur äußeren Anwendung

Zitronenwasser ein echtes Anti-Aging-Tonikum J Auch hier darf man erstaunt sein, der Saft der Zitrusfrucht taugt auch zur äußeren Anwendung. Verwenden Sie es als Gesichtswasser und es geht Bakterien an, strafft die Haut und bekämpft freie Radikale.

Was die möglichen Rezepte angeht, so seien Sie kreativ. Verwenden Sie möglichst Bio-Zitronen, bzw. solche die nicht behandelt und gewachst sind. Somit können Sie auch die Schale verwenden, was Ihr Zitronenwasser inhaltlich und optisch aufpeppt.

Gern können Sie auch frische Kräuter hinzugeben. Vielleicht etwas frische Minze, Zitronenmelisse oder ähnliches. Seien Sie neugierig und probieren Sie vieles aus!

Und denken Sie immer daran „sauer macht lustig“ und gesund 😉

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