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Zitronenwasser – gibt Dir das Leben Zitronen, dann mach Limonade daraus!

Frisch erholt aus Mallorca zurück möchte ich ein Loblied auf die mallorquinischen Zitronen “singen” 🙂 und Sie an den Möglichkeiten dieser gesunden gelben Frucht teilhaben lassen.

Casa romántica en el campo

Casa romántica en el campo © Maria Bel

Wir erholten uns auf einer wunderschönen und liebevoll hergerichteten Finca bei Felanitx – ein Kleinod, optimal zum Energietanken. Neben einer freien Sicht auf den Berg Puig de Sant Salvador wuchsen auf dem Gelände der Finca zahlreiche Zitronenbäume. Prall behangen mit reifen Früchten. Die täglich erfrischende Vitamin C Zufuhr war somit also gesichert.

Casa romántica en el campo

Casa romántica en el campo © Maria Bel

Es wurde zum Ritual. Morgens nach dem Aufstehen, und einer ersten Bewegungseinheit, gab es das erste Zitronenwasser des Tages. Manchmal war es auch reiner Zitronensaft, je nachdem wie lustig ich in den Tag starten wollte.

Für mich, als jemand der seine “Nahrung” gern mit dem Fotoapparat fest hält, bot die Finca nebst Umgebung unglaublich schöne Möglichkeiten zu fotografieren. Nachfolgend einige der „sauren“ Schnappschüsse.

Kommen wir nun aber zum gesundheitlichen Aspekt der Zitrusfrucht, bzw. des angepriesenem Zitronenwasser. Ob es beim Abnehmen direkt hilft, dass möchte ich mal unbeantwortet lassen, was aber Fakt ist, ist dass die Zitrone basisch wirkt, Entzündungen hemmt und die Verdauung anregt.

In unserer schnellen und hektischen Welt ist Zeit ein kostbares Gut (aus meiner Sicht setzen viele nur „verkehrte“ Prioritäten),  ein weiterer Pluspunkt für das rasch zubereitete Zitronenwasser. Denn es ist, auch ohne großartige Übung und Küchenkenntnisse innerhalb einer Minute zubereitet.

Nachfolgend 10 gute Gründe, die für ein tägliches Zitronenwässerchen plädieren.

  1. Zitronenwasser hydriert – versorgt also mit Wasser

Das Zitronenwasser ist in der Lage unseren Körper hervorragend mit lebensnotwendiger Flüssigkeit zu versorgen. Hinzu kommt eine gute bioverfügbare Mineralisierung.
Viele Menschen haben mit dem Trinken reinen Wassers ihre Schwierigkeiten, ein „Schuss“ Zitrone kann helfen auf eine akzeptable Trinkmenge pro Tag zu kommen.

  1. Zitronenwasser regt die Verdauung an

Das tägliche Zitronenwasser kann einen positiven Einfluss auf unsere Verdauung haben. Maßgeblich verantwortlich dafür sind die Säuren der Zitrone. Sie unterstützen unseren Magen bei der Proteinverdauung, und regen gleichzeitig die Produktion von Gallenflüssigkeit in der Leber an. „Sauer macht lustig“ J
Die Gallenflüssigkeit hat ihrerseits einen positiven Einfluss auf die Fettverdauung und kann somit Verdauungsproblemen und Verstopfungen entgegenwirken.

  1. Zitronenwasser – Turbo für das Immunsystem

Das Zitronenwasser, bzw. die Zitronen, unterstützen unser Immunsystem auf vielfältige Weise. Zum einen, wie bereits erwähnt wirken sie entzündungshemmend. Hinzu kommt eine antibakterielle Wirkung. Der hohe Vitamin C Gehalt hat eine starke antioxidative Wirkweise. Es „fängt“ freie Radikale im Körper / der Zelle ein. Ein vorzeitiger Zellverschleiß kann reduziert werden. All diese Wirkweisen unterstützen und entlasten die Arbeit unseres Immunsystems.

  1. Zitronenwasser – Nierenreinigung

Citrate sind in der Lage Nierensteine aufzulösen, beziehungsweise einer Neubildung vorzubeugen. Und wie soll es anderes sein, die Citratmenge im Zitronenwasser ist extrem hoch.

  1. Zitronenwasser schützt Gelenke

Wie bereits zuvor erwähnt, ist das in der Zitrone enthaltene Citrat in der Lage Nierensteine aufzulösen. Einen ähnlichen Einfluss hat es auf die Kristalle der Harnsäure, sie lösen sie auf. Selbige können sich in den Gelenken ablagern (Gicht) und für starke Schmerzen und eine vorzeitige Abnutzung sorgen.

Trinken wir nun regelmäßig unser morgendliches Zitronenwasser, so schützen wir unsere Gelenke vor einer krankhaften Harnsäurekristalleinlagerung

  1. Zitronenwasser – Detox!

Die entwässernde (diuretisch) Wirkung des Zitronenwassers sorgt für eine beschleunigte Ausscheidung von Gift- und Schadstoffen sowie überschüssigem Wasser über den Urin.

Trinken Sie also regelmäßig Zitronenwasser oder frisch ausgepresste Zitrone, profitieren Sie von der Entgiftung.

Master Cleanse – Zitronensaft-Kur, eine in den Print-Medien und bei Prominenten gern gesehene Entgiftungs-Kur. Die Entscheidung über Sinnhaftigkeit und Nutzen überlasse ich jedem selbst.

  1. Zitronenwasser entsäuert

Wie bereits vorangegangen erwähnt, hat der Zitronensaft einen basischen Einfluss – und man mag es kaum glauben, die Zitrone bzw. das Zitronenwasser wirkt entsäuernd. Durch Stoffwechselvorgänge bleiben am Ende basische Minerale übrig.

Interessanterweise wirkt das Zitronenwasser auf insgesamt 8 Ebenen basisch! Damit erfüllt es die notwendigen Voraussetzungen eines basischen bzw. basenbildenden Lebensmittels.

  • relativ reichhaltig an Basen (Kalium, Magnesium).
  • arm an säurebildenden Aminosäuren
  • regt körpereigene Basenbildung an (regt die Gallenbildung an)
  • hinterlässt keine belastenden Stoffwechselrückstände
  • enthält positive Wirkstoffe: Antioxidantien, Vitamin C und aktivierende Fruchtsäuren
  • ist stark wasserreich und hilft bei Ausschwemmung von Schadstoffen
  • wirkt entzündungshemmend
  • fördert die Magen-Darm-Gesundheit durch positiven Einfluss auf die Verdauung
  1. Zitronenwasser unterstützt den Abnehmprozess

Wie in den Punkten zu vor bereits beschrieben, gibt es eine Vielzahl von positiven Einflüssen des Zitronenwassers auf unsere Gesundheit. Es wirkt entsäuernd, entgiftend, diuretisch und verdauungsanregend. All diese Wirkweisen haben natürlich auf einen positiven Einfluss auf das Abnehmen.
Sie merken eine kostengünstige und zeitlich einsparende Möglichkeit die eigene Gesundheit mit zu bestimmen.
Bei Bio-Zitronen, also unbehandelten, empfehle ich Ihnen auf die Schale mit zu verarbeiteten. In Ihr sind Polyphenole die eine Aktivierung fettabbauender Gene nach sich zieht.

  1. Zitronenwasser – Rekonvaleszenz der Schleimhäute

Nach genaueren Untersuchungen hat man festgestellt, dass die Zitronensäure die Schleimhäute positiv beeinflusst. Sie kann Magengeschwüre heilen und die Rekonvaleszenz der Magenschleimhaut unterstützen.

Des Weiteren wurde herausgefunden, dass der regelmäßige Konsum von Zitronenwasser die allergiebedingte Irritation der Nasenschleimhaut heilen lässt.

  1. Zitronenwasser zur äußeren Anwendung

Zitronenwasser ein echtes Anti-Aging-Tonikum J Auch hier darf man erstaunt sein, der Saft der Zitrusfrucht taugt auch zur äußeren Anwendung. Verwenden Sie es als Gesichtswasser und es geht Bakterien an, strafft die Haut und bekämpft freie Radikale.

Was die möglichen Rezepte angeht, so seien Sie kreativ. Verwenden Sie möglichst Bio-Zitronen, bzw. solche die nicht behandelt und gewachst sind. Somit können Sie auch die Schale verwenden, was Ihr Zitronenwasser inhaltlich und optisch aufpeppt.

Gern können Sie auch frische Kräuter hinzugeben. Vielleicht etwas frische Minze, Zitronenmelisse oder ähnliches. Seien Sie neugierig und probieren Sie vieles aus!

Und denken Sie immer daran „sauer macht lustig“ und gesund 😉

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gegrillter Spargel mit Erdbeer-Relish

Grüner Spargel und Erdbeeren? Kann das zusammen gehen? Definitiv. Nicht nur, dass die Wirkung dieses Gerichts u.a. entzündungshemmend und leberentgiftend ist, sie schmeckt auch noch. Das Zusammenspiel dieser unterschiedlichen Aromen hat es in sich.
Zutaten (4 Pers.)
4 Händevoll grüner Spargel
ca. 300 g Feta
250 g marktfrische Erdbeeren
1 Handvoll Cherrytomaten
1 Handvoll Strauchtomaten
1 mittelgroße rote Zwiebel
1 kleine Chili
Olivenöl
Apfelessig oder auch Zitronensaft
Salz und schwarzer Pfeffer aus der Mühle
Den Backofen auf 200°C Umluft vortemperieren, und dann den Grill einstellen.

Das gesamte Gemüse waschen und verputzen, wo nötig.

Die Erdbeeren ebenfalls unter fließendem Wasser spülen und vom Strunk befreien. Tomaten und Erdbeeren in feine Würfel schneiden, und zusammen mit der gehackten Chili, dem Zitronensaft und dem Öl in einer Schüssel gut vermengen und einen Moment einwirken lassen.

Den Spargel können Sie im unteren Drittel schälen – bei dünnen Stangen ist dies jedoch nicht nötig. Jedoch sollten Sie definitiv die letzten 2-3 cm der Stangen abschneiden, da sie meist holzig sind.

Den Spargel für ca. 3 min in gesalzenem Wasser blanchieren, und direkt danach mit eiskaltem Wasser abschrecken. Auf einem Backblech (gern mit Backpapier ausgelegt) den Spargel ausbreiten, und darüber den Feta bröseln, mit Salz und Pfeffer würzen. Legen Sie die in Ringe geschnittene Zwiebel darüber und träufeln ein wenig Olivenöl drauf. Schieben Sie das Backblech auf mittlerer Schiene in den Ofen und grillen den Spargel für ca. 10 min.

Wenn der Spargel gut duftet und eine schöne Farbe angenommen hat, richten Sie ihn an, und geben etwas vom Relish anbei.

Notizzettel Rezept_01

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Tunfisch Steak mit Ofen-Spargel

Tunfisch und Spargel sind eine köstliche Kombination. Sie reichen sich quasi die Hände. Beide durchaus “zart” vom Geschmack, jedoch mit ein wenig Röstaromen versehen ändert sich die geschmackliche Wahrnehmung um 180°.
Zutaten (2 Pers.)
2 Tunfisch Filet á 200 g
400 g grünen Spargel
400 g weißen Spargel
Salz, Pfeffer – je frisch gemahlen
Olivenöl
Butter vom Weiderind
Backofen auf 200°C vorheizen.

Den Spargel waschen, und verputzen wenn nötig. Spülen Sie den Tunfisch unter fließend kaltem Wasser ab, und tupfen ihn trocken.

Der Bleichspargel wird geschält, und die letzten 2 cm abgeschnitten. Beim grünen Spargel entfällt das Schälen, schneiden Sie lediglich das untere Fünftel ab.

Beide Spargelsorten geben Sie mit etwas Butter, Salz und Pfeffer für ca. 20 min in einer Auflaufform in den Backofen. Gelegentlich sollten Sie den Spargel wenden.

Zwischenzeitlich wird in einer Pfanne etwas Olivenöl erhitzt. Darin braten Sie das Tunfisch Filet von beiden Seiten kurz an. Mögen Sie den Sashimi-Style, also einen rohen Kern, dann nehmen Sie es heraus. Wollen Sie den Fisch lieber komplett durchgebraten, dann lassen Sie ihn noch einen Augenblick länger in der Pfanne. Passen Sie jedoch auf, der Tunfisch wird recht schnell trocken.

Auf einem Teller richten Sie Tunfisch und Spargel hübsch an, spritzen ein wenig Olivenöl darüber und würzen mit Salz und Pfeffer.

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Matcha macchiato – gesundes aus Fernost

Haben Sie es schon gewusst?

Matcha ist ein traditionelles Teegetränk aus Japan. Es wird aus gemahlenen Blättern vom grünen Tee zubereitet. In einer kleinen Zeremonie wird der aufgebrühte Tee mittels eines kleinen Tee-Besens schaumig aufgeschlagen, so gekommt er sein charakteristisches Aussehen.

 Quercetin, MSM und Catechin sind unteranderem Bestandteile des grünen Tees. Diese Stoffe wirken  entzündungshemmende auf unseren Körper. Das Catechin wirkt zudem antioxidativ. Neben diesen Wirkstoffen bringt der grüne Tee noch Vitamine E und Folsäure mit. Und die Mandel hat ebenfalls eine antioxidative Wirkung.

Zutaten (1 Pers.)
2-4 g Matcha Tee )entspricht einem Matcha Tee Löffel voll
100 – 120 ml Wasser (ca. 70-75°C)
frische Mandelmilch (leicht aufgeschäumt)
Damit der Matcha Tee seine Wirkung optimal entfalten kann, wird er nur mit 70°C heißem Wasser aufgebrüht. Neuere Wasserkocher haben eine Temperaturvorwahl.

Geben Sie ein Löffelchen Matcha Tee Pulver in ein Schälchen, und gießen darüber ca. einen Esslöffel Wasser. Verrühren Sie es mit dem Tee-Besen. Anschließend geben Sie das heiße Wasser dazu, und schlagen den Tee solange mit dem Besen, bis sich oben eine schaumige Schicht bildet. Geben Sie aufgewärmte Mandelmilch dazu und lassen sich Ihren Matcha macchiato schmecken

Wohl bekomm’s!

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