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Pancakes ohne Mehl mit Blaubeeren

Pancakes ohne Mehl – für viele kann ein Frühstück kaum besser beginnen. Sie sind einfach in der Zubereitung, und vielfältig in der Variation. Saisonales Obst macht die Pancakes ohne Mehl zu jeder Jahreszeit zu einem gelungenen Frühstück oder auch Snack. Und unabhängig vom wirklich köstlichen Geschmack dieser Pancakes ist es für einige Menschen aus gesundheitlichen Gründen notwenig auf Mehlspeisen zu verzichten, da ihr Immunsystem massiv darauf reagiert.
Zutaten ca. 12 Pancakes ohne Mehl
3 Bio-Eier
¼ Liter Milch (vom Weiderind)
10 leicht gehäufte EL Mandelmehl
1 kleine reife Banane
1 Prise Vanillemark
1 Prise Zimt
1 Prise Salz
2 Händevoll Blaubeeren
1 reife Mango
1 EL Honig
1 TL Weinsteinpulver
ca. 1 EL Butter (vom Weiderind)
Trennen Sie ein Ei und stellen das Eiweiß separat. Die restlichen beiden Eier plus drittem Eigelb zusammen vermengen Sie mit Milch, Mandelmehl, Weinsteinpulver und zerdrückter Banane mit einem Handrührgerät. Anschließend geben Sie Salz, Vanillemark und Zimt mit dazu, und mischen alles erneut gut durch.

Das separierte Eiweiß schlagen Sie steif und heben es mit einem Schneebesen unter die Eimasse.

In einer ausreichend großen Pfanne erhitzen Sie ein wenig Butter und schwenken diese durch den kompletten Pfannenboden, damit alles gut ausgefettet ist.

Mit einem großen (Salat) Löffel geben Sie etwas Pfannkuchen-Teig in die Pfanne. Erfahrungsgemäß braucht es 1-2 Test-Pfannenkuchen, bevor man die richtige Temperatur hat. Ist alles eingestellt wie gewünscht, und das Pfannkuchenergebnis wie gewollt, backen Sie den kompletten Teig aus. Hierzu empfiehlt es sich, je nach gewünschter Größe der Pancakes ohne Mehl drei bis fünf Stück in der Pfanne auszubacken.

Zwischenzeitlich schälen Sie die Mango, lösen das Fleisch vom Kern ab und schneiden es in grobe Stücke. Die Würfel/Stücke geben Sie zusammen mit dem Honig in einen Becher und pürieren alles mit dem Pürierstab klein. Sollte Ihnen die Konsistenz zu viskos sein, geben Sie in klein wenig Wasser hinzu – aber Obacht, der Mangospiegel sollte noch leicht fließfest sein!

Geben Sie die Mangosoße auf einen Teller und richten darauf Ihre Pancakes gestapelt an. Drapieren Sie ein paar Blaubeeren und lassen sich dieses köstliche Frühstück schmecken.

Guten Appetit.

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Spargel Risotto

Bei einem Foto-Workshop, den ich vergangenes Jahr mit meinem Co-Author Lars Brouwers, besucht habe, ist dieses leckere Gericht entstanden. Ein Risotto mit grünem Spargel. Mir läuft heute noch das Wasser im Munde zusammen, wenn ich daran denke.

Risotto ist zugegeben eine kleine Herausforderung. Das richtige Reiskorn (der Italiener empfiehlt gern Arborio, Carnaroli oder Vialone), das richtige Mischverhältnis von Flüssigkeit zur Reismenge und schlussendlich das Abschmecken mit den richtigen Zutaten. Es braucht ein wenig Geduld und Fingerspitzengefühl, bis man den Dreh heraus hat.

Schön cremig soll es, das Risotto. Gern sagt man auch “schlotzig”, aber, und das ist ganz wichtig, dass Reiskorn soll noch al dente sein!

Zutaten (ca. 4 Pers.)
300 g Risottoreis
ca. 3/4 l Gemüsebrühe (heiß)
1 Glas Weißwein
1 kleine Zwiebel
25 g Butter
75g Pecorino
Pfeffer und Salz aus der Mühle
3 Händevoll grüner Spargel

 

Bereiten Sie knapp einen Liter Gemüsebrühe vor. Sie sollte heiß sein, wenn Sie das Risotto herrichten wollen.

Spargel waschen und verputzen (d.h. das untere Drittel schälen und ca. 1 cm abschneiden). Die Zwiebel schälen, und den Pecorino reiben.

Schneiden Sie den Spargel (behalten Sie 3-4 Stangen zurück) in ca. 1 cm dicke Ringe.

Die Zwiebel in kleine Würfel schneiden und in ein wenig Butter, zusammen mit dem Spargel-Ringen, anschwitzen.

Nun den Reis hinzugeben und ca. 1 min anziehen lassen. Löschen Sie mit dem Weißwein ab, und lassen die Flüssigkeit einkochen.
Jetzt beginnt das Geduld-Spiel. Gießen Sie mit einer Kelle so viel Brühe dazu, dass der Reis leicht bedeckt ist. Unter Rühren lassen Sie sie die Flüssigkeit einköcheln und wiederholen den Vorgang, bis die Brühe aufgebraucht ist, bzw. der Reis die gewünschte Konsistenz hat.

Parallel dazu schälen Sie mit einem Sparschäler feine Streifen vom verbliebenen Spargel ab, und schwenken die mit ein wenig Butter in einer vorgeheizten Pfanne.

Geben Sie ein wenig Butter und den geriebenen Pecorino hinzu, und schmecken mit Salz und Pfeffer ab.

Richten Sie das Risotto, zusammen mit den Spargelstreifen in einer Schale oder einem Teller an, streuen ein wenig gehobelten Pecorino darüber und geben eine Prise Pfeffer dazu.

Guten Appetit!

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Spargel aus dem Backofengrill

Dieses Gericht ist an Einfachheit kaum zu übertreffen. Die Vorbereitung sollte für geübte Köche innerhalb von 5 min abgeschlossen sein. “Amateure” benötigen maximal 10 min.

In ca. 30 min haben Sie eine köstliche Mahlzeit auf Ihrem Teller. Versprochen!

Zutaten (2 Pers.)
2 Händevoll grüner Spargel
1 Bio-Zitrone
Olivenöl
Butter vom Weiderind
Knoblauch
Salz, Pfeffer
Backofen auf 200°C Unluft vorheizen – dann auf Grillfunktion umschalten

Den Spargel unter fließendem Wasser abspülen, und verputzen wenn nötig.

Bei dünnen Stangen einfach nur die unteren 2-3 cm abschneiden, bei dickeren Stangen das untere Drittel schälen und dann den letzten Zentimeter abtrennen.

Die Zitrone unter heißem Wasser abwaschen, und dann in ca. 5 mm dicke Scheiben schneiden.

Eine Auflaufform mit etwas Olivenöl beträufeln, und Salz und Pfeffer aus der Mühle darüber streuen. Geben Sie dahinein den Spargel. Schälen Sie 2-3 Knoblauchzehen und schneiden sie in Scheiben. Geben Sie Knoblauch und Zitrone auf den Spargel, stechen mit einem Teelöffel ein paar Butterflocken ab und legen sie auf den Spargel.

Die Auflaufform kommt für ca. 15-20 min in den Backofen. Behalten Sie sie im Auge!

Richten Sie auf einem Teller den gegrillten Spargel an, geben etwas Salz und Pfeffer drüber, sowie ein wenig des köstlichen Grillsuds.

Lassen Sie es sich schmecken.

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Omelett mit grünem Spargel

Egal ob zum Frühstück oder als Hauptgericht, ein köstliches und frisch zubereitetes Omelett ist stets eine leckere Alternative.

Ein Teil meiner Arbeit als Gesundheitscoach und Personal Trainer ist es, mit meinen Kunden zu kochen. Ihnen Anregung für eine gesunde und abwechselungsreiche Ernährung zu zeigen. Oft wird hierbei der Wunsch nach einer schnellen Zubereitung geäußert, so dass ich gerne Gerichte vorbereite und empfehle, bei Deinen man nicht immer den halben Tag in der Küche verbringen muss – wenngleich das für mich persönlich eine Form der Meditation ist, und ich sie dem einen oder anderen meiner Kunden gern ans Herzen lege.

So ist nun das Omelett mit saisonaler und regionaler “Befüllung” eine tolle Möglichkeit eine köstliche und nährstoffreiche Mahlzeit zu sich zu nehmen. Aber sehen Sie selbst.

Zutaten (1 Pers.)
3 Bio Eier
1 Handvoll grüner Spargel
1 TL Butter (Weiderind) oder Ghee
Olivenöl
Salz, Pfeffer – frisch gemahlen
Chili – gehackt
Verquirlen Sie die Eier mit etwas Salz und Pfeffer aus der Mühle. Wenn Sie es etwas pikanter oder schärfer mögen, dann geben Sie noch eine Prise Chili hinzu.

Spargel waschen und verputzen wenn nötig. Das untere Viertel können Sie schälen und schneiden dann die letzten 2 cm ab.

In eine vorgeheizte Pfanne geben Sie ein wenig Olivenöl, und braten darin den Spargel von allen Seiten gut an, bis er eine schöne Farbe bekommen hat.

Geben Sie in eine zweite Pfanne ein wenig Butter, und gießen Sie dort die nochmals verquirlten Eier hinein. Der Boden sollte komplett bedeckt sein, zur Not schwenken Sie die Pfanne ein wenig, damit alles bedeckt ist.

Ist das Ei gestockt, wenden Sie das Omelett mit einer gekonnt schwungvollen Bewegung, oder nehmen einen Pfannenwender zur Hilfe, und garen die zweite Seite durch.

Das Omelett legen Sie nun auf den Anrichteteller, drapieren auf den äußeren Rand Ihren Spargel und rollen ihn in das Omelett ein.

Streuen Sie ein wenig gehackte Chili, Salz und Pfeffer darüber und lassen es sich schmecken.

Bon Appetit!

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French Omelett mit Spinat

Egal ob zum Frühstück, Mittag oder als Abendessen. Mit Eiern, im Speziellen als Omelett, macht man wenig falsch.

Das “French Omelett” ist eine schaumig aufgeschlagene Eimasse, die in der Pfanne, und mit Hilfe von etwas Butter, zum Stocken gebracht wird.

Egal, ob süß oder herzhaft, es ist stets ein Genuss!

Zutaten (1 Pers.)
3 frische Bio-Eier (Zweinutzungshühner)
Butter
Salz, Pfeffer
1 Handvoll Spinat
Schlagen Sie die Eier in eine große Schüssel, und rühren Sie mit dem Handrührgerät solange, bis es eine schaumige Masse ergibt.

Geben Sie etwas Butter in die Pfanne, und wischen den Boden damit aus. Füllen Sie die schaumige Eimasse in die Pfanne, reduzieren die Temperatur ein wenig (ca. 40-50% von Max.), und warten, bis die Masse langsam zu stocken beginnt. Wenn dies der Fall ist, heben Sie das Omelett seitlich, vorsichtig mit einem Pfannenwender an, und geben an  drei Seiten der Pfanne noch etwas Butter unter das Omelett. Es sollte leicht zischen und “blubbern”.

Schauen Sie nochmals unter das French Omelett, wenn es die gewünschte Farbe hat, nach obenhin sollte es noch leicht schaumig-cremig sein, servieren Sie es auf einen Teller. Geben Sie auf die eine Hälfte den Spinat, würzen mit Salz und Pfeffer, und schlagen dann die andere Hälfte um.

Voilà fertig ist Ihr köstliches French Omelett!

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Haselnuss Schoko Cookies

Wer mag sie nicht, die kleinen leckeren, runden und knusprigen “Taler”. Mal dunkel, mal hell, mit Mandel, Haselnuss oder Walnuss – aber stets mit Schokoloade. Eine Kleinigkeit für die Seele -mmmh tut das gut. Oftmals ist diese Kleinigkeit allerdings mit Mehl, das möchte ich ja gerne meiden. Deswegen müssen wir allerdings nicht auf die leckeren Schoko-Cookies verzichten.
Für 12 Cookies benötigen Sie folgende Zutaten:

100g Zartbitterschokolade (ich habe Callebeaut Callets verwendet)
1 Eigelb
2 EL Honig
80g Butter (Zimmertemperatur)
140g Mandelmehl (oder Mandeln selber gemahlen im Mixer)
1 gestrichener TL Backpulver
1 Prise Salz

Bezugsquellen:
Callebeaut Callets
Mandelmehl

Die Schokolade, wenn keine Callets verwendet werden, mit dem Messer grob hacken und beiseite stellen.

Mit einem Schneebesen werden Ei und Honig (als Ersatz für den normalerweise verwendeten Zucker) schaumig aufgeschlagen. Fügen Sie dann die Butter hinzu und vermengen die Zutaten ausreichend mit einer Gabel. Mandelmehl, Backpulver und die Prise Salz hinzugeben, mit einem Teigspachtel untermengen, und danach die Schokolade ebenfalls untermischen.

Nehmen Sie den Teig aus der Schüssel, formen ihn zu einer Rolle die Sie dann in Frischhaltefolie einwickeln. Lassen Sie den Teig gut eine Stunde im Kühlschrank ruhen, damit er später schnittfest ist.

Heizen Sie den Backofen auf 160°C vor, und legen ein Backblech mit Backpapier aus.

Nehmen Sie den ausgehärteten Teig aus dem Kühlschrank und schneiden ihn in gleichmäßig große Scheiben, verteilen Sie sie auf dem Backblech und backen die Cookies für ca. 10min.

Wenn die Haselnuss Schoko Cookies knusprig und lecker aussehen, nehmen Sie das Blech aus dem Ofen, und lagern die Cookies samt Backpapier auf einem bereit gestellten Gitter zum Auskühlen.

Sollten Ihnen die Haselnuss Schoko Cookies, wovon ich sehr stark ausgehe, dann probieren Sie doch beim nächsten Mal eine Variante mit frischer Minze. Dazu nehmen Sie zwei Stängel Minze, waschen und trocknen sie, um sie dann fein gehackt in den Teig mit einzuarbeiten. Sie werden staunen, wie herrlich sich dieser Minzgeschmack mit der Schokolade verträgt.

Guten Appetit und viel Spaß beim Nachbacken.

Bei Fragen zu einer nachhaltigen und gesunden Nahrungsumstellung stehe ich Ihnen gern mit Rat und Tat zur Seite.

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