Wenn Torsten Fleischer von seiner Klientin mit der Herzerkrankung spricht, die erfolgreich am Triathlon teilnahm, dann bekommt er noch heute eine Gänsehaut.
Tagesspiegel

Presse


Hier ein paar ausgewählte Beiträge über mich bzw. Personal Wellness Management (PWM) in der Presse.

Torsten Fleischer in Gesunde Medizin zum Thema Indoor oder Outdoor

Rein oder raus? Sportlich aktiv das ganze Jahr
Gesunde Medizin – PACs Verlag GmbH | Statement von Torsten Fleischer

Frei und unabhängig
Für Personal Trainer Torsten Fleischer (www.torsten-fleischer.de) liegen Vorteile für ein Training in der Natur auf der Hand: Seit über 14 Jahren bin ich bemüht, meine Kunden an der frischen Luft zu bewegen. Schon wenige Minuten in der Natur steigern die Stimmung. Das hautnahe Erleben der Natur mit den Jahreszeiten wirkt beruhigend auf die Psyche. Frischer Sauerstoff und eine aktive Blutzirkulation fördern die Gehirnleistung. Durch die Bewegung im Freien kommt es zu einer Entschleunigung des Alltags. Und ganz nebenbei wird das Immunsystem noch gestärkt. Neben den unerschöpflichen Möglichkeiten gibt es einen weiteren unschlagbaren Vorteil – die räumliche Unabhängigkeit. Neben dem Klassiker Joggen lässt sich jede Parkbank und jeder Spielplatz als Trainingsgerät nutzen. Liegestütz, Kniebeugen, Ausfallschritte oder Balanceeinheiten auf den Schaukelelementen, auf denen sich für gewöhnlich Kinder vergnügen. Mit Kreativität und Fantasie wird das Outdoor-Training unschlagbar.

Torsten Fleischer im Tagesspiegel Die Antreiber von Franziska Felber

Tagesspiegel: Die Antreiber von Franziska Felber: Hier geht es zum Artikel

Torsten Fleischer in der Berliner Morgenpost Fitness auf Bestellung, von Dirk Engelhardt

Berliner Morgenpost 04.2003

Fitness auf Bestellung – Personal Trainer bringen bewegungsarme Führungskräfte auf Trab und sorgen für die richtige Ernährung

zum Artikel

Von Dirk Engelhardt

Torsten Fleischer in der Berliner Morgenpost Profis bevorzugt, von Katja Wallrafen

Profis bevorzugt

Berliner Morgenpost: Profis bevorzugt von Katja Wallrafen: Hier geht es zum Artikel

Torsten Fleischer in der Berliner Morgenpost Training mit sanftem Druck, von Katja Wallrafen

Training mit sanftem Druck

Nicht nur Hollywood-Stars leisten sich einen Personal Trainer: Wer sich allein nicht aufraffen kann, mietet sich einen Sport-Coach

Berliner Morgenpost: Training mit sanftem Druck von Katja Wallrafen: Hier geht es zum Artikel

PWM in Fit for Fun - online

Fit for Fun – online / August 2003
Torsten Fleischer “Immer der Beste sein”
Helwi Braunmiller / Fit for Fun Aug 03

Beitrag auf SAT1: Fitness mal günstiger

SAT1 – Blitz am 29.04.2003 – “Fitness mal günstiger”

“Strahlemann & Söhne” – ein Artisten-Duo der Spitzenklasse. Mit ihrer Kleiderwechsel-Jongliernummer feiern Pat und Leif Riesenerfolge. Beide sind auf ihre Körper angewiesen.  Fitness ist der beiden oberstes Gebot. Doch ihre Trainingsmethoden könnten unterschiedlicher nicht sein. Fitnessstudio oder Wohnzimmergymnastik, was ist effektiver? Wir lassen unsere beiden Artisten gegeneinander antreten.

Während Pat gemütlich nach Hause schlendert, begleiten wir Leif in die Muckibude. 10 – 15 mal im Monat schwitzt er hier für ca. 100 Euro. Ob ihm das genug bringt? Torsten Fleischer, Personaltrainer, kennt sich aus mit Muskelgruppen und Trainingsplänen. Unter den kritischen Augen des Trainers legt Leif los. Doch braucht er dafür unbedingt eine stählerne High-Tech-Maschine. Pat kann Rücken und Oberarmmuskeln genauso gut zu Hause aufbauen.

Zwei Wasserflaschen und ein Besenstiel – Pat hält sich mit der Billig-Variante fit. Brustmuskel- und Bizepsstärkung, für Leif geht das nur an einer Luxusmaschine. Sein Freund Pat braucht dafür nur zwei Stühle und einen Tisch. Auch bei der Modellierung seines Bauches legt Leif Wert auf edlen Stahl und bequemes Sitzen. Beide Männer sind also gleich gut trainiert. Nur kostet es den einen schlappe 100 Euro im Monat. Und das ist für viele Menschen eine Menge Geld. Leif gibt es für seine Fitness gerne aus, unser Test hat ihn trotzdem überrascht.

Beitrag auf SAT1: Wellness Der neue Trend: Einfach Wohlfühlen

SAT1 25.05.2001

Wellness Der neue Trend: Einfach Wohlfühlen

Gestresste Manager, gebeutelte Hausfrauen, urlaubsreife Vorstandsmitglieder; alle sind sich einig, mit Wellness weckt man ungeahnte Kräfte. Wellness , der neue Trend auf dem Fitness- Markt verspricht eine ganzheitliche Pflege von Körper und Geist. Das Programm umfasst von Yoga über Massagen und Rückenschule bis zu Ernährungsprogrammen alles was den zivilisationsmüden Menschen aus dem alltäglichen Wahnsinn erlöst. Das ganzheitliches Angebot umfasst alle Aspekte des sich Wohlfühlens. Das heißt körperliche Fitness und Attraktivität erreichen und erhalten, Lebensfreude schöpfen und mit anderen Menschen diese Lebensfreude teilen. Wozu dient das Wellness- Training?
Hier die wichtigsten Aspekte des Trainings:

  • Förderung und Erhaltung der körperlichen (und damit geistigen) Leistungsfähigkeit
  • Vorbeugung frühzeitiger Verschleißerscheinungen der Wirbelsäule und der Gelenke
  • Ausgleich muskulären Ungleichgewichtes und Schwächen
  • Ausgleich von Bewegungsmangel und dessen Folgeerscheinungen (Zivilisationskrankheiten!)
  • Ergänzung ärztlicher Therapien und medizinischer Maßnahmen
  • Vitalität, Gesundheit und Lebensfreude !

Schon seit einigen Jahren zeichnete sich der Trend zu dieser ganzheitlichen Methode ab. Fitnessstudios begannen schon vor einiger Zeit Wellness-Programme anzubieten. Jetzt rücken auch Kur- und Sport Hotels mit umfangreichen Angeboten nach.
Der Spaß ist allerdings auch nicht ganz billig. 150 Mark pro Beratungsstunde muss der Wellness-Fan berappen um von einem “Motivator” zuerst eine halbe Stunde durch den Wald gejagt um danach mit einer Fußreflexmassage belohnt zu werden.
Einer der Hauptpunkte des Wellness ist auch den eigenen Schweinehund zu überwinden und die verordnete Diät einzuhalten, das heißt auch nach dem Training nicht beim großen Mc. einkehren.

GQ - GENTLEMEN´S WORLD08/05 Die 25 besten PERSONAL TRAINER Deutschlands

GQ – GENTLEMEN´S WORLD August 2005

Nach Wahl der GQ – GENTLEMEN´S WORLD “Die 25 besten PERSONAL TRAINER Deutschlands”, vom August 2005 zählt Torsten Fleischer zu den TOP 5 im Großraum Berlin

Merian, 09/01

Personal Wellness Management

Von Torsten Fleischer und seiner Partnerin Susan bekommt jeder sein Training nach Maß.
Auch wer als Gast in Berlin ist, muss nicht auf körperliche Ertüchtigung verzichten: Ob beim Aqua-Fitness im Hotelpool oder beim Rumpfbeugen auf dem Gendarmenmarkt – Torsten und Susan lassen niemanden allein.

Damit sich ein Fremder im hauptstädtischen Gewühl nicht verirrt, wartet der Personal Trainer an der Rezeption des Hotels, kassiert 174 DM (89 Euro) pro Stunde, fühlt dem Klienten den Puls und treibt ihn durch Tiergarten oder Monbijoupark einer gesunden Erschöpfung entgegen.

Die Welt, 04/01

Morgens um sieben klingelt die Trainerin

Susan Ratzow hält vielbeschäftigte Manager fit – mit einem Lächeln und viel Diplomatie

zum Artikel

Radio Fritz, Die RadioFritzen 03/00 Interview

Interview am Mittwoch den 24. März 2000, die RadioFritzen, von 6-10 Uhr, mit Tom Böttcher und Jan Weyrauch.

Leoncé 1/01

Torsten wartet im Park

Wenn der innere Schweinhund der einzige Sparringspartner ist, wird es Zeit für den Personal Trainer. Der kommt ins Haus, nimmt einen an die Hand und schon geht’s los: Laufen, beugen, strecken. In den USA bewegen sich Manager, Stars und Couch-potatos schon seit Jahren am liebsten mit professioneller Anleitung. Jetzt wollen auch immer mehr Berliner schwitzen wie Madonna.

Leoncé 1/01 Inge Ahrens

Morgen für Morgen steht er am Fußende des Bettes, reibt sich die Fäuste und beobachtet mich dabei, wie ich dem schrillenden Wecker eins auf die Mütze gebe und mich wieder in die nachtwarmen Kissen drücke. Auf die andere Seite rolle, um ihn nicht mehr sehen zu müssen, den Schweinehund, der wieder mal über meine Trägheit triumphiert. Doch es klingelt. Ein Mal, zwei Mal, immer wieder.

“In hartnäckigen Fällen klingele ich mehrmals”, sagt Torsten Fleischer. Er ist schon länger wach. Für ihn beginnt an meiner Türschwelle der Arbeitstag. Torsten ertastet meinen Puls, verordnet einen Apfel, ermuntert mit ein wenig Stretching die Gelenke und überprüft mein Schuhwerk. “Jetzt geht’s los!” sagt er. Es ist 7 Uhr 30. Wir tauchen ein in den dämmrigen Park. Denn Torsten Fleischer ist mein ganz persönlicher Trainer. Ein Examinator, und was meinen inneren Schweinehund betrifft, ist er ein wahrer Teufels-austreiber.

Frühmorgens im Park sind wir fast allein. Nur ein Schwanenpärchen macht eine kleine Bugwelle auf dem Wasser, und ein Eichhörnchen stiebt ins raschelnde Laub, als es uns kommen sieht. Mit straffem Schritt tauchen wir ein in die duftende Frische. Der nachtfeuchte Boden schmatzt. Langsam fallen wir in leises Traben. Wie auf Kommando verwandelt sich der graue Tagesbeginn in rosaroten Morgendämmer.

Der Kopf wird frei, schon an der ersten Biegung. “Wer besser durchblutet ist, kann auch besser nachdenken”, findet Torsten und horcht auf meinen Atem: einatmen durch die Nase, ausatmen durch den Mund. Den eigenen Rhythmus finden. Nicht zu schnell und nicht zu langsam. Die Säfte fließen. Unter dem Hemd bildet sich ein Rinnsal. “Wer Seitenstiche bekommt, muss noch üben.” Längst sind wir in lockeres Laufen gefallen, spüren Schenkel und Po und eine ermunternde Energie, die sich als Wärme in den Fingerspitzen und Zehen breit macht.

Torsten trainiert die Besser-verdienenden. “Die erkennen ab einem gewissen Alter, dass sie was tun müssen: Manager, Ärzte, Schauspieler, Journalisten, Unternehmer.” Die meisten sind um die 50, mehr Frauen als Männer. Torsten selbst ist 27, Student der Sportwissenschaften kurz vorm Diplom. Im neuen Jahrtausend hat er sich mit einer Partnerin und einer Wellness Agentur selbstständiggemacht. Sowie er arbeiten rund 250 hauptberufliche Personal Trainer in Deutschland. Genaue Zahlen sind nicht bekannt, dazu ist die Branche noch zu jung. Viele drehen auch zusätzlich zu ihrer Arbeit im Fitness-Zentrum mit Einzelkunden ihre Runden.

Ein Personal Trainer kommt nach Hause, ins Hotel oder ins Büro. Fitnesstraining an Geräten wird im nahen Studio gemacht. Selbst termingestresste Leute lassen so mal locker, erhalten eine für ihre Bedürfnisse richtige Animation. “Für den Anfang reicht eigentlich erstmal ein Gummiband”, sagt Torsten Fleischer. Trotzdem hat er auch Fitnessübungen, Massagen, Walken, Physiotherapie Antistressübungen, Ernährungstraining oder regelmäßiges Laufen im Angebot.

Seien es Schreibtischtäter oder Flugzeughocker: die Rekonvaleszenten in spe werden von Torsten erst einmal vermessen, gewogen und fotografiert, damit der Erfolg nach umgestellter Ernährung, begleitender Fitness und anschließendem Herz-Kreislauf-Training belegbar wird. So ein Bildnis auf dem Nachtschränkchen hilft gegen klettenhafte Schweinehunde genau so gut wie Knoblauch gegen den Teufel.

“Mein Lieblingskunde ist Sporthasser;” lacht Torsten Fleischer. “Wir sind uns ans Herz gewachsen. Jedes Mal braucht er zehn Minuten, bis er Freude zeigt. ,Immer kommen Sie und stehlen mir die Zeit!’ schimpft er. Wenn der Ärger dann verraucht ist, packt er aus. Sitzt ein-einhalb Stunden auf dem Fahr-rad und strampelt und erzählt mir von seinen beruflichen ups und downs.” Den meisten Läufern im Park fehlt die Puste für lange Gespräche. Sie drehen ihre Runden, bald jeden Morgen. Man kennt sich und sieht sich, immer zur selben Zeit. Eine alte Frau, die ihren müden Cockerspaniel auf dem Fahrrad sitzend spazieren treibt, blinzelt uns verschwörerisch zu. Die Gärtner stecken ihre Harke in den nassen Laubhaufen, als wir federnd vorbeiwippen: schönen guten Morgen auch. Das Tempo bestimme ich. Torsten korrigiert allenfalls, und wenn ich mal wieder allzu früh aufgeben will, treibt er mich nochmal an. “Muskelkater ist geschenkt”, sagt er. Die Wärme danach hält stundenlang an. Eine rosige Gesichtsfarbe bis zum frühen Nachmittag und kaum noch Erschöpfung vor der Nachtruhe. Wenn der Kunde dann erst einmal von alleine losläuft ist das Ziel erreicht: der innere Schweinehund hat sich verzogen. Bis dahin heißt es: motivieren und körpergerecht anleiten, manchmal über Monate.

“Die Chemie muß allerdings stimmen”, sagt Torsten.

Wirtschaftswoche 10/00 Es muss weh tun, von Dirk Engelhardt

Wirtschaftswoche 19.10.2000 in der Printausgabe 43 / 2000

Interview u.a. mit Torsten Fleischer:

Es muss weh tun Immer mehr Topmanager nutzen die Dienste eines Personal Trainers – vor allem, um sich besser motivieren zu lassen.

Quelle: DIRK ENGELHARDT, Wirtschaftswoche, Nr.43/19.10.2000