Passend zum Thema Sport und gesunde Ernährung wurde mir dieser Beitrag von den Experten von www.magnesium-ratgeber.de zur Verfügung gestellt. Hierfür ein herzliches Dankeschön.

Viele ambitionierte Sportler auch im Hobby- und Freizeitbereich glauben, nicht ohne Nahrungsergänzungsmittel für die Zufuhr wichtiger Nährstoffe und Mineralien auszukommen. Es ist zwar richtig, dass ein aktiver Sportler besonders viel der lebenswichtigen Stoffe benötigt – von Calcium über Magnesium bis hin zu Natrium. Doch die ausreichende Zufuhr der Mineralien kann bei bewusster Ernährung auch komplett über die Nahrung abgedeckt werden. Tipps dazu halten beispielsweise Fachportale wie magnesium-ratgeber.de bereit. Die Experten raten vor allem zu vielen Vitaminen und Spurenelementen in der täglichen Ernährung.

Mangelerscheinungen feststellen

Der Grund, weshalb viele sportlich Aktive mittels Nahrungsergänzungsmitteln lieber vorsorgen, sind die Folgen, die Mangelerscheinungen auf den Körper haben. So führt beispielsweise eine zu geringe Magnesiumversorgung nicht nur zu schmerzhaften Muskelkrämpfen, sondern kann auch in Müdigkeit, Übelkeit und einem allgemeinen Leistungsabfall resultieren. Allerdings können all diese Symptome auch auf andere Ursachen zurückzuführen sein – wie Dehydration, Überlastung oder Entzündungen. Betroffene sollten deshalb nicht nur versuchen, vermeintlichen Magnesium-, Calcium- oder Natriummangel mit Nahrungsergänzungsmitteln zu kompensieren, sondern bei anhaltenden Beschwerden zur Sicherheit eine Blutuntersuchung vornehmen lassen. Sollte es sich aber tatsächlich nur um einen Mineralstoffmangel handeln, lässt sich dieser durch eine ausgewogene Ernährung vermeiden.

Die richtige Sportler-Ernährung

Die wichtigsten Elemente einer gesunden, mineralstoffreichen Ernährung liegen in der Zufuhr zahlreicher Vitamine und Spurenelemente. Dabei muss man sich nicht nur auf vitaminreiche Obst- und mineralienreiche Gemüsesorten beschränken, sondern kann auch Fleisch und Fisch auf den Speiseplan setzen. Bei Kohlenhydraten gilt: Vollkornprodukte sind solchen aus Weißmehl vorzuziehen. Und für die ausreichende Flüssigkeitszufuhr sollten Sportler mit dem richtigen Mineralwasser und Saftschorlen sorgen. Dazu ein Tipp: Auf jedem Mineralwasser sind auf dem Etikett genaue Angaben zu den enthaltenen Mineralien zu finden. Vergleichen lohnt sich also, um die bestmögliche Mineralien-Versorgung für den sportlich aktiven Organismus zu gewährleisten.

Bei der Nahrung gilt hingegen: möglichst frische Zutaten einkaufen und selbst verarbeiten. Das beginnt beim morgendlichen Müsli, das sich hervorragend aus Haferflocken, verschiedenen Kernen und Nüssen sowie Naturjoghurt, Honig und frischem Obst mixen lässt. Auch für Mittag- und Abendessen sollten sich Sportler lieber selbst in die Küche stellen, als auf Fertignahrung zu setzen. Als gesunde Zwischenmahlzeiten mit vielen wertvollen Mineralien eignen sich beispielsweise Nüsse oder Bananen. Wer all dies berücksichtigt, sorgt dafür, dass sein Körper ausreichend mit Magnesium und Co. versorgt ist, ohne auf Nahrungsergänzungsmittel zurückgreifen zu müssen.

Nahrungsergänzungsmittel sind besonders bei Sportlern sehr beliebt. Dabei sind sie eigentlich unnötig, wenn man auf eine ausgewogene Ernährung mit frischen Zutaten achtet.
Der Vorteil: Nährstoffe wie Magnesium werden bei der Zufuhr durch die Nahrung sehr viel besser vom Körper aufgenommen als durch der Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln.

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