Category: Stress / Entspannung

Energieschub für den Tag “Die 2-Minuten-Technik”

Wer kennt das nicht? Ein kleines unerwartetes Energiedefizit, welches einen unvorbereitet trifft. Vielleicht auch noch gerade vor einer wichtigen Entscheidung, einer Rede oder ähnlichem. Nein, das kann man (jetzt) nicht gebrauchen. Aber was tun in einem solchen Moment?! Wissen Sie es? Haben Sie in solchen Fällen geeignete Interventionstools parat?

Die Klopfakupressur ist mir seit vielen Jahren bekannt und auch Bestandteil meiner Arbeit. Aber im Rahmen einer flowlife ® Ausbildung wurde sie um einen wichtiges Element ergänzt. Dieses Tool ist die sinnvolle Kombination der Klopfakupressur (EFT, TFT, usw.) mit der Wirkung von Affirmation.

Im Rahmen meiner Arbeit mit meinen Klienten nutze ich dieses Tool sehr gerne, aber auch für mich nutze ich dieses Potential wann immer es notwendig ist. Meine Kunden waren anfänglich voreingenommen, aber dann ob der einsetzenden Wirkung begeistert.

Gern möchte ich Ihnen in Auszügen einen kleinen Einblick gewähren.

Die 2-Minuten-Technik – Der Energieschub für Ihren Alltag

1. Mobilisieren Sie sich

Hierbei geht es darum, dass Sie sich von Kopf bis Fuß lockern. Alles soll leicht, entspannt und wach sein.

2. Modus aufbauen

Beim “Aufbau des Modus” geht es darum, dass ein Zustand von Klarheit, Präsenz und Energie – innerlich wie äußerlich – aber ohne Anstrengung hergestellt wird. Anspannung und Gedanken werden losgelassen, das Innen und Außen bekommt eine Präsenz (stolze Haltung) und man aktiviert ein “Energiezentrum”, welches den inneren und äußeren Raum ausfüllen soll.

Durch regelmäßige Übung spürt man, wie sich diese Energie aufbaut und den Körper durchströmt.

Ergänzt wird der aufgeladenen Grundmodus um die Wirkung der Klopfakupressur und einer speziellen Wortformel. Bei der Klopfakupressur werden spezielle Meridianpunkte stimuliert, die den Energiefluss positiv beeinflussen.

Turbo 1:

1. Schlüsselbeinpunkt klopfen + Affirmationssatz “Ich bin hellwach, spüre meine Energie … !”

Turbo 2:
Thymuspunkt bearbeiten plus das Wort „Energie“ weiterhin als zentrale Bedeutung …

Turbo 3:
Rhythmus nutzen …

Irgendwann spüren Sie:

Sie sind bereit!

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* © flowlife ®

Büro Fitness – Dehnung seitl. Nacken

Mit einfachen Möglichkeiten können Sie sich und Ihren Körper fit und mobil halten, und damit aktiven Einfluss auf Ihr körperliches und seelisches Wohlbefinden nehmen.

Ziehen Sie behutsam den Kopf mit der Hand zu einer Schulterseite herüber und spüren die Dehnung. Halten Sie die Position einen Augenblick und wechseln dann die Seite.

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Wege aus der Depression

(Autor, Justin Bärwaldt)

Im Folgenden werde ich Ihnen acht Tipps an die Hand geben, die Sie ohne allzu großen Aufwand in Ihren Alltag integrieren können, mit welchen sich depressive Symptome vermindern lassen.

Zunächst möchte ich Sie jedoch bitten, dass Sie sich im Falle einer krankhaften Depression beziehungsweise, wenn jemand eine in Ihrem Umfeld haben sollte, professionelle Hilfe holen und diese Tipps nicht als Ersatz für jene sehen.

Zunächst einmal ist es wichtig, dass der Depressive mehr Selbstwertgefühl entwickelt. Oftmals lauten Gedankengänge bei Depressive wie folgt: „Ich kann das sowieso nicht; Ich schaffe das nicht; Der/die hat mich überhaupt nicht verdient; etc.“

Wenn sie jenen Menschen helfen wollen, dann versuchen Sie ihnen zu zeigen, wie viel ein jeder eigentlich wert ist und wo seine Stärken liegen. Denn ein hohes Selbstwertgefühl ist das Fundament, um aus einem solchen Teufelskreis der Gedanken auszusteigen.

Hat der- oder diejenige Hobbys, die ihn ausfüllen, die ihm Freude bereiten? Wenn nicht, dann helfen Sie ihm ein geeignetes zu finden, beziehungsweise jenes ausübt. Ermutigen Sie die Person dazu, denn wie Sie bestimmt aus eigener Erfahrung wissen, hebt es die Stimmung ungemein, wenn man das machen kann, was einem Spaß und Freude bereit und vor allem wo man lachen kann.

Wie Sie vielleicht schon vermutet haben, geht es auch in diesem Beitrag um Bewegung und Sport. Wer kennt nicht das Gefühl des Glückes nach getaner Anstrengung? So haben Wissenschaftler herausgefunden, dass Sport besser als jedes Antidepressiva wirkt, aufgrund seiner mannigfaltigen Auswirkung auf Körper, Geist und Seele. Vor allem die Effekte im mentalen Bereich sind kaum widerlegbar. Wenn Sie noch höhere Erfolge diesbezüglich erzielen wollen, bietet es sich an, Sport in der Gruppe zu treiben, frei nach dem Motto: „Geteiltes Leid ist halbes Leid.“

Dieser Punkt ist wohl der schwierigste für jeden depressiven: Das positive Denken.

Es erfordert viel Geduld, Übung und Willen, zu versuchen aus der Schleife der negativen Gedanken auszubrechen und den Dingen das Positive abzugewinnen. Dennoch ist dieser Schritt neben dem Selbstwertgefühl wohl der elementarste. Eine kleine Übung für jeden Tag wäre schon, ab und zu kurz innezuhalten und zu überlegen, was kann ich meiner momentanen Situation positives abgewinnen? Schreiben Sie eine Tabelle, bei der Sie positives und negatives gegenüberstellen. Denn auch die Konfrontation mit den negativen Gedanken gehören unweigerlich dazu, der Schritt zu Besserung würde dann lauten: „Möchte ich, dass diese negativen Gedanken mir meinen Alltag unnötig erschweren, oder mache ich es mir einfach und konzentriere mich auf die positiven Aspekte, die mir zugleich auch noch Spaß (egal, wie banal die Angelegenheit ist) können?“

Auch das Umfeld leidet oftmals mit dem Betroffenen. Doch viele Schrecken davor zurück, aus Angst etwas Falsches zu machen. Letztlich ist es wichtig, dass Sie denjenigen

in einem ruhigen Moment darauf ansprechen, sich ihm ruhig und behutsam (sprachlich) nähern. Vielleicht freut er sich ja sogar, weil er merkt, dass es dort jemanden gibt, der seine Veränderung gespürt hat und sich um ihn sorgt?

Dies führt zu einem weiteren Tipp, üben Sie keinen Druck aus! Lassen Sie ihm so viel Zeit wie er braucht, dann ist die Wahrscheinlichkeit, dass er rückfällig wird umso niedriger.

Ein Merkmal einer Depression ist es oft,  dass der Betroffen keinen Sinn mehr im Leben sieht. Vielleicht können Sie denjenigen ja dabei helfen, den Sinn und Spaß des Lebens wiederzufinden, indem Sie ihm genau diese Dinge zeigen?

Wir alle brauchen positive Erlebnisse in unserem Leben. Sonst werden wir frustriert  und unzufrieden. Für Depressive ist es enorm wichtig, solch positive Erlebnisse zu haben um die vorangegangenen Tipps zu verwirklichen. Dazu gehört es zu lachen, positiv zu denken, etc. Da Sie den Betroffenen gut kennen, wissen Sie bestimmt, was derjenige braucht, um sich wohlzufühlen und Freude zu haben. Versuchen Sie ihm dies so oft wie es nur geht, zu ermöglichen.

Wenn Ihnen die genannten Themen bekannt vorkommen, möchte ich Ihnen gern auch noch einen weiteren Hinweis mit auf den Weg geben. Wann haben Sie das letzte Mal  Vitamin D über eine Blutanalyse überprüfen lassen? Ein niedriger Vitamin D Gehalt und Depressionen gehen oftmals einher.

Gern stehe ich Ihnen bei solch, oder ähnlichen Lebensherausforderungen mit meinem Wissen und meiner Erfahrung beratend zur Seite.

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Wildkräutersalat – einmal quer durch die Wiese

Die wilden Kräuter. Vor vielen, vielen  Generationen kannte, schätzte und nutze man/frau ihre heilenden und kräftigenden Wirkungen – zugegeben kam die eine andere „Käuterhexe“ zu Unrecht dafür auf den Scheiterhaufen – und mit den Jahren gerieten sie immer mehr in Vergessenheit. Glücklicherweise kehrt altes Wissen, in Zeiten in denen der Staat der Meinung ist Heilkräuter verbieten zu müssen,  wieder zurück und wird weitergegeben.

Wildkräuter sind nicht nur reich an Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen, sondern geben auch ihre Kraft, Energie, Persönlichkeit und Widerstandsfähigkeit an uns weiter. Neben ihrem hohen Gehalt an Vitaminen und sekundären Pflanzenstoffen , zeichnen sie sich durch ihre teils entzündungshemmende, Krebsvorbeugende und Immunsystemstärkende Wirkung aus. Die Wildpflanzen und Kräuter haben eine direkte Verbindung mit Mutter Natur, sind unverfälscht in ihrem Geschmack und nicht hoch- und überzüchtet wie manch anderes Kraut.

Mittlerweile gibt es zahlreiche empfehlenswerte (Koch-)Literatur zum Thema Wildkräuter, in gehobenen Restaurants haben sie ebenfalls Einzug erhalten, und auf guten Wochenmärkten, mit vorwiegend regionalen Anbietern, findet man sie ebenfalls wieder. Auch werden verstärkt Workshops, z.B. „Wildkräuter finden und verarbeiten“, angeboten.

Sollten Sie selber Wildkräuter sammeln gehen wollen, dann nehmen Sie nur die Ihnen bekannten Kräuter mit.

In der Küche sorgen die wilden Kräuter für eine willkommene geschmackliche Abwechslung. Mit ihnen kann man vorzügliche Suppen, Salate, Aufläufe oder Beilagen kreieren. Seien Sie mutig und begeben Sie sich auf eine Geschmacksexpedition.

Taube Nessel

– antibakteriell
– beruhigend
– blutreinigend und blutstillend
– harntreibend
– krampflösend
– schleimlösend (Asthma, Bronchitis, Husten)
– positive Wirkung bei Erkältung
– fiebersenkend
– hilft bei Verdauungsschwäche
– lindernde Wirkung Magenentzündung und Darmstörungen
– hilft bei Schlaflosigkeit

Rauke

Löwenzahnblätter (jung)

– Bitterstoffe (heilsam für Leber und Nieren
– blutreinigend
– antirheumatisch
– positive Wirkung bei Hautkrankheiten, Fettsucht, Gallensteinen, Knorpeldegeneration
– reich an Vitamin C und Mineralien

Bärlauch

– adstringierend
– anregend
– antibiotisch
– blutreinigend
– entzündungshemmend
– harntreibend
– schleimlösend
– schweißtreibend
– tonisierend

Schafgarbe

– ätherische Öle
– Bitterstoffe
– Flavonoide
– krampflösend
– verdauungsfördernd
– antibakteriell

Wiesenkerbel

Sauerampfer

– appetitanregend
– blutreinigend
– harntreibend
– enthält Oxalsäure (daher nur in kleinen Mengen konsumieren!)

Brennnessel

– hoher Gehalt an Flavonoiden
– Mineralstoffen (Eisen, Magnesium, Kalzium, Silizium
– Vitaminen (siebenmal mehr Vitamin C als Orangen)
– schmerzstillend
– entzündungshemmend
– anti-rheumatisch

Brunnenkresse

– ätherische Öle
– Bitterstoffe
– Gerbstoffe
– Raphanol
– reich an Vitamine (A, B1, B2, C und E)
– reich an Mineralstoffe (Eisen, Iod, Phosphor, Calcium)
– verdauungsfördernd
– appetitanregend
– blutreinigend
– fiebersenkende Wirkung

Vogelmiere

– ätherische Öle
– Vitamine
– Saponine
– Flavonoide
– Cumarine
– Mineralien
– Oxalsäure (geringdosiert verwenden)
– Zink
– schleimlösend
– hilft bei Nieren- Blasenverschleimung

Wiesensalbei

Giersch

– abführend
– antirheumatisch
– beruhigend
– entzündungshemmend
– harnsäurelösend
– verdauungsanregend

Pimpinelle

– gute Zutat für Salate und im Joghurt
– schleimlösend
– entzündungshemmend
Wie bereits erwähnt, lassen sich mit den Wildkräutern leckere Rezepte kreieren und damit neue Geschmackserlebnisse in den Gaumen zaubern. Einige Variationen will ich Ihnen hier anbieten.
Wildkräutersalat Variation I
ein bis zwei Händevoll junge und zarte Wildkräuter
eine kleine Handvoll Gewürzkräuter
einige essbare Blüten
1 mildsäuerlichen Apfel
½ Banane
1 EL Rosinen
1 EL Walnüsse
etwas Honig
etwas Zitronensaft
Olivenöl
Salz, Pfeffer
Die Kräuter waschen, verputzen wenn nötig, und grob schneiden. Nehmen Sie sich eine Schüssel und schneiden Apfel und Banane in gefällige Stücke, geben die Rosinen, Walnüsse und die restlichen Zutaten hinzu und vermengen alles. Schmecken Sie, wenn nötig noch mit Salz, Pfeffer oder Zitronensaft ab. Heben Sie nun behutsam die Kräuter unter und richten alles ansehnlich auf einem Teller an. Gern können Sie obendrauf noch ein paar Walnüsse streuen.

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Wildkräutersalat Variation II
ein bis zwei Händevoll junge und zarte Wildkräuter
eine kleine Handvoll Gewürzkräuter
einige essbare Blüten
100g Ziegenfrischkäse
1 Handvoll reife Kirschtomaten
etwas Zitronensaft
Olivenöl
Salz, Pfeffer
Die Kräuter und Tomaten waschen, verputzen wenn nötig, und grob schneiden. Nehmen Sie sich eine Schüssel, halbieren die Tomaten und vermengen sie mit Öl, Zitronensaft, Salz und Pfeffer. Heben Sie nun vorsichtig die Kräuter unter und richten alles auf einem Teller an.
Nehmen Sie sich zwei Teelöffel und formen aus dem aus dem Ziegenfrischkäse kleine Nocken, die sich auf den Salat geben. Streuen Sie noch ein wenig Salz und Pfeffer drüber, und geben noch ein paar Spritzer Olivenöl drauf und lassen es sich schmecken.
Wildkräuter-Pesto
Wildkräuter nach Wahl und Verfügbarkeit (aber immer darauf achten, dass es nicht nur eine Sorte ist)
Gewürzkräuter
Salz, Pfeffer
Knoblauch
Olivenöl
Pinienkerne
Pecorino
Alle Zutaten in einen Mörser geben und solange mörsern, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Nochmals mit Salz und Pfeffer abschmecken und dann in ein Gläschen füllen, mit reichlich Olivenöl bedecken und im Kühlschrank bis zum Gebrauch lagern.
Wildkräuter-Quark
Wildkräuter und Gewürzkräuter nach Wahl
Quark in Bioqualität (Menge nach Bedarf)
Salz, Pfeffer
Zwiebel
Knoblauch
Kräuter waschen, verputzen wenn nötig, und fein hacken. Zusammen mit der gewürfelten Zwiebel und dem gehackten Knoblauch unter den Quark mengen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Hierzu passe hervorragend ein Schuss Leinöl. Der Wildkräuterquark passe gut zu Pellkartoffeln oder auf ein frisches Brot.

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Sie haben Appetit bekommen? Na dann los. Und wenn Sie Fragen haben, dann stehe ich Ihnen mit meiner Erfahrung gern zur Seite.

Wettkampfvorbereitung – hilfreiches Mentaltraining

Innerhalb eines Wettkampfes präsentiert sich dem (Leistungs-)Sportler durch die „Einmaligkeit“ eines  Versuches  eine außergewöhnliche Situation, der er sich zu stellen hat. „Jetzt kommt es darauf an, meine Leistung ist entscheidend und wird bewertet. Das Ergebnis hat Konsequenzen.“

Selbst die Anwesenheit von Zuschauern, Journalisten und nicht zu vergessen dem Gegner, kann sich störend auswirken. Vor allem wenn es die beispielsweise die erste Teilnahme an einer Großveranstaltung ist.

Entscheidend für den Sportler jedoch ist die Erkenntnis, dass seine sportlichen (Höchst-)Leistungen das Ergebnis einer langen Trainingsvorbereitung darstellt. Und eben genau dieser Prozess beinhaltet neben den zahlreichen positiven Erlebnissen (Erfolgen) auch viele bittere Erfahrungen und Rückschläge. All dies sind Situationen, mit denen der Sportler lernen muss umzugehen, an denen er wächst und die für ihn aber auch in entsprechender Wettkampfphase abrufbar sind.

Ziel einer mentalen Wettkampfvorbereitung

Erfolgsförderung
– lernen zu verstehen, dass ein Mehr an Training nicht auch gleich ein Mehr an Leistung bedeutet
– das richtige Maß von Trainingsreiz und Erholung finden

Förderung der Körperwahrnehmung
– lernen den Körper wahrzunehmen und zu fühlen – auf ihn zu hören
– Top-Sportler kennen die Signale ihres Körpers

Optimierung von Bewegungsabläufen
– Vorstellung schafft Bewegung – Carpenter Effekt
– regelmäßig wiederkehrende Bewegungen werden im Bewegungsgedächtnis abgespeichert,
hinzukommt, dass die Bewegungsvorstellung die Spiegelneuronen aktiviert
– so können die Bewegungsabläufe für den Wettkampf stabilisiert werden

mental gestärkt in jeden Wettkampf gehen
– Wille und Entschiedenheit sind maßgeblich für Erfolg oder Niederlage „Sieger zweifeln nicht und
Zweifler siegen nicht.“

Langfristiger Leistungsaufbau
– eine Erfolgreiche Karriere benötigt einen langfristigen und soliden (Wettkampf-) Leistungsaufbau
– Wettkampf Routine/Erfahrung ist nötig für spätere Erfolge

Hilfreiche Methoden

Entspannungs- und Erholungstechniken
Konzentrationstraining
Körperorientierte Verfahren
Optimierung von Bewegungsabläufen

Sie sind interessiert, wollen sich auf einen Wettkampf vorbereiten oder Ihre mentale Stärke ausbauen? Gern stehe ich Ihnen beratend zur Seite.

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Alltägliche Belastungen

Tagtäglich sind wir den unterschiedlichsten Belastungen ausgesetzt. Beruf- und Privatleben, Zeitnot, Veränderungen, Verantwortung, Reizüberflutung und Informationsflut um nur einige zu nennen. Die Reaktionen darauf sind individuell unterschiedlich und lieben größtenteils an uns selbst. Stress ist das, was wir daraus machen.

Mit Hilfe der Checkliste “Alltägliche Belastungen” bekommen Sie einen Überblick darüber, welchen Belastungen Sie regelmäßig Sie ausgesetzt sind und wie intensiv die Belastung dabei empfunden wird. In einer zweiten Beurteilung (Alltägliche Belastungen Teil II) priorisieren Sie die jeweiligen Belastungsmomente. Dafür stehen Ihnen insgesamt 10 Punkte zur Verfügung. Gewichten Sie die Belastungen, die Sie mit “Ja” beantwortet haben mit einem Punktwert. Wenn Sie dabei eine Belastung als extrem belastend empfinden, können Sie auch die gesamten 10 Punkte vergeben – dann stehen Ihnen für die anderen “Ja’s” aber keine Punkte mehr zur Verfügung. Die Gewichtung der Belastungsmomente ergibt Ihre persönliche Priorisierung.

Im Teil 2 der “Alltäglichen Belastungen” geht es um unsere persönliche Gewichtung der Belastungsmomente.

Ihnen stehen insgesamt 10 Punkte zur freien Verteilung zur Verfügung. Gewichten Sie die Belastungen, die Sie mit “Ja” beantwortet haben mit einem Punktwert. Wenn Sie dabei eine Belastung als extrem belastend empfinden, können Sie auch die gesamten 10 Punkte vergeben – dann stehen Ihnen für die anderen “Ja’s” aber keine Punkte mehr zur Verfügung. Die Gewichtung der Belastungsmomente ergibt Ihre persönliche Priorisierung.

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Akute körperliche Reaktionen unter Stress

Eine körperliche Stressreaktion umfasst eine Vielzahl von neurohumoralen und vegetativ-physiologischen Prozessen, die in Summe zu einer körperlichen Aktivierung und Energiemobilisierung führen.

Die Stressreaktion hat ihren Sinn. Sie bereitet den Organismus in kürzester Zeit darauf vor auf eine drohende Gefahr in angemessener Weise zu reagieren. Kampf- und oder Fluchtreaktion. Alle dafür notwendigen Systeme, z.B. verstärkte Durchblutung relevanter Areale, erhöhter Blutdruck, schnellere Atemfrequenz, werden vorbereitet um adäquat reagieren zu können. Die für die Gefahrensituation weniger relevanten Systeme werden statt dessen runtergefahren. Dazu zählen z.B.  Hemmung der Verdauung, Verminderung der Genitaldurchblutung und reduzierter Speichelfluss. In der heutigen Zeit ist es uns nicht mehr möglich angemessen diese angestaute Energie abzubauen.

Chronischer Stress sorgt somit für eine dauerhafte Irritation des Organismus. Kein Wunder also, dass sich Magen-Darm-Leiden, permanente Infektanfälligkeit und Schlafstörung, um nur einige zu nennen, signifikant häufen.

Sehen Sie in der Abbildung die wichtigsten Auswirkungen der Stressreaktion auf unseren Körper.


Stressverschärfende Gedanken

Die eigenen Gedanken nehmen starken Einfluss darauf, ob Stress entsteht oder nicht. Ebenso die eigenen Ansprüche haben hier eine verschärfende Wirkung, die zusätzlich zu den äußeren Einflüssen den Stress verstärken. Mittels der Checkliste bekommen Sie einen Einblick, inwieweit Ihre Gedanken und auch Ansprüche äußeren Stress verschärfen oder auch nicht.
1. Am liebsten mache ich alles selbst.
2. Ich halte das nicht durch.
3. Es ist entsetzlich, wenn etwas nicht so läuft, wie ich will oder geplant habe.
4. Ich werde versagen.
5. Das schaffe ich nie.
6. Es ist nicht akzeptabel, wenn ich eine Arbeit nicht schaffe oder einen Termin nicht einhalte.
7. Ich kann diesen Druck (Angst, Schmerzen etc.) einfach nicht aushalten.
8. Ich muss immer für meinen Betrieb da sein.
9. Probleme und Schwierigkeiten sind einfach nur fürchterlich.
10. Es ist wichtig, dass ich alles unter Kontrolle habe.
11. Ich will die anderen nicht enttäuschen.
12. Es gibt nichts Schlimmeres, als Fehler zu machen.
13. Auf mich muss 100%iger Verlass sein.
14. Es ist schrecklich, wenn andere mir böse sind.
15. Starke Menschen brauchen keine Hilfe.
16. Ich will mit allen Leuten gut auskommen.
17. Es ist schlimm, wenn andere mich kritisieren.
18. Wenn ich mich auf andere verlasse, bin ich verlassen.
19. Es ist wichtig, dass mich alle mögen.
20. Bei Entscheidungen muss ich mir 100% sicher sein.
21. Ich muss ständig daran denken, was alles passieren könnte.
22. Ohne mich geht es nicht.
23. Ich muss immer alles richtig machen.
24. Es ist schrecklich, auf andere angewiesen zu sein.
25. Es ist ganz fürchterlich, wenn ich nicht weiß, was auf mich zukommt.

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Stressverschärfende und förderliche Denkmuster

Unsere Denkmuster haben einen entscheidenen Einfluss auf unseren Umgang mit Stress. Denkmuster können eine stressige Situation “verschärfen” oder “entschärfen”. Die richtige Haltung und Herangehensweise im Umgang mit Stress trägt massgeblich zur Gesunderhaltung und zum Wohlbefinden bei.

Stressverschärfend

“Das gibt’s doch nicht!”-Denken

  • mit der Realität hadern
  • sich in Ärger und Frust hineinsteigern

“Blick auf das Negative”

  • einseitig negative Aspekte der Situation wahrnehmen
  • negativen Aspekten eine zu große Bedeutung geben
  • negative Aspekte zu sehr verallgemeinern

Defizit-Denken

  • einseitig eigene Defizite, Schwächen, Misserfolge wahrnehmen

Negatives Konsequenzen-Denken

  • einseitig mögliche negative Konsequenzen und Misserfolge ausmalen und übersteigern (Katastrophisieren)

Personalisieren

  • äußere Situationen oder das Verhalten anderer zu persönlich nehmen
  • sich vorschnell persönlich betroffen, angegriffen, verantwortlich, beschuldigt oder schuldig fühlen

 

Förderlich

Annehmen der Realität

  • Stressoren und eigene Stressreaktionen als Realität akzeptieren (»Es ist, wie es ist.«)

Blick auf das Positive

  • sich auf positive Aspekte der Situation, auf Chancen und Sinn orientieren
  • Realitätsüberprüfung
  • Konkretisieren

Kompetenz-Denken

  • sich auf eigene Stärken, Erfolge und Ressourcen (externe Hilfen) konzentrieren
  • auf die eigenen Kompetenzen vertrauen

Positives Konsequenzen-Denken

  • sich auf mögliche Erfolge und positive Konsequenzen orientieren
  • Ent-Katastrophisieren (Was könnte schlimmstenfalls geschehen?)

Relativieren und Distanzieren

  • die Sache aus einem anderen Blickwinkel, mit den Augen eines anderen sehen
  • innere Distanz bewahren
Selbstreflektion: Welche Denkmuster sind in meinem Gehirn stark ausgeprägt?

Stressverschärfende Denkmuster:

 


Förderliche Denkmuster:

 


Welche Denkmuster möchte ich in meinem Gehirn stärker abbauen bzw. verankern?

 


 

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PMR – Progressive Muskelrelaxation

Die Progressive Muskelrelaxation (kurz PMR) ist ein Verfahren zur willentlichen An- und Entspannung des gesamten Körpers. Durch die vorangegangene Anspannung diverser Körperregionen, und deren bewussten Entspannung, soll der Übende in einen tiefen und bewussten Zustand der Entspannung gelangen. Auch gelingt es ihm so, die Unterschiede zwischen Verspannung (Spannung bestimmter Körperregionen) leichter wahrzunehmen.

Mit Hilfe der PMR lassen sich alltägliche Stresssituationen und Verspannung mit ausreichender Übung leichter in den “Griff” bekommen.

Die regelmäßige Übung macht den Meister, deswegen habe ich Ihnen eine Download Option für die Trainingsunterlagen eingerichtet. Laden Sie sich das Dokument herunter, lesen es sich in Ruhe durch und beginnen dann die Progressive Muskelrelaxation regelmäßig zu üben!

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