Category: Stress / Entspannung
Tatendrang Training Entspannungshörbücher von PREMIUM PERSONAL TRAINERIN Alexandra Schmid
Bei meiner Arbeit als PREMIUM PERSONAL TRAINERIN freue ich mich jeden Tag, mit ganz unterschiedlichen Klienten und Menschen zusammen arbeiten zu dürfen.

Dabei begegne und erlebe ich den Menschen sowohl im Büro, wie auch Zuhause im privaten Wohnraum, oder Outdoor im Grünen.

Hierbei spielt es für keine Rolle, wie alt oder jung mein Gegenüber ist. Es ist für mich auch nicht ausschlaggebend, ob mein Gegenüber männlich oder weiblich ist, oder als Rentner, Steuerberater, Künstler, Student, Mutter oder gar als Unternehmerin tätig ist. Doch eine wertvolle Erkenntnis habe ich in meiner 10jährigen Berufserfahrung erlangt, dass eines alle Klienten gemeinsam haben. Es ist das Streben nach Verbesserung, beziehungsweise Erhaltung der eigenen Vitalität und Gesundheit sowohl für den Körper als auch für den Geist.

Natürlich ist hierzu eine natürliche, bewusste Ernährung sowie regelmäßige Bewegung und sportliche Aktivität unabdingbar. Meiner Erfahrung nach ist die mentale Stärke, der bessere Umgang mit Stress und die innere Ausgeglichenheit genauso wichtig, um im Beruf und im Alltag leistungsfähig, voller Energie und ausgeglichen zu sein.

Aus diesem Bewusstsein heraus sind meine Tatendrang Training Hörbücher entstanden. Es ist mein Wunsch, allen Klienten und interessierten Menschen ein mentales Trainingstool an die Hand zu geben und somit meinen Schützlingen eine höhere Stressresistenz zu ermöglichen.

Sowie Sie sich entscheiden können einen Spaziergang zu machen, oder beispielsweise Ihre Rückenübungen durchzuführen, haben Sie mit den Tatendrang Training Hörbüchern die Möglichkeit zu entspannen und Ihre mentale Balance und Wohlbefinden zu steigern.

Die Tatendrang Training Hörbücher eigenen sich für Zuhause, fürs Büro oder für Unterwegs. Sie können dabei entscheiden, ob Sie sich lieber etwas kürzer mit dem Hörbuch „Das Spieleparadies“ (ca. 10 min. im Sitzen empfohlen) in Entspannung üben, oder etwas länger mit dem Tatendrang Training Hörbuch „Die Reise mit der Zeitmaschine“. (ca. 20 min. im Liegen empfohlen) trainieren.

Mit einem mentalen Training verhält es sich ähnlich, wie mit dem körperlichen Training. Regelmäßigkeit führt zum Erfolg. Je öfter Sie die Hörbücher konsumieren, desto leichter wird es Ihnen fallen in die Entspannung zu kommen. Dabei werden Sie von meiner Stimme Schritt für Schritt durch die Entspannung geführt und können eintauchen in Ihre eigene, verborgene Welt voller Ruhe, Energie und Ausgeglichenheit.

Ich wünsche Ihnen viel Entspannung, Wohlbefinden und Energie.

Ihre Alexandra Schmid

PREMIUM PERSONAL TRAINERIN
Inhaberin Tatendrang Training
staatl. gepr. Sportlehrerin
FLOW Life Master und Business Coach

Personal Trainer Berlin | PREMIUM PERSONAL TRAINER | Alexandra Schmid

Umgang mit belastenden Emotionen – Gastbeitrag von PREMIUM PERSONAL TRAINER Timo Bartel
Der Autofahrer vor uns bremst aus heiterem Himmel ab um rechts abzubiegen. Wir steigen beherzt auf die Bremse. Unsere Kollegin lässt mal wieder bei der Firmenfeier einen flapsigen Spruch über uns los. Der Paketdienst gibt das Päckchen mal wieder beim Nachbar ab ohne unsere Erlaubnis.

Wer kennt solche Situationen nicht!? Unsere Reaktion darauf ist meist verbunden mit Wut und Ärger. Das ist sinnvoll, schließlich bietet es uns einen evolutionären Schutz und aktiviert unsere Antriebssysteme um eine schnelle Lösung zu finden. Wird dieser Stress jedoch nicht beruhigt, so kann er Ursache für die klassischen Volkskrankheiten Bluthochdruck, Herzinfarkt, etc. sein. Wenn diese Emotionen jedoch länger als ca. eine halbe Stunde andauern und so oder ähnlich immer wieder ablaufen, dann sprechen wir von einem Verhaltensmuster. In diesem Moment hilft uns zwar Bewegung oder eine tiefe Atmung uns wieder zu entspannen, aber das Muster besteht bis zu seinem erneuten Auslöser weiter.

Hilfe aus der Spirale
  • Nehmen Sie sich einmal Zeit, um die Situation schriftlich zu analysieren. Schreiben Sie Ihren Ärger einfach von der Seele. Frei und ohne Punkt und Komma. Was stört Sie an der Situation? Was empfinden Sie? Wo können Sie Ihren Ärger und Ihre Wut spüren? Wie äußern sie sich?

     

  • Distanzieren Sie sich nun innerlich von diesem Text und Ihren Emotionen, in dem Sie bewusst tief durchatmen und Ihre Körperhaltung verändern. Suchen Sie eine Haltung in der Sie sich als souverän empfinden. Halten Sie diese und spüren Sie in sich hinein.
  • Lesen Sie Ihren Text noch einmal aus dieser inneren Distanz und äußeren souveränen Haltung heraus. Wie wirkt das geschriebene jetzt auf Sie?
  • Schreiben Sie jetzt das Drehbuch um! Schreiben Sie einen für Sie positiven Ablauf der Situation und achten Sie dabei besonders auf Ihr eigenes Empfinden und agieren in der Situation.
  • Legen Sie das geschriebene bei Seite. Jetzt ist alles getan. Ihr Unterbewusstsein wird das neue Drehbuch verinnerlichen und wird beim nächsten Mal anders handeln.
Manchmal sind die Emotionen so stark, dass es schwer fällt Distanz aufzubauen oder es benötigt ein Training des gewünschten Ablaufs der Situation. In diesen Fällen sollten Sie einen Experten für Verhaltensänderung und mentale Strategien zu Hilfe nehmen. Sie erhalten so mehr Spielraum für Ihr Erleben und machen schneller und tiefgreifender Fortschritte.
SPIELRAUM
Timo Bartel, Bewegungsexperte
Buchenweg 2
64839 Münster bei Dieburg

Tel.: 06071 / 499 937
Mobil: 0176 / 43 007 750
E-Mail: info@spielraum-bewegt.de

PREMIUM PERSONAL TRAINER Timo Bartel | Spielraum | Personal Trainer Darmstadt

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Wir brauchen mehr Omega-3-Fettsäuren
Fettsäuren sind vielen Menschen ein Begriff, und viele wissen auch, dass die Aufnahme bestimmter Fettsäuren von gesundheitlicher Bedeutung ist. Die meisten haben auch schon einmal von Omega-3 und Omega-6-Fettsäuren gehört. Jedoch beim rechten Aufnahmeverhältnis hört das Wissen dann aber auf.

Man vermutet, dass im 19. Jahrhundert innerhalb der gesamten Menschheitsgeschichte das Verhältnis von Omega-3 (Alpha-Linolensäure o. Dokosahexaensäure u.v.m.) zu Omega-6-Fettsäuren (z.B. Linolsäure) noch bei 1:1 lag. Blätter, Fisch und Wild enthielten reichlich Omega-3-Fettsäuren.

Ca. ab dem 19. Jahrhundert, bis hin nach 1930 stieg der Konsum von Omega-6-Fettsäuren signifikant an. Verantwortlich dafür war eine herber Einschnitt der Ernährung. Die arbeitende Bevölkerung musste günstig gespeist werden. Die mit Nüssen, Samen und Getreide gefütterten Tiere, so wie ein verstärkter Konsum ungesättigter pflanzlicher Öle sind potente Quellen für Omega-6-Fettsäuren.

Aktuell beträgt das Verhältnis von Omega-6-Fettsäuren zu Omega-3 Fettsäuren 5:1. Beispiellos ist unsere linolsäurereiche Ernährung damit in der Geschichte. Das Problem: eine derart erhöhte Linolsäure-Zufuhr aktiviert die Fresszellen und hemmt dabei die Lymphozyten.

Man geht davon aus, dass durch die Kombination einer erhöhten Zufuhr von linolsäurehaltigen Pflanzenölen, Archaidon- und Transfettsäuren (also industriell stark veränderten Fetten wie Margarine) sowie raffinierten Kohlenhydraten, bei einem vorliegendem Mangel an Mikronährstoffen wie zum Beispiel den Vitamin-B-Komplexen, Zink oder Vitamin E, die Menschheit die vermutlich immunschwächendste Kost zu sich nimmt. Das ist mehr als alarmierend!

Das rechte Verhältnis von Omega-6-Fettsäuren zu Omega-3-Fettsäuren ist aller Wahrscheinlichkeit nach ein wesentlicher Faktor bei der Immunabwehr gegen eine Infektion. Wie oben bereits geschrieben sorgt ein ungünstiges Verhältnis pro Omega-6-Fettsäuren zu einer Hemmung der Lymphozyten, und stellt somit eine mögliche Erleichterung der Infektion, und einer Erhöhung der Infektionsraten dar.

Diese und viele andere Erkenntnisse zeigen letztlich, wie groß vielerorts die Wissenslücken innerhalb der Ernährungslehren sind. Es wird sich oft auf Vorgaben gestützt die dem vergangenen Jahrhundert angehören und heute definitiv nicht mehr zeitgemäß sind.

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bewusst durchatmen
Die Hektik der vergangenen Dezemberwochen, nebst all den Vorbereitungen für die Festtage und den Jahreswechsel sind vorbei. Der eine oder andere hatte vielleicht die Möglichkeit „zwischen den Jahren“ ein wenig zur Ruhe zu kommen und durchzuatmen.

Jetzt, willkommen im Alltag, geht die gewohnte Unruhe wieder los. Alles bewegt sich, ist umtriebig, tut und macht. Ein paar Tage noch halten die guten Vorsätze für das neue Jahr, dann erliegen sie der gewohnten Hektik. Schade wie schnell die Macht der Gewohnheit siegt. Wäre dies doch mal so einfach wenn wir uns etwas vornehmen, was zur eine positiv nachhaltigen Veränderung beträgt.

Einfach mal bewusst durchatmen. Durchatmen ist für mich die einfachste Möglichkeit mir in meinem Alltag eine „Ich-Zeit“ zu gönnen. Einen Moment innehalten, bewusst ein- und ausatmen und mich und den Atem dabei beobachten. Spüren wo und wie ich den Atem fühle, wenn er an Mund und Nase beginnt und wie es sich anfühlt, wenn die Luft in mich hineinströmt.
Atme ich ruhig und langsam, beeinflusst es meine Herzfrequenz, atme ich schnell und flach, so hat auch dies Einfluss auf mein Herz. Je häufiger wir solch Momente bewusst üben, um so mehr kann ich in entsprechenden Situationen meine Atmung nutzen um zur Ruhe zu kommen.

Also einfach mal bewusst durchatmen.


Dein Weg zum inneren Frieden

Nicht außerhalb, nur in sich selbst soll man den Frieden suchen. Wer die innere Stille gefunden hat, der greift nach nichts, und er verwirft auch nichts.
(Buddha)

Der Alltag vieler Menschen ist geprägt durch Hektik, Stress, Unruhe und Unfrieden – keine guten Voraussetzungen für Seelenheil und den inneren Frieden. Unsere Natur. also unser Wesen, braucht aber für eine nachhaltig stabile Gesundheit Harmonie und die Stille im Inneren. Viele meinen zwar, dass ein Mehr an Anerkennung, Geld, Bildung und Besitz genau dazu führt, erwiesenermaßen ist dem aber nicht so – denn „reiche“ Menschen erfahren das gleiche Leid wie arme. Das Glück, oder Glückseligkeit, im Außen zu suchen wird nicht zum Erfolg führen.

Nur durch Ausgeglichenheit und Gelassenheit sind innerer Frieden und Seelenheil möglich. Haben wir diese Stufe erreicht so entwickeln sich Gefühle wie Leichtigkeit, Stille, Losgelöstsein und Unbeschwertheit. Hingegen haben übermäßige Grübeleien, Stress, Unruhe und Hektik fatale Auswirkungen auf unseren inneren Frieden.

Können Sie sagen, was für Sie innerer Frieden bedeutet?
Diese Frage werden nicht viele so ohne weiteres beantworten können. Was ist innerer Frieden, wovon hängt er ab und welche „Rahmenbedingungen“ braucht es, damit wir unseren inneren Frieden oder das Seelenheil herstellen können?

Man sagt, das Menschen, die mit sich im Reinen sind, Gefühle wie Dankbarkeit, ein tiefes Vertrauen oder auch Verbundenheit mit dem inneren Frieden in Verbindung bringen. Sie spüren tiefe Ruhe, Leichtigkeit aber auch Entspannung. Menschen, die ihren inneren Frieden gefunden haben akzeptieren sich selbst und sind in der Lage den Moment wahrzunehmen und zu genießen. Sie sind auch friedvoll mit ihren Mitmenschen und bringen ihnen ein tiefes Vertrauen entgegen. All dies tut der Seele gut.

Was aber beeinflusst nun den Weg zum inneren Frieden. Es sind vor allem unser Denken, die Art wie wir fühlen aber auch unser Handeln – in jedem Moment unseres Seins.

Achte auf Deine Gedanken, denn sie werden Worte.
Achte auf Deine Worte, denn sie werden Handlungen.
Achte auf Deine Handlungen, denn sie werden Gewohnheiten.
Achte auf Deine Gewohnheiten, denn sie werden Dein Charakter.
Achte auf Deinen Charakter, denn er wird Dein Schicksal.
(Talmud)

Der Weg und nicht das Ziel
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Für viele Menschen, besonders in der westlichen Welt, ist das Ziel das ausschlaggebende Kriterium über Erfolg und Misserfolg. Ich gebe Ihnen natürlich recht, dass ohne ein klares Ziel sich auf den Weg zu machen deutlich schwieriger wird, aber viele lassen dabei den Weg, den sie gehen, außer Acht. Und hier kann man eine Menge über sich erfahren und für das Leben lernen.
Wer schon einmal einen Gipfel erklommen hat, oder gar einen Marathon gelaufen ist, der wird es gegebenenfalls bei sich, oder bei anderen beobachtet haben. 3,4,5 oder gar 6 Stunden der Anstrengung und Mühen für einen im Verhältnis dazu kurzen Moment der Zufriedenheit – nämlich dann wenn man über die Ziellinie gelaufen oder das Gipfelkreuz erreicht hat. Aber ist der Weg bis dahin nicht genauso viel Wert beachtet zu werden? Trägt er nicht seinen Teil dazu bei, dass wir am Ende da ankommen wo wir hinwollten? Wenn wir nicht immer nur sehen, wo wir erst stehen, sondern sehen wo wir schon sind, dann schließen wir Frieden mit dem Moment. Ich meine daher, der Weg ist das Ziel
Gute Gewohnheiten bilden
Die schlechten kommen von ganz alleine, die guten hingegen müssen  wir uns hart erarbeiten. Und natürlich kommen die schlechten Gewohnheiten nicht von ganz alleine, wir haben Sie über Jahre hinweg gepflegt. Und vor dem Hintergrund ist es nur allzu logisch, dass uns der innere Frieden fern bleibt, wenn wir in den Ruinen unserer Gewohnheiten leben. Gute Gewohnheiten sind wie eine kleine zarte und schutzlose Pflanze. Sie bedürfen einer großen Aufmerksamkeit und viel Zuwendung. Wenn wir sie täglich hegen und pflegen, dann wachsen sie zu einem großen und starken Bestandteil unseres Lebens heran.
Personal Trasiner Berlin | Torsten Fleischer | Achtsamkeit - inneren Frieden

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Das höchste Gut ist die Harmonie der Seele mit sich selbst.
(Lucius Annaeus Seneca)

Sich in Geduld üben
Geduldig sein ist nicht immer meine größte Tugend, besonders nicht mit mir nahestehenden Menschen. Das fällt mir hin und wieder auf, dass ich gern mehr Geduld aufbringen möchte, und ich fordere mich stets zur Ruhe und Gelassenheit. Mache ich mir dies bewusst, dann gelingt es mir – denn Geduld kann man lernen, Geduld gilt es zu wollen.
Bei mir ferneren Menschen gelingt es mir leichter, und auch bei mir selber kann ich recht geduldig sein.
Gutes tun
Wenn wir Gutes tun oder jemandem eine Freude bereiten, dann erfreuen wir nicht nur die Herzen andere sondern auch unser eigenes. Gutes zu tun, und wenn es noch so klein ist, gibt so viel positive Energie. Wir haben im Haus eine ältere Dame die auf die 80 zugeht. Sie wohnt im 3. Stock (Altbau ohne Fahrstuhl) und hat manchmal mit ihren Einkäufen schwer zu schleppen. Für uns ist es ein Leichteres die schweren Tüten ihr nach oben zu tragen. – Gutes tun beschenkt alle Seiten.
Dankbarkeit
Wofür sind Sie dankbar? Wann haben Sie das letzte Mal das Leben „dankbar umarmt“ und sich daran erfreut was Sie haben und wer Sie sind? Zu selten sagen wir „danke“ für die Dinge die uns das Leben geschenkt hat. Zu oft erwarten wir nur Großes und verlieren dadurch den Blick auf das Wesentliche. Einfach mal danke sagen für ein warmes Bett, die vier Wände in denen wir leben und das warme Wasser! Wofür möchten Sie einfach mal danke sagen?
Lernen zu vergeben und loszulassen
Vergeben und loslassen ist ein großes Thema – das merke ich sehr oft bei meiner Arbeit als Gesundheitscoach und Personal Trainer. Wir Menschen halten zu oft und zu viel an der Vergangenheit fest und merken kaum wie sehr es uns verletzt, Energie raubt und nicht weiterbringt. Wir hadern mit unserem Weg, mit den getroffenen Entscheidungen, oder denen uns nahestehender Personen. Leider sind diese Gedanken scharfe Waffen die sich in unsere Herzen und Seelen bohren und uns nicht zur Ruhe kommen lassen. Lernen wir zu vergeben, uns und dem anderen, dann finden wir Frieden im Herzen und in der Seele.
Meditation
Personal Trainer Berlin | Torsten Fleischer | innerer Frieden und Seelenheil
Die Meditation ist der bewusste Moment der Einkehr, des zu sich Kommens, der bewussten Ruhe. Es ist das Erleben des Moments, das Abschalten vom Äußeren mit all seinem Tempo und seiner Hektik. Ein bewusstes Herunterfahren, zu sich kommen und sich wahrnehmen. Die Meditation gilt es zu trainieren, zu üben wie andere Dinge auch. Sind wir in der Lage zu meditieren, dann finden wir  in jedem Moment Ruhe, Ausgeglichenheit und inneren Frieden.
bewusst atmen
Die Atmung als Zentrum unseres Seins. Für viele geschieht sie einfach nebenbei, ist Mittel zum Zweck. Das merkt man dann auch an der Atmung dieser Menschen. Sie ist flach, im Brustkorb bleibend und wenig in die Tiefe gehend. Leicht hektisch. Ein tiefe Atmung in den unteren Teil der Lunge, den Bauchraum anhebend, sorgt rasch für Ruhe und inneren Frieden. Bewusst tief einatmen, den Atem in den Körper folgend, ein und aus. Spüren wo die Atmung hingeht und was sie mit meinem Körper macht.
Ich hatte einen Klienten der mit seiner Körpermitte recht unzufrieden war – sie wölbte sich leicht vor. Ihm war eine tiefe, den Bauchraum hervorhebende Atmung derart unangenehm, weil er sich stets mit seinem Makel (Bauch) konfrontiert sah. Sie können sich vorstellen wir flach dieser Mensch geatmet hat.
Stille/Ruhe schätzen
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Wie oft geling es uns im Alltag Stille zu zulassen oder besser bewusst herzustellen. Innehalten, nichts tun außer wahrnehmen. Das kann beim Spaziergang im Wald sein, wie wir bewusst das Vogelgezwitscher oder die rauschenden Blätter hören, oder gar den Wind auf unserer Haut spüren. In Ruhe ein Buch lesen. Aus dem Fenster den vorbeiziehenden Wolken zusehen, oder dem Regen der an die Scheibe prasselt. Oder einfach nur auf der Parkbank sitzen.
Akzeptanz
Wenn wir in den Spiegel sehen, wen sehen wir dann? Den der wir gerne sein wollen, oder der der wir wirklich sind. Die Diskrepanz zwischen Wunsch und Wirklichkeit ist das, was meiner Meinung nach unsere Gedanken und damit unsere Energie vergiftet und langfristig verschwendet. Hören wir auf etwas sein zu wollen was wir nicht sind, was nicht unserer Natur entspricht. Hören wir auf uns zu vergleichen mit anderen oder dem was unser Umfeld vermeintlich von uns will. Wahrnehmen und annehmen sind hier der Schlüssel zum inneren Frieden und Seelenheil.
Durch bewusstes in sich hineinlauschen, können wir feststellen was uns wirklich wichtig ist. Was ist bisher gut gelaufen in unserem Leben, wo hakt es hier und dort noch etwas. Was haben wir für uns gemacht und nicht für andere. Wie fühlte sich das an? Was läuft gut, und worin sind wir gut? Wahrnehmen und annehmen – Ehrlichkeit und Akzeptanz.

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10 Tipps bei Rückenschmerzen

10 Tipps bei Rückenschmerzen

Ausgegebenem Anlass möchte ich das Thema „Intervention bei akutem Rückenschmerz“ aufgreifen. Meine 10 Tipps bei akutem Rückenschmerzen!
10 Tipps bei Rückenschmerzen! Kurz zu meiner Erfahrung. Rückenschmerzen sind mir nicht ganz fremd. In meiner „Jugend“ habe ich recht schwer trainiert, und hatte temporär ein sportliches Gewicht von 105 kg bei 1,80m. Aktuell liege ich bei ca. 67-69 kg. Neben meiner Arbeit als Personal Trainer und Gesundheitscoach liegt die tägliche Herausforderung im Tragen unseres „kleinen“ Hundes Nala. Sie ist 18 Wochen alt und wiegt im Moment stattliche 15 kg. Man sagt, dass bis die Knochen, Knorpel und Gelenke nicht gefestigt sind, sollen Hunde derlei Belastungen nicht erfahren müssen. Glücklicherweise wohnen wir nun im 4ten Stock Altbau OHNE Fahrstuhl versteht sich 🙂
Also morgens den Hund geschultert und klugerweise zusätzlich die Einkaufstüte noch mitgenommen. Das war dann zu viel des „Guten“ und mein Rücken sagte „STOP“. Ein mir nicht ganz unbekannte Rückmeldung, ein leichtes Ziehen gepaart mit einer moderaten Steifigkeit im LWS-Bereich. Ok, dachte ich mir, nun ist noch mehr Vorsicht geboten und noch achtsames Tragen. Beim zweiten „Aufstieg“ dieses Morgens merkte ich im 3. Stock, dass ich mich an die Wand lehnen müsse, zur kurzen Rast, und dann kurze Zeit später den Hund die letzten Stufen selber gehen zu lassen.
Soweit so gut. im Laufe des Nachmittages kam es dann zu einer mir unbekannten Form des Rückenschmerzes. Ich musste mich mitten auf dem Gehweg hinsetzen, weil ich das Gefühl hatte es geht nichts mehr, und wenn ich es nicht ad hoc jetzt mache, dann klappe ich zusammen. Die restlichen 30 Meter zu meinem Auto benötigten dann gut 30 Minuten. Diverse Male wiederholte sich unfreiwilliges „Ausruhen“ auf dem Boden, einer nahe gelegenen Mauer und einem niedrigen Straßenschild. Endlich im Auto angekommen – GOTT SEI DANK –  konnte ich den Heimweg antreten. Heimfahrt und den Aufstieg in den vierten Stock Altbau OHNE Fahrstuhl hatte ich ebenfalls überstanden.

Wie sich ein paar Tage später herausstellte, glücklicherweise wurden die Schmerzen stetig geringer, und das Interventionsprogramm griff, bestätigte mir mein kooperierender Orthopäde meinen Verdacht einer ISG-Blockade.

Kommen wir nun aber zum eigentlichen Thema: „Intervention bei akutem Rückenschmerz“

Meine 10 Tipps bei Rückenschmerzen

  1. Stufenlagerung zur Erstlinderung

Legen Sie sich rücklings, mit dem Gesäß an eine Couch, einen Stuhl oder einen Sessel, und legen die Beine obenauf. Haben Sie solche Möglichkeiten nicht zur Hand, so helfen ausreichend hohe Kissen oder entsprechend oft gefaltete Decken.

Durch das Auflegen der Beine kommt es zu einer direkt spürbaren Entlastung im LWS-Bereich, eine Linderung des Schmerzes tritt meist direkt ein.

  1. Wärme

Nehmen Sie entweder physikalische Wärmepflaster, oder „einheizende“ Salben wie zum Beispiel Finalgon. Probieren Sie aus, was Ihnen in der aktuellen Situation am ehesten Hilft!

  1. RUHE

Eine solche Situation entsteht nicht ohne Grund! Sinnvoll ist es hier, die vergangene Zeit ein wenig zu reflektieren und für die Zukunft zu überdenken. Was kann ich wo und wie ändern, wo habe ich zu wenig auf mich und meine Gesundheit geachtet!

  1. Bauchlage und tiefes Atmen

Begeben Sie sich in Bauchlage, legen die Arme gern auf die angewinkelten Unterarme bzw. Hände ab. Sollte Ihnen diese Lage im LWS-Bereich zu unangenehm sein, so legen Sie sich ein leicht gefaltetes Handtuch knapp unterhalb des Bauchnabels unter den Bauch. Sie sollte eine mögliche Kompression der LWS reduzieren.

Atmen Sie tief in den LWS-Bereich und spüren wie sich der Druck sukzessive löst. Die Schwerkraft wirkt sich hier positiv auf die irritierten Bereiche aus. Atmen Sie 1-2 Minuten in dieser Lage, bevor Sie sich langsam wieder erheben.

  1. Bauchlage und oszillierende Bewegungen mit geringer Bewegungsamplitude (ein unbezahlbarer Tipp meines lieben Kollegen Lars Brouwers)

Dieser Tipp war für mich großartig. Die Ausgangslage ist wie bei 4. – ich persönlich würde versuchen auf das gerollte/gefaltete Handtuch zu verzichten – wiegen Sie nun das Becken sanft hin und her. Die Bewegungsamplitude sollte nur sehr gering sein, maximal einen 1 cm. Das sanfte Hinundherschaukeln, gepaart mit der Schwerkraft sorgt dafür, dass das irritierte Gewebe sich zum einen entspannen kann, und zum anderen wieder an Ort und Stelle „rutscht“.

  1. Schmerzlinderung und Entzündungshemmung

Hier gibt es mehrere Möglichkeiten der Schmerzlinderung und Entzündungshemmung. Zum einen natürlich die pharmazeutische Versorgung durch Medikamente, zum anderen die durch Lebensmittel und deren natürliche Wirkstoffe. Letztlich bleibt es Ihre Entscheidung die Sie hier vorgehen möchten.

  1. Moderate und rückengerechte Bewegung

Empfehlenswert sind hier, nach einigen Tagen vorangegangener Intervention und vor allem Ruhe und Achtsamkeit, leichte und mobilisierende Übungen. Nichts komplexes nichts Schweres. Spüren, wahrnehmen und leicht bewegen. Die Nachwehen eines solchen Rückenschmerzes können ca. 14 Tage andauern. Dementsprechend angepasst sollte Ihr alltägliches Verhalten sein.

  1. Schulen Sie die Haltung

Rückenschmerzen haben oftmals ihren Ursprung in einer Dysbalance der Rumpfmuskulatur gepaart mit Fehlbelastungen. Ein Zuviel hier, oder ein Zuwenig dort tragen entscheidend dazu bei, dass es zu Rückenbeschwerden kommt. Sorgen Sie durch ein sinnvolles und moderates Bewegungsangebot dafür, dass Ihre Rumpfmuskulatur gekräftigt ist und den alltäglichen Herausforderungen standhalten kann.

  1. Achtsam im Alltag

Sicherlich lässt sich so etwas immer sehr leicht sagen, aber hier liegt für viele Probleme, so auch diverse körperliche Beschwerden wie zum Beispiel die Rückenschmerzen, der Schlüssel. Versuchen Sie Stress zu reduzieren, bewegen Sie sich regelmäßig, reduzieren Sie wenn nötig Übergewicht und sorgen regelmäßig für Momente der Entspannung und Entlastung.

  1. In Bewegung bleiben

Sorgen Sie in Ihrem Alltag für ein ausreichendes Maß an Bewegung. Damit meine ich durchaus auch gezielte Bewegung, die die Rumpf- und Rückenmuskulatur kräftig. Lassen Sie sich bei Bedarf anleiten, damit Sie gegebenenfalls zukünftig gewappnet sind. Und bedenken Sie, dass ein solches Trainingsprogramm einer Regelmäßigkeit bedarf damit es präventiv arbeiten kann.

Die vorangegangenen Tipps und Maßnahmen helfen bei kleineren Rückenbeschwerden. Sollten Ihre Rückenbeschwerden nicht innerhalb weniger Tage deutlich nachlassen, suchen Sie bitte unbedingt einen Arzt auf!

Alarmzeichen – besser umgehend den Arzt konsultieren!

Wenn Sie unter folgenden Symptomen leiden, ist ein Arztbesuch aus meiner Sicht unabdingbar:

  • extremer Kreuz- und Beinschmerz, einhergehend mit Lähmungserscheinungen im Bereich des Unterlaibs und der Beine
  • Blase und Darm erleiden einen Kontrollverlust
  • die Innen- und ggfls. Außenseiten des Oberschenkels weisen ein Taubheitsgefühl auf
Nachfolgend noch einige Tipps, die ich Ihnen für ein gesundes Leben, und damit vermutlich weniger Rückenbeschwerden, mit auf den Weg geben möchte!
Tippgezielte Bewegung

Personal Trainer Berlin | Torsten Fleischer | Stütz - 5 Minuten Workout-Routine

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Tippbewusste Entspannung

Personal Trainer Berlin | Torsten Fleischer | Progressive Muskelrelaxation

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Tippgesund Leben

Personal Trainer Berlin | Torsten Fleischer | gesund leben

Tippgesunde Ernährung

Personal Trainer Berlin | Torsten Fleischer | overnight oats

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Sie haben Fragen zum Thema Rückenschmerzen, oder benötigen ein individuelles Gesundheitskonzept? Möchten Ihren Lebensstil verändern und dabei eine stabilere Stressresistenz erarbeiten? Gern bin ich Ihr Ansprechpartner bei Rückenschmerzen!

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kraftvolle Leichtigkeit im Alltag
Mit kraftvoller Leichtigkeit im Alltag unterwegs! Ein Mantra für mehr Energie, Wohlbefinden und spielerische Leichtigkeit. Lernen von den Profis!
Die meisten Menschen wünschen sich die Dinge, die sie tuen, mit Leichtigkeit verrichten zu können. Dazu zählen alltägliche Arbeiten, eine besondere Herausforderung, der Arbeitsalltag oder auch sportliche Aktivitäten. Betrachtet man Leistungssportler so hat man oftmals den Eindruck Höchstleistungen erreichen sie mit scheinbarer spielender Leichtigkeit, ohne jedwede Anstrengung. Wie kann das gehen, fragen wir uns dann?
Lernen von den Besten!
Nehmen wir Marathon-Spezialist Haile Gebrselassie. 2008 verbesserte er seinen eigenen Weltrekord aus dem Vorjahr erneut um knapp eine halbe Minute. Er lief 2 Stunden ein atemraubendes Tempo von über 20 km/h und beantwortet, im Ziel eingetroffen,  mit einem Lächeln im Gesicht dem Reporter all seine Fragen. Als Zuschauer fragt man sich, wie kann das nach einer solchen Anstrengung gehen, wie ist das möglich?
Oder erst vor kurzem, der amtierende Weltrekordhalter über die Ironman Distanz Jan Frodeno. Gerade einmal vor einem Jahr stellte er die Weltbestmarke von 07:49:48 über die Langdistanz auf. Nur ein Jahr später, und diverse Wettkämpfe dazwischen, unterbot er seine eigene Bestleistung um über 6 Minuten auf 07:35:39. Er kam mit einem so deutlichen Vorsprung aus dem Wasser, dass die Konkurrenz deklassiert wirkte und den Zuschauern die Münder aufstanden.
Ein weiteres brandaktuelles Beispiel ist der Ausnahmeathlet Michel Phelps. Mit 23 Olympischen Goldmedaillen und 26 gewonnen Weltmeisterschaften geht der 31 Jährige in die Annalen der Sportgeschichte ein.

Wie kann es nun sein, dass Menschen zu solchen Höchstleistern werden? Experten nennen solch einen Zustand, in dem Höchstleistungen abgerufen werden können, Flow – kraftvolle Leichtigkeit sage ich gerne dazu. Meine Klienten schmunzeln, wenn ich beim Training oder im Coaching an dieses Mantra erinnere. „Kraftvolle Leichtigkeit!“ Quasi wie ein Singsang summt es der eine oder die andere vor sich her, immer dann wenn sie einen energetischen Zustand herstellen wollen, der genau dies benötigt. Kraftvoll und leicht – geht das überhaupt?

Kraftvolle Leichtigkeit, kein Widerspruch!
Wer mich kennt, egal ob als Klient, aus dem Privatleben, oder weil er schon auf irgendeine Art und Weise mit mir gearbeitet  hat, der wird sich an die Formulierung „kraftvolle Leichtigkeit“ erinnern können. Bewusst oder unbewusst. Denn „kraftvolle Leichtigkeit“ ist wie ein Mantra das die Energien fließen lässt, und das ohne Anstrengung. Zentrieren und fokussieren – innerlich wie äußerlich. Bündeln was an Ressourcen zur Verfügung steht, und dann in den Moment „investieren“.

Wenn ich mit meinen Klienten arbeite, dann nutze ich, je nach persönlicher Präferenz, oft Bilder um etwas zu manifestieren. Beispielsweise benutze ich bei meinen Schwimmern die Formulierung „langes, dünnes Boot“ wenn es darum geht gestreckt und kraftvoll durch das Wasser zu gleiten. Ich spiele ihnen entsprechende Video vor, oder zeige atemberaubende Fotos. Allein der Blick auf solch Hilfsmittel schafft und schärft das Bewusstsein. Die Spiegelneuronen werden aktiviert und unterstützen den Prozess. Bevor es nun in einen Bewegungsablauf geht, um beim konkreten Beispiel zu bleiben, bitte ich meine Klienten die Augen zu schließen und sich an die intensivsten Bilder zu erinnern, und diese bis ins Detail zu spüren. Dafür arbeiten wir teils auch mit einemFlowLife-Tool , um in einen entsprechenden Modus zu gelangen.Dann bitte ich sie die Augen zu öffnen und los zu schwimmen. Allein die Vorstellung, sich wie ein langes dünnes Boot durchs Wasser zu bewegen/zu gleiten, wirkt bei vielen Wunder.

Personal Trainer Berlin | Torsten Fleischer | kraftvolle Leichtigkeit

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Zum Thema „kraftvolle Leichtigkeit“ hält die Natur, wie ich finde, diverse Beispiele parat, in der sich meist Tiere mit eben einer solchen kraftvollen Leichtigkeit bewegen. Da auch wir Menschen höchst individuell sind, wird sich jeder in einem anderen Tier und dessen Bewegungsabläufen wiederfinden. Aber eines haben sie aus meiner Sicht alle gemeinsam, sie bewegen sich auf ihre Art mit kraftvoller Leichtigkeit.

Im Nachfolgenden habe ich Ihnen einige Beispiele von tierischen Bewegungsaufnahmen herausgesucht, die für mich die kraftvolle Leichtigkeit verkörpern – vielleicht finden Sie sich bei dem einen oder anderen wieder.

Die kraftvollen Adlerschwingen lassen das Tier erhaben durch die Lüfte gleiten.
Personal Trainer Berlin | Torsten Fleischer | kraftvolle Leichtigkeit - Adler

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Personal Trainer Berlin | Torsten Fleischer | kraftvolle Leichtigkeit - Adler

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Mit unglaublicher Leichtigkeit bewegt der Elefant seine bis zu 5 Tonnen durch die Savanne.
Personal Trainer Berlin | Torsten Fleischer | kraftvolle Leichtigkeit - Elefant

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Personal Trainer Berlin | Torsten Fleischer | kraftvolle Leichtigkeit - Elefant
Anmut und Eleganz zeichnet das schnellste Landtier der Welt aus.
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Karftvoll schwebt der Ocenariese durch das Meer.
Personal Trainer Berlin | Torsten Fleischer | kraftvolle Leichtigkeit Walhai
Personal Trainer Berlin | Torsten Fleischer | kraftvolle Leichtigkeit Walhai
Und, haben Sie sich in dem einen oder anderen Tier wiedergefunden?

Da ich selber eine große Affinität zum Wasser habe, und das kraftvolle Gleiten im Wasser genießen kann, bin ich wohl eher der Typ Walhai 🙂

Wollen auch Sie in Ihrem Alltag, in Ihrem Leben die Energie der kraftvollen Leichtigkeit spüren und genießen? Gern helfe ich Ihnen dabei.

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Klarheit – komme an bevor du dich auf den Weg machst
Klarheit! Was ist Ihnen wichtig, was wollen Sie erreichen?

Nur wer sein Ziel kennt, findet den Weg
(Laozi)

Niemand macht sich auf den „Weg“ ohne zu wissen wohin er gehen möchte. Selbst der, der einfach nur losgeht, hat dabei einen klaren Gedanken. Sei es, dass er sich eine Auszeit nehmen möchte, sich etwas Ruhe verschaffen will oder einfach nur etwas Gutes tun möchte. Auch dies sind Ziele.

Manchmal im Leben kommt es jedoch vor, dass man seine Orientierung verliert. Man läuft und läuft und läuft und kommt doch nie so richtig an. Sicherlich kann man hier sagen, der Weg ist das Ziel – das mag teilweise auch richtig sein. Aber weder Leif Eriksson, noch Kolumbus oder James Cook haben sich orientierungslos auf Ihre Fahrten begeben – sie hatten immer Fixpunkte an denen sie ihre Fahrt ausrichteten.

Was sind Ihre Fixpunkte im Leben? Sind Sie Ihnen klar genug damit Sie auch am gewünschten Ziel ankommen können?

Personal Trainer Berlin | Torsten Fleischer | Klarheit Orientierung

Gern gebe ich Ihnen mit meinem PFD zur Zielklärung einen roten Faden, und sehr gern unterstütze ich Sie auch bei Ihrer Reise.

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Innerer Frieden – ein Ort der unendlichen Kraft
Du kannst Dir inneren Frieden und Glückseligkeit nicht herstellen. Sie sind deine wahre Natur. Sie bleiben übrig, wenn Du all das aufgibst, was Dich leiden lässt. (Buddha)
Ein jeder trägt ihn in sich, diesen magischen Ort der soviel zu vergeben mag. Wer ihn findet verspürt inners Gleichgewicht, Dankbarkeit, Leichtigkeit, Liebe, Frieden, Harmonie, Stille, Ausgeglichenheit oder Glück. Jeder wird es anders definieren.

Ein jeder kann beliebig darauf zu greifen, auf diese großartige und schier unerschöpfliche Ressource. Wann immer es nötig ist, wann immer es gebraucht wird.

Manchmal jedoch vergessen wir, durch die Hektik des Alltags, den Weg dort hin!

Dankbarkeit

Dankbarkeit ist ein guter Wegweise genau zu jenem Ort!

 

Was Du suchst, ist nicht auf den Gipfeln der Berge, nicht in den Tiefen der Meere, nicht in den Straßen der Städte: es ist in Deinem Herzen. (Unbekannt)

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Unser inneres Team
(Autor Justin Bärwaldt)[1]
Saboteure oder Mentoren - wer hat in unserem Unterbewusstsein das Sagen?
Physisch gesehen sind wir naturbedingt in Regelfällen immer eine Person. Unsere Psyche hingegen beherbergt eine Gruppe an Personen, die tagtäglich unser Verhalten steuert: Seien es Entscheidungen, Emotionen, oder Verhaltensweisen und Kommunikation. Richard C. Schwartz bezeichnet diese Diversität an Stimmen als „Repräsentation der normalen Vielfalt der Psyche.“ Kurzum: die Personen sind ein elementarer Bestandteil unserer Psyche, obschon unsereins es vermutlich weder vermag, diese verschiedenen Personen zu benennen noch auseinander zu halten.

Die spannenden Fragen hierbei lauten: wie können Sie diese Gruppe für sich zu Nutze machen? Wie führen Sie diese und rücken die Person in den Vordergrund, die Sie jeweils an einem bestimmten Zeitpunkt Ihrer Wahl am ehesten brauchen?

Zur Illustration

Um den angesprochenen Personen Formen und Konturen verleihen zu können, sei folgender Sachverhalt gegeben:

Der noch unentschiedene potenzielle Käufer (im Folgenden K genannt) eines neuen Autos begibt sich in ein Autohaus seiner Wahl und lässt sich vom kundigen Berater (B) einige Modelle zeigen. Ks Kriterien, bevor er das Autohaus betrat, lauteten: ein Stadtauto, welches die Parkplatzsuche vereinfacht.

B zeigt dem K mehrere vier- und zweitürige Autos, von denen K zwei Modelle favorisiert:

  1. Ein zweitüriges Auto (S), einer Marke, die damit wirbt, die Parkplatzsuche – trotz der zunehmenden Urbanisierung der Menschheit – zu einem Kinderspiel zu machen, auf der anderen Seite einen stolzen Preis zu veranschlagt und der Stauraum ob der Größe des Autos entsprechend knapp bemessen ist.
  2. Ein viertüriges Auto (U), einer Automarke die kürzlich aufgrund falscher Angaben in die Schlagzeilen der Medien geraten war. Der etwas größer als der S ist, demgemäß mehr Stauraum verspricht aber dennoch eine Größe hat, welche die Parkplatzsuche – verglichen mit Ks jetzigem Auto deutlich vereinfachen würde.

In Ks Kopf melden sich folgende Stimmen/Personen:

  • Der Ästhet: findet, dass S kantigere Formen aufweist und so schöner und jugendlicher wirke
  • Der Vernünftige: führt an, dass den Fahrzeugführer das Außendesign des S während der Fahrt nicht tangiere, dies also kein Kaufkriterium sei
  • Der Sparsame: meint, dass das Preis-Leistungsverhältnis beim U ausgewogener sei, da man beim S „für den Namen mitbezahle“
  • Die Mütterliche: meldet, dass die Knautschzone beim S geringer sei, sprich: das gefährlichere Auto
  • Der Kritiker: schimpft, dass mit beiden Autos längere Reisen nicht praktikabel, und zudem familienuntauglich, sein.
  • Der Bescheidene: plädiert für U, da S ein „Understatement“ sei, jeder jedoch um den hohen Preis dessen wisse

Sprich: ein Wirrwarr aus Meinungen und Wertungen. Doch wie derer Herr werden? (vergleiche Sigmund Freud: „nicht Herr im eigenen Hause sein [2]“)

Um diese Frage besser beantworten zu können, ist eine Gliederung der Stimmen anhand ihrer Wirkung ein wichtiger Baustein:
Theorie von Ursula M. Wagner:

Wagner unterteilt die Stimmen in Saboteure und Mentoren.

  1. Saboteure

Laut Wagner blockierten uns die Saboteure und führten zu persönlicher Unzufriedenheit.

  1. Mentoren

Das Pendant, die Mentoren, dränge die Saboteure zurück und resultierte in einem positiven Lebensgefühl.

Des Weiteren, sei die Intention beider Gruppen dieselbe: sie wollen helfen, uns an entsprechende Lebensumstände anzupassen.

Theorie von Richard C. Schwartz:

Schwartz unterteilt die Gruppen in Teile, Manager, Tyrannen, Verbannte und Feuerbekämpfer.

  1. Teile

Die Teile sorgten für Motivation bezüglich der lebenserhaltende Dinge wie die Nahrungsbeschaffung.

  1. Manager

Die Manager seien vergleich mit der moralischen Instanz, so Schwartz. Sie würden zwischen Gut und Böse unterscheiden. Sie entstünden in der Kindheit durch Sanktionen und Belohnungen.

  1. Tyrannen

Tyrannen seien übereifrige Manager, die in einer übersteigerten Erwartungshaltung resultierten. Der Übereifer entstehe, wenn das Erscheinen eines Verbannten drohe.

  1. Verbannte

Verbannte personifizierten vergangene Erfahrungen, die der Mensch verdrängen wolle. Es könnten Ängste, Enttäuschungen oder ähnliche sein, in jedem Falle sehe der Mensch die Regungen der Psyche als nicht liebens- und wünschenswert an. In diesem Falle greife der Manager (=Tyrann) ein und überreguliere, um das nahende Erscheinen des Verbannten zu verhindern. Beispielsweise: man solle noch netter sein, bis hin zur Selbstaufgabe, um das Risiko persönlicher Ablehnung von anderen zu minimieren, bevor es zu einer solchen überhaupt kam.

  1. Feuerbekämpfer

Die Feuerbekämpfer seien diejenigen, die erscheinen würden, wenn ein Verbannter akut durch Verletzlichkeit, Minderwertigkeitsgefühle das psychische Wohlsein bedrohe. Sie sorgen für Ablenkung auf der bewussten Ebene, sei es durch „Power-Shopping“ oder Alkoholgenuss. Auf der unbewussten Ebene wirke der Verbannte jedoch weiter, weshalb der Feuerbekämpfer nur kurzweilig helfe.

Theorie von Friedmann Schutz von Thun:

Der Psychologieprofessor entwarf die Theorie des „inneren Teams“ in den neunziger Jahren des vergangenen Jahrtausends. Schutz von Thun wiederum gliedert die Stimmen in die Vordermannschaft und das Schattenkabinett:

  1. Vordermannschaft

Diese bestehe aus positiven Eigenschaften wie Dynamik, Belastbarkeit und Lebensfreude.

  1. Schattenkabinett

Das Schattenkabinett sei ein Sammelsurium aus negativen Gefühlzuständen. So sei die eine Stimme genervt, die andere ausgebrannt, etc.

Wenn das Schattenkabinett nicht beachtet werde, dann drohe der Zusammenbruch der äußerlichen Fassade, welche die Vordermannschaft Aufrecht zu erhalten versuche. Schutz von Thun bemüht dabei das Bild einer „Untergrundbewegung, die Widerstand leistet und in Form von Erschöpfung oder Depression durch die Hintertür kommt und die Macht ergreift.“ Zudem führt er weiter aus, dass die Vordermannschaft sich aus Erwartungen der Gesellschaft an den Einzelnen, also durch äußere Einflüsse, formiere und somit Ausdruck des Zeitgeistes sei.

Die Lösung

Die drei genannten meinen einhellig, die Installation eines „Oberhauptes.“

Dieses Oberhaupt habe die Aufgabe, anhand einer „Willkommenskultur“ alle Stimmen zunächst wertfrei zu „hören“ und zu kategorisieren (beispielsweise: Pro-Lager bezüglich des zweitürigen Autos). Anschließend solle das Oberhaupt als eine Art „Überinstanz“ die Entscheidung fällen durch Abwägung der Argumente. Dadurch solle eine Bewusstmachung aller Stimmen sowie rationalisierte Entscheidungsfindung erreicht werden.

Um auf den oben genannten Autokauf zurück zu kommen:

Der zweifelnde K hätte sich alle Stimmen bewusstgemacht, sie willkommen geheißen, und sich anschließend – nach voriger Absprache mit allen – für den zweitürigen S entschieden.

Übung: Lernen Sie Ihre Team-Mitglieder kennen!

Nehmen Sie bei der nächsten Entscheidung Zettel und Stift zur Hand und versuchen Sie, alle inneren Stimmen zu benennen und zu kategorisieren.
Achten Sie insbesondere auf die „leisen, zögerlichen“ Stimmen. Je öfter Sie die Übungen wiederholen, desto besser können Sie jede einzelne vernehmen und anschließend bewerten, ob sie für die finale Entscheidung förderlich ist oder nicht.
Anmerkung

Diese hier dargelegte Übung eigne sich nicht für Traumatherapien, so Dagmar Kumbier. Diese benötigten einen „anderen Zugang.“ Insbesondere, da traumatisierte „Stimmen“ sich erst spät sowie ritualisiert meldeten. Zudem hätten sie eine solche emotionale Wucht wie Dominanz, dass ein gedanklicher „Oberhaupt“ ihrer nicht Herr werden könne.

Solche traumatischen Erlebnisse bedürfen besonderer professioneller Aufmerksamkeit.

Sollten Sie ein solches Erlebnis oder gar mehrere erlebt haben, bitte ich Sie dem Rat zu folgen und die vorgestellte Methode nicht zur „Selbst-Heilung“ zu nutzen, sondern sich vielmehr professionellen Methoden zuwenden, sofern Sie das mögen.

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[1] Die in diesem Artikel dargestellten Fakten wie Beispiele basieren weitestgehend auf dem Artikel von Ursula Nuber: „Das innere Team: Finden Sie heraus, was in Ihnen los ist!

Dieser erschien in der Zeitschrift „Psychologie Heute“ in der November-Ausgabe aus dem Jahr 2013 (11/2013). Wortgleiche Textpassagen zum zugrundeliegenden Text sind vom Autor dieses Textes in keiner Weise beabsichtigt.

[2] https://de.wikipedia.org/wiki/Kränkungen_der_Menschheit