Um in „Notsituationen“ handlungsbereit zu sein fokussiert der Organismus seine Energien auf die elementarsten Bereiche:
© 2011, Springer-Verlag GmbH. Aus: Kaluza, G.: Stressbewältigung

© 2011, Springer-Verlag GmbH. Aus: Kaluza, G.: Stressbewältigung

 

•Aktivierung und Durchblutung des Gehirns
•Reduzierter Speichelfluss, trockener Mund
•Erweiterung der Bronchien, Atembeschleunigung
•Schwitzen
•Erhöhte Muskelspannung, verbesserte Reflexe
•Erhöhter Blutdruck, schnellerer Herzschlag
•Energiebereitstellung (Blutzucker, Fette)
•Hemmung der Verdauung und der Energiespeicherung
•Verminderte Durchblutung der Genitalien,  Libidohemmung
•Erhöhte Gerinnungsfähigkeit des Blutes
•Kurzfristig erhöhte Schmerztoleranz
•Kurzfristig erhöhte Immunkompetenz
Sie erleben oftmals einen stressintensiven Alltag und wünschen sich mehr Handlungsspielraum. Gern erarbeite ich mit Ihnen gemeinsame Interventionsstrategien.

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