Category: Ernährung / Rezepte
Avocado-Eier mit gebratenem Radicchio und Blutorange

Dieses Rezept bringt unterschiedlichste Geschmäcker gepaart mit vielen gesunden Wirkstoffen auf eine köstliche Art und Weise zusammen. Und der große Vorteil wie ich finde liegt neben einer raschen Zubereitung in der Einfachheit des Gerichts. Aber sehen Sie selbst und lassen sich überraschen.

Zutaten (4 Pers.)
4 reife Avocados
8 Bio-Eier
1 mittelgroßer Radicchio-Kopf
2 Blutorangen
1 mittelgroße rote Zwiebel
1 paar Stängel Koriander
1 paar Stängel Petersilie
Olivenöl
Weißweinessig
Zitronensaft
Salz, Pfeffer

Heizen Sie den Backofen auf 200°C Ober- und Unterhitze vor.

In der Zwischenzeit halbieren Sie die Avocados, entfernen die Kerne und holen mit einem Esslöffel etwas Fruchtfleisch (welches Sie dann grob hacken) aus der Mitte heraus, damit die Eier dort ausreichend Platz finden. Beträufeln Sie die Avocadohälften, und das grob gehackte Fruchtfleisch mit dem Zitronensaft.

Die Avocadohälften legen Sie auf ein Backblech. Damit die Avocados waagerecht liegen können Sie Muffinförmchen oder Metallringe (Anrichteringe) verwenden.

Schlagen Sie die Eier auf und geben Sie in jede Avocadohälfte ein Ei. Backen Sie Eier und Avocados in ca. 20 Minuten aus.

Vermengen Sie Senf, mit Olivenöl und dem entnommenen Avocadofleisch. Blutorange und Zwiebel jeweils schälen und in feine Scheiben bzw. Ringe schneiden.

Achteln Sie den Radicchio-Kopf, erhitzen etwas Olivenöl in einer Pfanne und braten den Salat jeweils auf den beiden Schnittflächen.

Richten Sie auf einem tiefen Teller zuerst Radicchio, dann den Mix aus Avocado, Zwiebel und Blutorange und toppen alles mit den Avocadohälften.

Lassen Sie es sich schmecken!

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Mango-Melone-Papaya Salat erfrischender Vinaigrette

Auch wenn der Sommer sich hin und wieder von seiner feuchten Seite zeigt, so gibt es doch ausreichend heiße Tage an denen eine erfrischende Köstlichkeit genau das richtige ist. Und ich meine mit dem Mango-Melonen-Papaya-Salat gelingt genau das!

Zutaten (3-4 Pers.)
½ reife Wassermelone
2 reife Mangos
1 reife Papaya
½ Orange
10 Blätter Minze
2cm geschälter Ingwer

Zuerst werden Melone, Mango und Papaya in gleichmäßig große Würfel geschnitten und in eine Schüssel gegeben.

Dann pressen Sie den Saft der halben Orange in einen Messbecher  und geben die gewaschenen Minzblätter hinzu. Reiben Sie den Ingwer mit einer guten Reibe und geben ihn ebenfalls in den Becher. Mit einem „Zauberstab“ wird nun alles gemixt, bis sich das Minzgrün gleichmäßig verteilt hat. Kosten Sie und geben die eine oder andere Zutat nach, wenn Sie meinen!

Geben Sie die Vinaigrette über das gewürfelte Obst und mengen alles behutsam durch. Stellen Sie den Mango-Melonen-Papaya-Salat im Kühlschrank kalt, denn frisch gekühlt schmeckt er am besten!

Lassen Sie es sich schmecken!

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3 köstliche Sommer Salat Rezepte

Herrlich frisch darf er sein. Knackig und wohlschmeckend mit knallbunten Farben. Salate sind für mich die idealen Sommerbegleiter zu Tisch. Ob leicht, gehaltvoll oder mit herzhaften Geschmack. Vegan, vegetarisch oder mit Fisch und Fleisch – ein jeder wie er mag!

#natürlichessen

Blattsalat mit Kräuterdressing

vom Spiel der Geschmäcker im Mund

Zutaten (1 Port.)
3-4 Händevoll Blattsalate
(Eichblatt, Rucola, Sauerampfer)
3 Stängel Dill
1 Handvoll Basilikum
2 Stängel Estragon
Blattgrün vom Fenchel
Olivenöl nach Bedarf

Hierfür verwende ich einfach einige Handvoll verschiedene Blattsalate. Ich mag es, wenn sich im Mund unterschiedliche Geschmäcker entfalten – von nussig, über scharf bis hinzu bitter. Probieren Sie die feinen Geschmacksnuancen einfach einmal selber aus. Das leicht scharfe vom Rucola, oder der bittere Geschmack von Sauerampfer.
Begleitet von passenden Kräutern und einem guten Olivenöl ist solch ein Salat genau das richtige für einen warmen Sommertag.

Waschen Sie die Salate behutsam unter fließend kaltem Wasser, zupfen gegebenenfalls große Blätter kleiner und richten alles in einer ausreichend große Schüssel an.

Hacken Sie die zuvor gewaschenen Kräuter grob klein und geben sie zum Salat dazu. Ein paar Spritzer Olivenöl und alles gut durchmengen.

Lassen Sie es sich schmecken!

fruchtig & herzhaft

Eisbergsalat mit Apfel und Hähnchenbrust

kräftige Röstaromen mit fruchtiger Orange

Auch bei diesem Salat steht die Kombination aus unterschiedlichen Geschmäckern im Vordergrund. Hier haben wir neben dem knackigen Eisbergsalat die Röstaromen der Hähnchenbrust und der Mandelstifte gepaart mit Orangen und gedünstetem Kohlrabi.

Zutaten ( 4 Pers.)
4 Hähnchenbrust-Filets
2 mildsäuerliche Äpfel
1 großer Eisbergsalat
2 Orangen
2 mittelgroße Kohlrabi
1 Handvoll geröstete Mandelstifte
1 Handvoll getrocknete Blaubeeren
Salz, Pfeffer
Olivenöl
Balsamico Essig
1 TL Honig

Ich empfehle, die gewaschenen Hähnchenbrust-Filets über Nacht zu marinieren. Dafür nehme ich gern etwas Olivenöl, gewürfelte Zwiebel und etwas Knoblauch, Honig und Chili. Lassen Sie alles gut einziehen. Vor dem Braten streifen Sie mit einem Löffel alles überschüssige ab.

Die Kohlrabis schälen, stiften und in einem ausreichend großem Topf bissfest garen.

Die Orangen schälen, mit einem Messer quer halbieren und dann in Stücke teilen.

Den Eisbergsalat waschen, verputzen und grob zerreißen.

Den Apfel waschen, vierteln und das Gehäuse entfernen. Danach schneiden Sie die Apfel-Viertel in dünne Scheiben. Etwas Zitronensaft darüber geträufelt verhindert das unschöne Bräunen des Apfels.

Geben Sie alle Zutaten in eine große Schüssel, würzen mit Salz und Pfeffer und geben Olivenöl und den Balsamico dazu.

Braten Sie die Hähnchenbrust-Filets in einer Pfanne von beiden Seiten an. Lassen Sie die Filets einen Moment abkühlen und schneiden sie dann in Tranchen.

Richten Sie den Salat, zusammen mit dem Fleisch an, und lassen es sich schmecken.

Guten Appetit!

#natürlichessen

Salat mit Feta und Paleobrot-Croutons

kräftiger Käse mit knusprigem Brot

Zu guter Letzt ein etwas aufwändigerer Salat. Allerdings auch nur dadruch, dass Sie hier das Paleobrot, welches Sie stets vorrätig haben 😉 kurz vor dem Verzehr in einer Pfanne mit etwas Fett anrösten.

Zutaten (4 Ers.)
4 Scheiben Paleobrot
2-3 Händevoll Kirschtomaten
2 EL schwarze Oliven
4 Händevoll Blattsalat (gemischt)
2 Hähnchenbrust-Filets
200 g Feta
4 EL Mais
4 EL Ziegenjoghurt
Olivenöl
Salz, Pfeffer

Die Hähnchenbrust-Filets waschen und in ca. 1 cm dicke Streifen schneiden. Mit etwas Ghee in einer Pfanne von allen Seiten anbraten und beiseite stellen.

Den Salat unter fließend kaltem Wasser waschen und verputzen, wenn das nötig ist.

Die Oliven in dünne Ringe schneiden.

Tomaten waschen, vierteln oder halbieren – wie es Ihnen beliebt.

Alle Zutaten in eine ausreichend große Schüssel geben, mit Salz und Pfeffer würzen und Oliven darüber geben. Heben Sie dann den Ziegenjoghurt unter und richten den Salat auf Tellern an.

Lassen Sie es sich schmecken.

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Tom Kha Gai

 

Zutaten (3-4 Port.)
400 g frische Garnelen (alternativ Hähnchenbrust)
150-200 g (braune) Champignons
1 rote Paprika
1 gelbe Paprika
1 Bund Frühlingszwiebeln
1-2 Knoblauchzehen
1 Stück Ingwer (ca. 2-3 cm)
3 Zitronengrasstängel
2-3 rote Chilischoten (je nach Geschmack)
2 EL frischer Limettensaft
Schale von ½ Bio-Limette
1 l Hühner-/oder Gemüsebrühe
800 ml Kokosmilch
1 Bund frischer Koriander
1 EL Kokosöl
1 Salz, Pfeffer nach Bedarf
1 Limette (zum Garnieren)

 

Alle Zutaten waschen und verputzen wenn nötig.

Knoblauch und Ingwer fein hacken. Chilischoten in feine Ringe schneiden.

Paprika entkernen und in dünne Streifen/Stücken schneiden. Die Enden der Stiele der Champignons abschneiden und danach die Pilze in Scheiben schneiden. Die Wurzeln der Frühlingszwiebeln abtrennen und in feine Ringe schneiden.

Kokosfett in einem ausreichend großen Topf erhitzen und darin die Garnelen (bzw. das geschnetzelte Hähnchenfleisch) zusammen mit Ingwer, Chili und Knoblauch von beiden Seiten scharf anbraten. Rausnehmen und beiseite stellen.

Das Gemüse, zusammen mit den Zitronengrasstängeln (einige Male mit dem Messer draufhacken),  ebenfalls kurz und scharf anbraten und dann Gemüsebrühe und Kokosmilch hinzugeben, und bei mittlerer Hitze – zusammen mit der Limettenschale – für 30-60 min köcheln lassen. Je länger es köchelt, desto intensiver der Geschmack. Bei Bedarf mit Salz und Pfeffer abschmecken.  Den Limettensaft hinzugeben.

Kurz vor dem Anrichten kommen die Garnelen (bzw. das Hähnchenfleisch) zusammen mit Ingwer, Knoblauch und Chili in die Suppe. Geben Sie den Koriander ebenfalls dazu, halten aber etwas zum Garnieren zurück. Mengen Sie nochmals alles gut durch und richten in Suppenschüsseln an.

Guten Appetit!

Personal Trainer Berlin | Torsten Fleischer | Tom Kha Gai

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Avocado Lachs Salat

Eine tolle farbliche, vorallem aber auch geschmackliche, Kombination sind Avocado und Lachs. Sie harmonieren nicht nur optisch gut miteinaner sondern ergänzen sich durch ihre Geschmäcker, Aromen und vorallem Wirkstoffe.

Zutaten (2 Pers)
200 g frischen Lachs (Sashimi-Qualität)
2-3 mittelgroße reife Avocados
1 große Bio-Zitrone
1 Handvoll junger Spinat
Salz, Pfeffer
Olivenöl

Den Lachs unter fließend kaltem Wasser abspülen und trockentupfen. In möglichst dünne Scheiben schneiden und beiseite legen.

Die Avocados halbieren und mit einem Messer die Kerne herausholen. Das Fruchtfleisch mit einem Löffel herausschälen – ohne es dabei zu zerstören – und in Würfel schneiden. Mit etwas Zitronensaft beträufeln und mit Salz und Pfeffer würzen.

Den Spinat behutsam abspülen und groß schneiden.

Mit einem Zestenschäler einige Zitronenzesten ablösen und für die Dekoration bereit halten.

Avocado, Lachs und Spinat in einer Schale anrichten – bei Bedarf mit Salz und Pfeffer würzen – mit Olivenöl beträufeln und den Zitronenzesten garnieren.

Lassen Sie es sich schmecken!

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Würziges Lachsschnittchen
Eine kleine Köstlichkeit etwas kräftigerer Natur ist mein heutiger Tipp. Wer wie wir einen wundervollen Wochenmarkt mit mannigfaltigem Angebot vor der Haustüre hat, dem fallen selbst bei wenig Kochkenntnissen tolle Rezeptideen ein.

Mausis Fischladen war Ziel meines Marktbesuches. Ich kenne wenig Fischhändler mit einem besseren Angebot. Auf der Suche nach einem schmackhaften Fisch für unseren Vierläufer Nala erblickte ich diesen wunderbaren Lachs. Wer mich kennt weiß, wir sind z.Z. Vegetarier – also ist das Lachsschnittchen nicht für mich. Aber ein ehemaliger Klient kam zu Besuch, und diesem wollte ich mit der deftigen Kleinigkeit überraschen. Lachsfilet für Mensch, und Sprotten für den Vierläufer (haben neben den Heringen das reichhaltigste Angebot an Omega-3-Fettsäuren), eingepackt und rauf in die Küche.

Als Basis für das leckere Lachsschnittchen nehme ich das mediterrane Eiweißbrot ohne Mehl Ist es ein paar Tage alt, kann es herrlich knusprig in der Pfanne angeröstet werden – so ergeben sich wunderbar unterschiedliche Texturen im Mund. Das mediterrane Eiweißbrot kann in Ghee oder Olivenöl angeröstet werden – das ist letztlich eine Geschmacksfrage.

Zutaten (4 Pers.)
400 g frischen Lachs in Sashimi-Qualität (alternativ geräuchert)
1 mittelgroße rote Zwiebel
1 Handvoll frische Radieschen
1 große Zitrone (Abrieb, Filets, Saft)
frische Kräuter (Petersilie, Koriander, Schnittlauch, Dill)
etwas Sauerrahm (Weiderind)
Salz, Pfeffer aus der Mühle
Den Lachs unter kaltem Wasser ordentlich abspülen und trocken tupfen. Anschließend mit einem scharfen Messer in möglichst dünne Scheiben schneiden, und auf einem tiefen Teller zusammen mit dem Zitronensaft vermengen und ca. 15 Minuten ziehen lassen. Diese Art der Fischzubereitung ist in Peru unter dem Namen Ceviche bekannt. Die Zitronensäure denaturiert das Eiweiß, also ähnlich wie beim Kochen.

In der Zwischenzeit schälen und halbieren Sie die Zwiebel und schneiden sie in dünne Ringe. Zusammen mit etwas Salz und Wasser einige Minuten in einem Schälchen ziehen lassen – dadurch werden sie etwas milder.

Wie bereits eingangs beschrieben, rösten Sie das mediterrane Eiweißbrot ohne Mehl.

Kräuter und Radieschen ebenfalls waschen und trocknen. Die Kräuter grob klein hacken und beiseite stellen. Die Radieschen in dünne Scheiben schneiden.

Zwiebel und Radieschen zusammen mit dem Sauerrahm vermengen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Heben Sie einen Teil der Kräuter ebenfalls mit unter.

Richten Sie nun die würzigen Lachsschnittchen an. Geben Sie dazu den Radieschen-Zwiebel-Mix auf das geröstete Eiweißbrot und arrangieren darauf den Lachs. Toppen Sie wieder mit etwas des Radieschen-Zwiebel-Mix, streuen ein paar Kräuter darüber und würzen final mit Salz und Pfeffer.

Lassen Sie es sich schmecken!

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Mein Ratgeber für die Leberentgiftung
Eine entgiftete, funktionstüchtige Leber sorgt für Gesundheit und Vitalität
Als größtes lebensnotwendiges Organ mit einem Gewicht von circa 1,5 Kilogramm hat die Leber verschiedene Aufgaben zu erfüllen. Als zentrales Stoffwechselorgan reguliert die Leber den Fett-, Eiweiß- und Zuckerstoffwechsel sowie den Vitamin-, Mineral- und Hormonhaushalt des Körpers. Durch die Leberzellen werden kontinuierlich die Hauptnährstoffe aus dem Blutkreislauf entnommen. Diese werden umgebaut, weitergeleitet oder gespeichert. Die Leber produziert auch selbstständig wertvolle Stoffe wie Fettsäuren, Eiweiße oder Zucker. Die Speicherfunktion der Leber gewährleistet eine Reserve zur anforderungsgerechten Versorgung der übrigen Organe in Notfällen. Die Leber stellt insbesondere das wichtigste Entgiftungsorgan im Körper dar. Sie verhindert als Schadstofffilter, dass aus dem Darm Krankheitserreger und nicht verwertbare Substanzen in den Blutkreislauf gelangen. Giftige Substanzen werden direkt in den Leberzellen entgiftet. Danach werden sie als unschädliche Stoffe über den Urin ausgeschieden. Über die Galle werden Substanzen wie Cholesterin oder die Stoffwechselabfälle von Medikamenten mit dem Stuhl ausgeschieden. Zur Fettverdauung baut die Leber Cholesterin in Gallensäuren um und reguliert dabei auch den Cholesterinspiegel und die Aufnahme fettlöslicher Vitamine. Durch die Steuerung der Leber werden die über das Blut angelieferten Nährstoffe entweder zur Energieversorgung anderer Organe und Muskeln umgewandelt oder im Fettdepot gespeichert. Dadurch wird das Körpergewicht beeinflusst. Viele körperliche Stoffwechselprozesse sind in ihrer Steuerung auf ein funktionierendes Enzymsystem angewiesen. Zahlreiche Enzyme werden in der Leber aufgebaut. Alle Giftstoffe, die durch die Ernährung, Atmung oder über die Haut aufgenommen werden, gelangen in die Leber. Nur einer leistungsfähigen Leber gelingt es, diese Toxine zeitgerecht zu entgiften und für die Ausscheidung über den Darm oder die Nieren zu sorgen. Eine funktionierende Leber wird vom Körper als Kontrollorgan zur Blutqualität aber auch zur Unterstützung des Immunsystems benötigt. Eine Reaktion des Immunsystems auf körperfremde Stoffe kann sich bei einer nicht mehr ausreichend funktionierenden Leber verändern. Dadurch können allergische Reaktionen auftreten.
Beeinträchtigungen und Funktionsstörungen der Leber
Verschiedene Symptome können auf eine Funktionsstörung der Leber hindeuten. Dazu zählen:

  • Überhöhte Cholesterinwerte
  • Kopf- und Rückenschmerzen
  • Appetitlosigkeit
  • Verdauungsprobleme
  • Hautveränderungen
  • Müdigkeit und Leistungsabfall
  • Übelkeit
  • Veränderungen der Blutgerinnungsfähigkeit
  • Gelbsucht
  • Zunahme des Bauchumfangs mit einem unangenehmen Spannungsgefühl

Schmerzen der Leber sind nicht immer genau lokalisierbar und können oftmals nur als unbestimmter Schmerz im Oberbauch wahrgenommen werden. Eine Diagnose nach aufgetretenen Symptomen erfolgt durch Feststellung der Leberwerte im Labor sowie durch Ultraschall, Röntgendiagnostik, Endoskopie oder Computertomografie. Erkrankungen und funktionelle Beeinträchtigungen dieses zentralen Körperorgans wirken sich oft unmittelbar auf den gesamten Organismus aus. Leberbeschwerden können durch folgende Ursachen hervorgerufen werden:

  • Übermäßiger Alkohol- und Zigarettenkonsum sowie Drogenkonsum über längere Zeit
  • Arzneimittelunverträglichkeiten
  • Virusinfektionen
  • Falsche Ernährung
  • Hepatitis
  • Autoimmunerkrankungen
  • Leberzirrhose
  • Fettleber
  • Schimmelbildung in Wohnräumen
  • Umweltverschmutzungen

Eine nur noch bedingt arbeitende Leber bewirkt eine toxische Belastung des Blutes. Sie fördert nicht mehr in ausreichendem Maße den nötigen Sauerstoff sowie genügend Nährstoffe und Energie. Der Abtransport der Stoffwechselschlacken ist ebenfalls nur noch in reduziertem Umfang möglich. Die nicht entsorgten Schlacken und Giftstoffe lagern sich im Bindegewebe ab. Dadurch verliert dies an Festigkeit und kann seiner Schutz- und Stützfunktion nicht mehr wie bisher nachkommen. Ein verklebtes Bindegewebe verhindert außerdem eine optimale Zellversorgung. Verbunden mit einer Fehlfunktion der Leber können außerdem negative Gefühls- und Verhaltensveränderungen auftreten. Ebenso können sich die Störeinflüsse auf die Leber auch auf die Galle auswirken.

Therapiemöglichkeiten zur Linderung und Beseitigung der Beschwerden
Je nach festgestellter Ursache der Leberbeschwerden sind diese möglichst schnell zu beseitigen. Um gesund leben zu können, sollte auf Alkohol-, Zigaretten- oder Drogenkonsum verzichtet werden. Schimmelpilzbildungen in Wohnungen, insbesondere Schlafzimmern, sind umfassend und nachhaltig zu beseitigen. Ebenso sind schimmelbelastete Nahrungsmittel zu meiden. Bei einer diagnostizierten Arzneimittelunverträglichkeit muss vom behandelnden Arzt ein alternatives Arzneimittel mit geringeren Nebenwirkungen verschrieben werden. Problem auslösende Grunderkrankungen wie eine Virusinfektion, Hepatitis, Fettleber oder Autoimmunerkrankungen müssen schnellstmöglich behandelt werden. Ernährungsbedingtes Fehlverhalten ist durch eine gesunde, ausgewogene Ernährung zu ersetzen. Bei Arbeitsbelastungen mit schadstoffhaltigen Stoffen ist zu überprüfen, ob alle Schutzmaßnahmen ausgeschöpft worden sind. Eine aus unterschiedlichsten Gründen nicht mehr voll funktionstüchtige Leber ist durch gezielte Entgiftungsmaßnahmen zu entlasten. Zur Entgiftung der Leber können Medikamente, Akkupunktur und Heilfasten sowie Nahrungsergänzungsmittel oder gezielte natürliche Wirkstoffe genutzt werden. Außerdem wirkt sich eine verstärkte Bewegung, möglichst in Form einer Ausdauersportart in der frischen Luft, vorteilhaft aus. Der Vorzug natürlicher Wirkstoffe ist eine nebenwirkungsfreie Einflussnahme auf den notwendigen Entgiftungsprozess. Bewährte pflanzliche Extrakte können die Tätigkeit der Leber und des Gallenflusses anregen, wirken entzündungshemmend und zeigen einen wiederaufbauenden Effekt. Eine verstärkte Durchspülung und Reinigung der Leber hilft beim Ausscheiden der angereicherten Giftstoffe und Schlacken. Als Unterstützung ist in jedem Fall die tägliche Flüssigkeitsaufnahme zu erhöhen. Wichtig sind auch die Ausscheidungen durch eine regelmäßige Stuhlentleerung. Dazu können verstärkt Ballaststoffe beitragen. Zur besseren Fettverdauung und Anregung des Gallensaftes können Artischockensaft oder getrocknete Artischockenpräparate als Nahrungsergänzung beitragen. Das Trinken von basischen Tees dient ebenfalls der Leberentgiftung. Mariendistel und Löwenzahn bewirken ebenso wie Artischocken eine verstärkte Tätigkeit von Leber und Galle. Die Mariendistel verfügt außerdem über die besondere Eigenschaft, durch Oberflächenveränderungen an der Leber in Form eines Schutzfilms das Eindringen toxischer Stoffe weitgehend zu erschweren und zu verhindern. Daher sind täglich zwei Tassen Tee mit diesem besonderen Wirkstoff als Komponente zur Leberentgiftung empfehlenswert. Eine optimierte Maßnahmenempfehlung zur Leberentgiftung kann abgestimmt auf die individuellen Voraussetzungen durch einen Personal Trainer Berlin bei Bedarf erstellt werden.
Vorbeugende Maßnahmen
Um gesund leben zu können, sollte der Zustand einer gestörten Leberfunktion, einer toxischen Belastung des Blutes sowie eine defizitäre Entsorgung von Schlacken und Giften erst gar nicht eintreten. Als vorbeugende Maßnahmen sind dazu regelmäßige Fastenkuren, eine Darmreinigung oder Darmsanierung sowie eine Ernährungsumstellung und verstärkte Bewegung hilfreich. Eine gründliche Frühjahrskur und mehrfaches kurzes Heilfasten über das Jahr verteilt dienen der Entlastung und Regeneration der Leber. Auf eine besonders ausgewogene Ernährung durch eine gezielte Lebensmittelauswahl ist zu achten. Dazu zählen insbesondere frisches Gemüse, Obst, Salate und Kräuter sowie reichliche Trinkmengen von kohlensäurefreiem Mineralwasser. Folgende Teesorten sind im Rahmen der Frühjahrskur empfehlenswert:

  • Mariendisteltee
  • Brennnesseltee
  • Zinnkrauttee
  • Löwenzahntee
  • Schlüsselblumentee
  • Bärlauchtee
  • grüner Tee

Außerdem kann zur Unterstützung auch auf spezielle Schüssler-Salze zurückgegriffen werden. Zum Schutz der Leber ist eine Darmreinigung sinnvoll. Aufgrund einer gestörten Darmflora wird die notwendige Balance zwischen gesunden und ungesunden Darmbakterien verändert. Dadurch können sich durch verstärkte Ansammlungen ungesunder Bakterien und Pilze Giftstoffe entwickeln, die zur Leber gelangen und diese zusätzlich belasten. Außerdem verhindert eine gestörte Darmflora die Verdauung. Durch verstärkte Gärprozesse und giftige Stoffwechselrückstände entwickeln sich weitere Belastungen für die Leber. Eine gründliche Darmreinigung entgiftet, reinigt und befreit von störenden Altlasten. Sie stärkt die Selbstregulationsfähigkeit des Körpers. Durch Bauchmassagen im Uhrzeigersinn kann die Darmaktivität zusätzlich angeregt werden. Um gesund zu leben, sind Maßnahmen zur Vorbeugung gegen eine überforderte oder kranke Leber durch eine gesunde, ausgewogene Ernährung empfehlenswert. Dabei sollte auch auf einen ausreichenden Anteil an Ballaststoffen und probiotischen Lebensmitteln geachtet werden. In probiotischen Lebensmitteln wie in einem Joghurt oder Käse sind Mikroorganismen wie Milchsäurebakterien enthalten. Dadurch wird eine Reduzierung ungesunder Darmbakterien bewirkt und deren Wachstum verhindert. Pflanzliche Lebensmittel mit Bitterstoffen wie Artischocken, Chicorée und Endiviensalat sowie Rosenkohl zeigen einen positiven Einfluss auf die Leber. Knoblauch enthält zahlreiche schwefelhaltige Stoffe zur Aktivierung der Leberenzyme, die eine Ausleitung der Giftstoffe bewirken. Eine Ausleitung von Giftstoffen erfolgt auch über die Haut. Verstärktes Schwitzen intensiviert diesen Prozess. Ausdauersportarten können die Ausscheidungen von Giftstoffen und Schlacken über die Haut verstärken. Mehr Bewegung nützt also auch der Leber. Das Schwitzen im Rahmen von Saunabesuchen unterstützt ebenfalls die Ausscheidung von Schadstoffen. Vielfältige Maßnahmen können zur Unterstützung und zum Schutz der Leber durchgeführt werden. Eine optimale Wirksamkeit verspricht ein persönlich abgestimmtes Gesundheitscoaching und Personal Training zur alltagstauglichen Umsetzung.

Unter der erfahrenen Anleitung eines versierten Personal Trainer Berlin können einfach durchführbare Programme und Maßnahmen mit individuellem Zuschnitt nachhaltig zum Schutz der Leber beitragen.

Leberentgiftung
Phytotherapie

  • Mariendistel + Kurkuma 350mg – pro Tag
  • Ingwer + Artischocke 350mg
  • Fischöl (EPA+DHA) 10gr
  • Zwiebel 500gr
  • Rhabarber 250gr
  • Rukkola + Löwenzahn 250gr
  • Knoblauch (aged garlic) soviel wie möglich!

Supplementierung

  • Vitamin D+A 200microgr als Kombi in Lebertran – über drei Wochen
  • EPA+DHA 10-15gr – vier Wochen

fünf Tage:

– Selenmethionin 200microgr
– populus nigra (Weidenrinde/ASS) 3×10 Tropfen
– Vitamin C 2x 10gr / Tag

Pause über vier Wochen! Anschl. erneut Kur wie oben.

Allg. Ernährungsempfehlungen

  • Brokkoli + Tomaten (10% Gesamt Kcal.)
  • Pilze + Zwiebeln
  • Knoblauch + Koriander (frisch)
  • Zimt + Ingwer
  • Dunkler Honig + Banane
  • Dunkler Honig + dunkle Schoko (70%)
  • Schwarze + weiße Bohnen
  • Kichererbsen
  • Grüne Erbsen
  • Linsen
  • Kohlenhydratzufuhr runter
  • Keine Grapefruit/-säfte wegen Hemmung Entgiftung!
  • Nüchtern bewegen/Sport treiben – erst 90 Min später Essen
  • 10kg Bioprodukte (Obst+Gemüse) pro Woche essen
  • nach sechs Tagen ist Entgiftung am höchsten!
  • Gewichtsabnahme beobachten
  • Über einen Monat Geduld bis Medikamente ausgeschwemmt sind

Ratgeber Leberentgiftung

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süßes Frühstückchen mit Paleobrot
Ein Köstlichkeit, und für viele eine kleine Zeitreise in die eigene Kindheit, sind die Armen oder Verlorenen Ritter. Verwendet wird normalerweise altbackenes (Weiß)Brot. In meinem Falle wollen wie unser süßes Frühstückchen mit altbackenem Paleobrot zubereiten. Hier geht es zum Rezept für das Paleobrot

Das Verfahren also solches bleibt aber das gleiche. Das altbackene Brot wird in einem Gemisch aus Ei und Milch eingeweicht und später ausgebacken.

Zutaten (4 Pers.)
8 Scheiben Paleobrot
2 Bananen
2 Händevoll Blaubeeren
2 EL Honig
2 Bio-Eier
1/4 Liter Bio-Milch (Weiderind)
1 Prise Vanillemark
1 Prise Salz
Butter/Ghee zum Ausbacken
Eier, Milch, Vanille und eine Prise Salz in einem tiefen Teller ausreichend verrühren, und darin die altbackenen Paleobrot Scheiben einweichen lassen.

Währenddessen zwei ausreichend großen Pfannen mit jeweils etwas Butter oder Ghee auf mittlerer Temperatur erhitzen. Die eingeweichten Paleobrot Scheiben darin von beiden Seiten goldbraun und knusprig ausbacken.

Bananen schälen, Blaubeeren waschen und zusammen mit den ausgebackenen Paleobrot Scheiben nett auf einem Teller anrichten und etwas Honig darüber träufeln. Fertig!

Lassen Sie es sich schmecken!

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Energy Balls – Suchtgefahr!
Heute gibt es eine kuglige Köstlichkeit die es in sich hat. Energy Balls mit dem Potential zur Suchtgefahr. Und das meine ich wirklich ernst. Einmal angefangen zu naschen ist die halbe Produktion verkostet. Etwas größer als Haselnüsse mit einem hohen Nährwert. Ein Kickstarter wenn es mal drauf ankommt.

Inspiriert durch ein Rezept meiner lieben PREMIUM PERSONAL TRAINER Kollegin aus Köln, Rabea Kieß, habe ich Ihr Rezept ein wenig abgewandelt bzw. um ein paar Zutaten ergänzt. Diese Zutaten haben einen potentiellen gesundheitlichen Einfluss.

Chili (Capsaicin) und Kardamom (Beta-Pinen, Alpha-Pinen) bieten eine allgemeine Sschmerzhemmung. Der Kakao (Theophylin, Theobromin) bietet die Option zum Kampf bei Entzündungen – zusätzlich wirkt er antioxidativ (Catechine).

Zutaten (ergeben ca. 20-30 St.)
150 g Datteln (entsteint, weich)
130 g Cashewkerne (ich empfehle Bruch zu kaufen)
20 g Kakao (teilentölt)
1/4 TL Vanille (gemahlen)
1 Prise Salz
1 Msp. Chili (gemahlen)
1 Msp. Kardamom
Aus Bequemlichkeit und wegen der bereits beschriebenen Suchtgefahr, und weil ich Klienten beschenken wollte, hab ich die Tage die doppelte Menge im bianco puco verarbeiten wollen. Mit dem Ergebnis, dass der Motor irgenwann anfing leicht zu qualmen. Ich empfehle daher die elektronischen Küchenhilfen nicht über die Maßen zu beanspruchen, das könnten sonst am Ende teure Energy Balls werden 😉

Hilfreich ist es in jedem Fall die Zutaten Datteln und Cashewkerne vorher grob zu erkleinern. Aus Kostengründen empfehle ich bei den Cashewkernen „Bruch“ zu kaufen, das ist deutlich günstiger.

Nachdem Datteln und Cashewkerne grob zerkleinert wurden, kommen sie zusammen mit den restlichen Zutaten in den standhaften Mixer um sich dort ihrem Schicksal zu ergeben. Ich empfehle hier ein lockeres Impulsmixen, und ggfls. mit dem Stampfer die Masse sachte dem Mixmesser wieder zuzuführen.

Ein wirklich sinnvolle Empfehlung meiner PREMIUM PERSONAL TRAINER Kollegin Rabea Kieß ist sowohl Datteln als auch Nüsse 1-2 Stunden vor der Herstellung der Energy Balls in etwas Wasser einzuweichen. Sollten Sie das Gefühl haben, dass die Masse zu matschig wird, geben Sie einfach ein paar trocken Datteln oder Cashewkerne, oder etwas mehr Kakao hinzu.

Stellen Sie die Masse für ein halbe Stunde bis Stunde in den Kühlschrank.

Nehmen Sie die Masse aus dem Kühlschrank, stellen sich ein ausreichend großes Brett hin und portionieren ca. Haselnuss große Stücken, die Sie anschließend zu gleichmäßigen Kugeln rollen.

Sie können die Energy Balls abschließend in einem Toppig Ihrer Wahl wälzen. Ich tat dies in Kakao. Denkbar sind Kokosraspeln. Gehackte Nüsse wenn Sie mögen. Auch denkbar, und aus gesundheitlicher Sicht sehr spannend, gewälzt in etwas (Rosen)Pfeffer.

Lassen Sie es sich schmecken!

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mediterranes Eiweißbrot – mehlfrei!
Heute möchte ich, inspiriert durch die Hamburger Ernährung-Docs, ein köstliches Eiweißbrot ohne Mehl anbieten. Die Vorzüge eine mehlfreien Ernährung sind hinlänglich bekannt und wird immer bewusster im Alltag umgesetzt. Wer sich hier zu informieren möchte, kann gern meinen Beitrag zu allgemeinen Basisernährung nachlesen.
Zutaten (1 Laib Brot)
100 g geschroteter Leinsamen
100 g gemahlene Mandeln (alternativ Mandelmehl)
250 g Magerquark (vom Weiderind)
4 Bio-Eier (Größe M-L)
4 EL Kokosmehl
80 g getrocknete Tomaten
30 g schwarze Oliven ohne Stein
1 Päckchen Weinsteinpulver
1 EL Olivenöl
1 EL ital. Kräuter
Salz
1 TL Butter
Heizen Sie den Ofen auf 175°C (Umluft) vor. Die Temperatur darf gern 15 Minuten gehalten werden, bevor Sie den Brotteig in die „Röhre“ stecken.

Ich habe für meinen Laib Brot eine Kastenform (Kuchen oder direkt Brotbackform) verwendet, welche vorher dünn mit Butter ausgewischt wurde.

Hacken Sie die Tomaten und die Oliven möglichst fein.

Quark und die Eier zusammen in einer auseichend großen Schüssel aufschlagen und die restlichen Zutaten trockenen Zutaten so wie das Öl hinzugeben. Mischen Sie die Kräuter und das Salz mit unter.

Geben Sie die Masse in die vorbereitete Brotbackform und klopfen von unten gegen. SO senkt sich der Teig und mögliche Luftblasen steigen nach oben aus.

Gern können Sie Ihren Brotteig mit Sonnenblumenkernen oder anderen gehackten Nüssen bestreuen.

Im vorgeheizten Backofen auf mittlerer Schiene darf das Eiweißbrot für ca. 40 Minuten ausbacken. Behalten Sie den Backofen im Auge, wird Ihnen das Brot oben zu dunkel, dann bedecken Sie es mit befeuchtetem Backpapier.

Nehmen Sie das Brot aus dem Backofen, lassen es einen Momente auskühlen und ruhen bevor Sie es aus der Form stürzen.

Das Eiweißbrot schmeckt hervorragend mit sonnengereiften Tomaten, etwas Olivenöl, Salz und Pfeffer.

Guten Appetit!

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