Category: Ernährung / Rezepte
würziges Lachsschnittchen
Eine kleine Köstlichkeit etwas kräftigerer Natur ist mein heutiger Tipp. Wer wie wir einen wundervollen Wochenmarkt mit mannigfaltigem Angebot vor der Haustüre hat, dem fallen selbst bei wenig Kochkenntnissen tolle Rezeptideen ein.

Mausis Fischladen war Ziel meines Marktbesuches. Ich kenne wenig Fischhändler mit einem besseren Angebot. Auf der Suche nach einem schmackhaften Fisch für unseren Vierläufer Nala erblickte ich diesen wunderbaren Lachs. Wer mich kennt weiß, wir sind z.Z. Vegetarier – also ist das Lachsschnittchen nicht für mich. Aber ein ehemaliger Klient kam zu Besuch, und diesem wollte ich mit der deftigen Kleinigkeit überraschen. Lachsfilet für Mensch, und Sprotten für den Vierläufer (haben neben den Heringen das reichhaltigste Angebot an Omega-3-Fettsäuren), eingepackt und rauf in die Küche.

Als Basis für das leckere Lachsschnittchen nehme ich das mediterrane Eiweißbrot ohne Mehl Ist es ein paar Tage alt, kann es herrlich knusprig in der Pfanne angeröstet werden – so ergeben sich wunderbar unterschiedliche Texturen im Mund. Das mediterrane Eiweißbrot kann in Ghee oder Olivenöl angeröstet werden – das ist letztlich eine Geschmacksfrage.

Zutaten (4 Pers.)
400 g frischen Lachs in Sashimi-Qualität (alternativ geräuchert)
1 mittelgroße rote Zwiebel
1 Handvoll frische Radieschen
1 große Zitrone (Abrieb, Filets, Saft)
frische Kräuter (Petersilie, Koriander, Schnittlauch, Dill)
etwas Sauerrahm (Weiderind)
Salz, Pfeffer aus der Mühle
Den Lachs unter kaltem Wasser ordentlich abspülen und trocken tupfen. Anschließend mit einem scharfen Messer in möglichst dünne Scheiben schneiden, und auf einem tiefen Teller zusammen mit dem Zitronensaft vermengen und ca. 15 Minuten ziehen lassen. Diese Art der Fischzubereitung ist in Peru unter dem Namen Ceviche bekannt. Die Zitronensäure denaturiert das Eiweiß, also ähnlich wie beim Kochen.

In der Zwischenzeit schälen und halbieren Sie die Zwiebel und schneiden sie in dünne Ringe. Zusammen mit etwas Salz und Wasser einige Minuten in einem Schälchen ziehen lassen – dadurch werden sie etwas milder.

Wie bereits eingangs beschrieben, rösten Sie das mediterrane Eiweißbrot ohne Mehl.

Kräuter und Radieschen ebenfalls waschen und trocknen. Die Kräuter grob klein hacken und beiseite stellen. Die Radieschen in dünne Scheiben schneiden.

Zwiebel und Radieschen zusammen mit dem Sauerrahm vermengen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Heben Sie einen Teil der Kräuter ebenfalls mit unter.

Richten Sie nun die würzigen Lachsschnittchen an. Geben Sie dazu den Radieschen-Zwiebel-Mix auf das geröstete Eiweißbrot und arrangieren darauf den Lachs. Toppen Sie wieder mit etwas des Radieschen-Zwiebel-Mix, streuen ein paar Kräuter darüber und würzen final mit Salz und Pfeffer.

Lassen Sie es sich schmecken!

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Mein Ratgeber für die Leberentgiftung
Eine entgiftete, funktionstüchtige Leber sorgt für Gesundheit und Vitalität
Als größtes lebensnotwendiges Organ mit einem Gewicht von circa 1,5 Kilogramm hat die Leber verschiedene Aufgaben zu erfüllen. Als zentrales Stoffwechselorgan reguliert die Leber den Fett-, Eiweiß- und Zuckerstoffwechsel sowie den Vitamin-, Mineral- und Hormonhaushalt des Körpers. Durch die Leberzellen werden kontinuierlich die Hauptnährstoffe aus dem Blutkreislauf entnommen. Diese werden umgebaut, weitergeleitet oder gespeichert. Die Leber produziert auch selbstständig wertvolle Stoffe wie Fettsäuren, Eiweiße oder Zucker. Die Speicherfunktion der Leber gewährleistet eine Reserve zur anforderungsgerechten Versorgung der übrigen Organe in Notfällen. Die Leber stellt insbesondere das wichtigste Entgiftungsorgan im Körper dar. Sie verhindert als Schadstofffilter, dass aus dem Darm Krankheitserreger und nicht verwertbare Substanzen in den Blutkreislauf gelangen. Giftige Substanzen werden direkt in den Leberzellen entgiftet. Danach werden sie als unschädliche Stoffe über den Urin ausgeschieden. Über die Galle werden Substanzen wie Cholesterin oder die Stoffwechselabfälle von Medikamenten mit dem Stuhl ausgeschieden. Zur Fettverdauung baut die Leber Cholesterin in Gallensäuren um und reguliert dabei auch den Cholesterinspiegel und die Aufnahme fettlöslicher Vitamine. Durch die Steuerung der Leber werden die über das Blut angelieferten Nährstoffe entweder zur Energieversorgung anderer Organe und Muskeln umgewandelt oder im Fettdepot gespeichert. Dadurch wird das Körpergewicht beeinflusst. Viele körperliche Stoffwechselprozesse sind in ihrer Steuerung auf ein funktionierendes Enzymsystem angewiesen. Zahlreiche Enzyme werden in der Leber aufgebaut. Alle Giftstoffe, die durch die Ernährung, Atmung oder über die Haut aufgenommen werden, gelangen in die Leber. Nur einer leistungsfähigen Leber gelingt es, diese Toxine zeitgerecht zu entgiften und für die Ausscheidung über den Darm oder die Nieren zu sorgen. Eine funktionierende Leber wird vom Körper als Kontrollorgan zur Blutqualität aber auch zur Unterstützung des Immunsystems benötigt. Eine Reaktion des Immunsystems auf körperfremde Stoffe kann sich bei einer nicht mehr ausreichend funktionierenden Leber verändern. Dadurch können allergische Reaktionen auftreten.
Beeinträchtigungen und Funktionsstörungen der Leber
Verschiedene Symptome können auf eine Funktionsstörung der Leber hindeuten. Dazu zählen:

  • Überhöhte Cholesterinwerte
  • Kopf- und Rückenschmerzen
  • Appetitlosigkeit
  • Verdauungsprobleme
  • Hautveränderungen
  • Müdigkeit und Leistungsabfall
  • Übelkeit
  • Veränderungen der Blutgerinnungsfähigkeit
  • Gelbsucht
  • Zunahme des Bauchumfangs mit einem unangenehmen Spannungsgefühl

Schmerzen der Leber sind nicht immer genau lokalisierbar und können oftmals nur als unbestimmter Schmerz im Oberbauch wahrgenommen werden. Eine Diagnose nach aufgetretenen Symptomen erfolgt durch Feststellung der Leberwerte im Labor sowie durch Ultraschall, Röntgendiagnostik, Endoskopie oder Computertomografie. Erkrankungen und funktionelle Beeinträchtigungen dieses zentralen Körperorgans wirken sich oft unmittelbar auf den gesamten Organismus aus. Leberbeschwerden können durch folgende Ursachen hervorgerufen werden:

  • Übermäßiger Alkohol- und Zigarettenkonsum sowie Drogenkonsum über längere Zeit
  • Arzneimittelunverträglichkeiten
  • Virusinfektionen
  • Falsche Ernährung
  • Hepatitis
  • Autoimmunerkrankungen
  • Leberzirrhose
  • Fettleber
  • Schimmelbildung in Wohnräumen
  • Umweltverschmutzungen

Eine nur noch bedingt arbeitende Leber bewirkt eine toxische Belastung des Blutes. Sie fördert nicht mehr in ausreichendem Maße den nötigen Sauerstoff sowie genügend Nährstoffe und Energie. Der Abtransport der Stoffwechselschlacken ist ebenfalls nur noch in reduziertem Umfang möglich. Die nicht entsorgten Schlacken und Giftstoffe lagern sich im Bindegewebe ab. Dadurch verliert dies an Festigkeit und kann seiner Schutz- und Stützfunktion nicht mehr wie bisher nachkommen. Ein verklebtes Bindegewebe verhindert außerdem eine optimale Zellversorgung. Verbunden mit einer Fehlfunktion der Leber können außerdem negative Gefühls- und Verhaltensveränderungen auftreten. Ebenso können sich die Störeinflüsse auf die Leber auch auf die Galle auswirken.

Therapiemöglichkeiten zur Linderung und Beseitigung der Beschwerden
Je nach festgestellter Ursache der Leberbeschwerden sind diese möglichst schnell zu beseitigen. Um gesund leben zu können, sollte auf Alkohol-, Zigaretten- oder Drogenkonsum verzichtet werden. Schimmelpilzbildungen in Wohnungen, insbesondere Schlafzimmern, sind umfassend und nachhaltig zu beseitigen. Ebenso sind schimmelbelastete Nahrungsmittel zu meiden. Bei einer diagnostizierten Arzneimittelunverträglichkeit muss vom behandelnden Arzt ein alternatives Arzneimittel mit geringeren Nebenwirkungen verschrieben werden. Problem auslösende Grunderkrankungen wie eine Virusinfektion, Hepatitis, Fettleber oder Autoimmunerkrankungen müssen schnellstmöglich behandelt werden. Ernährungsbedingtes Fehlverhalten ist durch eine gesunde, ausgewogene Ernährung zu ersetzen. Bei Arbeitsbelastungen mit schadstoffhaltigen Stoffen ist zu überprüfen, ob alle Schutzmaßnahmen ausgeschöpft worden sind. Eine aus unterschiedlichsten Gründen nicht mehr voll funktionstüchtige Leber ist durch gezielte Entgiftungsmaßnahmen zu entlasten. Zur Entgiftung der Leber können Medikamente, Akkupunktur und Heilfasten sowie Nahrungsergänzungsmittel oder gezielte natürliche Wirkstoffe genutzt werden. Außerdem wirkt sich eine verstärkte Bewegung, möglichst in Form einer Ausdauersportart in der frischen Luft, vorteilhaft aus. Der Vorzug natürlicher Wirkstoffe ist eine nebenwirkungsfreie Einflussnahme auf den notwendigen Entgiftungsprozess. Bewährte pflanzliche Extrakte können die Tätigkeit der Leber und des Gallenflusses anregen, wirken entzündungshemmend und zeigen einen wiederaufbauenden Effekt. Eine verstärkte Durchspülung und Reinigung der Leber hilft beim Ausscheiden der angereicherten Giftstoffe und Schlacken. Als Unterstützung ist in jedem Fall die tägliche Flüssigkeitsaufnahme zu erhöhen. Wichtig sind auch die Ausscheidungen durch eine regelmäßige Stuhlentleerung. Dazu können verstärkt Ballaststoffe beitragen. Zur besseren Fettverdauung und Anregung des Gallensaftes können Artischockensaft oder getrocknete Artischockenpräparate als Nahrungsergänzung beitragen. Das Trinken von basischen Tees dient ebenfalls der Leberentgiftung. Mariendistel und Löwenzahn bewirken ebenso wie Artischocken eine verstärkte Tätigkeit von Leber und Galle. Die Mariendistel verfügt außerdem über die besondere Eigenschaft, durch Oberflächenveränderungen an der Leber in Form eines Schutzfilms das Eindringen toxischer Stoffe weitgehend zu erschweren und zu verhindern. Daher sind täglich zwei Tassen Tee mit diesem besonderen Wirkstoff als Komponente zur Leberentgiftung empfehlenswert. Eine optimierte Maßnahmenempfehlung zur Leberentgiftung kann abgestimmt auf die individuellen Voraussetzungen durch einen Personal Trainer Berlin bei Bedarf erstellt werden.
Vorbeugende Maßnahmen
Um gesund leben zu können, sollte der Zustand einer gestörten Leberfunktion, einer toxischen Belastung des Blutes sowie eine defizitäre Entsorgung von Schlacken und Giften erst gar nicht eintreten. Als vorbeugende Maßnahmen sind dazu regelmäßige Fastenkuren, eine Darmreinigung oder Darmsanierung sowie eine Ernährungsumstellung und verstärkte Bewegung hilfreich. Eine gründliche Frühjahrskur und mehrfaches kurzes Heilfasten über das Jahr verteilt dienen der Entlastung und Regeneration der Leber. Auf eine besonders ausgewogene Ernährung durch eine gezielte Lebensmittelauswahl ist zu achten. Dazu zählen insbesondere frisches Gemüse, Obst, Salate und Kräuter sowie reichliche Trinkmengen von kohlensäurefreiem Mineralwasser. Folgende Teesorten sind im Rahmen der Frühjahrskur empfehlenswert:

  • Mariendisteltee
  • Brennnesseltee
  • Zinnkrauttee
  • Löwenzahntee
  • Schlüsselblumentee
  • Bärlauchtee
  • grüner Tee

Außerdem kann zur Unterstützung auch auf spezielle Schüssler-Salze zurückgegriffen werden. Zum Schutz der Leber ist eine Darmreinigung sinnvoll. Aufgrund einer gestörten Darmflora wird die notwendige Balance zwischen gesunden und ungesunden Darmbakterien verändert. Dadurch können sich durch verstärkte Ansammlungen ungesunder Bakterien und Pilze Giftstoffe entwickeln, die zur Leber gelangen und diese zusätzlich belasten. Außerdem verhindert eine gestörte Darmflora die Verdauung. Durch verstärkte Gärprozesse und giftige Stoffwechselrückstände entwickeln sich weitere Belastungen für die Leber. Eine gründliche Darmreinigung entgiftet, reinigt und befreit von störenden Altlasten. Sie stärkt die Selbstregulationsfähigkeit des Körpers. Durch Bauchmassagen im Uhrzeigersinn kann die Darmaktivität zusätzlich angeregt werden. Um gesund zu leben, sind Maßnahmen zur Vorbeugung gegen eine überforderte oder kranke Leber durch eine gesunde, ausgewogene Ernährung empfehlenswert. Dabei sollte auch auf einen ausreichenden Anteil an Ballaststoffen und probiotischen Lebensmitteln geachtet werden. In probiotischen Lebensmitteln wie in einem Joghurt oder Käse sind Mikroorganismen wie Milchsäurebakterien enthalten. Dadurch wird eine Reduzierung ungesunder Darmbakterien bewirkt und deren Wachstum verhindert. Pflanzliche Lebensmittel mit Bitterstoffen wie Artischocken, Chicorée und Endiviensalat sowie Rosenkohl zeigen einen positiven Einfluss auf die Leber. Knoblauch enthält zahlreiche schwefelhaltige Stoffe zur Aktivierung der Leberenzyme, die eine Ausleitung der Giftstoffe bewirken. Eine Ausleitung von Giftstoffen erfolgt auch über die Haut. Verstärktes Schwitzen intensiviert diesen Prozess. Ausdauersportarten können die Ausscheidungen von Giftstoffen und Schlacken über die Haut verstärken. Mehr Bewegung nützt also auch der Leber. Das Schwitzen im Rahmen von Saunabesuchen unterstützt ebenfalls die Ausscheidung von Schadstoffen. Vielfältige Maßnahmen können zur Unterstützung und zum Schutz der Leber durchgeführt werden. Eine optimale Wirksamkeit verspricht ein persönlich abgestimmtes Gesundheitscoaching und Personal Training zur alltagstauglichen Umsetzung.

Unter der erfahrenen Anleitung eines versierten Personal Trainer Berlin können einfach durchführbare Programme und Maßnahmen mit individuellem Zuschnitt nachhaltig zum Schutz der Leber beitragen.

Leberentgiftung
Phytotherapie

  • Mariendistel + Kurkuma 350mg – pro Tag
  • Ingwer + Artischocke 350mg
  • Fischöl (EPA+DHA) 10gr
  • Zwiebel 500gr
  • Rhabarber 250gr
  • Rukkola + Löwenzahn 250gr
  • Knoblauch (aged garlic) soviel wie möglich!

Supplementierung

  • Vitamin D+A 200microgr als Kombi in Lebertran – über drei Wochen
  • EPA+DHA 10-15gr – vier Wochen

fünf Tage:

– Selenmethionin 200microgr
– populus nigra (Weidenrinde/ASS) 3×10 Tropfen
– Vitamin C 2x 10gr / Tag

Pause über vier Wochen! Anschl. erneut Kur wie oben.

Allg. Ernährungsempfehlungen

  • Brokkoli + Tomaten (10% Gesamt Kcal.)
  • Pilze + Zwiebeln
  • Knoblauch + Koriander (frisch)
  • Zimt + Ingwer
  • Dunkler Honig + Banane
  • Dunkler Honig + dunkle Schoko (70%)
  • Schwarze + weiße Bohnen
  • Kichererbsen
  • Grüne Erbsen
  • Linsen
  • Kohlenhydratzufuhr runter
  • Keine Grapefruit/-säfte wegen Hemmung Entgiftung!
  • Nüchtern bewegen/Sport treiben – erst 90 Min später Essen
  • 10kg Bioprodukte (Obst+Gemüse) pro Woche essen
  • nach sechs Tagen ist Entgiftung am höchsten!
  • Gewichtsabnahme beobachten
  • Über einen Monat Geduld bis Medikamente ausgeschwemmt sind

Ratgeber Leberentgiftung

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süßes Frühstückchen mit Paleobrot
Ein Köstlichkeit, und für viele eine kleine Zeitreise in die eigene Kindheit, sind die Armen oder Verlorenen Ritter. Verwendet wird normalerweise altbackenes (Weiß)Brot. In meinem Falle wollen wie unser süßes Frühstückchen mit altbackenem Paleobrot zubereiten. Hier geht es zum Rezept für das Paleobrot

Das Verfahren also solches bleibt aber das gleiche. Das altbackene Brot wird in einem Gemisch aus Ei und Milch eingeweicht und später ausgebacken.

Zutaten (4 Pers.)
8 Scheiben Paleobrot
2 Bananen
2 Händevoll Blaubeeren
2 EL Honig
2 Bio-Eier
1/4 Liter Bio-Milch (Weiderind)
1 Prise Vanillemark
1 Prise Salz
Butter/Ghee zum Ausbacken
Eier, Milch, Vanille und eine Prise Salz in einem tiefen Teller ausreichend verrühren, und darin die altbackenen Paleobrot Scheiben einweichen lassen.

Währenddessen zwei ausreichend großen Pfannen mit jeweils etwas Butter oder Ghee auf mittlerer Temperatur erhitzen. Die eingeweichten Paleobrot Scheiben darin von beiden Seiten goldbraun und knusprig ausbacken.

Bananen schälen, Blaubeeren waschen und zusammen mit den ausgebackenen Paleobrot Scheiben nett auf einem Teller anrichten und etwas Honig darüber träufeln. Fertig!

Lassen Sie es sich schmecken!

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Energy Balls – Suchtgefahr!
Heute gibt es eine kuglige Köstlichkeit die es in sich hat. Energy Balls mit dem Potential zur Suchtgefahr. Und das meine ich wirklich ernst. Einmal angefangen zu naschen ist die halbe Produktion verkostet. Etwas größer als Haselnüsse mit einem hohen Nährwert. Ein Kickstarter wenn es mal drauf ankommt.

Inspiriert durch ein Rezept meiner lieben PREMIUM PERSONAL TRAINER Kollegin aus Köln, Rabea Kieß, habe ich Ihr Rezept ein wenig abgewandelt bzw. um ein paar Zutaten ergänzt. Diese Zutaten haben einen potentiellen gesundheitlichen Einfluss.

Chili (Capsaicin) und Kardamom (Beta-Pinen, Alpha-Pinen) bieten eine allgemeine Sschmerzhemmung. Der Kakao (Theophylin, Theobromin) bietet die Option zum Kampf bei Entzündungen – zusätzlich wirkt er antioxidativ (Catechine).

Zutaten (ergeben ca. 20-30 St.)
150 g Datteln (entsteint, weich)
130 g Cashewkerne (ich empfehle Bruch zu kaufen)
20 g Kakao (teilentölt)
1/4 TL Vanille (gemahlen)
1 Prise Salz
1 Msp. Chili (gemahlen)
1 Msp. Kardamom
Aus Bequemlichkeit und wegen der bereits beschriebenen Suchtgefahr, und weil ich Klienten beschenken wollte, hab ich die Tage die doppelte Menge im bianco puco verarbeiten wollen. Mit dem Ergebnis, dass der Motor irgenwann anfing leicht zu qualmen. Ich empfehle daher die elektronischen Küchenhilfen nicht über die Maßen zu beanspruchen, das könnten sonst am Ende teure Energy Balls werden 😉

Hilfreich ist es in jedem Fall die Zutaten Datteln und Cashewkerne vorher grob zu erkleinern. Aus Kostengründen empfehle ich bei den Cashewkernen „Bruch“ zu kaufen, das ist deutlich günstiger.

Nachdem Datteln und Cashewkerne grob zerkleinert wurden, kommen sie zusammen mit den restlichen Zutaten in den standhaften Mixer um sich dort ihrem Schicksal zu ergeben. Ich empfehle hier ein lockeres Impulsmixen, und ggfls. mit dem Stampfer die Masse sachte dem Mixmesser wieder zuzuführen.

Ein wirklich sinnvolle Empfehlung meiner PREMIUM PERSONAL TRAINER Kollegin Rabea Kieß ist sowohl Datteln als auch Nüsse 1-2 Stunden vor der Herstellung der Energy Balls in etwas Wasser einzuweichen. Sollten Sie das Gefühl haben, dass die Masse zu matschig wird, geben Sie einfach ein paar trocken Datteln oder Cashewkerne, oder etwas mehr Kakao hinzu.

Stellen Sie die Masse für ein halbe Stunde bis Stunde in den Kühlschrank.

Nehmen Sie die Masse aus dem Kühlschrank, stellen sich ein ausreichend großes Brett hin und portionieren ca. Haselnuss große Stücken, die Sie anschließend zu gleichmäßigen Kugeln rollen.

Sie können die Energy Balls abschließend in einem Toppig Ihrer Wahl wälzen. Ich tat dies in Kakao. Denkbar sind Kokosraspeln. Gehackte Nüsse wenn Sie mögen. Auch denkbar, und aus gesundheitlicher Sicht sehr spannend, gewälzt in etwas (Rosen)Pfeffer.

Lassen Sie es sich schmecken!

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mediterranes Eiweißbrot – mehlfrei!
Heute möchte ich, inspiriert durch die Hamburger Ernährung-Docs, ein köstliches Eiweißbrot ohne Mehl anbieten. Die Vorzüge eine mehlfreien Ernährung sind hinlänglich bekannt und wird immer bewusster im Alltag umgesetzt. Wer sich hier zu informieren möchte, kann gern meinen Beitrag zu allgemeinen Basisernährung nachlesen.
Zutaten (1 Laib Brot)
100 g geschroteter Leinsamen
100 g gemahlene Mandeln (alternativ Mandelmehl)
250 g Magerquark (vom Weiderind)
4 Bio-Eier (Größe M-L)
4 EL Kokosmehl
80 g getrocknete Tomaten
30 g schwarze Oliven ohne Stein
1 Päckchen Weinsteinpulver
1 EL Olivenöl
1 EL ital. Kräuter
Salz
1 TL Butter
Heizen Sie den Ofen auf 175°C (Umluft) vor. Die Temperatur darf gern 15 Minuten gehalten werden, bevor Sie den Brotteig in die „Röhre“ stecken.

Ich habe für meinen Laib Brot eine Kastenform (Kuchen oder direkt Brotbackform) verwendet, welche vorher dünn mit Butter ausgewischt wurde.

Hacken Sie die Tomaten und die Oliven möglichst fein.

Quark und die Eier zusammen in einer auseichend großen Schüssel aufschlagen und die restlichen Zutaten trockenen Zutaten so wie das Öl hinzugeben. Mischen Sie die Kräuter und das Salz mit unter.

Geben Sie die Masse in die vorbereitete Brotbackform und klopfen von unten gegen. SO senkt sich der Teig und mögliche Luftblasen steigen nach oben aus.

Gern können Sie Ihren Brotteig mit Sonnenblumenkernen oder anderen gehackten Nüssen bestreuen.

Im vorgeheizten Backofen auf mittlerer Schiene darf das Eiweißbrot für ca. 40 Minuten ausbacken. Behalten Sie den Backofen im Auge, wird Ihnen das Brot oben zu dunkel, dann bedecken Sie es mit befeuchtetem Backpapier.

Nehmen Sie das Brot aus dem Backofen, lassen es einen Momente auskühlen und ruhen bevor Sie es aus der Form stürzen.

Das Eiweißbrot schmeckt hervorragend mit sonnengereiften Tomaten, etwas Olivenöl, Salz und Pfeffer.

Guten Appetit!

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Wir brauchen mehr Omega-3-Fettsäuren
Fettsäuren sind vielen Menschen ein Begriff, und viele wissen auch, dass die Aufnahme bestimmter Fettsäuren von gesundheitlicher Bedeutung ist. Die meisten haben auch schon einmal von Omega-3 und Omega-6-Fettsäuren gehört. Jedoch beim rechten Aufnahmeverhältnis hört das Wissen dann aber auf.

Man vermutet, dass im 19. Jahrhundert innerhalb der gesamten Menschheitsgeschichte das Verhältnis von Omega-3 (Alpha-Linolensäure o. Dokosahexaensäure u.v.m.) zu Omega-6-Fettsäuren (z.B. Linolsäure) noch bei 1:1 lag. Blätter, Fisch und Wild enthielten reichlich Omega-3-Fettsäuren.

Ca. ab dem 19. Jahrhundert, bis hin nach 1930 stieg der Konsum von Omega-6-Fettsäuren signifikant an. Verantwortlich dafür war eine herber Einschnitt der Ernährung. Die arbeitende Bevölkerung musste günstig gespeist werden. Die mit Nüssen, Samen und Getreide gefütterten Tiere, so wie ein verstärkter Konsum ungesättigter pflanzlicher Öle sind potente Quellen für Omega-6-Fettsäuren.

Aktuell beträgt das Verhältnis von Omega-6-Fettsäuren zu Omega-3 Fettsäuren 5:1. Beispiellos ist unsere linolsäurereiche Ernährung damit in der Geschichte. Das Problem: eine derart erhöhte Linolsäure-Zufuhr aktiviert die Fresszellen und hemmt dabei die Lymphozyten.

Man geht davon aus, dass durch die Kombination einer erhöhten Zufuhr von linolsäurehaltigen Pflanzenölen, Archaidon- und Transfettsäuren (also industriell stark veränderten Fetten wie Margarine) sowie raffinierten Kohlenhydraten, bei einem vorliegendem Mangel an Mikronährstoffen wie zum Beispiel den Vitamin-B-Komplexen, Zink oder Vitamin E, die Menschheit die vermutlich immunschwächendste Kost zu sich nimmt. Das ist mehr als alarmierend!

Das rechte Verhältnis von Omega-6-Fettsäuren zu Omega-3-Fettsäuren ist aller Wahrscheinlichkeit nach ein wesentlicher Faktor bei der Immunabwehr gegen eine Infektion. Wie oben bereits geschrieben sorgt ein ungünstiges Verhältnis pro Omega-6-Fettsäuren zu einer Hemmung der Lymphozyten, und stellt somit eine mögliche Erleichterung der Infektion, und einer Erhöhung der Infektionsraten dar.

Diese und viele andere Erkenntnisse zeigen letztlich, wie groß vielerorts die Wissenslücken innerhalb der Ernährungslehren sind. Es wird sich oft auf Vorgaben gestützt die dem vergangenen Jahrhundert angehören und heute definitiv nicht mehr zeitgemäß sind.

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10 grüne Smoothies – leckere und gesunde Rezepte für jeden Tag!
10 gesunde und leckere grüne Smoothie Rezepte für jeden Tag!
Lange gibt es sich schon, die köstlich gesunden Smoothies. In den unterschiedlichesten Farben und den unterschiedlichsten Geschmäckern. Rübergeschwappt wie so oft über den großen Teich erfreuen sie sich nach wie vor größter Beliebtheit. Grüne Smoothies – das flüssige Gold aus Früchten und Gemüse – schnell in der Zubereitung, lecker im Geschmack und gesund für den Körper!

Aber halt! Wichtig bei den Smoothies ist eines zu beachten – Sie nehmen hoch konzentriert Energie zu sich! Pürierte Banane, Avocado oder ähnliches sind wahre Energiebomben. Und 500ml Flüssigkeit sind schnell hinuntergestürzt. Versuchen Sie die gleiche Menge an Obst und Früchten, nebst weiteren Zutaten in Ruhe zu essen! Sie werden sehen, die Sättigung tritt relativ schnell ein. Also Obacht!

Nehmen wir also den erhobenen Zeigefinger wieder herunter und widmen uns dem eigentlichen Thema 10 grüne Smoothies – leckere und gesunde Rezepte für jeden Tag!

Wichtige Zutaten für einen leckeren und gesunden grünen Smoothie!
Damit Sie sich leckere und gesunde grüne Smoothies zubereiten können, macht es Sinn einen gewissen Vorrat an bestimmten und immer benötigten Zutaten vorrätig zu haben.

Jedoch sollten die frischen Zutaten auch stets frisch vorliegen und nicht ewig in Ihrer Küche lagern, denn das macht Sie nicht wirklich besser.

Sie verfügen über die Möglichkeit eines Gartens, oder ausreichend großen Balkons? Perfekt, dann bauen Sie sich doch einige essentielle Kräuter selber an. So können Sie darauf zugreifen wann immer Sie wollen.

Personal Trainer Berlin | Torsten Fleischer | gesunde Kräuter
Nachfolgend nur einige der gängigen Küchenkräuter. Ihre Anzahl erstreckt sich weit über die Hunderte!
Basilikum

Basilikum wirkt vielschichtig. Er hat einen positiven Einfluss auf die Verdauungsorgane und kann zudem beruhigend auf die Nerven wirken. Auch soll er bei Migräne und in der Frauenheilkunde gute Dienste erweisen.

Heilwirkung: antibakteriell, beruhigend, Blähungen, darmreinigend, Darminfektionen, Fieber, harntreibend, krampflösend, Magenschwäche, Magenkrämpfe, schleimlösend, schmerzstillend, schweisstreibend, tonisierend, Verstopfung

Dill

Dill wirkt ähnlich wie sein „Bruder“ Fenchel. Er begünstigt die Milchförderung und lindert Blähungen bei Säuglingen.

Heilwirkung: Appetitlosigkeit, Blähungen, Gebärmutterkrämpfe, Geschwüre, Hämorrhoiden, Magenbeschwerden, Menstruationsbeschwerden, Milchfördernd, Schlaflosigkeit

Estragon

Der Estragon ist nicht nur kräftig in der Küche sondern stärkt auch die Verdauungsorgane, und nimmt somit auch einen positiven Einfluss auf die Stärkung des Immunsystems.

Heilwirkung: Appetitlosigkeit, Blähungen, beruhigend, Fieber, harntreibend, Husten, Magenschwäche, Rekonvaleszenz, schmerzstillend, Schluckauf, Übelkeit

Kresse

Kresse ist schnell wachsend und damit recht gut in der Küche verfügbar. Sie ist reich an Vitamin C und Senfölglykoside – das verleiht ihr den leicht scharfen Geschmack. Das macht sie auch antioxidativ.

Heilwirkung: anregend, Appetitlosigkeit, Asthma, Frühjahrsmüdigkeit, harntreibend, Verstopfung

Petersilie

Das Kraut der deutschen Küche. Sie ist reich an Vitamin C, unterstützt die Verdauung und wirkt harntreibend. Weiterhin wirkt sie positive auf Blase und Niere.

Heilwirkung: harntreibend, krampflösend, schleimlösend, tonisierend

Pfefferminze

Frisch im Tee, mit Erdbeeren als Pesto oder frisch auf einem knackigen Salat. Vielseitig einsetzbar ist das tolle Kraut! Ihre Hauptanwendung findet die Pfefferminze bei Verdauungsproblemen. Sei es zur Beruhigung der Körpermitte  (Blähungen) oder bei Appetitlositkeit. Gut bekannt ist sie uns natürlich auch bei Erkältung.

Heilwirkung: antibakteriell, beruhigend, antientzündlich, entzündungswidrig, galletreibend, krampflösend, keimtötend, schmerzstillend

Rosmarin

Seine ätherischen Öle sind nicht nur in der mediterranen Küche passend, sondern auch im Bereich der körperlichen Heilung mehr als hilfreich. So hat der Rosmarin einen positiven Einfluss bei Bluthochdruck.

Heilwirkung: Atembeschwerden, Appetitlosigkeit, anregend, antibakteriell, Blähungen, Durchfall, entspannend, entzündungshemmend, krampflösend, pilztötend, schmerzstillend, Verdauungsstörungen

Umgang mit Wildkräutern:

  • Verwenden Sie nur die Wildkräuter, die Sie auch sicher bestimmen können! Sollte es Ihnen hier an Erfahrung mangeln, dann empfehle ich Ihnen einen Kurs bei einer „Kräuter-Hexe“
  • Bedenken Sie, weniger ist mehr! Wildkräuter sind hochpotente Heilpflanzen, eine Handvoll täglich ist ausreichend.
  • Wichtig ist eine ausreichend gesicherte Abwechslung zwischen den Wildkräutern.
  • Lagern Sie die Wildkräuter, eingewickelt in einem feuchten Küchentuch im Kühlschrank – so können Sie sie einige Tage lagern.
10 Rezepte für leckere und gesunde grüne Smoothies
  • Der Klassiker

    1 Handvoll Spinat
    1 Apfel mit Schale
    1 Banane (ohne Schale)
    1/4 Avocado (ohne Schale, ohne Kern)
    Saft einer Orange
    3 Msp. Ingwer mit Schale
    ca. 200 ml Wasser
    ergibt ca. 700 ml
  • ManGOLD

    3 große Blätter Mangold (ohne Stiel)
    300 g Mangostücke (geschält, ohne Kern)
    1 Banane (ohne Schale)
    1 Maracuja (Fruchtfleisch)
    150 ml Wasser
    ergibt ca. 600 ml
  • Karibik

    1 Römersalatherz
    2 Orangen (ohne Schale)
    1 Scheibe Ananas (ca. 3-4 cm ohne Schale )
    100 ml Wasser
    ergibt ca. 700 ml
  • ZimtGRÜN

    2 Handvoll Postelein oder Spinat
    2 Orange (ohne Schale)
    1 Apfel
    1 Dattel (ohne Stein)
    3 Msp. Ingwer mit Schale
    1 Msp. Zimt
    100 ml Wasser
    ergibt ca. 650 ml
  • SüßesGRÜN

    2 Handvoll Spinat
    1/2 Avocado (ohne Schale, ohne Kern)
    1 große Handvoll Weintrauben
    2 grüne Kiwis (ohne Schale)
    1 Apfel
    1/4 Limette (mit Schale wegen der Bitterstoffe)
    Saft einer Orange
    ca. 300 ml Wasser
    ergibt ca. 500ml
  • IceGREEN

    3 Handvoll Salat der (saisonal mit sattgrüner Farbe)
    1/3 mittelgroße Wassermelone (ohne Schale)
    1 kleine reife Banane
    Saft einer halben Zitrone
    Wasser ca. 300 ml
    Eiswürfel nach Belieben
    ergibt ca. 600 ml
  • HerbstGRÜN

    3 Handvoll Feldsalat
    ein paar Blätter Spinat
    1 reife Birne
    2 süße Äpfel
    1 fingerdickes Stück Ingwer
    Saft einer 1/4 Zitrone
    Zitronenschale nach Geschmack
    1/4 TL Himalayasalz
    Wasser nach Belieben
    ergibt ca. 500 ml
  • CooleGurke

    1/2 Gurke
    1 Avocado
    1/2 Kopfsalat
    250 ml Wasser
    ergibt ca. 400 ml
  • SlimGREEN

    1 mittelgroße Banane (ohne Schale)
    125g Himbeeren (außerhalb der Saison TK-Ware)
    150g frischer Babyspinat (TK-Ware wenn nicht frisch)
    2 TLChiasamen (mindestens 20-25 Minuten eingeweicht)
    150ml Wasser
    ergibt ca. 600 ml
  • SlimGREEN

    1 mittelgroße Banane (ohne Schale)
    125g Himbeeren (außerhalb der Saison TK-Ware)
    150g frischer Babyspinat (TK-Ware wenn nicht frisch)
    2 TLChiasamen (mindestens 20-25 Minuten eingeweicht)
    150ml Wasser
    ergibt ca. 600 ml
  • NessenGRÜN

    4-5 Taubnesseln
    2 Handvoll Mangold (alternativ Spinat)
    2 EL frischer Koriander
    1 cm Chilischote (frisch)
    ½ Avocado (ohne Schale, ohne Kern)
    2 kleine Äpfel
    2 Maracujas (Fruchtfleisch)
    ¼ Zitrone (komplett)
    Saft einer Orange
    Wasser nach Geschmack
    ergibt ca. 600 ml


Ich hoffe Sie haben das eine oder andere leckere Rezept für sich finden können. Smoothies können beliebig variiert werden – letzlich entscheidet oftmals der eigene Geschmack dabei. Nichts desto trotz macht es Sinn, und kann einer stabilen und nachhaltigen Gesundheit nur nützlich sein, wenn man über die einzelnen Bestandteile und Wirkstoffe der Smoothie-Zutaten ein wenig bescheid weiß.

Hierzu möchte ich Ihnen gerne meinen Beitrag „Nahrung als Medizin – Zusammenfassung“ empfehlen!

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Spiegeleier mit Speck und Zwiebeln
So ein leckeres Hühnerei frisch vom Bauern morgens auf den Frühstückstisch gezaubert ist doch eine wahre Köstlichkeit. Die persönlichen Präferenzen, ob nun „normales“ Frühstücksei aus dem Becher, Spiegelei, Egg Benedict oder was auch immer, lassen wir dabei einfach mal außen vor. Sicherlich gibt es Tage da favorisiert man mal das eine und dann mal das andere.

Heute geht es mir um ein simples aber nicht minder leckeres Spiegelei mit Speck und Zwiebeln – für die Vegetarier unter uns natürlich nur mit gerösteten Zwiebeln. Und haben Sie dabei keine Angst vor dem „bösen“ Cholesterin – mehr dazu können Sie gern hier nachlesen (Eier und das böse Cholesterin).

Zuerst einmal gilt es eine gescheite Wahl des Hühnereis zu treffen. Ich bevorzuge dabei die der Zweinutzungshühner und am besten von einer mir bekannten Bezugsquelle. Ich habe dabei das ganz große Glück, dass einer meiner Klienten in seiner Freizeit Spaß am Züchten von seltenen Hühnerrassen hat, und mich hin und wieder mit frischen Eiern versorgt. So bin ich auch schon einmal in den Genuss von Gänse- und Enteneiern gekommen. Spannende Konsistenz, toller Geschmack.

Kommen wir aber zurück eigentlichen Thema, köstliche Spiegeleier mit Speck und Zwiebel. Das tolle an einem solchen Frühstück ist die wirklich rasche Zubereitung. Quasi in Nullkommanichts hat man ein tolles und leckeres Frühstück auf den Tisch gezaubert.

Kombinieren Sie die Spiegeleier mit Speck und Zwiebeln doch auch noch mit zusätzlichen Köstlichkeiten wie zum Beispiel einer gerösteten Scheibe Paleo Brot (vielleicht sogar mit Avocado), einem vitaminreichen Obstsalat oder einem delikaten Smoothie. So wird Ihr Frühstück von den Inhaltstoffen her recht komplex – und natürlich LECKER!

Zutaten (1 Pers.)
2-3 Bio-Hühnereier
1 mittelgroße Zwiebel
4-8 Scheiben frischen Bauchspeck
Salz, Pfeffer
Erhitzen Sie eine Pfanne auf mittlerer Temperatur und lassen darin den Bauchspeck aus. Wenn die Scheiben leicht knusprig kross sind, nehmen Sie sie heraus und lassen das überschüssige Fett auf einem bereit gelegten Küchentuch abtropfen.

Geben Sie in die Pfanne mit dem Fett vom Bauchspeck die vorher in Spalten oder Ringe geschnittene Zwiebel, und rösten sie leicht an. Legen Sie die Zwiebel ebenfalls auf das Küchentuch um überschüssiges Fett abtropfen zu lassen.

Schlagen Sie die Eier in die noch heiße Pfanne und braten sie ausreichend an.

Servieren Sie die Spiegeleier zusammen mit Speck und den gerösteten Zwiebeln.

Guten Appetit!

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leckere Süßkartoffel Pommes mit Chili-Dip
Heute haben wir richtig Appetit auf Süßkartoffel – ich meine leckere Süßkartoffel Pommes. Also die doch etwas gesündere Variante Ihrer geschwisterlichen Pommes Frites oder French Fries.

Die Zubereitung ist denkbar simpel, und ist für geübte Hände in weniger als 10 Minuten geschehen. Den knusprigen Rest erledigt dann der Backofen.

Aber warum sind die Süßkartoffeln „gesünder“ als die herkömmliche Kartoffel-Knolle?

Zutaten (4 Pers.)
8-10 mittelgroße Süßkartoffeln
1 frische Chili
1 EL Honig
Olivenöl und Kokosfett (nativ/kaltgepresst)
Salz, Pfeffer (aus der Mühle)
Wie üblich gilt es den Backofen vorzuheizen – in diesem Falle auf 180°C Umluft.

Schälen Sie die Süßkartoffeln und verputzen Sie sie, wenn das nötig sein sollte. Schneiden Sie die Süßkartoffeln in ca. eineinhalb Zentimeter dicke Stifte (also fingerdick und –lang). Mit flüssigem Kokosfett benetzen Sie die Süßkartoffel Pommes und schieben sie, auf einem mit Backpapier ausgelegtem Blech, in den Backofen (mittlere Schiene). Es mag hilfreich sein, wenn die Pommes auf einem Gitterost liegen, so dass sie noch knuspriger werden.

Während der kommenden 20-25 Minuten haben Sie nun Zeit sich um den Chili Dip zu kümmern. Dazu haken Sie die Chili maximal fein (wer es schärfer möchte lässt das feine Häutchen und die Kerne mit drinnen). Zusammen mit dem Olivenöl und dem Honig gut vermengen, und bei Bedarf mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Mittlerweile sollte aus dem Backofen ein köstlicher Duft wahrnehmbar sein. Leckere Süßkartoffel Pommes sollten Sie nun im Backofen erblicken können. Yummy!

Holen Sie das Blech mit den Pommes aus dem Ofen und servieren Sie sie ofenfrisch zusammen mit dem Chili Dip. Nebenbei bemerkt passen leckere Süßkartoffel Pommes als Beilage zu vielen Gerichten – probieren Sie es aus!

Guten Appetit!

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fluffige Pancakes ohne Mehl mit leckerer Schokolade
Es gibt doch nichts bessers an einem Sonntagmorgen, als ein köstliches, hausgemachtes Brunch. Ok, vielleicht für den einen oder die andere das morgendliche Liegenbleiben – aber wer mich kennt, weiß das ist nicht meines 🙂

Selbstgemachte Pfannkuchen – fluffige Pancakes, süß, oder herzhaft mit Speck und pikanten Tomaten! Yummi, da kann einem doch richtig das Wasser im Munde zusammenlaufen.

Die meisten kennen die leckeren runden Pfannkuchen, noch von Mama gebacken. Ein simples und traditionelles Gericht. 10 gehäufte Esslöffel Mehl, ei Viertelliter Milch und 4 mittelgroße Eier. Zack fertig ist der Teig. Mit Liebe verrührt und in der Pfanne ausgebacken. Mit Zucker oder Blaubeeren – so kamen sie bei uns auf den Teller.

Aber in vielen muss man leider sagen, bekommt die mit Mehl zubereitete Pfannkuchen-Variante nicht, daher hier mal wieder eine mehllose Möglichkeit leckere fluffige Pancakes zu genießen!

Zutaten (2 Pers.)
4 reife Bananen, püriert
6 Eier
2 TL Zimt,
2 TL Vanilleextrakt
Msp. Meersalzes
2 EL 100% Schokolade (grob gehackt)
Ghee (alternativ Kokosfett)
Alle Zutaten, bis auf die Schokolade, in einer ausreichend großen Schüssel vermengen und einen Augenblick ruhen lassen.

Ghee oder Kokosfett bei mittlerer Hitze zum Schmelzen bringen.

Mit einem Salatlöffel, oder einer kleinen Suppenkeller, Teig in die Pfanne geben. Erfahrungsbemäß passen so 3-4 Pancakes rein.

Goldbraun von beiden Seiten anbraten und auf einem Teller anrichten und mit der gehackten Schokolade bestreuen und genießen.

Guten Appetit!

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