Category: Bewegung

Mythos Fettverbrennung

Fettverbrennung erfolgt nur im Fat-Burner-Bereich

Lieber gaaaaanz laaaaangsaaaam laufen, das verbrennt mehr Fett. Und in Zeitlupe schwimmen, so dass Sie gerade so nicht untergehen? Oder doch mit voller Wut auf den Boxsack eindreschen bis der Kreislaufkollaps Sie erlöst?

Das Gerücht besagt, dass der übereifrige Boxer, der sich beim Training zu sehr anstrengt, in diesem Szenario weniger Fett verbrennt als die Slowmotion-Menschen, die es locker angehen lassen.

Jain. Hier der Ja-Teil: Bei leichtem Ausdauertraining, also Training im aeroben Bereich, ist die prozentuale Fettverbrennung hoch. 80 Prozent der benötigten Energie holt sich der Körper aus seinen Fettreserven, den Rest aus Kohlenhydraten. Das ist der sogenannte “Fat-Burner”-Bereich, bei einem Puls von etwa 130 mit individuellen Abweichungen. Wenn Du die Belastung steigerst und damit den Puls, dreht sich das Verhältnis um: 20 % Fett, 80 % Kohlenhydrate.

Man ahnt es, hier kommt das ABER: Da ja die Belastung höher ist, wird insgesamt auch sehr viel mehr Energie verbraucht. Je nachdem wie intensiv das Training ist, kann die Gesamtmenge an verbrauchtem Fett letztendlich also trotzdem deutlich höher sein als bei leichtem Training in der Fat-Burner-Zone.

Wenn das Ziel „Seminarsitzkilos abnehmen“ heißt, ist der Fat-Burner-Bereich sowieso nebensächlich. Hier ist vor allem die negative Energiebilanz wichtig: der Körper muss mehr Kalorien verbrauchen als über die Nahrung aufnehmen.

Wenn Sie Hochleistungssportler, zum Beispiel Marathonläufer, sind, ist der Fat-Burner-Bereich sehr wohl interessant: Nur wenn Ihr Körper darauf trainiert ist, die Fettreserven effektiv anzuzapfen, halten Sie 42 km durch.

Das erfordert aber sehr viel mehr Training, als der gewöhnliche Freizeitsportler schafft.

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Slingtrainer – Training at it’s Best!

Meine Erfahrungen beim Outdoor-Training mit Slingtrainern

Meine Erfahrungen beim Outdoor-Training mit Slingtrainern

Ich trainiere seit jeher meine Klienten mit Vorliebe an der frischen Luft – das ist Teil meiner Coaching Philosophie – und häufig stellte sich mir die Frage, mit welchem Equipment schaffe ich es, meine Klienten ihren Zielen entsprechend zu fordern wenn das Trainingsziel nicht gerade Ausdauer hieß. Und dabei möglichst nicht auf klassische Übungen verzichten zu müssen, die wir aus dem Studio an TechnoGym-Geräten beispielsweise gewohnt sind. Übungen wie Kniebeugen, Bankdrücken, Butterfly oder Crunches.

Therabänder und Tubes hielten auf Dauer den Baumrinden und ähnlich materialunfreundlichen Befestigungen nicht stand und die Schlepperei von Kurzhanteln war indiskutabel. Auf der Suche nach einer transportablen, zugleich robusten und überall einsetzbaren Lösung wurde ich schließlich in den USA fündig. Das TRX Suspention Training System vereinte alle mir wichtigen Faktoren. Es ist leicht, transportabel, robust und überall einsetzbar. Perfekt also für ein Training überall und nirgendwo. Meine Klienten waren von der Einfachheit, Flexibilität und den schier unerschöpflichen Möglichkeiten des Trainingseinsatzes begeistert. Die Neigung des Körpers zur Aufhängung des Slingtrainers bestimmt über die Trainingsintensität. Jeder konnte also seiner aktuellen Leistungsfähigkeit entsprechend trainiert werden.

Das Slingtrainer Prinzip

Das Prinzip des Slingtrainers wurde nicht erst durch die NAVY SEALS erfunden, sondern gab es schon lange in therapeutischen Einrichtungen – bekannt auch unter dem Namen Schlingentherapie/-training. Da die Wirkung des Slingtrainings sehr effizient und die Einsetzbarkeit extrem flexibel ist, wurden viele gute und auch weniger gute Geräte konzipiert und auf den Markt gebracht. Neben dem TRX gehört ein weiterer Slingtrainer zu meinem Equipment. Der aeroSling® ELITE. Die Slingtrainer erweisen sich sowohl für den In- als auch Outdoor-Bereich als sehr praktikabel. Der aeroSling® ELITE hingegen vereint jene geschätzten Qualitäten des TRX, setzt aber mit seiner flexiblen Umlenkrolle (die einfach fixierbar ist) noch einen oben drauf. Diese gewollte Instabilität bietet beste Voraussetzungen für das Functional oder Core Training. Mit einem einfachen Handgriff lässt sich dieses Instabilität sofort stoppen und weniger geübte Klienten können ebenso gut an dem Gerät trainieren.

aeroSling Training | Personal Trainer Berlin

So gut stationären Heimtrainer von Firmen wie Kettler oder Technogym u.ä. auch sein mögen, haben sie doch alle den Nachteil einer stationären Bindung – und mal ganz ehrlich, wer kann sich denn  mehrere Geräte zu Hause hinstellen um seinen Körper von Kopf bis Fuß zu trainieren. Mit Slingtrainern wie dem aeroSling Elite 2010  oder demTRX Suspention Training PRO Pack gibt es für den mobilen Einsatz im Bereich des Fitness Trainings keine sinnvolle Alternative.

Mit einem Slingtrainer trainiert man flexibel, effizient und clever! Zu jeder Zeit, immer und überall. Sie sind klein, leicht und handlich – bestens geeignet also, das Fitnessstudio immer bei sich zu haben.

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