#challengeyourself – sieben Tage die Dinge anders machen als gewöhnlich!

Nur allzu gern bleiben wir auf Pfaden die wir kennen, mögen sie auch noch so ausgetreten sein. Komfortzone eben. Das ist ein ganz normales Phänomen. Es gibt Sicherheit, Schutz und spart Ressourcen. Evolutionär gesehen durchaus sinnvoll. Aber, Entwicklung findet auf den Nebenwegen statt. Also gerne einfach mal aus den eigenen Fußspuren oder denen andere, heraustreten und neue Wege entdecken. Zugegeben es ist mühsam – aber es lohnt sich. Man wird um Erfahrungen reicher, versprochen!

Ich möchte Sie damit zum Nachdenken anregen. Es geht hierbei nicht ausschließlich um sportliche oder körperliche Leistungen/Herausforderungen, sondern ist generell zu verstehen. Die alltäglichen Dinge des Lebens einfach mal anders gestallten. Das kann also bedeuten, dass man mal einen Tag lang kein Internet nutzt, nur die Treppe nimmt oder keinen Fernseher einschaltet. Einfach mal einen „anderen Weg“ einschlagen, und sich der daraus resultierenden Erfahrungen erfreuen.
Überlegen Sie für sich selbst, was Sie anders machen können oder möchten. Was in Ihren Alltag passt. Wozu Sie bereit sind.

Ziel ist es, eine Woche lang den eigenen Alltag durch Veränderung zu bereichern. Neugierig dabei zu bleiben, inwieweit Sie diese Erfahrungen positiv bestärken.

Für meine persönliche #challengeyourself Woche nehme ich mir folgende Dinge vor:

Für Autofahrten zu meinen Personal Training und Coaching Klienten neue Wege nutzen.

Das stelle ich mir spannend vor, denn Berlin und seine Umgebung sind stetig im Wandel, und ich werde sicherlich viel Neues entdecken und vielleicht auch einen „besseren“ Arbeitsweg finden.

Mal einen Tag NICHT mit dem Mobiltelefon ins Internet gehen.

Das hört sich erst einmal nicht weltbewegend an, ich stelle es mir ob meiner Gewohnheiten recht schwer vor. – Mal schauen, vielleicht gelingt es mir sogar, dass Smartphone einen Tag komplett ausgeschaltet zu lassen.

Einen Tag auf Kaffee (-getränke) verzichten!

Meine Frau schenkte mir dieses Jahr zum Geburtstag eine wundervolle Siebträger-Espresso-Maschine. Die morgendlichen Kaffeegetränke gleichen einem Ritual. Herrlich. Darauf zu verzichten, auch wenn es nur „lächerliche“ 24h sein werden wird ein Spaß.

Mal wieder 24h fasten

In der Vergangenheit habe ich immer mal wieder, auch mit Klienten zusammen, gefastet. Intermettierendes Fasten, um genauer zu sein. Anfänglich sicherlich eine kleine Herausforderung, denn zur Zeit esse ich häufiger als es sinnvoll ist.

Keine Nachrichten konsumieren

Das heißt, keine Zeitung, kein Radio, kein Fernsehen und kein Internet – also zumindest den Nachrichtenanteil genannter Medien meiden. Da bin ich sehr gespannt, ob dies im Alltag so ohne weiteres möglich ist, oder ob man sich dabei eher auf ein Medium erst einmal fokussieren sollte.

Den Morgen mit 5 Minuten Atemmeditation beginnen

Nun, das dürfte in der Tat eine sehr spannende und lustige Herausforderung sein. Die meisten die mich kennen wissen, dass wir seid dem Sommer 2016 stolze Hundeeltern sind. Nala, unser kleiner Vierläufer weckt mich gern morgens zwischen 5 und 6 um dann zu schmusen. Wenn ich dann nun also “nichts” mache außer atmen, könnte das mit Nala an meiner Seite amüsant werden.

Den Tag bewusst mir Dankbarkeit beenden

Natürlich bin ich dankbar. Für das was ich bin, wer mich umgibt und was ich habe. Nur wie häufig mache ich mir das bewusst. Einfach abends innehalten, auf meinen Tag und auf mein Leben zurückblicken und bewusst dankbar sein.

Und noch ein kleiner Tipp zum Ende. Nehmen Sie das alles nicht ganz so bierernst, sehen es aber dennoch als eine schöne Möglichkeit mal wieder Neues auszuprobieren und neue Erfahrungen zu sammeln. Ich bin gespannt auf Ihre Rückmeldung und drücke Ihnen die Daumen für eine ganz tolle und intensive Zeit.

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