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Hier sehen Sie die aktuellsten BlogPosts in der Übersicht. Unsere Beiträge sind zudem in die Kategorien Bewegung, Ernährung/Rezepte, Stress/Entspannung und Sonstiges eingeordnet.

bewusst durchatmen

Die Hektik der vergangenen Dezemberwochen, nebst all den Vorbereitungen für die Festtage und den Jahreswechsel sind vorbei. Der eine oder andere hatte vielleicht die Möglichkeit “zwischen den Jahren” ein wenig zur Ruhe zu kommen und durchzuatmen.

Jetzt, willkommen im Alltag, geht die gewohnte Unruhe wieder los. Alles bewegt sich, ist umtriebig, tut und macht. Ein paar Tage noch halten die guten Vorsätze für das neue Jahr, dann erliegen sie der gewohnten Hektik. Schade wie schnell die Macht der Gewohnheit siegt. Wäre dies doch mal so einfach wenn wir uns etwas vornehmen, was zur eine positiv nachhaltigen Veränderung beträgt.

Einfach mal bewusst durchatmen. Durchatmen ist für mich die einfachste Möglichkeit mir in meinem Alltag eine “Ich-Zeit” zu gönnen. Einen Moment innehalten, bewusst ein- und ausatmen und mich und den Atem dabei beobachten. Spüren wo und wie ich den Atem fühle, wenn er an Mund und Nase beginnt und wie es sich anfühlt, wenn die Luft in mich hineinströmt.
Atme ich ruhig und langsam, beeinflusst es meine Herzfrequenz, atme ich schnell und flach, so hat auch dies Einfluss auf mein Herz. Je häufiger wir solch Momente bewusst üben, um so mehr kann ich in entsprechenden Situationen meine Atmung nutzen um zur Ruhe zu kommen.

Also einfach mal bewusst durchatmen.


Zuckerfrei – 30 Tage “No Sugar Challenge”

Einen Monat ohne Zucker! Wäre das ein gemeinsames Projekt zum Start für 2017?
Ab dem 01.01.2017 ist es wieder so weit, denn es startet die zuckerfreie Zeit. 30 Tage wollen wir den Körper bereinigen und entlasten, und somit ist ein jeder eingeladen der 30 Tage “No Sugar Challenge” zu folgen.
Wie in den vergangenen Jahren, und nunmehr seit 3 Jahren auch im gemeinsamen Projekt natürlich essen – ab heute gesund! mit meinem befreundeten Kollegen Lars Brouwers, wird wieder dazu angeregt, zu Beginn des Jahres Maß zu halten, zu verzichten und bewusster zu leben. Sind Sie, bist Du dabei? Es wird eine spannende Reise und eine wertvolle Erfahrung. Diejenigen, die die letzten Male bereits dabei waren, können dies nur bestätigen.

Spielregeln

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Die vergangenen Tage, und teils Dezemberwochen, waren geprägt von diversen Veranstaltungen, Einladungen, der Weihnachtsbäckerei und den Völlereien über die Feiertage und den Jahreswechsel. Ein Keks hier, ein Dominostein dort. Die Gans nebst, Kloß, oder der Kartoffelsalat mit Kassler. Vielleicht aber auch ein deftiges Käse Fondue. Es waren quasi Höchstleistungen die unser Körper und die Organe vollbringen durfte(n). Nun sollen sie einmal zur Ruhe kommen dürfen. Durchatmen, verschnaufen und regenerieren. Mal entgiften können vom Zucker und all den andern „Schweinereien“.

Wie erreichen wir das? Nun ganz einfach in dem wir auf das eine oder andere verzichten. Zuallererst beginnen wir damit den (industriellen) Zucker einmal ganz bewusst zu verbannen.

Ausflug in die Physiologie des Schmeckens

Unser Körper erkennt den Geschmack von Nahrung über die Papillen (Geschmacksknospen) auf der Zunge. Es gibt vier Geschmacksrichtungen: süß, sauer, salzig und bitter.

Personal Trainer Berlin | Torsten Fleischer | Geschmack zuckerfreiWas wir uns für unsere 30 Tage „No Sugar Challenge“ zu Nutze machen wollen ist die sogenannte Turnover-Rate. Das ist die Neubildungszeit der Zelle innerhalb von 14 Tagen. Gelingt es uns also für mindestens 14 Tage keinen Zucker und ähnlich süßes zu konsumieren, dann ist die nachkommende Generation der Geschmacksknospen deutlich sensitiver für den süßen Geschmack. Je länger es uns also gelingt an unserem Vorhaben fest zuhalten, desto sensibler werden unsere Papillen und schmecken deutlich früher wie süß ein Lebensmittel ist.

Wenn Sie Kinder haben, dann machen Sie einmal den Selbsttest. Ich habe erlebt, dass Kinder die häufig fertige Joghurts wie Fruchtzwerge & Co essen dürfen sagen, dass ein frisch zubereiteter Joghurt mit erntefrischen Erdbeeren weitaus weniger süß schmeckt und von daher nicht so gern gegessen wird wie das gewohnte. Das heißt bereits die junge Kinderzunge ist desensibilisiert.

Im Klartext heißt das: durch unseren Verzicht von Zucker schmecken wir wieder deutlich früher wenn Lebensmittel süß sind oder nicht. Durch eine solche Reinigung von zweimal zwei Wochen gelingt es uns auf einfache Art und Weise, unser System zu sensibilisieren bzw. desensibilisieren.

Einfach den Zucker weglassen, aber wie soll das gehen? Schaffe ich das, oder schade ich mir damit? Und was soll ich dann überhaupt essen?
Sie glauben gar nicht, wo die Industrie überall Zucker verarbeitet! Es sind nicht nur die Süßigkeiten, in denen es für uns offensichtlich ist! Nein, es sind zum Beispiel auch Wurstwaren, Schinken aber auch diverse Käsesorten, denen Zucker zugesetzt wurde! Ein Blick auf die Zutatenliste entlarvt was wir nicht konsumieren wollen oder sollten. Aber es ist nicht nur der Zucker, mittlerweile befinden sich diverse Zuckeraustauschstoffe in den verarbeiteten Lebensmitteln und werden als zuckerfrei und damit gesund deklariert. Seien Sie ebenfalls achtsam was Produkte betrifft, in denen Getreide verarbeitet wurde. Dazu zählen ebenfalls Wurstwaren oder z.B. Bouletten. Und ja, in der zuckerfreien Zeit gilt es ebenfalls Getreideprodukte zu meiden. Warum? Nun weil die heutigen Getreidesorten einem starkveränderten Prozess unterliegen, der sie wirtschaftlich werden ließ, aber leider nicht gesünder!

 

Im Hinblick auf die Tatsache, dass das heutige Getreide ebenfalls stark verändert ist, und damit Schwankungen des Blutzuckerspiegels nach sich zieht und auch Suchtpotential entfaltet – sogenannte Exorphine, Opiat-ähnliche Substanzen aus Gluten bzw. Gliadin aktivieren Belohnungszentren im Gehirn, lassen Sie am besten auch Vollkornprodukte weg. Die regelmäßige Aktivierung des Belohnungssystems kann durch eine positive Feedbackschleife unter bestimmten Umständen zur Sucht führen.
(natürlich essen | Lars Brouwers)

Was kann passieren, was ist zu erwarten?
Nun, der Körper, bzw. das Gehirn, wird zu erst einmal mit einer gewissen Form von Entzugserscheinung reagieren. Das können beispielsweise Kopfschmerzen oder leichtes Zittern sein. Aber auch “schlechte Laune” können Ausdruck dieses Entzuges sein. Das sind in den ersten Tagen normale Reaktionen, die sich gewöhnlich nach 3 bis 5 Tagen legen. In seltenen Fällen dauert es länger an. Bleiben Sie also zuversichtlich und “stark” – haben Sie vertrauen, dass Ihr Körper seinen Weg findet, mit der ungewohnten Situation umzugehen.
Oftmals ist es so wenn es zu Veränderungen, oder wie hier einer Entgiftung, kommt, dass Erstverschlimmerungen die Folge der Ausleitung von Giften aus unserem Körper sind. Leichte Schmerzen, oder eben die genannten Kopfschmerzen, Überempfindlichkeit oder Reaktionen in den Gelenken. Symptome die sich aber innerhalb kurzer Zeit wieder legen. Bewegen Sie sich weiterhin moderat, damit unterstützen Sie die Ausleitung über eine erhöhte Stoffwechselaktivität. Ernähren Sie sich mit den genannten Lebensmitteln ausgewogen und trinken Sie ausreichend. Damit geben Sie Ihrem Körper eine optimale Unterstützung!
Ich freue mich, wenn wir gemeinsam dieses Projekt der 30 Tage „No Sugar Challenge“ für 2017 angehen und mit Energie, Elan und bereinigt das neue Jahr beginnen.

Bleiben Sie offen und neugierig, nehmen Sie es gelassen und sportlich und haben Sie vertrauen in sich – Ihre körperliche und mentale Stärke!

Für Rat und Tat stehe ich Ihnen bei Frage gerne hilfreich zur Seite.

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Auf natürlich essen – ab heute gesund! dem gemeinsamen Projekt von Lars Brouwers und Torsten Fleischer finden Sie weitere köstliche Rezepte frei von Getreide, Zucker und Zuckeraustauschstoffen – also passend zur 30 Tage „No Sugar Challenge“

Auch darüber hinaus werden Sie viele köstliche und vor allem gesunde Rezepte, deren Umsetzung leicht im Alltag funktioniert, finden. Sie müssen kein Sternekoch sein um sich regelmäßig schmackhafte Gerichte zuzubereiten zu können. Ein weiteres Anliegen dieses Projektes ist, dass wir Ihnen wertvolle Tipps an die Hand geben. Diese sind in den Rezepten unter “Wussten Sie schon?” und “Tipps!” gekennzeichnet.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Stöbern und gutes Gelingen beim Nachkochen!

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Personal Trainer Berlin | Torsten Fleischer | natürlich essen

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zuckerfreie Rezepte

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Paleo bread – base recipe

This is a simple basic recipe for a flour free Paleo bread. Simple and healthy ingredients, quick to prepare, and delicious in taste. Another 6 delicious recipe variations includes this 16 page eBook.

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Ingredients (1 loaf of bread)
200g (2 2/25 US cups) almond flour (alternatively you can grind the almonds in a food processor)
2 tbsp. flaxseed meal (alternatively you can grind the seeds in a food processor)
2 tbsp. coconut flour
1 pinch of salt
11/2 tsp. baking soda
5 bio eggs
30 ml (0,13 Cup) coconut oil, melted
1 ripe banana (optional, makes the bread pleasantly juicy)
1 tbsp. apple cider vinegar
Preheat the oven to 180° (356 °F).

Line a small loaf tin. If you don’t have any baking paper at hand, you can also grease the tin with a little coconut oil.

In a large bowl, combine the almond flour, the coconut flour, the flaxseed meal, the salt and the baking powder. Add one egg at a time and whisk them into the flour mixture with a fork or a hand blender. Finally, mix in the liquid coconut oil and the apple cider vinegar. I like to add a banana to the dough as this makes the bread pleasantly juicy. Don’t worry, this will not make it too sweet.

Pour the bread mixture into the prepared tin. If you hit the tin from underneath, the dough will spread nicely into the edges. Alternatively, you could also drop the loaf tin carefully onto your work surface.

The baking time on the middle rack of your oven is approximately 25 to 30 minutes. You can test whether the bread is baked all the way through by sticking a wooden skewer into the centre. If you see that the crust is getting too dark before the bread is completely baked, simply place a piece of damp baking paper on top of the loaf tin. This way you avoid the surface becoming too dark.

Remove the baked bread from the oven and allow it to cool down before you remove it from the loaf tin.


Rote Bete Carpaccio mit Ziegenkäse

Die Rote Bete gehört mit zu den gesündesten Gemüsesorten dieser Erde, dennoch ist sie nur mäßig beliebt. Woran das liegt lässt sich kaum ausmachen. Sie hat einen hervorragenden Geschmack und lässt sich mannigfaltig und rasch zubereiten. Roh zum Knabbern, gekocht, gedünstet oder gebacken aus dem Ofen.

Neben Ihrer Blutdruck senkenden Wirkung sorgt sie für gute Laune und reinigt den Körper, um nur einige positive Wirkweisen zu nennen. Wer das erste Mal Rote Bete verkostet, dem sei gesagt, was am Ende rauskommt ist rötlich gefärbt! Dafür verantwortlich ist der Stoff Betanin. Er ist ein natürlicher Farbstoff, der unteranderem in der Roten Bete vorkommt. Es hat also nichts mit einem Blutsturz o.ä. zu tun!

Personal Trainer Berlin | Torsten Fleischer | Rote Bete Carpaccio mit ZiegenkäseDie Rote Bete ist eine recht anspruchslose Pflanze und kann somit in vielen Regionen leicht kultiviert werden. Bei sachgemäßer Lagerung, kann sie unseren winterlichen Speiseplan optisch und kulinarisch bereichern.

Bei frisch geernteten Beten sollten Sie die Blätter nicht achtlos wegschmeißen, denn sie können in einem frisch angemachten Salat verarbeitet werden.

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Zutaten (4 Pers.)
4-6 mittelgroße erntefrische Rote Beten
4 Händevoll frischer Rucola (oder Baby-Spinat)
200 g Ziegenfrischkäse (alternativ Feta)
4 mittelgroße Orangen
1 Handvoll Pinienkerne (alt. Walnüsse grob gehackt)
Salz, Pfeffer
Olivenöl nach Bedarf

Personal Trainer Berlin | Torsten Fleischer | Rote Bete Carpaccio mit Ziegenkäse

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Bei der Zubereitung der Roten Bete haben Sie zwei Möglichkeiten. Zum einen können Sie sie bereits vorgekocht kaufen, oder sich aber auch die Mühe selber machen.

Waschen und verputzen Sie die Roten Beten. Entfernen Sie Blattgrün, Stengel und Wurzel. Schälen Sie die Beten mit einem Sparschäler oder Gemüsemesser. Es empfiehlt sich hierbei Einweghandschuhe zu tragen, da der rote Farbstoff recht hartnäckig an den Händen bleibt.

Setzen Sie einen ausreichend großen Kochtopf mit Wasser auf, so dass die Roten Beten knapp bedeckt sind. Bringen Sie das Wasser zum Kochen und reduzieren die Temperatur auf 2/3. Je nach Größe sind die Beten in ca. 20 Minuten gar. Stechen Sie mit einem Messer hinein, um den Gartest zu machen.

Alternativ zur gegarten Roten Bete können Sie Ihren Salat selbstverständlich mit frischer Bete machen. Verarbeiten Sie dazu wie oben bereits beschrieben die rohe Rote Bete. Anschließend schneiden Sie sie mittels eines scharfen Messers, Hobels oder Sparschälers in hauchdünne Scheiben.

Drapieren Sie die Rote Bete Scheiben auf flachen Tellern und träufeln bereits jetzt ein wenig gutes Olivenöl darüber.

Waschen Sie den Rucola unter fließendem Wasser und schneiden gegebenenfalls zu feste Stiele ab. Sollten Ihnen die Blätter zu groß sein, rupfen oder schneiden Sie sie ein wenig kleiner. Den Rucola geben Sie auf die Rote Bete.

Rösten Sie Pinienkerne oder Walnüsse in einer Pfanne ohne zusätzliches Öl leicht an, bis Sie ein leichtes Aroma wahrnehmen.

Zwischenzeitlich filetieren Sie die Orangen, und geben die Orangen-Filets über den Salat.

Zerbröckeln Sie den Ziegenfrischkäse und verteilen ihn über die Teller. Geben Sie darauf die gerösteten Pinienkerne bzw. Walnüsse, beträufeln alles mit Olivenöl und würzen final mit Salz und frisch gemahlenem Pfeffer.

Lassen Sie es sich schmecken.

allergenarme Basisernährung
Personal Trainer Berlin | Torsten Fleischer | allergenarmen Basisernährung

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Leben im Augenblick – Carpe diem

„Das Glück ist ein Schmetterling“, sagte der Meister. „Jag ihm nach und er entwischt dir. Setz dich hin und er lässt sich auf deiner Schulter nieder.“ „Was soll ich also tun, um das Glück zu erlangen?“, fragte der Schüler.

„Du könntest versuchen, dich ganz ruhig hinzusetzen – falls du es wagst!“
(Anthony de Mello)

Beim Schreiben dieses Beitrages fällt mir ein Akquisetermin ein, den ich vor einiger Zeit mit einem potentiellen Klienten hatte. Es war eine Empfehlung eines guten Kooperationspartners, der seinem Patienten dringend angeraten hatte, einige Gänge runter zu schalten und mehr auf sich und seine Gesundheit zu achten.

Wir vereinbarten einen ersten Termin für ein unverbindliches Kennenlernen um die gegenseitigen Erwartungshaltungen und Wünsche an eine mögliche Zusammenarbeit abzuklären. Besagter Termin wurde zweimal verschoben, bis es schlussendlich zu diesem besagten Termin kam – natürlich verspätete sich mein Gesprächspartner um eine gute halbe Stunde. So hatten wir in seinem engen Zeitbudget nur noch 30 Minuten um uns in aller Ruhe zu unterhalten. Ein spannendes Gespräch, ein interessanter Mann. Bereits an seiner gepressten Stimme war für mich erkennbar, unter welchem Druck dieser „Kessel“ stand – gefühlt kurz vorm Zerbersten.

Nun, worum es mir bei meiner kleinen Geschichte geht ist vielmehr die Tatsache, dass besagter Interessent im Gespräch erwähnte, dass er auf dem Weg zu unserem Termin an einer Bank vorbei kam. Er hatte das unbändige Bedürfnis sich einfach hinzusetzen, durchzuatmen, auszuruhen und zu beobachten. Ich fragte ihn, warum er es nicht einfach gemacht habe – darauf hatte er leider keine echte Antwort. In seiner Brust spürt er den Wunsch nach “durchatmen”, aber die “Zentrale” treibt ihn weiter an. Und so wirkte er auf mich, wie ein Getriebener.

Ein klares Bedürfnis wird nicht erkannt, bzw. es wird nicht entsprechend gehandelt. Was ich damit sagen möchte, wir haben so oft die Möglichkeit, einfach einmal anzuhalten, innezuhalten und zu atmen. Einfach einmal pausieren und den Moment wirken zulassen. Es gibt davon so viel, nur nicht unendlich viele! Und das ist uns in den meisten Fällen zu selten bewusst.
Nur allzu oft habe ich es in meinen knapp 19 Jahren der Selbstständigkeit als Gesundheitscoach und Personal Trainer erlebt, dass es erst eines wirklichen “Winkes mit dem Zaunpfahls” bedurfte, dass Menschen ins Grübeln kommen. Die Frage die sich mir dann immer stellt, muss es erst soweit kommen, dass es bereits 5 vor 12 ist – und für manch einen sogar 5 nach 12?!

Also beim nächsten Mal – bewusst anhalten und innehalten!

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Phytamin Curcumin – heilende Lebensmittel

Curcuma longa wird die asiatische Gelbwurzel genannt. Sie ist zugehörig zur Ingwer-Familie, und findet sich im Rhizom der Kurkuma-Pflanze wieder.

Ihr Wirkstoff Curcumin hat einen regenerativen und erneuernden Einfluss auf die menschliche Zelle. Das Phytmin Curcumin stärkt ebenfalls den Schutz vor Krebs. Gesundheitlichen Risiken durch chronische Entzündungen und freie Sauerstoff-Radikale können durch den regelmäßigen Gebrauch von Curcumin reduziert werden.
Curcumin ist in der Lage atypische Zellzyklen Einhalt zu gebieten und unterbindet die Formierung neuer Blutgefäße. Einen identischen Effekt zeigt das Capsaicin der Chili-Pflanze.

Nachfolgend finden Sie einige köstliche Rezepte mit dem Gewürz Kurkuma und seinem Wirkstoff Curcumin

Sommerliches Omelett mit entzündungshemmender Wirkung

zum Rezept

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Personal Trainer Berlin | Torsten Fleischer | Sommerliches Omelett
scharfes Rührei mit Chili, Kurkuma und Frühlingszwiebeln

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Personal Trainer Berlin | Torsten Fleischer | scharfes Rührei mit Curcumin
Rührei mit Kräutern und Knoblauch, geröstetem Sesam und frischem Spinat

zum Rezept

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Personal Trainer Berlin | Torsten Fleischer | Rührei mit Curcumin
Möhren-Frittata mit gerösteten Mandeln

zum Rezept

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Personal Trainer Berlin | Torsten Fleischer | Moehrenfrittata mit Curcumin

Jede Frucht ist ein Schatz der Natur, manche sind es ganz besonders.

Bereits seit Jahrtausenden ist dem Menschen das Wissen um die Mikronährstoffe bekannt, und wurde bei der Heilung diverser Krankheiten eingesetzt. Traditionell ist dieses Wissen unter den Volksmedizinern weitergegeben worden.

Glücklicherweise finden sich auch heutzutage noch Menschen, denen dieses Wissen bekannt ist, und die es einzusetzen vermögen.

Unsere Nahrungsmittel sollten unsere Heilmittel, unsere Heilmittel sollten unsere Nahrungsmittel sein.
(Hippokrates)

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Dein Weg zum inneren Frieden

Nicht außerhalb, nur in sich selbst soll man den Frieden suchen. Wer die innere Stille gefunden hat, der greift nach nichts, und er verwirft auch nichts.
(Buddha)

Der Alltag vieler Menschen ist geprägt durch Hektik, Stress, Unruhe und Unfrieden – keine guten Voraussetzungen für Seelenheil und den inneren Frieden. Unsere Natur. also unser Wesen, braucht aber für eine nachhaltig stabile Gesundheit Harmonie und die Stille im Inneren. Viele meinen zwar, dass ein Mehr an Anerkennung, Geld, Bildung und Besitz genau dazu führt, erwiesenermaßen ist dem aber nicht so – denn „reiche“ Menschen erfahren das gleiche Leid wie arme. Das Glück, oder Glückseligkeit, im Außen zu suchen wird nicht zum Erfolg führen.

Nur durch Ausgeglichenheit und Gelassenheit sind innerer Frieden und Seelenheil möglich. Haben wir diese Stufe erreicht so entwickeln sich Gefühle wie Leichtigkeit, Stille, Losgelöstsein und Unbeschwertheit. Hingegen haben übermäßige Grübeleien, Stress, Unruhe und Hektik fatale Auswirkungen auf unseren inneren Frieden.

Können Sie sagen, was für Sie innerer Frieden bedeutet?
Diese Frage werden nicht viele so ohne weiteres beantworten können. Was ist innerer Frieden, wovon hängt er ab und welche „Rahmenbedingungen“ braucht es, damit wir unseren inneren Frieden oder das Seelenheil herstellen können?

Man sagt, das Menschen, die mit sich im Reinen sind, Gefühle wie Dankbarkeit, ein tiefes Vertrauen oder auch Verbundenheit mit dem inneren Frieden in Verbindung bringen. Sie spüren tiefe Ruhe, Leichtigkeit aber auch Entspannung. Menschen, die ihren inneren Frieden gefunden haben akzeptieren sich selbst und sind in der Lage den Moment wahrzunehmen und zu genießen. Sie sind auch friedvoll mit ihren Mitmenschen und bringen ihnen ein tiefes Vertrauen entgegen. All dies tut der Seele gut.

Was aber beeinflusst nun den Weg zum inneren Frieden. Es sind vor allem unser Denken, die Art wie wir fühlen aber auch unser Handeln – in jedem Moment unseres Seins.

Achte auf Deine Gedanken, denn sie werden Worte.
Achte auf Deine Worte, denn sie werden Handlungen.
Achte auf Deine Handlungen, denn sie werden Gewohnheiten.
Achte auf Deine Gewohnheiten, denn sie werden Dein Charakter.
Achte auf Deinen Charakter, denn er wird Dein Schicksal.
(Talmud)

Der Weg und nicht das Ziel
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Für viele Menschen, besonders in der westlichen Welt, ist das Ziel das ausschlaggebende Kriterium über Erfolg und Misserfolg. Ich gebe Ihnen natürlich recht, dass ohne ein klares Ziel sich auf den Weg zu machen deutlich schwieriger wird, aber viele lassen dabei den Weg, den sie gehen, außer Acht. Und hier kann man eine Menge über sich erfahren und für das Leben lernen.
Wer schon einmal einen Gipfel erklommen hat, oder gar einen Marathon gelaufen ist, der wird es gegebenenfalls bei sich, oder bei anderen beobachtet haben. 3,4,5 oder gar 6 Stunden der Anstrengung und Mühen für einen im Verhältnis dazu kurzen Moment der Zufriedenheit – nämlich dann wenn man über die Ziellinie gelaufen oder das Gipfelkreuz erreicht hat. Aber ist der Weg bis dahin nicht genauso viel Wert beachtet zu werden? Trägt er nicht seinen Teil dazu bei, dass wir am Ende da ankommen wo wir hinwollten? Wenn wir nicht immer nur sehen, wo wir erst stehen, sondern sehen wo wir schon sind, dann schließen wir Frieden mit dem Moment. Ich meine daher, der Weg ist das Ziel
Gute Gewohnheiten bilden
Die schlechten kommen von ganz alleine, die guten hingegen müssen  wir uns hart erarbeiten. Und natürlich kommen die schlechten Gewohnheiten nicht von ganz alleine, wir haben Sie über Jahre hinweg gepflegt. Und vor dem Hintergrund ist es nur allzu logisch, dass uns der innere Frieden fern bleibt, wenn wir in den Ruinen unserer Gewohnheiten leben. Gute Gewohnheiten sind wie eine kleine zarte und schutzlose Pflanze. Sie bedürfen einer großen Aufmerksamkeit und viel Zuwendung. Wenn wir sie täglich hegen und pflegen, dann wachsen sie zu einem großen und starken Bestandteil unseres Lebens heran.
Personal Trasiner Berlin | Torsten Fleischer | Achtsamkeit - inneren Frieden

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Das höchste Gut ist die Harmonie der Seele mit sich selbst.
(Lucius Annaeus Seneca)

Sich in Geduld üben
Geduldig sein ist nicht immer meine größte Tugend, besonders nicht mit mir nahestehenden Menschen. Das fällt mir hin und wieder auf, dass ich gern mehr Geduld aufbringen möchte, und ich fordere mich stets zur Ruhe und Gelassenheit. Mache ich mir dies bewusst, dann gelingt es mir – denn Geduld kann man lernen, Geduld gilt es zu wollen.
Bei mir ferneren Menschen gelingt es mir leichter, und auch bei mir selber kann ich recht geduldig sein.
Gutes tun
Wenn wir Gutes tun oder jemandem eine Freude bereiten, dann erfreuen wir nicht nur die Herzen andere sondern auch unser eigenes. Gutes zu tun, und wenn es noch so klein ist, gibt so viel positive Energie. Wir haben im Haus eine ältere Dame die auf die 80 zugeht. Sie wohnt im 3. Stock (Altbau ohne Fahrstuhl) und hat manchmal mit ihren Einkäufen schwer zu schleppen. Für uns ist es ein Leichteres die schweren Tüten ihr nach oben zu tragen. – Gutes tun beschenkt alle Seiten.
Dankbarkeit
Wofür sind Sie dankbar? Wann haben Sie das letzte Mal das Leben „dankbar umarmt“ und sich daran erfreut was Sie haben und wer Sie sind? Zu selten sagen wir „danke“ für die Dinge die uns das Leben geschenkt hat. Zu oft erwarten wir nur Großes und verlieren dadurch den Blick auf das Wesentliche. Einfach mal danke sagen für ein warmes Bett, die vier Wände in denen wir leben und das warme Wasser! Wofür möchten Sie einfach mal danke sagen?
Lernen zu vergeben und loszulassen
Vergeben und loslassen ist ein großes Thema – das merke ich sehr oft bei meiner Arbeit als Gesundheitscoach und Personal Trainer. Wir Menschen halten zu oft und zu viel an der Vergangenheit fest und merken kaum wie sehr es uns verletzt, Energie raubt und nicht weiterbringt. Wir hadern mit unserem Weg, mit den getroffenen Entscheidungen, oder denen uns nahestehender Personen. Leider sind diese Gedanken scharfe Waffen die sich in unsere Herzen und Seelen bohren und uns nicht zur Ruhe kommen lassen. Lernen wir zu vergeben, uns und dem anderen, dann finden wir Frieden im Herzen und in der Seele.
Meditation
Personal Trainer Berlin | Torsten Fleischer | innerer Frieden und Seelenheil
Die Meditation ist der bewusste Moment der Einkehr, des zu sich Kommens, der bewussten Ruhe. Es ist das Erleben des Moments, das Abschalten vom Äußeren mit all seinem Tempo und seiner Hektik. Ein bewusstes Herunterfahren, zu sich kommen und sich wahrnehmen. Die Meditation gilt es zu trainieren, zu üben wie andere Dinge auch. Sind wir in der Lage zu meditieren, dann finden wir  in jedem Moment Ruhe, Ausgeglichenheit und inneren Frieden.
bewusst atmen
Die Atmung als Zentrum unseres Seins. Für viele geschieht sie einfach nebenbei, ist Mittel zum Zweck. Das merkt man dann auch an der Atmung dieser Menschen. Sie ist flach, im Brustkorb bleibend und wenig in die Tiefe gehend. Leicht hektisch. Ein tiefe Atmung in den unteren Teil der Lunge, den Bauchraum anhebend, sorgt rasch für Ruhe und inneren Frieden. Bewusst tief einatmen, den Atem in den Körper folgend, ein und aus. Spüren wo die Atmung hingeht und was sie mit meinem Körper macht.
Ich hatte einen Klienten der mit seiner Körpermitte recht unzufrieden war – sie wölbte sich leicht vor. Ihm war eine tiefe, den Bauchraum hervorhebende Atmung derart unangenehm, weil er sich stets mit seinem Makel (Bauch) konfrontiert sah. Sie können sich vorstellen wir flach dieser Mensch geatmet hat.
Stille/Ruhe schätzen
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Wie oft geling es uns im Alltag Stille zu zulassen oder besser bewusst herzustellen. Innehalten, nichts tun außer wahrnehmen. Das kann beim Spaziergang im Wald sein, wie wir bewusst das Vogelgezwitscher oder die rauschenden Blätter hören, oder gar den Wind auf unserer Haut spüren. In Ruhe ein Buch lesen. Aus dem Fenster den vorbeiziehenden Wolken zusehen, oder dem Regen der an die Scheibe prasselt. Oder einfach nur auf der Parkbank sitzen.
Akzeptanz
Wenn wir in den Spiegel sehen, wen sehen wir dann? Den der wir gerne sein wollen, oder der der wir wirklich sind. Die Diskrepanz zwischen Wunsch und Wirklichkeit ist das, was meiner Meinung nach unsere Gedanken und damit unsere Energie vergiftet und langfristig verschwendet. Hören wir auf etwas sein zu wollen was wir nicht sind, was nicht unserer Natur entspricht. Hören wir auf uns zu vergleichen mit anderen oder dem was unser Umfeld vermeintlich von uns will. Wahrnehmen und annehmen sind hier der Schlüssel zum inneren Frieden und Seelenheil.
Durch bewusstes in sich hineinlauschen, können wir feststellen was uns wirklich wichtig ist. Was ist bisher gut gelaufen in unserem Leben, wo hakt es hier und dort noch etwas. Was haben wir für uns gemacht und nicht für andere. Wie fühlte sich das an? Was läuft gut, und worin sind wir gut? Wahrnehmen und annehmen – Ehrlichkeit und Akzeptanz.

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Paleo Schoko Cookies

Ich möchte meinen es wird Zeit sich wieder in die Küche zu stellen und leckere mehl- und zuckerfreie Cookies zu backen um die Weihnachtszeit einzuleiten.
(Zutaten ca. 20 St.)
4 Bio-Eier
100 g Mandelmehl (alternativ gemahlene Mandeln)
50 g dunkle Schokolade (85%)
50 g Kokosfett (zerlassen)
2 EL Kokosblütenzucker (alternativ Honig)
1 EL gehackte Mandeln
3 EL Kokosmehl
3 EL Kakaopulver
2 EL Kokosmilch
2 TL Weinstein-Backpulver
1 Vanilleschote
1 Prise Zimt
1 Prise Meersalz
Heizen Sie den Backofen auf 180°C (Umluft) vor.

In der Zwischenzeit schneiden Sie mit einem kleinen Messer die Vanilleschote längs vorsichtig auf, und kratzen mit dem Messerrücken das Mark heraus.

Hacken Sie die Schokolade mit einem großen Messer in feine Stücke. Mischen Sie Salz, Backpulver und Mandel- sowie Kokosmehl miteinander in einer kleinen Schüssel. Geben Sie das Vanillemark und das Kakaopulver hinzu.

Schlagen Sie die Eier auf und vermengen sie mit dem Kokosblütenzucker/Honig und dem zerlassenen Fett, sowie den gehackten Mandeln. Mengen nun Sie das Mehlgemisch unter und rühren auf kleiner Stufe weiter. Anschließend lassen Sie die Kokosmilch langsam einlaufen und rühren weiter bis sich alle Zutaten gut vermischt haben.

Sie sollten nun einen cremigen Teig vor sich hin der Schüssel haben – bravo! Streuen Sie den Zimt ein und rühren mit dem Handrührer nochmals alles gut durch. Zu guter Letzt kommen die Schokosplitter in den Teig – rühren Sie diese mit einem Kochlöffel ein. Voilà Ihr Cookie-Teig ist bereit zum Backen.

Auf ein mit Backpapier ausgelegten Bleck  bringen Sie mit einem Esslöffel den Tag in die gewünschte Größe – bitte bedenken Sie jedoch, dass sich der Teig beim Backen noch ausdehnt. Lassen Sie also etwas Abstand zum benachbarten Cookie und machen Sie diese vielleicht nicht allzu groß.

Je nach gewünschter Bräunung kommen die Cookies nun für 10-12 Minuten in den Backofen. Ofenfrisch genossen, mit einem guten Kaffee oder Tee kann man das herbstliche Wetter genießen.

Viel Freude beim Backen.

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PREMIUM PERSONAL TRAINER CLUB Treffen 2016

Auch 2016 treffen sie sich wieder, die Mitglieder des PREMIUM PERSONAL TRAINER CLUB unter der Leitung von Eginhard Kieß im Mainzer Atrium Hotel.
Gut 70 Kollegen aus dem Deutschsprachigen Raum (D-A-CH,) sowie aktuell 4 Rookies, kommen zusammen um sich an diesem Wochenende auszutauschen, wertvolle Vorträge und Workshops zu besuchen und gemeinsam über die Zukunft des Personal Trainings zu beratschlagen. Dazu gehören Themen unteranderem wie Altersvorsorge, aktuelle Rentensituation in Deutschland oder auch den Erste Hilfe Kurs auffrischen. Der Leipziger Kollege Ken Nistolik gibt aktive Einblicke in die wunderbare Welt des Thai Yogas.

Wie jedes Jahr resümiert Eginhard Kieß über das Jahr 2016 – wo hat sich der PREMIUM PERSONAL TRAINER CLUB eingebracht, welche Bemühungen im Bereich der Betrieblichen Gesundheitsmanagement gab es, wie werden Rookie-Programm und Qualitätsmanagement weiter gesichert und gefestigt.
Aber auch einen Blick in die Zukunft wird er gewähren. Was wird sich verändern beispielsweise im Aufbau der Internetseite, welche Pläne gibt es die Marke PREMIUM PERSONAL TRAINER CLUB weiter zu festigen, und wie kann ein jeder der PREMIUM PERSONAL TRAINER seinen Beitrag zu diesem Erfolg leisten. Welche großen und kleinen Veränderungen innerhalb der Personal Trainer Branche wird es geben usw.

Eine Neuerung für dieses Jahr wird sein, dass einige Kollegen die Möglichkeit bekommen ihr persönliches Thema, beruflicher oder privater Natur, einer Gruppe vorzustellen und gemeinsam nach Lösungsansetzen zu suchen. Quasi eine Art Speed Mentoring – eine Idee die mir seit den Büchern von John Strelecky (unteranderem „Big Five“ etc.) sehr gut gefällt. Ich bin gespannt, wie die Kollegen diese Möglichkeit annehmen und welche Umsetzung es finden wird. Immerhin gibt es hier Input von 70 erfahrenen Personal Trainer Kollegen.

Am Sonntag, so war es in den vergangenen Jahren immer, nehmen sich alle herzlich in den Arm, drücken sich und fahren Energie geladen und voller toller und inspirierender Einflüsse nach Hause.Das zeigt einmal mehr wie eng, herzlich und familiär der PREMIUM PERSONAL TRAINER CLUB ist.

An dieser Stelle sei ein riesengroßes Danke schön an den Mann ausgesprochen, der es ermöglicht, das wir uns alle immer wieder auf’s neue treffen: DANKE EGINHARD für Deine unermüdliche Energie, für Dein unermüdliches Engagement – danke für Dein „brennen“!!!

Warum das Mentoring Programm Sinn macht

Wenn ich den PPTC in Kürze zusammenfassen wollte, dann wären es wohl diese drei Worte:

Kompetenz. Vertrauen. Verantwortung.

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Beeriger Chia Pudding mit Kokos Chips

Wenn man morgen Beeren zum Frühstück essen möchte, aber den Anspruch an saisonale Produkte hat, dann sollte man in den Sommermonaten vorsorgen und die frischen Beeren einfrieren.

So habe ich es bei Zeiten getan und kann mir nun morgens zum Frühstück leckere Beeren zubereiten. Das holt im tristen Herbst ein wenig das Sommergefühl – zumindest auf der Zunge, zum Vorschein.

Zutaten (1 Pers.)

2 Händevoll Blaubeeren
100 ml Wasser
100 ml Kokosmilch
2 TL Flohsamenschalen
2 TL Chiasamen
1 EL Kokos Chips
1 Prise Vanille
1 Msp. Chili

Chiasamen und Flohsamenschalen werden je zur Hälfte mit Wasser und Kokosmilch eingeweicht.

In der Zwischenzeit pürieren Sie die Hälfte der Blaubeeren mit ein wenig Wasser und geben dazu Vanille und Chili.

Richten Sie nun geschichtet, Kokosmilch, pürierte Blaubeeren eingeweichte Samen und dann wieder Kokosmilch an. Geben Sie obendrauf die restlichen Blaubeeren und streuen darauf abschließend die Kokos Chips.

Lassen Sie sich dieses köstliche Frühstück schmecken.

Guten Appetit!

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