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Hier sehen Sie die aktuellsten BlogPosts in der Übersicht. Unsere Beiträge sind zudem in die Kategorien Bewegung, Ernährung/Rezepte, Stress/Entspannung und Sonstiges eingeordnet.

Dorade in Raukebutter

Wer Fisch mag, und eine exzellente Bezugsquelle hat, ist klar im Vorteil was zum einen die Abwechslung auf dem Speiseplan angeht, aber auch die Versorgung mit wichtigen Nährstoffen. Und wenn ich von Fisch spreche, dann meine ich sicherlich keine Fischstäbchen.

Die Dorade ist ein hervorragender Fisch zur Verarbeitung in der heimischen Küche. Einfach zubereitet und schmackhaft vom Fleisch. Sich braucht auch nicht allzu viel Zuwendung und Können.

Zutaten (4 Pers.)
1000 g Dorade (4 kleine Küchenfertige)
1 Prise Jodsalz
1 Prise Pfeffer, weiß
80 g Zitrone (1 unbehandelte)
2 g Liebstöckel (etwas frischer)
300 g Fenchel (2 mittelgroße Knollen)
3 gestr. Eßl Butter
2 gestr. Eßl Olivenöl
1 kl. Bund Rauke
1 g Pfefferkörner, rosa (1/2 Teelöffel)
Fische abspülen, trockentupfen und mit Salz und Pfeffer einreiben. Zitrone heiß abspülen, trockenreiben und in Scheiben schneiden. Fische mit Zitronenscheiben und jeweils etwas Liebstöckel füllen.

Fenchelknollen putzen und in sehr feine Scheiben hobeln. 2 EL Butter in einem großen Topf erhitzen. Fenchel darin andünsten. Zugedeckt bei schwacher Hitze ca. 5 Minuten dünsten.

Öl in einer Pfanne erhitzen. Doraden darin von jeder Seite ca. 5 Minuten braten. Die Fische sind gar, wenn sich die Rückenflosse mühelos herausziehen läßt.

Rauke verlesen, abspülen und gründlich abtropfen lassen. Rauke in feine Streifen schneiden. Rote Pfefferkörner in einem Mörser grob zerstoßen. Fenchel mit Salz und Pfeffer würzig abschmecken. Rauke, 1 EL Butter und roten Pfeffer zugeben, alles im Topf schwenken. Doraden und Fenchel auf Tellern anrichten.

Dazu paßt knuspriges italienisches Weißbrot.

Lassen Sie es sich schmecken!

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Stressreaktion auf körperlicher Ebene

Um in „Notsituationen“ handlungsbereit zu sein fokussiert der Organismus seine Energien auf die elementarsten Bereiche:
© 2011, Springer-Verlag GmbH. Aus: Kaluza, G.: Stressbewältigung

© 2011, Springer-Verlag GmbH. Aus: Kaluza, G.: Stressbewältigung

 

•Aktivierung und Durchblutung des Gehirns
•Reduzierter Speichelfluss, trockener Mund
•Erweiterung der Bronchien, Atembeschleunigung
•Schwitzen
•Erhöhte Muskelspannung, verbesserte Reflexe
•Erhöhter Blutdruck, schnellerer Herzschlag
•Energiebereitstellung (Blutzucker, Fette)
•Hemmung der Verdauung und der Energiespeicherung
•Verminderte Durchblutung der Genitalien,  Libidohemmung
•Erhöhte Gerinnungsfähigkeit des Blutes
•Kurzfristig erhöhte Schmerztoleranz
•Kurzfristig erhöhte Immunkompetenz
Sie erleben oftmals einen stressintensiven Alltag und wünschen sich mehr Handlungsspielraum. Gern erarbeite ich mit Ihnen gemeinsame Interventionsstrategien.

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Obstsalat – Frische Vitamine zum Frühstück

Ich starte meinen Alltag mit Vorlieb mit einem frisch zubereiteten Obstsalat. Dabei bediene ich mich dem saisonalen Angebot, und kaufe zu 90% frisch auf dem Markt ein. Wir haben den großen Vorteil, dass wir direkt vor der Haustüre einen Marktplatz haben, der an 3 Wochentagen seine Stände geöffnet hat.

Mein frisch geschnittenes Obst reichere ich mit Kokosmilch oder Schafsjoghurt an, und gebe meist noch eine Handvoll Nüsse darüber. Für mich einer der besten Energiebringer für den Tag.

Zutaten (1 Pers.)
1/2 Apfel
1/2 Banane
1/2 Mango
1 Feige
Handvoll Weintrauben
Handvoll Blaubeeren
Handvoll Physalis
Handvoll Himbeeren
1 EL Mandelstifte
1 TL Leinsamen
125ml Kokosmilch (Bio)

 

Apfel, Banane, Mango und Feige klein schneiden und mit dem restlichen Obst, den Mandelstiften und dem Leinsamen in eine Schüssel geben und nett anrichten. Darüber nun die Kokosmilch geben und genießen.

Bon Appetit!

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aeroSling ELITE

Einfach und effizient!

Ich bin seit nunmehr 14 Jahren selbstständig als PREMIUM PERSONAL TRAINER und Gesundheitsberater,  und damit immer wieder mit der Situation konfrontiert, möglichst effizient mit wenig Möglichkeiten zu arbeiten. Gerade im Outdoor-Bereich gibt es nicht immer die Möglichkeit sämtliches Equipment mitzuführen. Das gleiche gilt ebenfalls für den Indoor-Bereich. Für beide Varianten ist der aeroSling ELITE, nach dem eigenen Körper, das Trainingsgerät meiner Wahl.

Training zu Hause möglich!

Es braucht lediglich eine stabile Tür/Säule (Indoor), einen Baum, eine Laterne o.ä. zur Befestigung und natürlich das eigene Körpergewicht. Mittels Schräglage des eigenen Körpers kann ich die Trainingsintensität meiner Kunden (oder auch meines eigenen Trainings) stufenlos variieren.

Die Bewegung mit dem eigenen Körpergewicht ist für mich der entscheidende  Vorteil des aeroSling ELITE. Flexibler und individueller ist für mich nicht möglich. Die extrem hohe Variabilität des aeroSling ELITE ermöglicht mir ein grenzenloses Training, dass perfekt auf die individuellen Bedürfnisse meiner Kunden (oder mich) abgestimmt werden kann.

Gewollte Instabilität

Ein für mich wesentlicher Aspekt innerhalb des Schlingentrainings ist die gewollte Instabilität, die ich aber mit einfachen Handgriffen auf ein Minimum (durch Verdrehen des Hauptseils sorgt der größere Reibungswiderstand für geringere Instabilität) reduzieren kann.

Innerhalb meines Coachings setze ich den aeroSling ELITE gleichermaßen für Anfänger und Profis ein, denn durch die Körperneigung, und den einfach zu variierenden Reibungswiderstand, wird die Intensität individuell angepasst.

Aus meiner Sicht uneingeschränkt empfehlenswert!

aeroSling Training | Personal Trainer Berlin


Rote Bete Suppe – Gutes aus der Erde!

Die Rote Bete ist ein hervorragendes, schmackhaftes und gesundes Wurzelgemüse, welches auf keinem Speiseplan fehlen sollte. Schade hier, wem Sie nicht schmeckt.

Die Bete ist mannigfaltig zubereitbar. Vom rohen Verzehr, über den gekochten Zustand als Beilage oder Suppe, und ja auch als Smoothie taugt sie etwas.

Die Rote Bete hat neben ihrem reichhaltigen Angebot an Vitaminen und Mineralstoffe auch die gute Eigenschaft, die Leber zu entgiften. Auch hat sie einen positiven und reinigenden Einfluss auf unser Blut.

Zutaten (2-4 Pers.)
6 St gekochte Rote Beete
1 TL gemüse Brühe
1/2 Bund Schnittlauch
1 TL Schmand
Prise Salz/Pfeffer

 

Die Rote Beete in einem Topf klein schneiden. Mit ca. 1l Wasser aufgießen, pürieren und erhitzen. Mit Brühe, Salz und Pfeffer abschmecke. Zum anrichten mit einem Klecks Schmand und fein gehacktem Schnittlauch garnieren.

Rote Beete ist reich an Vitaminen und Mineralstoffen.

Guten Appetit!

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“Fettverbrennung”

Fettverbrennung beginnt erst nach 30 Minuten

Dieser Mythos ist wirklich hartnäckig: angeblich setzt die Fettverbrennung erst frühestens 30 Minuten nach dem Trainingsbeginn ein.

Morgens nicht aus dem Bett gekommen, nach der Vorlesung musst Du noch schuften um Deine schmale Bafög-Kasse aufzufüllen, kaum zu Hause winkt Deine Mitbewohnerin schon mit dem Putzplan, abends willst Du unbedingt noch auf das Konzert, der coolen neuen Band aus Japan. Und zwischendurch nur Döner und Pommes. Da bleibt einfach keine Zeit für Sport, und die Fettpölsterchen gedeihen fröhlich vor sich hin.

Tja, sorry, vorbei mit den Ausflüchten: tatsächlich verbrennt der Köper vom ersten Schritt an sowohl Glukose als auch Fett.  Man geht inzwischen davon aus, dass die Belastungsstärke und der allgemeine Trainingszustand ausschlaggebend sind für die Fettverbrennung.

Ein Fünkchen Wahrheit steckt aber doch in dieser Fitnesslüge: die Glukose-Speicher werden im Trainingsverlauf immer leerer, als Ausgleich steigt die Fettverbrennung an. Nach 20 bis 30 Minuten läuft sie auf Hochtouren.

Fazit

Keine Ausreden mehr! Wenn Du mal wenig Zeit hast, lohnt sich auch ein kurzer Lauf oder eine Runde Schwimmen schon. Um abzunehmen, solltest Du jedoch Deine Trainingseinheiten kontinuierlich erweitern und grundsätzlich mehr Energie verbrennen als zu Dir zu nehmen. Hol Dir doch zur Motivation günstig einen neuen Basketball und wirf am Wochenende mit den Jungs mal wieder ein paar Körbe. Oder Du packst die Tischtennisschläger in die Unitasche und versuchst zwischen den Vorlesungen, der erste an der Platte zu sein.

Mythos Fettverbrennung

Fettverbrennung erfolgt nur im Fat-Burner-Bereich

Lieber gaaaaanz laaaaangsaaaam laufen, das verbrennt mehr Fett. Und in Zeitlupe schwimmen, so dass Sie gerade so nicht untergehen? Oder doch mit voller Wut auf den Boxsack eindreschen bis der Kreislaufkollaps Sie erlöst?

Das Gerücht besagt, dass der übereifrige Boxer, der sich beim Training zu sehr anstrengt, in diesem Szenario weniger Fett verbrennt als die Slowmotion-Menschen, die es locker angehen lassen.

Jain. Hier der Ja-Teil: Bei leichtem Ausdauertraining, also Training im aeroben Bereich, ist die prozentuale Fettverbrennung hoch. 80 Prozent der benötigten Energie holt sich der Körper aus seinen Fettreserven, den Rest aus Kohlenhydraten. Das ist der sogenannte “Fat-Burner”-Bereich, bei einem Puls von etwa 130 mit individuellen Abweichungen. Wenn Du die Belastung steigerst und damit den Puls, dreht sich das Verhältnis um: 20 % Fett, 80 % Kohlenhydrate.

Man ahnt es, hier kommt das ABER: Da ja die Belastung höher ist, wird insgesamt auch sehr viel mehr Energie verbraucht. Je nachdem wie intensiv das Training ist, kann die Gesamtmenge an verbrauchtem Fett letztendlich also trotzdem deutlich höher sein als bei leichtem Training in der Fat-Burner-Zone.

Wenn das Ziel „Seminarsitzkilos abnehmen“ heißt, ist der Fat-Burner-Bereich sowieso nebensächlich. Hier ist vor allem die negative Energiebilanz wichtig: der Körper muss mehr Kalorien verbrauchen als über die Nahrung aufnehmen.

Wenn Sie Hochleistungssportler, zum Beispiel Marathonläufer, sind, ist der Fat-Burner-Bereich sehr wohl interessant: Nur wenn Ihr Körper darauf trainiert ist, die Fettreserven effektiv anzuzapfen, halten Sie 42 km durch.

Das erfordert aber sehr viel mehr Training, als der gewöhnliche Freizeitsportler schafft.

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Big Salad – Vitamine genießen

Für mich gibt es kaum etwas leckeres als ein frisch zurecht gemachter Salat. Mit vielen frischen, und möglichst regionalen Zutaten. Bester Qualität versteht sich. Einen guten Schuss Olivenöl drüber, je eine Prise Salz und Pfeffer und fertig ist ein gutes Mahl!
Zutaten ($ Pers.)
400 g Salat, gemischt (z.B. Eisberg Lollo rosso Frisée usw.)
300 g Birne (2 Stück o. andere Früchte z.B. Erdbeeren und Johannisbeeren)
150 g Orange (1 Stück)
2 Eßl Zitronensaft
1 Eßl Weißweinessig
1 Teel Distelöl
1 Teel Walnußöl
3 g Ahornsirup (1/2 Teel)
1 kl. Bund Petersilie
1 kl. Bund Schnittlauch
1 kl. Bund Zitronenmelisse
1 Prise Meersalz
1 Prise Pfeffer, schwarz
2 Eßl Sonnenblumenöl
400 g Putenbrust

 

Salat putzen und waschen, trockenschleudern, in mundgerechte Stücke zupfen. Obst schälen, Äpfel und Birnen entkernen, in Spalten schneiden, mit Zitronensaft beträufeln. Orange filieren, Erdbeeren halbieren.

Essig, Öle, Ahornsirup und restlichen Zitronensaft kräftig verrühren, Kräuter kalt abbrausen, dicke Stengel entfernen, einige Blättchen Zitronenmelisse zur Dekoration beiseite legen, restliches Grün fein hacken, Schnittlauch mit der Küchenschere kleinschneiden. Kräuter unter das Dressing rühren, über den Salat geben, gründlich miteinander vermengen. Obststücke vorsichtig unter den Salat mischen, mit einigen Stücken und den Melisseblättchen dekorieren.

Putenbrust kalt abwaschen, mit Küchenkrepp trockentupfen. In heißem Sonnenblumenöl in einer beschichteten Pfanne von beiden Seiten ca. 3 Minuten knusprig braten. Salzen und pfeffern, in Streifen schneiden. Auf dem Salat plazieren, sofort servieren.

Dazu paßt kräftiges Bauernbrot.

Guten Appetit!

Rezept Download

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Orangen-Papaya-Lassi

Zutaten (1 Pers.)
450 g Orange (3 Stück)
200 g Papaya (1 vollreife mittelgroße)
2 gestr. Eßl Zitronensaft
1 gestr. Teel Honig
2 g Zitronenmelisse (einige Blättchen)
1 g Vanille (Mark von 1/4 Schote)
375 g Buttermilch
Orangen auspressen. Papaya halbieren, Kerne herauslösen. Fruchtfleisch schälen und in Würfel schneiden. Mit Orangen- und Zitronensaft, Honig und abgebrauster Zitronenmelisse in einem Standmixer oder mit einem Pürierstab kräftig durchmixen. Mit einigen Eiswürfeln in 2 Longdrinkgläser füllen.

Vanillemark und Buttermilch verrühren. Fruchtsaft damit auffüllen. Drinks mit Zitronenmelisseblättchen garnieren.

Wohl bekomm’s!

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Slingtrainer – Training at it’s Best!

Meine Erfahrungen beim Outdoor-Training mit Slingtrainern

Meine Erfahrungen beim Outdoor-Training mit Slingtrainern

Ich trainiere seit jeher meine Klienten mit Vorliebe an der frischen Luft – das ist Teil meiner Coaching Philosophie – und häufig stellte sich mir die Frage, mit welchem Equipment schaffe ich es, meine Klienten ihren Zielen entsprechend zu fordern wenn das Trainingsziel nicht gerade Ausdauer hieß. Und dabei möglichst nicht auf klassische Übungen verzichten zu müssen, die wir aus dem Studio an TechnoGym-Geräten beispielsweise gewohnt sind. Übungen wie Kniebeugen, Bankdrücken, Butterfly oder Crunches.

Therabänder und Tubes hielten auf Dauer den Baumrinden und ähnlich materialunfreundlichen Befestigungen nicht stand und die Schlepperei von Kurzhanteln war indiskutabel. Auf der Suche nach einer transportablen, zugleich robusten und überall einsetzbaren Lösung wurde ich schließlich in den USA fündig. Das TRX Suspention Training System vereinte alle mir wichtigen Faktoren. Es ist leicht, transportabel, robust und überall einsetzbar. Perfekt also für ein Training überall und nirgendwo. Meine Klienten waren von der Einfachheit, Flexibilität und den schier unerschöpflichen Möglichkeiten des Trainingseinsatzes begeistert. Die Neigung des Körpers zur Aufhängung des Slingtrainers bestimmt über die Trainingsintensität. Jeder konnte also seiner aktuellen Leistungsfähigkeit entsprechend trainiert werden.

Das Slingtrainer Prinzip

Das Prinzip des Slingtrainers wurde nicht erst durch die NAVY SEALS erfunden, sondern gab es schon lange in therapeutischen Einrichtungen – bekannt auch unter dem Namen Schlingentherapie/-training. Da die Wirkung des Slingtrainings sehr effizient und die Einsetzbarkeit extrem flexibel ist, wurden viele gute und auch weniger gute Geräte konzipiert und auf den Markt gebracht. Neben dem TRX gehört ein weiterer Slingtrainer zu meinem Equipment. Der aeroSling® ELITE. Die Slingtrainer erweisen sich sowohl für den In- als auch Outdoor-Bereich als sehr praktikabel. Der aeroSling® ELITE hingegen vereint jene geschätzten Qualitäten des TRX, setzt aber mit seiner flexiblen Umlenkrolle (die einfach fixierbar ist) noch einen oben drauf. Diese gewollte Instabilität bietet beste Voraussetzungen für das Functional oder Core Training. Mit einem einfachen Handgriff lässt sich dieses Instabilität sofort stoppen und weniger geübte Klienten können ebenso gut an dem Gerät trainieren.

aeroSling Training | Personal Trainer Berlin

So gut stationären Heimtrainer von Firmen wie Kettler oder Technogym u.ä. auch sein mögen, haben sie doch alle den Nachteil einer stationären Bindung – und mal ganz ehrlich, wer kann sich denn  mehrere Geräte zu Hause hinstellen um seinen Körper von Kopf bis Fuß zu trainieren. Mit Slingtrainern wie dem aeroSling Elite 2010  oder demTRX Suspention Training PRO Pack gibt es für den mobilen Einsatz im Bereich des Fitness Trainings keine sinnvolle Alternative.

Mit einem Slingtrainer trainiert man flexibel, effizient und clever! Zu jeder Zeit, immer und überall. Sie sind klein, leicht und handlich – bestens geeignet also, das Fitnessstudio immer bei sich zu haben.

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onlinestreet.de

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