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PREMIUM PERSONAL TRAINER Michael Dörr in Heidelberg

Michael Dörr ist PREMIUM PERSONAL TRAINER in Heidelberg und Mannheim. Seine Vita liest sich recht beeindruckend, und als ’55er  Jahrgang zählt der zu den Lebenserfahrenen im PPT CLUB.

Was war Dein emotionalster Erfolg innerhalb Deines Personal Trainings/ Gesundheitscoachings?

Der Größte, die Beste, das Emotionalste – mit solchen Superlativen tue ich mich begrifflich schwer, sind dies doch immer Momentaufnahmen im Kontext gegenwärtiger Ereignisse. Ich erlebe permanent emotional ergreifende Erfolge, an die ich mich gern erinnere. Hier ein aktuelles Beispiel:

Meine älteste Klientin feierte im August ihren 79. Geburtstag. Sie kam vor gut 7 Jahren das erste Mal zu mir, mit hochgradiger Kniearthrose und der dringlichen ärztlichen Empfehlung, sich ein künstliches Kniegelenk implantieren zu lassen. Bei jedem Schritt klagte sie ständig über Schmerzen, konnte kaum noch Treppen laufen. Inzwischen ist aus ihr eine durchweg sportliche Oma geworden, die nicht nur wieder ganz normal Gehen und Laufen kann, sondern Treppen sogar dynamisch und schnell rauf- und runterrennt, völlig schmerzfrei. Am liebsten aber springt sie Seil und zeigt ihren Enkelkindern immer die neusten moves, die sie gerade wieder in unseren gemeinsamen Trainingsstunden gelernt hat.

Das ist eines der exemplarischen Highlights, welches mir immer wieder Gänsehautmomente beschert und auf nachhaltige Weise bestätigt, dass ich einen wunderbaren und wichtigen Beruf habe, und es sich lohnt, ihn mit Herzblut zu erfüllen.

Du bist seit über 7 Jahren Personal Trainer und Gesundheitscoach - was ist Deine tägliche Motivation?

Meine persönlichen Motive sind: Menschen auf ihrem (Lebens-)Weg ein entscheidendes Stück begleiten und führen zu dürfen. Sie spüren und erleben zu lassen, welche ungeheuer große Anzahl an besonderen Fähigkeiten in ihnen steckt. Ihnen zeigen und beweisen zu können, dass es sich lohnt, ihr Leben aktiv und eigenverantwortlich zu gestalten, in dem Wissen, dass die göttliche Natur ihnen ein unerschöpfliches Potential an Möglichkeiten geschenkt hat.

Anderen helfen zu dürfen, helfen zu können, löst in mir eine ungeheure Freude und Zufriedenheit aus. Es muss nicht immer das ganz große Erfolgsmoment sein. Es sind viel häufiger die kleinen Dingen, die oft zu entscheidenden Schlüsselerlebnissen werden.

Was war Dein größter Lernmoment?

Jede Situation, jedes Erlebnis, jede Begegnung im Leben trägt ihre eigene (Lern-)Botschaft. Die Frage ist, ob ich genügend Offen- und Achtsamkeit besitze, um zu erkennen, was ich jetzt gerade lernen soll. Ich möchte gar nicht entscheiden müssen, was mein größter Lernmoment ist, weil dadurch alle anderen Lektionen automatisch abgewertet würden. Es gibt für mich lediglich Situationen, die mir aufgrund ihrer eigenen Besonderheit stärker oder schwächer in Erinnerung bleiben. Entscheidend sind für mich eher Fragen, wie:

Bringe ich genug Achtsamkeit mit, um jedes Mal zu erkennen, was ich lernen soll?
Bin ich offen genug, mich immer wieder kritisch zu hinterfragen?
Begreife ich vermeindliche Misserfolge als Chance und neue Herausforderung?
u.v.m.

Warum der PREMIUM PERSONAL TRAINER CLUB?

Ein Personal Trainer, der „persönliche“ Trainer eines Menschen, zu sein, ist für mich weit mehr als ein Fitnesstrainer, der Menschen 1 zu 1 rein körperlich trainiert. Ich kenne keinen anderen Beruf, der in der Summe so viel Verantwortung gegenüber einem anderen Menschen trägt. Wenn ich einen Menschen über einen längeren Zeitraum als Personal Trainer betreue, muss ich zwangsläufig mit ihm eine besondere Art von Verbindung eingehen, und zwar auf allen Ebenen, sprich physisch, psychisch, mental und sozial. Diese Nähe ist so einmalig, intensiv und bedeutungsvoll, wie sie nur wenige anderen Personen im Leben eines Menschen haben können. Jede einzelne Trainingseinheit mit einem Klienten wird so automatisch zu einer einzigartigen Herausforderung. Ein Mensch, der mich als Personal Trainer bucht, verbindet damit ein enormes Maß an Hoffnung, und schenkt mir jedes Mal aufs Neue sein Vertrauen. Um dieses Vertrauen zu rechtfertigen, gilt es meine Arbeit ständig kritisch auf den Prüfstand zu stellen. Dies alles ist nur möglich, wenn ich meinen Beruf tatsächlich als Berufung begreife, mit aller Leidenschaft und mit aller Konsequenz.

Premium sein zu wollen, heißt zur Elite meines Berufsstandes zu gehören, sich mit den Besten der Branche zu messen und auszutauschen. Der PREMIUM PERSONAL TRAINER CLUB ist für mich die einzige Organisation und Plattform, die meinem persönlichen Anspruch an mich selbst gerecht wird. Ich kenne keine andere Organisation in meinem Beruf, die dies auch nur annähernd schafft.

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Challenge yourself – 7 Tage neue Impulse

#challengeyourself – sieben Tage die Dinge anders machen als gewöhnlich!

Nur allzu gern bleiben wir auf Pfaden die wir kennen, mögen sie auch noch so ausgetreten sein. Komfortzone eben. Das ist ein ganz normales Phänomen. Es gibt Sicherheit, Schutz und spart Ressourcen. Evolutionär gesehen durchaus sinnvoll. Aber, Entwicklung findet auf den Nebenwegen statt. Also gerne einfach mal aus den eigenen Fußspuren oder denen andere, heraustreten und neue Wege entdecken. Zugegeben es ist mühsam – aber es lohnt sich. Man wird um Erfahrungen reicher, versprochen!

Ich möchte Sie damit zum Nachdenken anregen. Es geht hierbei nicht ausschließlich um sportliche oder körperliche Leistungen/Herausforderungen, sondern ist generell zu verstehen. Die alltäglichen Dinge des Lebens einfach mal anders gestallten. Das kann also bedeuten, dass man mal einen Tag lang kein Internet nutzt, nur die Treppe nimmt oder keinen Fernseher einschaltet. Einfach mal einen „anderen Weg“ einschlagen, und sich der daraus resultierenden Erfahrungen erfreuen.
Überlegen Sie für sich selbst, was Sie anders machen können oder möchten. Was in Ihren Alltag passt. Wozu Sie bereit sind.

Ziel ist es, eine Woche lang den eigenen Alltag durch Veränderung zu bereichern. Neugierig dabei zu bleiben, inwieweit Sie diese Erfahrungen positiv bestärken.

Für meine persönliche #challengeyourself Woche nehme ich mir folgende Dinge vor:

Für Autofahrten zu meinen Personal Training und Coaching Klienten neue Wege nutzen.

Das stelle ich mir spannend vor, denn Berlin und seine Umgebung sind stetig im Wandel, und ich werde sicherlich viel Neues entdecken und vielleicht auch einen „besseren“ Arbeitsweg finden.

Mal einen Tag NICHT mit dem Mobiltelefon ins Internet gehen.

Das hört sich erst einmal nicht weltbewegend an, ich stelle es mir ob meiner Gewohnheiten recht schwer vor. – Mal schauen, vielleicht gelingt es mir sogar, dass Smartphone einen Tag komplett ausgeschaltet zu lassen.

Einen Tag auf Kaffee (-getränke) verzichten!

Meine Frau schenkte mir dieses Jahr zum Geburtstag eine wundervolle Siebträger-Espresso-Maschine. Die morgendlichen Kaffeegetränke gleichen einem Ritual. Herrlich. Darauf zu verzichten, auch wenn es nur „lächerliche“ 24h sein werden wird ein Spaß.

Mal wieder 24h fasten

In der Vergangenheit habe ich immer mal wieder, auch mit Klienten zusammen, gefastet. Intermettierendes Fasten, um genauer zu sein. Anfänglich sicherlich eine kleine Herausforderung, denn zur Zeit esse ich häufiger als es sinnvoll ist.

Keine Nachrichten konsumieren

Das heißt, keine Zeitung, kein Radio, kein Fernsehen und kein Internet – also zumindest den Nachrichtenanteil genannter Medien meiden. Da bin ich sehr gespannt, ob dies im Alltag so ohne weiteres möglich ist, oder ob man sich dabei eher auf ein Medium erst einmal fokussieren sollte.

Den Morgen mit 5 Minuten Atemmeditation beginnen

Nun, das dürfte in der Tat eine sehr spannende und lustige Herausforderung sein. Die meisten die mich kennen wissen, dass wir seid dem Sommer 2016 stolze Hundeeltern sind. Nala, unser kleiner Vierläufer weckt mich gern morgens zwischen 5 und 6 um dann zu schmusen. Wenn ich dann nun also „nichts“ mache außer atmen, könnte das mit Nala an meiner Seite amüsant werden.

Den Tag bewusst mir Dankbarkeit beenden

Natürlich bin ich dankbar. Für das was ich bin, wer mich umgibt und was ich habe. Nur wie häufig mache ich mir das bewusst. Einfach abends innehalten, auf meinen Tag und auf mein Leben zurückblicken und bewusst dankbar sein.

Und noch ein kleiner Tipp zum Ende. Nehmen Sie das alles nicht ganz so bierernst, sehen es aber dennoch als eine schöne Möglichkeit mal wieder Neues auszuprobieren und neue Erfahrungen zu sammeln. Ich bin gespannt auf Ihre Rückmeldung und drücke Ihnen die Daumen für eine ganz tolle und intensive Zeit.

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PREMIUM PERSONAL TRAINER Tilo Hossbach in Luxemburg

Tilo Hossbach hat aktuell seinen Lebensmittelpunkt in Luxemburg gefunden, und begleitet und unterstützt, zusammen mit Ina Jongebloed und Stefan Schröder von selfenergy, Menschen bei deren Veränderungsprozessen zu einer nachhaltig stabilen Gesundheit.

Was war mein emotionalster Erfolg innerhalb meines Personal Trainings / Gesundheitscoachings?

Für mich gibt es nicht DEN emotionalsten Moment aber viele verschiedene und einige sehr eindrückliche.
Um einige zu nennen, sind es fuer mich die Momente wo sich Menschen geöffnet haben und ich miterleben durfte wie sie z.B. gerade Eltern oder Grosseltern geworden sind, wie sie gerade einen nahestehenden Menschen haben gehen lassen müssen und Momente in den sich grundlegende Veränderungen welcher Art auch immer im Leben eines Klienten eingestellt haben.
Allerdings gibt es 3 sehr eindrückliche Momente in meiner Laufbahn:

1. Als eine anfänglich sehr zurückhaltende, verunsicherte Klientin aus ganzem Herzen während einer Betreuung sagte: Herr Hossbach ich bin stolz auf mich, dass ich meinen Arm wieder bewegen kann. Das hat spontan eine Gänsehaut auf meinem Rücken ausgelöst.
2. Mit seiner typischen Daumen-Zeigefingerbewegung die ein Kunde immer zum Ende einer Betreuung gemacht hat, auf Erden Abschied von ihm zu nehmen.
3. Als ich nach einer sehr emotionalen Verabschiedung von meiner Tochter, am nächsten Tag von einem Klienten in den Arm genommen wurde und er MIR in dem Moment den Halt gab den sonst ich versuche meinen Klienten zu geben.

Seit über 7 Jahren bin ich Personal Trainer und Gesundheitscoach - was ist meine tägliche Motivation?

Menschen zu inspirieren um sich auf ihren persönlichen Weg zu machen, sie dabei zu begleiten, gemeinsam mit ihnen zu Lachen, Nachdenklich zu sein. Einer Arbeit nachzugehen die in meinen Augen sinnhaft ist, in der ich mit Freunden zusammenarbeiten kann und die es mir ermöglicht neben der finanziellen Unterstützung meiner Expartnerin, die einen super Job mit unserer Tochter macht, meine Tochter in regelmäßigen Abständen zu besuchen da sie etwas weiter als nur eine Autofahrt von meinem Lebensmittelpunkt entfernt lebt.

Was war mein größter Lernmoment?

gibt es DEN größten Moment?
Einer ist sicherlich der: festzustellen das ich ich bin, niemand anderes sein werde und auch nicht kann und das ich wertvoll bin WEIL ich bin und nicht WAS ich bin.

Warum der PREMIUM PERSONAL TRAINER CLUB?

Weil ich hier Menschen gefunden habe die ähnliche Dinge wie ich verfolgen. Menschen mit denen ich mich fachlich aber auch privat austauschen kann und moechte.
Menschen denen ich vertraue, mich in ihrer Gegenwart geborgen fühle und auch wenn sie nicht immer physisch um mich herum sind, die mir neben Bestärkung auch unangenehme Fragen stellen an denen ( so denke ich ;- ) ) ich wachsen, mich weiterentwickeln kann.

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PREMIUM PERSONAL TRAINER Christiane Barton in Gießen

Christiane Barton ist PREMIUM PERSONAL TRAINER in Gießen und hat einen spannenden Werdegang. Aus dem öffentlichen Dienst kommend wählte sie den Sprung in die bewegte Arbeitswelt. Ausschlaggebend dafür waren die etwas hartnäckigen Schwangerschaftspfunde, die sich durch die Betreuung im Fitnessstudio nicht beseitigen ließen. Erst, als sie die „Zügel“ selbst in die Hand nahm, und sich mit der Materie in Form einer Trainerausbildung damit auseinander setze, kamen die gewünschten Erfolge. Der Weg für die spätere Tätigkeit als Personal Trainerin und schließlich als PREMIUM PERSONAL TRAINERIN waren geebnet. Und auch die Besteigung des Kilimanjaro ist ein Meilenstein in ihrem spannenden Lebenslauf.

Was war mein emotionalster Erfolg innerhalb meines Personal Trainings / Gesundheitscoachings?

Bei einer neuen Klientin vor einigen Jahren war mir im Check-up der relativ hohe Tagespuls aufgefallen. Im ersten Ausdauertraining zeigten sich nicht zu erklärende Puls-Schwankungen. Ich empfahl der Klientin, das beim Arzt abklären zu lassen. Im darauffolgenden Training, das erst 4 Monate nach einer Herz-OP stattfand, sagte meine Klientin dann „Mein Arzt hat gesagt, meine Trainerin hätte mit ihrer Empfehlung mein Leben gerettet! Herzlichen Dank dafür!“

Seit knapp 10 Jahren bin ich Personal Trainer und Gesundheitscoach - was ist meine tägliche Motivation?

Das meine Arbeit das Wohlgefühl und auch das Leben von anderen Menschen verbessern kann.

Was war mein größter Lernmoment?

Als eine Klientin, mit der ich aus meiner Sicht als Trainer eine vertrauensvolle Beziehung aufgebaut hatte, von heute auf morgen ihr Training bei mir abbrach. Ohne offensichtlichen Grund, ohne Erklärung, ohne Reaktion auf meine Mail oder meinen Anruf. Natürlich muss sie ihren Grund gehabt haben, aber sehr gerne hätte ich diesen erfahren. Denn sollte irgendetwas mit meiner Person oder Arbeit nicht gepasst haben, hätte ich gerne entsprechend darauf reagiert. Fehler passieren, aber nur wenn ich davon erfahre, kann ich an ihnen arbeiten.

Warum der PREMIUM PERSONAL TRAINER CLUB?

Ich habe schon Jahre vor der Aufnahme in den PREMIUM PERSONAL TRAINER CLUB mit diesem besonderen Netzwerk „geliebäugelt“. Ich war mir aber nie sicher, ob ich dort „richtig“ bin. Im Fitness-Bereich waren wir schon zu oft Menschen begegnet, die nicht daran interessiert waren, Dinge zu bewegen, dem Menschen zu helfen, sondern schnell Geld zu verdienen.

Vor meiner Kilimandscharo-Besteigung 2013 war ich am beruflichen Scheideweg: nach einer kreativen Pause zurück in den alten Job oder weiterhin meiner Berufung nachgehen, dann aber vollberuflich Gas geben? Am Berg lernte ich Eginhard Kieß und Alexander von Hausen kennen. Trotz dass der Club nie Thema am Berg war, hatte er nun für mich ein Gesicht bekommen. Ich habe 2 Monate später mit dem Start des Mentorenprogrammes des PREMIUM PERSONAL TRAINER CLUBS das Gefühl bekommen, in einem Team von exzellenten Trainern bestens aufgehoben zu sein. Immer Unterstützung, Feedback und Know-how zu bekommen, wenn ich es brauche. Meines Erachtens gibt es keinen annähernd vergleichbaren Zusammenschluss an Gesundheits-Experten. Ich bin sehr froh, Mitglied zu sein.

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Healthy Bowl – Gesundes aus einer Schale

Heute geht es um eine Healthy Bowl – Gesundes aus einer Schüssel oder Schale. Egal ob als Eintopf, Salat oder zum Frühstück – die Healthy Bowl lässt sich unterschiedlich präsentieren.

Meine Bowl heute kommt in Form eines leckeren und gesunden Salates daher. Rasch in der Zubereitung, schön anzusehen und lecker auf der Zunge. Und ganz nebenbei mit vielen gesunden Zutaten und einer gesundenden Wirkung.

Zutaten (2 Pers.)
– 1 Eichblattsalat
– 2 Händevoll Kirschtomaten
– 2 große gerade Möhren
– 1 reife mittelgroße Avocado
– 1/4 Rotkohl
– 1 mittelgroße Zucchini
– 1/2 Granatapfel
– Olivenöl
– Zitronensaft
– Salz/Pfeffer

Waschen, und verputzen (wenn nötig) Sie alle Zutaten. Schälen Sie die Möhre und halbieren die Avocado. Mit einem Esslöffel holen Sie das Fruchtfleisch aus der Schale heraus. Schneiden Sie die Avocadohälften in dünne Scheiben und beträufeln Sie sie mit etwas Zitronensaft.

Die geschälte Möhre schneiden Sie mit einem Sparschäfer in dünne Streifen.

Den Rotkohl schneiden Sie mit einem scharfen Messer – oder einem Hobel – in dünne Streifen/Stücke.

Die gewaschenen Kirschtomaten halbieren Sie.

Die Zucchini verarbeiten Sie mit einem Julienne-Schäler, das spart ein wenig Arbeit.

Zu guter Letzt halbieren Sie einen reifen Granatapfel und klopfen mit einem Kochlöffel auf die Schalenrückseite und holen so die saftigen Kerne heraus.

Bei den modernen Bowls ist das Auge ebenfalls gerne mit. Richten Sie also alle Zutaten ansehnlich in einer geeigneten Schale an, geben etwas frisch gemahlenen Salz und Pfeffer dazu und schmecken ein wenig mit Olivenöl und Zitronensaft ab.

Fertig ist Ihre leckere und gesunde Healthy Bowl!

Lassen Sie es sich schmecken.

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erfrischendes Obst

Obst, in Maßen genossen, wenn es einem gut bekommt, ist eine köstliche und erfrischende Mahlzeit. Jede Jahreszeit bietet ihre ganz eigenen Aromen. Gepaart mit der einen oder anderen Südfrucht – ja da gibt es keinen grünen Fußabdruck für – wird der Obstsalat zur Gaumenexplosion.

Zutaten (1 Pers.)
1 Handvoll Erdbeeren
1 Handvoll Blaubeeren
1 Kiwi
1 halbe Mango
1 Orange
1 Maracuja

Das Obst waschen und verputzen wenn nötig. Erdbeeren halbieren oder vierteln. Mango schälen und die Hälfte vom Stein lösen und in gefällige Stücke schneiden. Orange ebenfalls schälen, die Spalten ablösen und klein schneiden. Auch die Kiwi wird geschält, halbiert und vom Strunk befreit. Danach klein geschnitten. Die Maracuja halbieren und das Fruchtfleisch mit einem Teelöffel auslösen.

Alle Zutaten in einer Schüssel behutsam vermengen und in ein Gefäß füllen.

Leicht gekühlt serviert lässt es sich an spätsommerlichen Tagen optimal genießen.

Guten Appetit!

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PREMIUM PERSONAL TRAINER Torsten Fleischer in Berlin

Ich bin Gesundheitscoach und Personal Trainer in Berlin und Umgebung und PREMIUM PERSONAL TRAINER der ersten Stunde. Ich betreue und begleite Menschen auf ihrem persönlichen Weg zu mehr Wohlbefinden und einer nachhaltig stabilen Gesundheit.

„Ein Meister ist nicht derjenige, der etwas lehrt, sondern derjenige, der den Schüler dazu inspiriert, das Beste von sich zu geben, um herauszufinden, was er schon weiß.“ (Paulo Coelho)

Was war mein emotionalster Erfolg innerhalb meines Personal Trainings / Gesundheitscoachings?

Nun, innerhalb von 20 Jahren meiner Arbeit als Personal Trainer und Gesundheitscoach haben sich da so einige großartige emotionale Momente angesammelt – keinen einzigen davon möchte ich missen.

Von 16 auf 3000m

Ein Erlebnis, an welches ich immer gern zurück denke ist die gemeinsame Zeit mit einer Klientin die aus gesundheitlichen Gründen einen Herzschrittmacher benötigte. Ein junger Mensch, damals deutlich unter 40. Ihr Wunsch war es, schwimmen zu können, um dann an einem Triathlon oder einem Schwimmwettkampf teilzunehmen. Das klingt auf den erst Blick nicht sonderlich herausfordernd, die Ausgangssituation war jedoch die, dass sie keine 16 Meter am Stück schwimmen konnte, ohne sich dann am Rand ausruhen zu müssen. So wurde das 50-Meter-Becken zur riesen Herausforderung. Stück für Stück, Meter um Meter eroberte sie sich, bis sie den rettenden Beckenrand an der anderen Seite erreichte. Aus einer Bahn wurden 2, dann 3, dann 4. Erst mit Pausen, dann ohne.

Irgendwann, nach Wochen der Vorbereitungen, und teils gesundheitlichen Rückschlägen,  kam dann der Tag des Wettkampfes. Eine Distanz von 1100 Metern in der Krumme Lanke. Ruhig und gleichmäßig ging es nach dem Start los. Zug um Zug bewusst mit #kraftvollerleichtigkeit gleitend und sich nicht von den anderen beeinflussen lassend. Im Ziel angekommen, riesige Freude und eine herzliche Umarmung. Die Zeit weiß ich nicht mehr, was sich mir aber ins Gehirn einbrannte war die SMS tags darauf: „ich habe gerade die 3000m geschafft!“

Es geht dabei nicht um Leistung, sondern darum, dass hier jemand etwas für sich gefunden hat, was ihm gut tat. Die Klientin sagte mir einmal in unserer gemeinsamen Zeit, dass sie das Gefühl hat, Jahr um Jahr an „Land zu verlieren“ – mit meinem Wirken konnte ich dazu beitragen, dass dieser unaufhaltsame Prozess zumindest etwas langsamer geschah.

Seit knapp 20 Jahren bin ich Personal Trainer und Gesundheitscoach - was ist meine tägliche Motivation?

Meine tägliche Motivation besteht unteranderem darin, meinen Klienten zu zeigen, dass sie bereits alles in sich tragen um gut und wertschätzend mit sich umzugehen. Ich helfe ihnen bei dieser Erkenntnis, bei der Suche nach diesem manchmal verborgenen Schatz. Ich empfinde es als großartig, ja sinnhaft, wenn ich Menschen dazu inspiriere sich selbst einen hohen Wert beizumessen – den Selbstwert.

Ich bin weder gläubig noch wirklich bibelfest, aber einer meiner Klienten sagte mir einmal, dass genau diese Selbstliebe, diese Form der Wertschätzung und Achtsamkeit eines der 10 Gebote ist „Liebe Deinen nächsten wie DICH SELBST!

So ergibt mein Tun und Handeln Sinn.

Was war mein größter Lernmoment?

Einer meiner größten Lernmomente war sicherlich der Moment bei dem ich gelernt habe, ich darf nein sagen, auch wenn ich Dienstleister bin. Viele mögen denken, das ist doch eine Selbstverständlichkeit, das kann und sollte doch jeder. Hier gebe ich eines zu bedenken – und das können die wenigsten – nehmen wir an das Essen im Restaurant entsprach nicht ganz den Vorstellungen, nur wenigen gelingt es auf die Frage hin „Hat es Ihnen geschmeckt“ ehrlich zu antworten. Nun wir hätten das Recht, ja auch die Pflicht dazu, nur machen wir es?! Hand auf’s Herz, wohl eher nicht.

Zurück aber zu oben angesprochenem Lernmoment. Es war ein morgendlicher Trainingstermin mit einem langjährigen Klienten. Ich merkte bereits bei der Begrüßung eine gereizte Stimmung, bemaß dieser aber vorerst keine allzu große Bedeutung bei. Als sich diese jedoch innerhalb kürzester Zeit verstärkte – der Grund waren alte Muster des Klienten in seiner Vater-Sohn-Beziehung die ihn auf Grund einer vorangegangenen Situation zwischen uns beiden massiv triggerten – sagte ich, ich habe das Gefühl, dass wir das Training hier jetzt beenden sollten, da es uns beiden nicht gut täte, verbrächten wir in diesem Zustand weiterhin Zeit. Ich bat ihn, dass Training fortzuführen und sagte ihm, dass wir uns ein paar Tage geben sollten, diese Situation nachschwingen zu lassen, bevor wir darüber sprächen. Das taten wir, und führten anschließend ein respektvoll und klärendes Gespräch.

Nein, bis hierhin und nicht weiter!

Zugegeben mir klopfte das Herz bis zum Scheitel, denn wer mich kennt, weiß, dass ich ein ziemlich ruhiger Mensch mit einer sehr hohen Toleranzschwelle bin. Kaum etwas bringt mich aus der Ruhe. Das mich nun aber jemand über diese Schwelle brachte, anders zu sein als gewohnt, war ungewohnt und eine neue und spannende Erfahrung.

Bis heute bin ich diesem Klienten dankbar für diese wertvolle Erfahrung „nein sagen“ zu dürfen – und wer ehrlich mit sich selbst umgeht weiß, NEIN ist keine Selbstverständlichkeit.

Warum der PREMIUM PERSONAL TRAINER CLUB?

Von Beginn an bin ich im PREMIUM PERSONAL TRAINER CLUB, den es nunmehr seit 15 Jahren gibt, und der dank Eginhard Kieß steter Bemühungen aus dem vorherigen Personal Trainer Network entstanden ist.

Ich halte den PREMIUM PERSONAL TRAINER CLUB für eine sinnvolle Instanz wenn es unteranderem um Austausch und Qualitätsförderung geht. Hier haben die Kollegen des PPTC die Möglichkeit eines fachlichen Austauschs und der eigenen Reflektion in Form von Hospitationen. Jungen Kollegen und Einsteigern kann ich diese Erfahrung nur empfehlen.

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PREMIUM PERSONAL TRAINER Timo Bartel in Darmstadt
SPIELRAUM

Timo Bartel, Bewegungsexperte
Buchenweg 2
64839 Münster/Hessen

Tel.: 06071 / 499 937
Mobil: 0176 / 43 007 750
https://personal-training-darmstadt.de


Timo Bartel ist Personal Trainer und Gesundheitscoach in Darmstadt und Umgebung. Er war für den diesjährigen NEOS AWARD – in der Kategorie Personal Trainer des Jahres – nominiert und hat ein großartiges Buch „Personal Training ist Teamsache“ herausgebracht. Mir scheint es ist ein spannendes Jahr für ihn.

Timo hat sich die Zeit genommen, mir ein paar Fragen zu beantworten – dafür möchte ich Dir sehr danken!


Was war Dein emotionalster Erfolg innerhalb Deines Personal Trainings / Gesundheitscoachings?

Es gab einige emotionale Momente in der Vergangenheit! Grundsätzlich bewegt es mich immer dann ganz besonders, wenn jemand seine selbst gesteckten Grenzen erkennt und sich dafür entscheidet sie zu verändern. Zuvor gesteckte Ziele, die angegangen oder erreicht werden sind dann immer nur das Ergebnis dieser Erkenntnis.

Timo, Du bist seit über 17 Jahren Personal Trainer und Gesundheitscoach - was ist Deine tägliche Motivation?

Zunächst einmal ist dieser Beruf das was ich für sinnvoll halte und was ich besonders gut kann. Es macht mir Freude mein Potenzial und all das was ich gelernt habe, in dem was ich täglich tue auch einzubringen. Davon meine Familie ernähren zu können, ist nicht selbstverständlich, aber Folge meines Engagements gegenüber meinen Klienten.

Was war Dein größter Lernmoment?

Mein größter Lernmoment hat sich eher schleichend ergeben. Er war Teil meiner eigenen Entwicklung. Die Erkenntnis, das im Menschen alles bereits vorhanden ist und nur einen förderlichen Spielraum braucht um daraus etwas zu gestalten. Die Rahmenbedingungen sind Vertrauen, Neugier und der Faktor Zeit. Damit können Menschen sich entwickeln und Ihren Spielraum neu gestalten.

Warum der PREMIUM PERSONAL TRAINER CLUB?

Es gibt keine weitere Plattform die Kommunikation unter Kollegen in diesem Berufsstand ermöglicht. 

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Overnight Nuss Müsli mit Früchten

Was wir „morgens“ gerne mal essen, ist ein über Nacht eingeweichtes Nuss-Müsli – Overnight Oat im herkömmlichen genannt. Zusammen mit frischen Früchten und ein paar Gewürzen wie zum Beispiel Sternanis, Kardamom und Zimt ergibt das ein köstlich gesundes Essen. Eine gesunde Ernährung muss meinem Verständnis nach nicht kompliziert und aufwändig sein – im Gegenteil sie darf sich einfach und leicht in unseren Alltag integrieren lassen, damit wir an ihr Freude haben.

Zutaten (2 Pers.)
1 Handvoll Nussmix 
250 ml Wasser
200 ml Kokosmilch
1 Handvoll Erdbeeren
1 Orange
1 Handvoll Kirschen
1 Handvoll Himbeeren
1 Maracuja
1 Prise Zimt
1 Prise Kardamom
1 Prise Salz
2 Sternanis
Minzblätter
Wasser nach Bedarf

Die Nüsse grob hacken, in eine Schüssel geben, und mit einem Viertelliter übergießen und über  Nacht im Kühlschrank einweichen lassen.

Morgens das Einweihwasser abgießen und einige Male mit fließend frischem Wasser abspülen.

Die Nüsse mit Kokosmilch begießen und zur Seite stelle.

Waschen und verputzen Sie das Obst, und schneiden Sie es nach Bedarf klein. Die Maracuja halbieren Sie und kratzen das Fruchtfleisch mit einem Löffel heraus.

Den Nuss-Kokosmilch-Mix würzen  Sie mit den angegebenen Gewürzen – nach Bedarf, mehr oder weniger intensiv. Ist er ihnen zu fest, mengen Sie ein wenig Wasser unter.

Teilen Sie den Nuss-Kokosmilch-Mix auf zwei Schalen auf, geben dazu das vorbereitete Obst und garnieren mit der Minze.

Lassen Sie sich das köstlich und gesunde Frühstück schmecken.

Guten Appetit.

 

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Gedanken tanken. Mein Impuls zum Wochenstart. Selbstwert. Selbstliebe.

Vor kurzem habe ich ein spannendes Buch von Maike Maja Nowak „Abenteuer Vertrauen – Vollkommen aber nicht perfekt“ gelesen.Vielen Dank an der Stelle noch einmal für das großartige Geschenk, lieber Sven!

Viele Passagen erinnern mich dabei an meine tägliche Arbeit mit meinen Klienten.

Es sind Glaubenssätze und Werte, in frühen Tagen verankert und das jeweilige Leben bestimmend – leider nicht immer zum Positiven. Hinzukommen Erwartungshaltungen der Eltern, offen oder versteckt kommuniziert, die dann meine Klienten davon abhalten zu tun, was sie von Herzen möchten – was ihrer Seele in Balance brächte.
Sei es, eine Tauch- oder Fallschrimsprungschule in einem fernen Land eröffnen und leiten zu wollen, Kunst zu studieren an Stelle von BWL oder Jura, uvm. Kurzum nur glücklich und zufrieden sein wollen, mit sich und der Welt im Reinen sein. Ein kleiner Anspruch und dennoch so schwierig in der Umsetzung.

Wie Don Quijote kämpfen Sie dabei wie gegen die Windmühlen der Glaubenssätze und Werte, ohne ihnen beikommen zu können – so hat es oftmals den Anschein.

Oft kommen wir in der Zusammenarbeit über die Bewegung zum eigentlichen Kernthema der Betreuung, um nachhaltig an Wohlbefinden und einer stabilen Gesundheit arbeiten zu können.

Wenn wir uns dann behutsam dem „Kern“ nähern stolpern wir nicht selten über folgende Ausgangssituation:

Ich bin mit dem Gefühl aufgewachsen, mich perfektionieren zu müssen, weil ich nicht in dem willkommen geheißen und ermutigt wurde, was ich tatsächlich bin. Diese Idee, nicht zu genügen, können nur wir Menschen uns gegenseitig vermitteln.

(Maike Maja Nowak)

Ein heftiger und in der Seele schmerzender Satz, wenn ihn jemand so ausspricht und wirken lässt. Aber dieser Schmerz kann heilen, wenn man es zulässt, wenn man bereit ist sich ihm und dem dahinterstehenden Thema zu stellen.
Meiner Erfahrung nach ist es wichtig zu verstehen, dass nichts in Stein gemeißelt ist. Sind wir uns erst einmal klar über unser eigenes Wertesystem, können angenommene Werte und  Glaubenssätze kritisch hinterfragt und neutralisiert werden. Sicher, das braucht Zeit und noch mehr Geduld – vorallem mit sich selbst.

Wir erfüllen oft nicht die Anforderungen unseres modernen Lebens und sind dennoch vollkommene Wese, solange wir im Einklang mit unserer Natur stehen.

(Maike Maja Nowak)

Positive Glaubenssätze 

Es wird also Zeit die Programmierung zu verändern! Durch aktives Handeln, durch regelmäßiges Üben können Sie positive Glaubenssätze implementieren.

Das Ziel darf sein, überwiegend positiv orientierte Glaubenssätze zu nutzen, um so ein erfülltes Leben entwickeln zu können und damit eine nachhaltig stabile Gesundheit anzustreben.

Nachfolgend eine Liste einiger positiver Glaubenssätze:

  • Ich bin in Ordnung so wie ich bin.
  • Alles was mir passiert, sind wertvolle Erfahrungen und dient meiner (Weiter)Entwicklung.
  • ICH lenke meine Gedanken.
  • Das Leben ist gut.
  • Alles Gute kommt zu mir.
  • RIchte ich mich positiv aus, dann bringt das Universum / die Welt alles Gute zu mir zurück.
  • Ich bin wertvoll.
  • Erfolg gehört als fester Bestandteil zu meinem Leben.
  • Das Leben liebt mich und ist mir wohlgesonnen.
  • Ich liebe mich.
  • Selbstwert!
  • Ich bin dessen würdig was mir zugetragen wird oder was das Leben mir bereit hält.
  • Ich kann mich akzeptieren.
  • u.v.m.

Versuchen Sie es einmal selber. Was sind Ihre Glaubenssätze, was wurde Ihnen mitgegeben – von zu Hause oder dem Umfeld? Und wie könnten diese Glaubenssätze umformuliert werden?

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