Die Hektik der vergangenen Dezemberwochen, nebst all den Vorbereitungen für die Festtage und den Jahreswechsel sind vorbei. Der eine oder andere hatte vielleicht die Möglichkeit “zwischen den Jahren” ein wenig zur Ruhe zu kommen und durchzuatmen.

Jetzt, willkommen im Alltag, geht die gewohnte Unruhe wieder los. Alles bewegt sich, ist umtriebig, tut und macht. Ein paar Tage noch halten die guten Vorsätze für das neue Jahr, dann erliegen sie der gewohnten Hektik. Schade wie schnell die Macht der Gewohnheit siegt. Wäre dies doch mal so einfach wenn wir uns etwas vornehmen, was zur eine positiv nachhaltigen Veränderung beträgt.

Einfach mal bewusst durchatmen. Durchatmen ist für mich die einfachste Möglichkeit mir in meinem Alltag eine “Ich-Zeit” zu gönnen. Einen Moment innehalten, bewusst ein- und ausatmen und mich und den Atem dabei beobachten. Spüren wo und wie ich den Atem fühle, wenn er an Mund und Nase beginnt und wie es sich anfühlt, wenn die Luft in mich hineinströmt.
Atme ich ruhig und langsam, beeinflusst es meine Herzfrequenz, atme ich schnell und flach, so hat auch dies Einfluss auf mein Herz. Je häufiger wir solch Momente bewusst üben, um so mehr kann ich in entsprechenden Situationen meine Atmung nutzen um zur Ruhe zu kommen.

Also einfach mal bewusst durchatmen.