Haben Sie Schmerzen beim Laufen?

Die richtige Schnürung von Laufschuhen kann mitunter Probleme an den unteren Extremitäten verhindern. Druck von der Schnürung, Druck auf dem Rist, blaue Zehen, taube Füße oder auch Achillessehnenproblematiken, um nur einige mögliche Probleme zu nennen.

Kennen Sie das?

  • der goldige Mittelweg (nicht zu locker und nicht zu fest)
  • Druckstellen von zu fester Schnürung?
  • Druck auf dem Rist?
  • blaue Zehennägel?
  • hohes Längsgewölbe?
Fakt ist, im Fuß muss ausreichend Blut ankommen, demnach darf die Blutzirkulation durch eine zu feste Schnürung nicht behindert werden. Aber auch eine zu lockere Schnürung fordert das System “Fuß” über die Maßen heraus, und kann zum Umknicken führen.
Die richtige Schnürung ist ein elementarer Bestandteil des Laufschuhs und korreliert mit der Funktionalität des Schuhs. Änderungen können sich direkt auf die Funktionalität auswirken – beispielsweise durch einen schlechtere Stabilität des Fusses bei einer zu lockeren Schnürung.

fester Fersenhalt

asics_Schlechter Fersenhalt
Den Schuh wie gewohnt schnüren, und zusätzlich eine Schlaufe im letzten Loch bilden. Das zieht den Fuß fest in den Fersenbereich des Schuhs.

blaue Zehen

asics_Blaue Zehen
Ein diagonal geführter Schnürsenkel führt zu einer Anhebung der Zehenbox.

erhöhtes Längsgewölbe

asics_Hohes Längsgewölbe
Durch eine versetzte Schnürung können die sonst durch überkreuzliegende Senkel erzeugten Druckpunkte vermieden werden.

Druck auf dem Spann

asics_Druck auf dem Spann
Um Druck auf dem Spann zu meiden, wird im oberen Bereich ein Loch der Überkreuz-Schnürung ausgelassen.

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