Monthly Archives: February 2017

PREMIUM PERSONAL TRAINER CLUB Treffen Region Ost

Seit nun einigen Jahren macht Eginhard Kieß, Gründer und Inhaber des PREMIUM PERSONAL TRAINER CLUBS, jeweils zum Jahresbeginn (meist im Februar) eine Rundreise durch Deutschland, und trifft sich in den einzelnen Regionen (West, Süd, Ost und Nord) mit den Mitgliedern des PPT CLUBS sowie interessierten Gästen.

Am heutigen Tage trafen sich die PREMIUM PERSONAL TRAINER der Region Nord – und auch Andrea Henkel Burke war mit einer Live-Schalte nach Lake Placid anwesend – im wunderschönen Personal Training Studio von Kollege Tim Bertko. Zahlreich vertreten durch Marco Keller (Magdeburg), Ronald Mutzek (Dresden), Axel Engelhardt (Chemnitz), Ken Niestolik (Leipzig) meiner Wenigkeit, plus sechs neugierige und interessierte Kollegen aus Berlin und Dresden.
Nach einer kurzen Vorstellung der Gäste erkundigte sich Eginhard Kieß wie es den Kollegen in den einzelnen Regionen bzw. Städten geht, was läuft oder wo gegebenenfalls der Schuh auch mal drückt. Es ist immer wieder spannend zu hören, wer mit welchen Konzepten tolle Erfolge fährt, wer sich wie (weiter)entwickelt hat und, wie beispielsweise Kollege Axel Engelhardt an neuen Projekten wie dem eigenen Studio arbeitet. An der Stelle nochmals weiterhin viel Erfolg!

Eginhard Kieß berichtet aus den anderen Regionen von dortigen Schwerpunktthemen und regionalen Herausforderungen. Die Herausforderungen ergeben sich mitunter durch eine Schwemme von Kollegen die günstig auf den Markt drängen, ohne (wirtschaftliches) Konzept, und dann spätestens nach 3,5 Jahren mehr oder weniger verbrannte Erde zu hinterlassen. Ebenfalls stellt sich den  Personal Trainer einer weiteren Herausforderung – die Studiokette Fitness First verändert aktuell die Kooperation mit bestehenden Personal Trainern, so dass zukünftig noch weitere PT’s auf den Markt „drängen“.

Fragen der Gäste zum Beispiel in Richtung der Klassifizierung der Arbeitsbezeichnung der eigenen Dienstleistung (Coaching oder Personal Training) und deren steuerrechtliche Auswirkung konnten aus Zeitgründen nur tangiert werden. Ebenso wie die Notwendigkeit sich zu Beginn seiner Selbstständigkeit als PT genaue Gedanken über Business- und Liquiditätsplanung zu machen. Hierzu hält Eginhard Kieß einen spannenden Vortrag auf der diesjährigen Personal Trainer Conference „Auf Heller und Pfennig!“ Solch und ähnliche Themen, und das geballte Fachwissen zu diversen Themenfeldern,  sind ein klarer Vorteil des PREMIUM PERSONAL TRAINER CLUBS.

Ein weiteres Thema war die vor kurzem einwöchige Spendenkampagne mit des Laughing Hearts e.V. die der PREMIUM PERSONAL TRAINER CLUB und alle PREMIUM PERSONAL TRAINER quer durch die Republik gestemmt haben. Das Engagement der Kollegen, deren Klienten und vielen mehr brachte die unglaubliche Summe von knapp 21.000,00 EUR zusammen. Derzeit wird noch versucht die restlichen 4.000,00 EUR durch einen Berliner Rotary Club aufzubringen. Die Daumen sind also weiterhin gedrückt. Und ein großes Dankeschön an alle fleißigen Helfer und Unterstützer dieser großartigen Kampagne!!!

Nach 3 Stunden spannender Gespräche, einer tollen Offenheit trennten sich, zumindest räumlich, die Wege. Ein jeder fuhr mit neuem Wissen und spannenden Themen und neuen Informationen nach Hause. Und wenn nicht zwischendurch, oder zur PTC, so trifft man sich alljährlich im November zum PPTCLUB-Treffen wieder.

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Wir brauchen mehr Omega-3-Fettsäuren

Fettsäuren sind vielen Menschen ein Begriff, und viele wissen auch, dass die Aufnahme bestimmter Fettsäuren von gesundheitlicher Bedeutung ist. Die meisten haben auch schon einmal von Omega-3 und Omega-6-Fettsäuren gehört. Jedoch beim rechten Aufnahmeverhältnis hört das Wissen dann aber auf.

Man vermutet, dass im 19. Jahrhundert innerhalb der gesamten Menschheitsgeschichte das Verhältnis von Omega-3 (Alpha-Linolensäure o. Dokosahexaensäure u.v.m.) zu Omega-6-Fettsäuren (z.B. Linolsäure) noch bei 1:1 lag. Blätter, Fisch und Wild enthielten reichlich Omega-3-Fettsäuren.

Ca. ab dem 19. Jahrhundert, bis hin nach 1930 stieg der Konsum von Omega-6-Fettsäuren signifikant an. Verantwortlich dafür war eine herber Einschnitt der Ernährung. Die arbeitende Bevölkerung musste günstig gespeist werden. Die mit Nüssen, Samen und Getreide gefütterten Tiere, so wie ein verstärkter Konsum ungesättigter pflanzlicher Öle sind potente Quellen für Omega-6-Fettsäuren.

Aktuell beträgt das Verhältnis von Omega-6-Fettsäuren zu Omega-3 Fettsäuren 5:1. Beispiellos ist unsere linolsäurereiche Ernährung damit in der Geschichte. Das Problem: eine derart erhöhte Linolsäure-Zufuhr aktiviert die Fresszellen und hemmt dabei die Lymphozyten.

Man geht davon aus, dass durch die Kombination einer erhöhten Zufuhr von linolsäurehaltigen Pflanzenölen, Archaidon- und Transfettsäuren (also industriell stark veränderten Fetten wie Margarine) sowie raffinierten Kohlenhydraten, bei einem vorliegendem Mangel an Mikronährstoffen wie zum Beispiel den Vitamin-B-Komplexen, Zink oder Vitamin E, die Menschheit die vermutlich immunschwächendste Kost zu sich nimmt. Das ist mehr als alarmierend!

Das rechte Verhältnis von Omega-6-Fettsäuren zu Omega-3-Fettsäuren ist aller Wahrscheinlichkeit nach ein wesentlicher Faktor bei der Immunabwehr gegen eine Infektion. Wie oben bereits geschrieben sorgt ein ungünstiges Verhältnis pro Omega-6-Fettsäuren zu einer Hemmung der Lymphozyten, und stellt somit eine mögliche Erleichterung der Infektion, und einer Erhöhung der Infektionsraten dar.

Diese und viele andere Erkenntnisse zeigen letztlich, wie groß vielerorts die Wissenslücken innerhalb der Ernährungslehren sind. Es wird sich oft auf Vorgaben gestützt die dem vergangenen Jahrhundert angehören und heute definitiv nicht mehr zeitgemäß sind.

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10 grüne Smoothies – leckere und gesunde Rezepte für jeden Tag!

10 gesunde und leckere grüne Smoothie Rezepte für jeden Tag!
Lange gibt es sich schon, die köstlich gesunden Smoothies. In den unterschiedlichesten Farben und den unterschiedlichsten Geschmäckern. Rübergeschwappt wie so oft über den großen Teich erfreuen sie sich nach wie vor größter Beliebtheit. Grüne Smoothies – das flüssige Gold aus Früchten und Gemüse – schnell in der Zubereitung, lecker im Geschmack und gesund für den Körper!

Aber halt! Wichtig bei den Smoothies ist eines zu beachten – Sie nehmen hoch konzentriert Energie zu sich! Pürierte Banane, Avocado oder ähnliches sind wahre Energiebomben. Und 500ml Flüssigkeit sind schnell hinuntergestürzt. Versuchen Sie die gleiche Menge an Obst und Früchten, nebst weiteren Zutaten in Ruhe zu essen! Sie werden sehen, die Sättigung tritt relativ schnell ein. Also Obacht!

Nehmen wir also den erhobenen Zeigefinger wieder herunter und widmen uns dem eigentlichen Thema 10 grüne Smoothies – leckere und gesunde Rezepte für jeden Tag!

Wichtige Zutaten für einen leckeren und gesunden grünen Smoothie!
Damit Sie sich leckere und gesunde grüne Smoothies zubereiten können, macht es Sinn einen gewissen Vorrat an bestimmten und immer benötigten Zutaten vorrätig zu haben.

Jedoch sollten die frischen Zutaten auch stets frisch vorliegen und nicht ewig in Ihrer Küche lagern, denn das macht Sie nicht wirklich besser.

Sie verfügen über die Möglichkeit eines Gartens, oder ausreichend großen Balkons? Perfekt, dann bauen Sie sich doch einige essentielle Kräuter selber an. So können Sie darauf zugreifen wann immer Sie wollen.

Personal Trainer Berlin | Torsten Fleischer | gesunde Kräuter
Nachfolgend nur einige der gängigen Küchenkräuter. Ihre Anzahl erstreckt sich weit über die Hunderte!
Basilikum

Basilikum wirkt vielschichtig. Er hat einen positiven Einfluss auf die Verdauungsorgane und kann zudem beruhigend auf die Nerven wirken. Auch soll er bei Migräne und in der Frauenheilkunde gute Dienste erweisen.

Heilwirkung: antibakteriell, beruhigend, Blähungen, darmreinigend, Darminfektionen, Fieber, harntreibend, krampflösend, Magenschwäche, Magenkrämpfe, schleimlösend, schmerzstillend, schweisstreibend, tonisierend, Verstopfung

Dill

Dill wirkt ähnlich wie sein “Bruder” Fenchel. Er begünstigt die Milchförderung und lindert Blähungen bei Säuglingen.

Heilwirkung: Appetitlosigkeit, Blähungen, Gebärmutterkrämpfe, Geschwüre, Hämorrhoiden, Magenbeschwerden, Menstruationsbeschwerden, Milchfördernd, Schlaflosigkeit

Estragon

Der Estragon ist nicht nur kräftig in der Küche sondern stärkt auch die Verdauungsorgane, und nimmt somit auch einen positiven Einfluss auf die Stärkung des Immunsystems.

Heilwirkung: Appetitlosigkeit, Blähungen, beruhigend, Fieber, harntreibend, Husten, Magenschwäche, Rekonvaleszenz, schmerzstillend, Schluckauf, Übelkeit

Kresse

Kresse ist schnell wachsend und damit recht gut in der Küche verfügbar. Sie ist reich an Vitamin C und Senfölglykoside – das verleiht ihr den leicht scharfen Geschmack. Das macht sie auch antioxidativ.

Heilwirkung: anregend, Appetitlosigkeit, Asthma, Frühjahrsmüdigkeit, harntreibend, Verstopfung

Petersilie

Das Kraut der deutschen Küche. Sie ist reich an Vitamin C, unterstützt die Verdauung und wirkt harntreibend. Weiterhin wirkt sie positive auf Blase und Niere.

Heilwirkung: harntreibend, krampflösend, schleimlösend, tonisierend

Pfefferminze

Frisch im Tee, mit Erdbeeren als Pesto oder frisch auf einem knackigen Salat. Vielseitig einsetzbar ist das tolle Kraut! Ihre Hauptanwendung findet die Pfefferminze bei Verdauungsproblemen. Sei es zur Beruhigung der Körpermitte  (Blähungen) oder bei Appetitlositkeit. Gut bekannt ist sie uns natürlich auch bei Erkältung.

Heilwirkung: antibakteriell, beruhigend, antientzündlich, entzündungswidrig, galletreibend, krampflösend, keimtötend, schmerzstillend

Rosmarin

Seine ätherischen Öle sind nicht nur in der mediterranen Küche passend, sondern auch im Bereich der körperlichen Heilung mehr als hilfreich. So hat der Rosmarin einen positiven Einfluss bei Bluthochdruck.

Heilwirkung: Atembeschwerden, Appetitlosigkeit, anregend, antibakteriell, Blähungen, Durchfall, entspannend, entzündungshemmend, krampflösend, pilztötend, schmerzstillend, Verdauungsstörungen

Umgang mit Wildkräutern:

  • Verwenden Sie nur die Wildkräuter, die Sie auch sicher bestimmen können! Sollte es Ihnen hier an Erfahrung mangeln, dann empfehle ich Ihnen einen Kurs bei einer „Kräuter-Hexe“
  • Bedenken Sie, weniger ist mehr! Wildkräuter sind hochpotente Heilpflanzen, eine Handvoll täglich ist ausreichend.
  • Wichtig ist eine ausreichend gesicherte Abwechslung zwischen den Wildkräutern.
  • Lagern Sie die Wildkräuter, eingewickelt in einem feuchten Küchentuch im Kühlschrank – so können Sie sie einige Tage lagern.
10 Rezepte für leckere und gesunde grüne Smoothies
  • Der Klassiker

    1 Handvoll Spinat
    1 Apfel mit Schale
    1 Banane (ohne Schale)
    1/4 Avocado (ohne Schale, ohne Kern)
    Saft einer Orange
    3 Msp. Ingwer mit Schale
    ca. 200 ml Wasser
    ergibt ca. 700 ml
  • ManGOLD

    3 große Blätter Mangold (ohne Stiel)
    300 g Mangostücke (geschält, ohne Kern)
    1 Banane (ohne Schale)
    1 Maracuja (Fruchtfleisch)
    150 ml Wasser
    ergibt ca. 600 ml
  • Karibik

    1 Römersalatherz
    2 Orangen (ohne Schale)
    1 Scheibe Ananas (ca. 3-4 cm ohne Schale )
    100 ml Wasser
    ergibt ca. 700 ml
  • ZimtGRÜN

    2 Handvoll Postelein oder Spinat
    2 Orange (ohne Schale)
    1 Apfel
    1 Dattel (ohne Stein)
    3 Msp. Ingwer mit Schale
    1 Msp. Zimt
    100 ml Wasser
    ergibt ca. 650 ml
  • SüßesGRÜN

    2 Handvoll Spinat
    1/2 Avocado (ohne Schale, ohne Kern)
    1 große Handvoll Weintrauben
    2 grüne Kiwis (ohne Schale)
    1 Apfel
    1/4 Limette (mit Schale wegen der Bitterstoffe)
    Saft einer Orange
    ca. 300 ml Wasser
    ergibt ca. 500ml
  • IceGREEN

    3 Handvoll Salat der (saisonal mit sattgrüner Farbe)
    1/3 mittelgroße Wassermelone (ohne Schale)
    1 kleine reife Banane
    Saft einer halben Zitrone
    Wasser ca. 300 ml
    Eiswürfel nach Belieben
    ergibt ca. 600 ml
  • HerbstGRÜN

    3 Handvoll Feldsalat
    ein paar Blätter Spinat
    1 reife Birne
    2 süße Äpfel
    1 fingerdickes Stück Ingwer
    Saft einer 1/4 Zitrone
    Zitronenschale nach Geschmack
    1/4 TL Himalayasalz
    Wasser nach Belieben
    ergibt ca. 500 ml
  • CooleGurke

    1/2 Gurke
    1 Avocado
    1/2 Kopfsalat
    250 ml Wasser
    ergibt ca. 400 ml
  • SlimGREEN

    1 mittelgroße Banane (ohne Schale)
    125g Himbeeren (außerhalb der Saison TK-Ware)
    150g frischer Babyspinat (TK-Ware wenn nicht frisch)
    2 TLChiasamen (mindestens 20-25 Minuten eingeweicht)
    150ml Wasser
    ergibt ca. 600 ml
  • SlimGREEN

    1 mittelgroße Banane (ohne Schale)
    125g Himbeeren (außerhalb der Saison TK-Ware)
    150g frischer Babyspinat (TK-Ware wenn nicht frisch)
    2 TLChiasamen (mindestens 20-25 Minuten eingeweicht)
    150ml Wasser
    ergibt ca. 600 ml
  • NessenGRÜN

    4-5 Taubnesseln
    2 Handvoll Mangold (alternativ Spinat)
    2 EL frischer Koriander
    1 cm Chilischote (frisch)
    ½ Avocado (ohne Schale, ohne Kern)
    2 kleine Äpfel
    2 Maracujas (Fruchtfleisch)
    ¼ Zitrone (komplett)
    Saft einer Orange
    Wasser nach Geschmack
    ergibt ca. 600 ml

Tipp
Smoothies für jeden Tag

Ich hoffe Sie haben das eine oder andere leckere Rezept für sich finden können. Smoothies können beliebig variiert werden – letzlich entscheidet oftmals der eigene Geschmack dabei. Nichts desto trotz macht es Sinn, und kann einer stabilen und nachhaltigen Gesundheit nur nützlich sein, wenn man über die einzelnen Bestandteile und Wirkstoffe der Smoothie-Zutaten ein wenig bescheid weiß.

Hierzu möchte ich Ihnen gerne meinen Beitrag “Nahrung als Medizin – Zusammenfassung” empfehlen!

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Spiegeleier mit Speck und Zwiebeln

So ein leckeres Hühnerei frisch vom Bauern morgens auf den Frühstückstisch gezaubert ist doch eine wahre Köstlichkeit. Die persönlichen Präferenzen, ob nun „normales“ Frühstücksei aus dem Becher, Spiegelei, Egg Benedict oder was auch immer, lassen wir dabei einfach mal außen vor. Sicherlich gibt es Tage da favorisiert man mal das eine und dann mal das andere.

Heute geht es mir um ein simples aber nicht minder leckeres Spiegelei mit Speck und Zwiebeln – für die Vegetarier unter uns natürlich nur mit gerösteten Zwiebeln. Und haben Sie dabei keine Angst vor dem „bösen“ Cholesterin – mehr dazu können Sie gern hier nachlesen (Eier und das böse Cholesterin).

Zuerst einmal gilt es eine gescheite Wahl des Hühnereis zu treffen. Ich bevorzuge dabei die der Zweinutzungshühner und am besten von einer mir bekannten Bezugsquelle. Ich habe dabei das ganz große Glück, dass einer meiner Klienten in seiner Freizeit Spaß am Züchten von seltenen Hühnerrassen hat, und mich hin und wieder mit frischen Eiern versorgt. So bin ich auch schon einmal in den Genuss von Gänse- und Enteneiern gekommen. Spannende Konsistenz, toller Geschmack.

Kommen wir aber zurück eigentlichen Thema, köstliche Spiegeleier mit Speck und Zwiebel. Das tolle an einem solchen Frühstück ist die wirklich rasche Zubereitung. Quasi in Nullkommanichts hat man ein tolles und leckeres Frühstück auf den Tisch gezaubert.

Kombinieren Sie die Spiegeleier mit Speck und Zwiebeln doch auch noch mit zusätzlichen Köstlichkeiten wie zum Beispiel einer gerösteten Scheibe Paleo Brot (vielleicht sogar mit Avocado), einem vitaminreichen Obstsalat oder einem delikaten Smoothie. So wird Ihr Frühstück von den Inhaltstoffen her recht komplex – und natürlich LECKER!

Zutaten (1 Pers.)
2-3 Bio-Hühnereier
1 mittelgroße Zwiebel
4-8 Scheiben frischen Bauchspeck
Salz, Pfeffer
Erhitzen Sie eine Pfanne auf mittlerer Temperatur und lassen darin den Bauchspeck aus. Wenn die Scheiben leicht knusprig kross sind, nehmen Sie sie heraus und lassen das überschüssige Fett auf einem bereit gelegten Küchentuch abtropfen.

Geben Sie in die Pfanne mit dem Fett vom Bauchspeck die vorher in Spalten oder Ringe geschnittene Zwiebel, und rösten sie leicht an. Legen Sie die Zwiebel ebenfalls auf das Küchentuch um überschüssiges Fett abtropfen zu lassen.

Schlagen Sie die Eier in die noch heiße Pfanne und braten sie ausreichend an.

Servieren Sie die Spiegeleier zusammen mit Speck und den gerösteten Zwiebeln.

Guten Appetit!

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leckere Süßkartoffel Pommes mit Chili-Dip

Heute haben wir richtig Appetit auf Süßkartoffel – ich meine leckere Süßkartoffel Pommes. Also die doch etwas gesündere Variante Ihrer geschwisterlichen Pommes Frites oder French Fries.

Die Zubereitung ist denkbar simpel, und ist für geübte Hände in weniger als 10 Minuten geschehen. Den knusprigen Rest erledigt dann der Backofen.

Aber warum sind die Süßkartoffeln “gesünder” als die herkömmliche Kartoffel-Knolle?

Zutaten (4 Pers.)
8-10 mittelgroße Süßkartoffeln
1 frische Chili
1 EL Honig
Olivenöl und Kokosfett (nativ/kaltgepresst)
Salz, Pfeffer (aus der Mühle)
Wie üblich gilt es den Backofen vorzuheizen – in diesem Falle auf 180°C Umluft.

Schälen Sie die Süßkartoffeln und verputzen Sie sie, wenn das nötig sein sollte. Schneiden Sie die Süßkartoffeln in ca. eineinhalb Zentimeter dicke Stifte (also fingerdick und –lang). Mit flüssigem Kokosfett benetzen Sie die Süßkartoffel Pommes und schieben sie, auf einem mit Backpapier ausgelegtem Blech, in den Backofen (mittlere Schiene). Es mag hilfreich sein, wenn die Pommes auf einem Gitterost liegen, so dass sie noch knuspriger werden.

Während der kommenden 20-25 Minuten haben Sie nun Zeit sich um den Chili Dip zu kümmern. Dazu haken Sie die Chili maximal fein (wer es schärfer möchte lässt das feine Häutchen und die Kerne mit drinnen). Zusammen mit dem Olivenöl und dem Honig gut vermengen, und bei Bedarf mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Mittlerweile sollte aus dem Backofen ein köstlicher Duft wahrnehmbar sein. Leckere Süßkartoffel Pommes sollten Sie nun im Backofen erblicken können. Yummy!

Holen Sie das Blech mit den Pommes aus dem Ofen und servieren Sie sie ofenfrisch zusammen mit dem Chili Dip. Nebenbei bemerkt passen leckere Süßkartoffel Pommes als Beilage zu vielen Gerichten – probieren Sie es aus!

Guten Appetit!

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fluffige Pancakes ohne Mehl mit leckerer Schokolade

Es gibt doch nichts bessers an einem Sonntagmorgen, als ein köstliches, hausgemachtes Brunch. Ok, vielleicht für den einen oder die andere das morgendliche Liegenbleiben – aber wer mich kennt, weiß das ist nicht meines 🙂

Selbstgemachte Pfannkuchen – fluffige Pancakes, süß, oder herzhaft mit Speck und pikanten Tomaten! Yummi, da kann einem doch richtig das Wasser im Munde zusammenlaufen.

Die meisten kennen die leckeren runden Pfannkuchen, noch von Mama gebacken. Ein simples und traditionelles Gericht. 10 gehäufte Esslöffel Mehl, ei Viertelliter Milch und 4 mittelgroße Eier. Zack fertig ist der Teig. Mit Liebe verrührt und in der Pfanne ausgebacken. Mit Zucker oder Blaubeeren – so kamen sie bei uns auf den Teller.

Aber in vielen muss man leider sagen, bekommt die mit Mehl zubereitete Pfannkuchen-Variante nicht, daher hier mal wieder eine mehllose Möglichkeit leckere fluffige Pancakes zu genießen!

Zutaten (2 Pers.)
4 reife Bananen, püriert
6 Eier
2 TL Zimt,
2 TL Vanilleextrakt
Msp. Meersalzes
2 EL 100% Schokolade (grob gehackt)
Ghee (alternativ Kokosfett)
Alle Zutaten, bis auf die Schokolade, in einer ausreichend großen Schüssel vermengen und einen Augenblick ruhen lassen.

Ghee oder Kokosfett bei mittlerer Hitze zum Schmelzen bringen.

Mit einem Salatlöffel, oder einer kleinen Suppenkeller, Teig in die Pfanne geben. Erfahrungsbemäß passen so 3-4 Pancakes rein.

Goldbraun von beiden Seiten anbraten und auf einem Teller anrichten und mit der gehackten Schokolade bestreuen und genießen.

Guten Appetit!

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gesunder Frühlingssalat – köstliche Vitamine und ein Augenschmaus

Passend zum bevorstehenden Wochenende möchte ich ein „Knaller“ Salatrezept in das World Wide Web posaunen.

Ich weiß, dass der Frühling noch nicht wirklich in greif und spürbarer Nähe ist, dennoch bekommt dieses Rezept einfach einen frühlingshaften Namen. Jeder der mich kennt weiß, ich bin durchweg ein Optimist J

Sind diese Farben nicht ein toller Vorbote für den bevorstehenden Frühling und einen schmackhaften Genuss?! Ich möchte doch wohl meinen.

Beim Kochen finde ich es nach wie vor spannende, wenn man sich ein wenig mit der Materie der gesunden und natürlichen Lebensmittel beschäftigt, wie einfach und rasch man doch köstliche und gesunde Gerichte auf den Tisch bringen kann. So also auch dieser bunte und gesunde Frühlingssalat.

Zutaten (4 Pers.)
2 Händevoll Cocktailtomaten (rot & gelb)
2-3 reife Avocados
400 g weichgekochte Kichererbsen (alternative aus der Dose)
1 Bd. grüner Spargel
1 Handvoll blanchierte Mandeln
1-2 EL Pinienkerne
½ Granatapfel
1 kleine Zwiebel – fein gewürfelt
1 Knoblauchzehe – fein gewürfelt
Abrieb und Saft 2 Zitronen
frische Kräuter (Minze, Petersilie, Basilikum, Koriander)
80 g Tahinapaste
frische Chili nach Bedarf (fein gehackt)
Olivenöl nach Bedarf
Salz, Pfeffer
1 gute Prise Cumin
Rezept PDF
Beginnen wir der Zubereitung von Hummus und Guacamole.

Wer sich die Mühe der gekochten Kichererbsen ersparen möchte, greift auf die aus Dose oder Glas zurück. Ansonsten die Kichererbsen ausreichend lange einweichen und anschließend gar kochen. Abgekühlt werden sie mit Tahina, Knoblauch, genügend Olivenöl, Zitronensaft und –abrieb, Cumin sowie Salz und Pfeffer püriert und gegebenenfalls nochmals abgeschmeckt. Wer mag, kann sein Hummus noch mit gehackter Petersilie und leicht angerösteten Walnüssen verfeinern. Stellen Sie das Hummus bis zum späteren Gebrauch beiseite.

Für die Guacamole halbieren Sie die Avocados, entfernen die Kerne und schälen mit einem Esslöffel das Fruchtfleisch aus den Schalen. Geben Sie neben Zitronensaft und –abrieb, die gehackte Zwiebel und Knoblauchzehe hinzu. Gehen Sie nun mit Gabel oder Pürierstab zu Werke und vermengen alles zu einer feinen Paste. Dazu gesellen sich Chili, Olivenöl, Salz und Pfeffer sowie ½ der Kräuter (fein gehackt). Vermischen Sie alles gut und schmecken gegebenenfalls mit der einen oder anderen Zutat ab.

Setzen Sie einen Topf mit Salzwasser auf und garen darin den zuvor vorbereiteten (gewaschen, verputzt und im unteren Drittel geschält) grünen Spargel. Die Gardauer, je nach Dicke, liegt bei ca. 5-8 min. Damit der Spargel sein sattes Grün behält schrecken Sie ihn im eiskalten Wasser ab. Schneiden Sie ihn anschließend in ca. 5 cm lange Stücke.

Waschen Sie die Cocktailtomaten und halbieren sie.

In einem kleinen Stieltopf, ohne Öl, rösten Sie die Pinienkerne sachte an und stellen sie beiseite.

Nehmen Sie sich eine ausreichend große Schüssel und geben dort das Hummus, und darauf die Guacamole. Nun kommen die Tomaten in die Schüssel gefolgt von Mandeln und Pinienkernen. Auch der Spargel darf sich zum Rest dazu gesellen. Die zuvor entfernten Granatapfelkerne, der Rest der gehackten Kräuter, je eine Prise Chili, Salz und Pfeffer runden den Augen- und Gaumenschmaus ab. Ein paar Spritzer Olivenöl als Zugabe sollten selbstverständlich nicht fehlen!

Wer mag kann seinen bunten und gesunden Frühlingssalat mit essbaren Blumen aufpeppen!

Lassen Sie es sich schmecken und berichten mir gerne davon.

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köstliches Wildschwein Gulasch

Bei einem morgendlichen Spaziergang mit unserer kleinen Flat Coated Retriever Hündin Nala, und einem intensiven Wildschweingeruch in der Luft kam mir die Idee für ein deftiges und herzhaftes Wildschweingulasch. Jeder der mich kennt weiß ja, um meine vegetarische Lebensweise und kennt auch meine Gedanken dazu, nichts desto trotzt kann und darf jeder leben und essen wie ihm beliebt. Kurzum hatte ich eine tolle Geschmackserinnerung an ein Wildgericht, gepaart mit dem Wildschweingeruch konstruierten Gehirn und Geschmacksnerven ein Wildschweingulasch.
Rezept für mein Wildschwein-Gulasch (4 Pers.)

600 g Wildschweinfleisch möglichst frisch vom Jäger (wählen Sie das Fleisch aus Keule oder Schulter)
400 ml Wildfond (idealerweise selbst angesetzt)
100 g Knollensellerie (gewürfelt)
2 mittelgroße Möhren (gewürfelt)
1 mittelgroße Pastinake (gewürfelt)
2 kleine Schalotten (fein gewürfelt)
½ TL Pfefferkörner
½ TL Kreuzkümmel
½ TL Chilipulver
1 TL grober Senf
Meersalz & Pfeffer zum Abschmecken
einen guten TL Tomatenmark
1 Zweig Rosmarin
abgeriebene Schale von 1 Zitrone (Bio)
2-3 EL Marsala
3 EL Rotwein
1 EL Crème fraîche
1 TL Balsamico-Essig
1 EL Kokosfett

Das Gemüse waschen, verputzen wenn nötig, und wie in der Zutatenangabe beschrieben zurechtschneiden. Beiseite stellen.

Das Wildschweingulasch waschen, mit einem Küchentuch trockentupfen und in 2,5-3 cm große Würfel schneiden.

Für einen tollen und intensiven Geschmack rate ich Ihnen, die Gewürze frisch in einem Mörser zu zerstoßen. Wenn Sie sich die Mühe machen möchten, dann können Sie den Kreuzkümmel zuvor in der Pfanne leicht anrösten – das intensiviert den Geschmack.

In einem ausreichend großen Bräter, und zuvor erhitztem Kokosfett, das Fleisch von allen Seiten scharf anbraten. Anschließend mit Salz und Pfeffer abschmecken. Geben Sie nun das Gemüse hinzu, und braten es ebenfalls kurz scharf an.

Rühren Sie das Tomatenmark unter, und löschen mit dem Rotwein ab. Zusammen mit dem Fond, den restlichen Gewürzen, dem Rosmarin und dem groben Senf bei mittlerer Hitze ca. 45min köcheln lassen.

Nun wird es geschmacklich spannend. Würzen Sie das Gulasch mit dem Abrieb der Zitronen und geben den Marsala dazu. Rühren Sie alles gut durch und lassen alles erneut aufkochen. Zu guter Letzt rühren Sie das Crème fraîche ein und schmecken mit Salz und Pfeffer.

Mein Beilagen Tipp!

Zum Wildschwein Gulasch passt meines Erachtens wunderbar selbst gemachter Rotkohl, im Backofengegarte Pastinake und/oder gegrillte Süßkartoffel.

Lassen Sie es sich schmecken!

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