Monthly Archives: July 2016

Sommerliches Omelett mit entzündungshemmender Wirkung

Zutaten (p.P.)
3 Eier
100 g Feta
1 kleine Thai-Chili
2-3 Frühlingszwiebel
1-2 Knoblauchzehen
1 Handvoll Koriander
1 Handvoll Petersilie
1 Handvoll jungen Spinat
Salz, Pfeffer
frischen Kurkuma
etwas Weidebutter
Das Gemüse waschen und verputzen, anschließend kleinschneiden.

Etwas Butter in der Pfanne erhitzen und darin Chili, Knoblauch und Frühlingszwiebel glasig andünsten und herausnehmen.

Restliche Butter bei mittlerer Hitze in der Pfanne zum Schmelzen bringen und die Eier in die Pfanne schlagen. Ganz leicht mit einander verrühren, so dass der Boden komplett bedeckt ist – aber nicht zu stark, denn Eiweiß und Eigelb sollen noch erkennbar bleiben. Das Omelett langsam stocken lassen und wenden. Gegen sie nun alle Zutaten auf die eine Hälfte des Omelett – nach ca. 2-3 Minuten klappen Sie das Omelett zusammen und servieren es frisch. Streuen Sie noch ein wenig gehackte Chili, Petersilie und Koriander darüber und würzen mit etwas Pfeffer.

Guten Appetit.

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Sommer-Salat mit pochiertem Ei

Marktfrische Gemüse, leicht gekühlt aus dem Kühlschrank, zubereitet, mit einem pochiertem Ei vom heimischen Bauern – abgeschmeckt mit einer köstlichen Senf-Vinaigrette. So lassen sich die sommerlichen Temperaturen gut aushalten.
Zutaten (4 Pers.)
4 Bio-Eier (Zweinutzungshühner)
200 g Feta
2 Tassen Quinoa
2 Avocados
1 Handvoll frische Radieschen
1 frische Landgurke
2 rote Paprikaschoten
2 gelbe Paprikaschoten
1 Chilischote
Gemüsebrühe
Salz, Pfeffer
Olivenöl
Zitronensaft
Kräuter nach Bedarf (hier verwendet Petersilie und Koriander)

Vinaigrette
1 TL Senfsaat
4-6 EL Olivenöl
2 EL mittelscharfer Senf
Salz, Pfeffer
1/4 Bund Dill
1/2 Schalotte fein gehackt

Einen ausreichend großen und tiefen Topf mit Salzwasser und etwas Essig zum Sieden bringen.

In der Zwischenzeit den Quinoa gut spülen und mit etwas Brühe gar kochen. Ich nehme ca. die doppelte Menge an Flüssigkeit. Ist das Korn gar, nehme ich den Topf vom Herd und gebe zwischen Topf und Deckel ein Geschirrhandtuch, das entzieht die restliche Feuchtigkeit und lässt den Quinoa schön trocken werden.

Das Gemüse waschen und verputzen wenn nötig. In die gewünschte Größe scheiden. Die Avocado-Stücken mit etwas Zitronensaft beträufeln damit sie nicht oxidieren.

Vermengen Sie die Zutaten für die Vinaigrette und stellen sie zur Seite.

Geben Sie den Quinoa in Schalen oder Gläser und füllen darauf das Gemüse.

Das Wasser für die Eier sollte mittlerweile die richtige Temperatur haben. Ich schlage die Eier vorsichtig in separate Schalen – man kann sie vorher auch in ein kleines Sieb geben, dadurch läuft das überschüssige Eiweiß ab und die Struktur bleibt kompakter.
Es gibt nun mehrere Möglichkeiten die zum Erfolg führen können. Entweder die kochen die Eier separat. Dafür sollten Sie mit einem Schneebesen einen Strudel in der Mitte des Topfes formen und dorthinein das Ei gleiten lassen. Nach ca. 2-2,5 min ist Ihr Ei fertig. Heben Sie es behutsam mit einer Schöpfkelle heraus.
Die andere Möglichkeit ist, alle Eier nach und nach in den Topf zu geben und gemeinsam garen zu lassen.

Eier zu pochieren bedarf einiger Übung.

Geben Sie die Eier über den angerichteten Salat und drapieren darauf die pochierten Eier. Kurz vor dem Servieren ritzen Sie die Stelle, wo sich das Eigelb befindet leicht ein – da Eigelb ergießt sich langsam über den Salat.

Zupfen Sie etwas Petersilie und Koriander darüber, und geben final Olivenöl und Zitronensaft dazu.

Lassen Sie sich diesen herrlich köstlichen Sommer-Salat schmecken.

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Zitronenwasser – gibt Dir das Leben Zitronen, dann mach Limonade daraus!

Frisch erholt aus Mallorca zurück möchte ich ein Loblied auf die mallorquinischen Zitronen “singen” 🙂 und Sie an den Möglichkeiten dieser gesunden gelben Frucht teilhaben lassen.

Casa romántica en el campo

Casa romántica en el campo © Maria Bel

Wir erholten uns auf einer wunderschönen und liebevoll hergerichteten Finca bei Felanitx – ein Kleinod, optimal zum Energietanken. Neben einer freien Sicht auf den Berg Puig de Sant Salvador wuchsen auf dem Gelände der Finca zahlreiche Zitronenbäume. Prall behangen mit reifen Früchten. Die täglich erfrischende Vitamin C Zufuhr war somit also gesichert.

Casa romántica en el campo

Casa romántica en el campo © Maria Bel

Es wurde zum Ritual. Morgens nach dem Aufstehen, und einer ersten Bewegungseinheit, gab es das erste Zitronenwasser des Tages. Manchmal war es auch reiner Zitronensaft, je nachdem wie lustig ich in den Tag starten wollte.

Für mich, als jemand der seine “Nahrung” gern mit dem Fotoapparat fest hält, bot die Finca nebst Umgebung unglaublich schöne Möglichkeiten zu fotografieren. Nachfolgend einige der „sauren“ Schnappschüsse.

Kommen wir nun aber zum gesundheitlichen Aspekt der Zitrusfrucht, bzw. des angepriesenem Zitronenwasser. Ob es beim Abnehmen direkt hilft, dass möchte ich mal unbeantwortet lassen, was aber Fakt ist, ist dass die Zitrone basisch wirkt, Entzündungen hemmt und die Verdauung anregt.

In unserer schnellen und hektischen Welt ist Zeit ein kostbares Gut (aus meiner Sicht setzen viele nur „verkehrte“ Prioritäten),  ein weiterer Pluspunkt für das rasch zubereitete Zitronenwasser. Denn es ist, auch ohne großartige Übung und Küchenkenntnisse innerhalb einer Minute zubereitet.

Nachfolgend 10 gute Gründe, die für ein tägliches Zitronenwässerchen plädieren.

  1. Zitronenwasser hydriert – versorgt also mit Wasser

Das Zitronenwasser ist in der Lage unseren Körper hervorragend mit lebensnotwendiger Flüssigkeit zu versorgen. Hinzu kommt eine gute bioverfügbare Mineralisierung.
Viele Menschen haben mit dem Trinken reinen Wassers ihre Schwierigkeiten, ein „Schuss“ Zitrone kann helfen auf eine akzeptable Trinkmenge pro Tag zu kommen.

  1. Zitronenwasser regt die Verdauung an

Das tägliche Zitronenwasser kann einen positiven Einfluss auf unsere Verdauung haben. Maßgeblich verantwortlich dafür sind die Säuren der Zitrone. Sie unterstützen unseren Magen bei der Proteinverdauung, und regen gleichzeitig die Produktion von Gallenflüssigkeit in der Leber an. „Sauer macht lustig“ J
Die Gallenflüssigkeit hat ihrerseits einen positiven Einfluss auf die Fettverdauung und kann somit Verdauungsproblemen und Verstopfungen entgegenwirken.

  1. Zitronenwasser – Turbo für das Immunsystem

Das Zitronenwasser, bzw. die Zitronen, unterstützen unser Immunsystem auf vielfältige Weise. Zum einen, wie bereits erwähnt wirken sie entzündungshemmend. Hinzu kommt eine antibakterielle Wirkung. Der hohe Vitamin C Gehalt hat eine starke antioxidative Wirkweise. Es „fängt“ freie Radikale im Körper / der Zelle ein. Ein vorzeitiger Zellverschleiß kann reduziert werden. All diese Wirkweisen unterstützen und entlasten die Arbeit unseres Immunsystems.

  1. Zitronenwasser – Nierenreinigung

Citrate sind in der Lage Nierensteine aufzulösen, beziehungsweise einer Neubildung vorzubeugen. Und wie soll es anderes sein, die Citratmenge im Zitronenwasser ist extrem hoch.

  1. Zitronenwasser schützt Gelenke

Wie bereits zuvor erwähnt, ist das in der Zitrone enthaltene Citrat in der Lage Nierensteine aufzulösen. Einen ähnlichen Einfluss hat es auf die Kristalle der Harnsäure, sie lösen sie auf. Selbige können sich in den Gelenken ablagern (Gicht) und für starke Schmerzen und eine vorzeitige Abnutzung sorgen.

Trinken wir nun regelmäßig unser morgendliches Zitronenwasser, so schützen wir unsere Gelenke vor einer krankhaften Harnsäurekristalleinlagerung

  1. Zitronenwasser – Detox!

Die entwässernde (diuretisch) Wirkung des Zitronenwassers sorgt für eine beschleunigte Ausscheidung von Gift- und Schadstoffen sowie überschüssigem Wasser über den Urin.

Trinken Sie also regelmäßig Zitronenwasser oder frisch ausgepresste Zitrone, profitieren Sie von der Entgiftung.

Master Cleanse – Zitronensaft-Kur, eine in den Print-Medien und bei Prominenten gern gesehene Entgiftungs-Kur. Die Entscheidung über Sinnhaftigkeit und Nutzen überlasse ich jedem selbst.

  1. Zitronenwasser entsäuert

Wie bereits vorangegangen erwähnt, hat der Zitronensaft einen basischen Einfluss – und man mag es kaum glauben, die Zitrone bzw. das Zitronenwasser wirkt entsäuernd. Durch Stoffwechselvorgänge bleiben am Ende basische Minerale übrig.

Interessanterweise wirkt das Zitronenwasser auf insgesamt 8 Ebenen basisch! Damit erfüllt es die notwendigen Voraussetzungen eines basischen bzw. basenbildenden Lebensmittels.

  • relativ reichhaltig an Basen (Kalium, Magnesium).
  • arm an säurebildenden Aminosäuren
  • regt körpereigene Basenbildung an (regt die Gallenbildung an)
  • hinterlässt keine belastenden Stoffwechselrückstände
  • enthält positive Wirkstoffe: Antioxidantien, Vitamin C und aktivierende Fruchtsäuren
  • ist stark wasserreich und hilft bei Ausschwemmung von Schadstoffen
  • wirkt entzündungshemmend
  • fördert die Magen-Darm-Gesundheit durch positiven Einfluss auf die Verdauung
  1. Zitronenwasser unterstützt den Abnehmprozess

Wie in den Punkten zu vor bereits beschrieben, gibt es eine Vielzahl von positiven Einflüssen des Zitronenwassers auf unsere Gesundheit. Es wirkt entsäuernd, entgiftend, diuretisch und verdauungsanregend. All diese Wirkweisen haben natürlich auf einen positiven Einfluss auf das Abnehmen.
Sie merken eine kostengünstige und zeitlich einsparende Möglichkeit die eigene Gesundheit mit zu bestimmen.
Bei Bio-Zitronen, also unbehandelten, empfehle ich Ihnen auf die Schale mit zu verarbeiteten. In Ihr sind Polyphenole die eine Aktivierung fettabbauender Gene nach sich zieht.

  1. Zitronenwasser – Rekonvaleszenz der Schleimhäute

Nach genaueren Untersuchungen hat man festgestellt, dass die Zitronensäure die Schleimhäute positiv beeinflusst. Sie kann Magengeschwüre heilen und die Rekonvaleszenz der Magenschleimhaut unterstützen.

Des Weiteren wurde herausgefunden, dass der regelmäßige Konsum von Zitronenwasser die allergiebedingte Irritation der Nasenschleimhaut heilen lässt.

  1. Zitronenwasser zur äußeren Anwendung

Zitronenwasser ein echtes Anti-Aging-Tonikum J Auch hier darf man erstaunt sein, der Saft der Zitrusfrucht taugt auch zur äußeren Anwendung. Verwenden Sie es als Gesichtswasser und es geht Bakterien an, strafft die Haut und bekämpft freie Radikale.

Was die möglichen Rezepte angeht, so seien Sie kreativ. Verwenden Sie möglichst Bio-Zitronen, bzw. solche die nicht behandelt und gewachst sind. Somit können Sie auch die Schale verwenden, was Ihr Zitronenwasser inhaltlich und optisch aufpeppt.

Gern können Sie auch frische Kräuter hinzugeben. Vielleicht etwas frische Minze, Zitronenmelisse oder ähnliches. Seien Sie neugierig und probieren Sie vieles aus!

Und denken Sie immer daran „sauer macht lustig“ und gesund 😉

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