Monthly Archives: May 2015

Vorstellungsrunde – EUROPEAN PREVENTION CENTER

Das EPC (EUROPEAN PREVENTION CENTER) zählt schon sein vielen Jahren zu meinen bevorzugten Kooperationspartnern. Hier weiß ich meine Kunden und deren gesundheitlichen Belange bestens aufgehoben.

EPC – EUROPEAN PREVENTION CENTER – das EPC steht für exklusive und hochwertige Check-Up-Medizin in Berlin und Düsseldorf
An den Standorten Berlin und Düsseldorf bietet das EUROPEAN PREVENTION CENTER, unter der Leitung von Herrn Prof. Dr. Nixdorff, eine hochwertige und exklusive medizinische Betreuung, rund um Ihren Gesundheits-Checkup, und bedient sich dabei der wissenschaftlich fundierten Checkup-Medizin.

Sie sind auf der Suche nach einem hochwertigen Gesundheits-Checkup? Ihre Zeit ist stark begrenzt, und Sie möchten, dass sich nur Experten um Ihre gesundheitlichen Belange kümmern?

Professor Dr. Nixdorff, ärztlicher Geschäftsführer des EPC – EUROPEAN PREVENTION CENTER, bietet einen exklusiven Service im Bereich der Checkup-Medizin. Die einzelnen Komponenten des EPC-Check-Ups sind ausnahmslos durch med. Studien belegte. Eine permanente Qualitätssicherung trägt  Sorge, dass Ihr Checkup stets auf den neusten wissenschaftlichen Erkenntnissen basiert.

Im Vordergrund stehen dabei die Untersuchungen der folgenden drei Diagnostikbereiche:

1.    Organ-Gesundheit

Die körperliche Untersuchung erfolgt durch  modernste Schnittbilddiagnostik (High‐End-Ultraschall, MRT, und bei einer Indikation ggf. CT).

2.    Fitness-Assessment

Eine komplexe Funktionsdiagnostik (u.a. Ergospirometrie) quantifizieren Ihren Fitnesslevel.

3.    Laboranalyse

Zahlreiche Analyse in Betracht kommender Risikofaktoren, unteranderem auch der sogenannten emerging  risk factors ( also der neueren und weiterführenden Risikofaktoren).
Die fachlich übergreifende Auswertung erfolgt durch den Präventivmediziner, der die einzelnen Befunde, bei Notwendigkeit mit dem involvierten Fachpersonal, in einen Gesamtbefund zusammenfasst. Nur so ist eine aussagekräftige Diagnostik des individuellen Gesundheitszustandes möglich.

In der anschließenden persönlichen Beratung, durch den zu betreuenden Arzt, werden die Befundungen intensiv besprochen, und daraus notwendige Maßnahmen abgeleitet. Ziel dieser konkreten Beratung ist es, ggfls. auch durch die Unterstützung eines Gesundheitscoachs/Personal Trainers, eine positive Anpassung des Lebensstils herbeizuführen, um eine stabile und nachhaltige Gesundheit zu erlangen.
Ergeben sich klinische relevante Befunde, so wird das Experten-Netzwerk zu einer direkten Problemlösung herangezogen und weitere Maßnahmen eingeleitet.

Ihr zeitlicher Aufwand beträgt dabei  einen Tag, und Sie werden ausschließlich von Fachärzten betreut. Bei Ihrem Gesundheitscheckup haben Sie die Möglichkeit aus 4 Angeboten auszuwählen.

Ein Auszug aus den Checkups des EUROPEAN PREVENTION CENTER im Überblick:

 

Standard Checkup

1. Pre-Check / Anamnese
– Vorgeschichte
– Anthropometrie & Bioimpedanzanalyse
– Screening-Labor
– PROCAM-Test (Risikofaktoren-Analyse)
– umfassende körperl. Untersuchung

2. Ganzkörper-MRT Nativ (Tumore, Bewegungsapparat)
3. Ganzkörper-MRT Angiographie (Gefäße)

Pause / Snack

4. Herz-Kreislauf-Check
– Pulswellenanalyse
– Ergospirometrie (EKG inkl. Lungenfunktion)
– Doppler-Echokardiographie (inkl. Gewebedoppler)
– Duplex-Sonographie der Halsschlagadern
– Sonografie der Schilddrüse

Pause / Kaffee

5. Haut-Screening inkl. Auflichtmikroskopie und Fotodokumentation
6. Audiometrie (Gehörprüfung)
7. TalkingEye (Augenhintergrund-Untersuchung)
8. Befundgespräch und Lifestyle-Beratung / Befundmappe inkl. CD-ROM

Executive Checkup

(ganztags)

Der Individual Checkup enthält alle Leistungen des Standard-Checkups zzgl. zwei CheckUp-Ergänzungsleistungen.

1. Pre-Check / Anamnese
– Vorgeschichte
– Anthropometrie & Bioimpedanzanalyse
– Screening-Labor
– PROCAM-Test (Risikofaktoren-Analyse)
– umfassende körperl. Untersuchung

2. Ganzkörper-MRT Nativ (Tumore, Bewegungsapparat)
3. Ganzkörper-MRT Angiographie (Gefäße)

Pause / Snack

4. Herz-Kreislauf-Check
– Pulswellenanalyse
– Ergospirometrie (EKG inkl. Lungenfunktion)
– Doppler-Echokardiographie (inkl. Gewebedoppler)
– Duplex-Sonographie der Halsschlagadern
– Sonografie der Schilddrüse

Pause / Kaffee

5. Haut-Screening inkl. Auflichtmikroskopie und Fotodokumentation
6. Audiometrie (Gehörprüfung)
7. TalkingEye (Augenhintergrund-Untersuchung)
8. Befundgespräch und Lifestyle-Beratung / Befundmappe inkl. CD-ROM

Weitere Informationen finden Sie in der  EPC-Produktportfolio Übersicht (PDF)


Standorte:

Das EPC-Berlin  wurde im August 2007 im Steglitzer Schloss an der Schlossstraße eröffnet.

Das EPC-Düsseldorf wurde im Januar 2011, infolge eines Umzugs von Duisburg nach Düsseldorf, im  neuen Medical Center Düsseldorf (Grand Arc) eröffnet.

Sprachen:

Egal welche Sprache Sie sprechen, das EUROPEAN PREVENTION CENTER organisiert hier alles Mögliche.

Jetzt verstehen Sie vielleicht, warum ich meine Kunden, oder auch potentielle Kunden bei Gesundheitscheckups besten Gewissens in die Hände von Herrn Professor Dr. Nixdorff und seinem Team beim EUROPEAN PREVENTION CENTER geben kann.

Sie sehen für sich Bedarf, oder möchten Ihren Lifestyle überdenken und verändern. Gern stehe  ich Ihnen dabei als kompetente Begleitung zur Verfügung.

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Freeletics – Eine Idee sportelt um die Welt

Freeletics „freier Athlet“ ist eine spannende Trainings-App, die Ihren Weg bereits um die ganze Welt geschafft hat. Das  gleichnamig Münchner Unternehmen, gegründete 2013, hat nach eigenen Angaben bereits 4,5 Mio. User in über 160 Ländern – und täglich bis zu 10.000 neue Anmeldungen. Derzeit beschäftigen sie mehr als 65 Mitarbeiter und sind eigenfinanziert.

Gibt man Freeletics bei Youtube als Suchbegriff ein, so präsentieren sich einem zahlreiche Trainingserfolge begeisterter User. Beeindrucken wenn man sieht, was man mit einer kleinen Auswahl simpler, aber sinnvoller Übungen erreichen kann. Die Gesamtsumme der Views dürfe im dreistelligen Millionenbetrag liegen.
Und bei der gleichen Suche unter Google erscheinen gut 560.000 Suchergebnisse. Das Münchner Startup hat wahrlich einen fulminanten Erfolg hingelegt, und es verstanden Menschen zu motivieren sich zu bewegen, zu quälen und sich mit anderen zu messen.

Vor- und Nachteile

Das hocheffiziente und sehr motivierende Trainingskonzept besteht aus 700 Trainingskombinationen, und kann von jedem Menschen genutzte werden. Egal wie alt, egal von welchem Status Quo aus gestartet wird, jeder der etwas erreichen oder verändern möchte, kann es mit dieser App schaffen. Einzig sei erwähnt, dass bestimmte Übungen, aus meiner Sicht und langjährig erfahrener Personal Trainer und Gesundheitscoach, in den Anfängen durchaus einen kritischen Blick von außen benötigen. Denn nicht jeder hat das notwendige Gespür für seinen Körper, welches hier m.E. gebraucht würde um die Übungen ohne Verletzungsrisiko auszuführen.

Einen wirklich großen Vorteil den ich hier sehe, ist das Training mit dem eigenen Körpergewicht und damit verbunden die Unabhängigkeit von Raum und Zeit. Lediglich eine Möglichkeit für Klimmzüge wird bei dem einen oder anderen Programm benötigt, ansonsten ist es mir freigestellt, ob ich Indoor oder Outdoor trainieren möchte – und das macht es für mich extrem attraktiv, den mich bevorzuge die Bewegung an der frischen Luft.

Communitiy – unterstützende Motivatoren

Die Motivation durch die Community ist sicherlich das Kernstück des grandiosen Erfolges. Trainingsergebnisse werden via Social-Media Plattformen geteilt, kommentiert und gelikt. Man pusht sich gegenseitig und steigert so die Trainingsmotivation und  -effizienz. Ähnlich wie bei facebook verknüpft man sich mit befreundeten oder auch fremden Freeletics und kann deren Trainingserfolge bestaunen und kommentieren. Anhand der Punkte, die pro absolviertem Training vergeben werden wächst das eigene Punktekonto und damit dann auch das Trainingslevel. Das Grundprinzip hier ist wohl, in der Gemeinschaft sind wir stark!

Das Training

Bei der Trainingsauswahl hat man die Möglichkeit sich für Workouts, Exercises oder Running zu entscheiden. Bei den Workouts, sie tragen die Namen großer griechischer Götter wie Aphrodite, Artemis, Apollon, Ares, Atlas, Gaia, Dione, Hades, Helios, Hera, Hyperion, Iris, Kentauros, Kronos, Metis, Uranos, Poseidon, Venus und Zeus, gibt es eine festgelegte Zusammenstellung von Übungen, Reihenfolge und Wiederholungszahl, die in möglichst kurzer Zeit absolviert werden sollen. Dafür werden Punkte vergeben, die dem eigenen Konto zugutekommen.
Das gleiche gilt für Exercises und Runnings. Ziel ist der Wettkampf gegen sich und oder die Community  – dies wird mit Punkten belohnt und lässt einen sukzessive im Level steigen. Nach jedem Training kann man die Einheit mit einem Kommentar versehen.

Bei den Exercises wird nochmals nach Ausdauer (Endurance), Standard und Kraft (Strength) unterschieden. Je nach Auswahl ändern sich die Anforderungen an den Übenden. Es gibt weniger komplexe Übungen sich schnell durchführen lassen, oder aber Übungen, wie zum Beispiel die einbeinige Kniebeuge, (auch Pistol genannt) die bereits ein hohes Trainingslever erfordern.

Die Trainings- oder Belastungsvariationen sind entscheidend, so dass jedes Trainingslevel bedient werden kann um weiterhin Trainingsreize zu setzen.

Eine kleine Auswahl möglicher Übungen, mein persönlicher Favorit dabei sind die Burpees:

FLBurpee02web FLBurpee03web_2

Infos zur App

Die App als solches ist erst einmal kostenlos in ihrer Grundversion – und damit kann man bereits richtig loslegen und sicht- und spürbare Erfolge erzielen. Wer eine begleitende Unterstützung durch einen „Personal Coach“ haben möchte, für den behält die App einen Training Coach für eine monatliche Gebühr bereit. Dazu unten mehr.

FLWorkoutiOS FLTrainingiOS FLFeediOS FLCoachiOS FLBodyweightiOS

Das Portfolio

Der „Training Coach“ bietet einen wöchentlichen personalisierten Trainingsplan mit weit über 700 möglichen und individuellen Programmen (inkl. Workouts, Exercises, Running) sowie Cool-down und Warm-up Übungen (hier verfügbar: itunes)

12,99 € für 1 Monat
34,99 € für 3 Monate
59,99 € für 6 Monate
79,99 € für 12 Monate

Der Ernährungsguide bietet ein 15 wöchiges Programm um Schritt für Schritt zu einer gesunden und ausgewogene Ernährung hinzuführen (hier verfügbar: itunes)  Er kostet einmalig 29,90 €

Fazit

Alles in allem kann ich sagen, dass die Freeletics App eine tolle Trainings- und Motivationsunterstützung sein kann (es hängt definitiv von einem selber ab), jedoch eine individuelle Trainingsbetreuung nie ersetzen könnte.
Auch bedarf es hin und wieder eines kritischen Blickes von außen auf die Ausführungen, damit sich keine Fehler einschleichen, und Verletzungen entstehen können.
Als begleitende Maßnahme empfehle ich es durchaus einigen meiner Kunden, auch und vor allem um die Verantwortung für die eigenen Ziele zu unterstützen.

Sie haben Fragen zum Thema Freeletics, benötigen einen prüfenden Blick von außen oder möchten einen Veränderungsprozess initiieren? Gern stehe ich Ihnen als Ihr Gesundheitscoach und Personal Trainer hilfreich und begleitend zur Seite.

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Personal Trainer Conference 2015

Nach einem Jahr Pause ist es endlich wieder soweit. In der Zeit vom 12.-14. Juni öffnet die Personal Trainer Conference 2015  zum fünften Mal ihre Pforten. Austragungsort ist erneut das Mainzer Atrium Hotel.

Auch in diesem Jahr sind zahlreiche, teils branchenfremde, Referenten verpflichtet worden, die spannende Vorträgen und Workshops für die Besucher bereithalten. Zu den hochkarätigen Referenten zählen u.a. Chris Bell (Perfom Better), Stephan Suh, Till Sukopp, Karsten Schellenberg u.v.m.

Um nur ein paar Highlights aus dem vollgepackten Seminarplan heraus zu picken, meine persönlichen Favoriten dabei sind folgende:

Stefan Schröder: „Strategie 100+ : Personal Training erfolgreich verkaufen“

Ruth Mattes: „Der Personal Trainer und Coach – vom wertschätzenden und lösungsorientierten Umgang mit Klienten.“

Timo Bartel: „Der Personal Trainer im Zwiespalt von Beruf- und eigenem Privatleben“

Die inhaltlichen Angebote der diesjährigen Conference reichen von “Traumberuf Personal Trainer”, “Superfood im Sport”, “Sympathie im Verkauf” bis hin zu “Tools und Techniken für besseres Online Marketing” und “Das Innere Feuer – Werte im Leben, Visionen leben”

Keynotes halten dieses Jahr neben Eginhard Kieß, Dr. Stefan Frädrich und Edgar Itt.

Seit vielen Jahren zählt die Personal Trainer Conference im deutschsprachigen Raum zu einer der wichtigsten Veranstaltungen innerhalb der Branche, und ist stets gut besucht. Die Kollegen nutzen die Conference nicht nur zur Wissensanreicherung, sondern schätzen insbesondere den persönlichen und fachlichen Austausch mit Gleichgesinnten. Das gemeinsame Abendessen bietet hierzu beste Voraussetzungen.

Im Nachfolgenden möchte ich Ihnen ein paar hilfreiche Informationen und Downloads für die Conference an die Hand geben:

Zeitplan Personal Trainer Conference 2015
Lageplan PTC 2015

Die Kosten

Teilnahmegebühr Vorkongress:

79,00 €

Teilnahmegebühr 2 Tage:

Frühbucher (bis 31.03.2015)                   345,00 €
Normalpreis (01.04. bis 11.06.2015)       398,00 €
vor Ort (12.06 bis 14.06.2015)                425,00 €

 

Teilnahmegebühr 1 Tag

Frühbucher (bis 31.03.2015)                   205,00 €
Normalpreis (01.04. bis 11.06.2015)       235,00 €
vor Ort (12.06 bis 14.06.2015)                250,00 €

Für Interessierte, ob nun aus der Branche oder auch branchenfremd, gibt es hier die Möglichkeit sich für die Conference anzumelden:

Anmeldeformular

Ich wünsche den Teilnehmern der diesjährigen PTC 2015 ein spannendes Wochenende und einen gelungenen Erfahrungsaustausch.

Im Rahmen der Personal Trainer Conference findet zum zweiten Mal die Verleihung des NEOS Awards statt. Die Nominierten für den 2. NEOS Award sind:

Newcomer 2015: Peter Franken, Dr. Michèl Gleich, Jan Richtberg
Innovation und Konzept 2015: Stephan Erdmann, Marco Harder, Körperwerk
Personal Trainer 2015
: Stefan Jokel, Felix Klemme, Sascha Wingenfeld
Personal Trainerin 201
5: Constaze Gabellini, Stephanie Lutrelli, Eri Trostl

Allen Nominierten wünsche ich an dieser Stelle viel Erfolg und drücke Ihnen festhielt Daumen.

Weitere Informationen über mögliche Kosten zum Personal Training finden Sie hier: Personal Trainer Berlin Preise

 

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Personal Trainer Berlin Preise


Die Arbeitsplatzergonomie – wichtiger denn je!

In Deutschland arbeiten gut 18 Millionen Menschen an Bildschirmarbeitsplätzen, und die Weichen der Produktivität werden selbst in produzierenden Unternehmen zu ca. 60-80% an sitzenden Arbeitsplätzen gestellt. Im Einzelnen sind das folgende Bereiche:

–       Unternehmensführung
–       Arbeitsplätze der Entwicklungsabteilung
–       Marketing und Vertrieb
–       Arbeitsorganisation bzw. –vorbereitung
–       die Finanzabteilung
–       Einkauf
–       Sowie andere administrative Arbeitsplätze

Der größte Teil Kosten in einem Büro geht klar auf das Konto der Personalkosten, das sind etwas mehr als 80%. Die restlichen Kosten entfallen auf Gebäude- und Flächenkosten, Sachmittel sowie Bürotechnik, und den geringsten Posten machen die Einrichtungskosten – ca. 1-2%!

Betrachtet man einmal die Arbeitsausfälle, so ist zu erkennen, dass nahezu jede vierte Krankschreibung in der Bundesrepublik aufgrund einer Erkrankung am Muskel-Skelett-System verursacht wurde. Die BAuA (Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin) schätzt, dass diese Erkrankungen einen Produktionsausfall von ca. 8,5 Milliarden EUR pro Jahr bedeuten.

Detaillierter ausgeführt bedeutet dies

34,3% leiden gelegentlich unter Kreuzschmerzen (Schmerzen im unteren Rückenbereich) 47,8% leiden unter Nackenschmerzen im Nacken
33,3% unter Kopfschmerzen
28,3% unter Brennen, Schmerzen oder Rötungen der Augen

Leider ist es jedoch so, dass ein Großteil der deutschen Unternehmen auf einen nicht zu unterschützenden Teil (knapp 40%) einer möglichen Produktivität verzichtet, einfach aus der Tatsache heraus weil bestimmte Voraussetzungen (räumlich und organisatorisch) ungünstig gewählt sind, und weil ergonomische Anforderungen an einen Arbeitsplatz schlichtweg nicht umgesetzt werden.

Deutsche Unternehmen verzichten auf 36% der möglichen Arbeitsleistung an Büroarbeitsplätzen, weil räumliche und organisatorische Voraussetzungen schlecht gewählt sind und Arbeitsplätze nicht den ergonomischen Anforderungen entsprechen.

Bildschirmarbeitsverordnung

Bei der richtigen Gestaltung von Büroarbeitsplätzen bildet die Bildschirmarbeitsplatzverordnung die wichtigste Grundlage. In ihr wird jedem Arbeitgeber vorgeschrieben, wie die „Gefährdungsbeurteilung“ vorhandener Büroarbeitsplätzen auszusehen hat.

Diese EU-Richtlinie regelt nicht nur die Bedingungen für Bürotisch, Bürostuhl, Tastatur und Bildschirm, sondern definiert ganz klar die Arbeitplatzumgebung:

Platzbedarf
Beleuchtung
Reflexe und Blendung
Lärm
Klima
Strahlungen sowie und Luftfeuchtigkeit

Hinzu stellt sie Mindestanforderungen an die Software.

Wenn Sie die Bildschirmverordnung im Detail nachlesen möchten, dann schauen Sie bitte unter diesem Link nach:

Download: Bildschirmarbeitsverordnung

Nachfolgend möchte ich Ihnen gern einen Überblick über wesentliche Maßnahmen am Arbeitsplatz geben

Ergonomie am Arbeitsplatz

Wie bereits erwähnt sollten alle Arbeitnehmer über einen ergonomisch eingerichteten Arbeitsplatz verfügen. Jedoch sind die gesetzlich definierten Richtlinien nicht immer optimal umsetzbar, da sie  individuelle körperliche Voraussetzungen nur bedingt berücksichtigen. So ist zwar die Arbeitshöhe beispielsweise auf 72cm festgelegt, berücksichtigt aber nicht, ob hier ein 1,70 oder 1,90 großer Mensch arbeitet. Ein flexibel einstellbarer Arbeitstisch bietet optimale Möglichkeiten!

Folgende Richtlinien halte ich für sinnvoll und kann sie nur empfehlen umzusetzen:

  1. Bildschirm auf Augenhöhe – leichter Spielraum nach oben/unten ist möglich
  2. Monitorausrichtung frontal – jede Abweichung sorgt für muskuläre Dysballancen und Problemen an der Wirbelsäule
  3. Schreibtischhöhe – bei aufrechter Sitzposition sollen Ober- und Unterarm einen rechten Winkel bilden
  4. Unterarms – das vordere Drittel sollte auf der Arbeitsfläche liegen
  5. Armlehnen – sind auf entsprechende Höhe einzustellen
  6. Stuhlhöhe – die Hüften sollte etwas höher sein als die Knie, das Becken ist dabei leicht nach vorn gekippt

Folgende Tischhöhenempfehlung bei entsprechender Körpergröße:

Personal Trainer Berlin | Torsten Fleischer | Arbeitsplatzergonomie

Körpergröße

< 160 cm
160 – 170 cm
170 – 175 cm
175 – 185 cm
> 185 cm

Tischhöhe

zwischen 66 – 70 cm
zwischen 70 – 72 cm
zwischen 72 – 76 cm
zwischen 76 – 78 cm
zwischen 78 – 80 cm

Zahnradphänomen - Wie Sie die richtige Sitzposition finden

1. in aufrechter Sitzposition schließen Sie die Augen.

2. um die unterschiedlichen Muskelspannungen im Rumpf zu spüren, bewegen Sie jetzt Ihren Körper vor und zurück, sowie links und rechts – können Sie die Muskulatur wahrnehmen?

3. jetzt ist es wichtig, dass Sie sich eine Sitzposition suchen, in der das Spannungsverhältnis der Rumpfmuskulatur (vorn, hinten, seitlich) ausgewogen ist

Hilfreiche Hinweise: nachfolgende Beobachtungskriterien für eine aufrechte Sitzposition mögen für Sie hilfreich sein

1. Kopfstellung: die Halswirbelsäule (HWS) ist gestreckt, und das Kinn leicht herangezogen
2. Schultergürtel: Die Schultern liegen locker auf dem Brustkorb auf und sind in Mittelstellung – das heißt weder zu weit noch zu weit zurückgezogen
3. Brustkorbstellung: zeigen Sie eine entspannte Präsenz – der Brustkorb ist dafür leicht angehoben

Finden Sie die für Sie angenehmste Bildschirmposition!

Personal Trainer Berlin | Torsten Fleischer | Büro Fitness Arbeitsplatzergonomie

1. hoch und nah

Der Bildschirm ist auf einer entsprechenden Unterlage positioniert. So können Sie direkt nach vorn schauen und halten den Kopf dabei gerade. Dabei sollte die obere Bildschirmkante des Bildschirms nicht oberhalb der Augenhöhe liegen. Der Abstand zwischen Bildschirm (Oberfläche) und Augen beträgt 50 cm.

Personal Trainer Berlin | Torsten Fleischer | Büro Fitness Arbeitsplatzergonomie

2. tief und nah

Stellen Sie den Bildschirm so tief wie möglich (notfalls den Sockel abschrauben), und vorne etwas erhöht, vor sich auf. Auch hier beträgt der optimale Abstand zur Bildschirmoberfläche erneut 50 cm.

Personal Trainer Berlin | Torsten Fleischer | Büro Fitness Arbeitsplatzergonomie

3. hoch und weit

Den Bildschirm wie unter 1. Beschrieben positionieren, jedoch mit einem Augenabstand zur Bildschirmoberfläche von 90 cm. Notfalls, sollte Ihr Schreibtisch eine solche Entfernung nicht zulassen, stellen Sie den Bildschirm auf einen Beistelltisch.

Personal Trainer Berlin | Torsten Fleischer | Büro Fitness Arbeitsplatzergonomie

4. tief und weit

Wieder tief positioniert (wie unter 2. Beschrieben), jedoch mit einem Augenabstand zur Bildschirmoberfläche von 90 cm.

Eine weitere Empfehlung, die ich Ihnen geben möchte, sind die nachfolgenden einfach umzusetzenden Übungen für das Büro:

Teil 1 Mobilisation und Training im Büro
Teil 2 Mobilisation Schultergürtel
Teil 3 Mobilissation LWS-Bereich
Teil 4 Kräftigung am Arbeitsplatz ohne Gerät

Sie haben Fragen und sehen Beratungsbedarf für sich und/oder die Arbeitsplätze Ihrer Angestellten? Gern erstelle ich Ihnen ein individuelles Angebot und berate Sie bei der Umsetzung.

 

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10 kleine einfache Tricks für mehr Gesundheit und Bewegung im Alltag

1. Stehen Sie morgens schon bewusst auf – strecken und räklen Sie sich, bevor Sie aufstehen. Am geöffneten Fenster oder auf dem Balkon 3x tief Ein- und Ausatmen und nehmen Sie sich Zeit zum Wachwerden, denn Stress bereits beim Aufstehen wird Sie den ganzen Tag begleiten!

2. Setzen Sie sich realistische Tagesziele! Gutes Time-Management ist gefragt. Niemand kann an einem Tag Übermenschliches vollbringen – wollten Sie zu viel erreichen und schaffen dann weniger als Sie sich vorgenommen haben, endet der Tag mit Frust und der nächste beginnt genau so…

3. Bewegen Sie sich, wann immer Sie können:

  • Treppe statt Fahrstuhl
  • eine Bus-/U- oder S-Bahn-Haltestelle früher aussteigen und den Rest laufen
  • telefonieren im Stehen oder laufen dabei herum
  • erklären Sie sich bereit, auch mal den Kollegen den Kaffee zu holen

4. „Weniger ist mehr…“

  • machen Sie öfter mal kleine Pausen
  • verlassen Sie dabei kurz das Büro oder den Arbeitsplatz
  • gehen Sie kurz an die frische Luft und atmen 3x tief durch
  • ein Mensch kann nicht 20 Stunden am Tag mit hoher Leistungsfähigkeit arbeiten – lieber weniger Stunden, die aber mit voller Effizienz!

5. Achten Sie darauf, dass der Arbeitsplatz ergonomisch richtig eingerichtet ist und Sie auch im Alltag auf die richtige Körperhaltung achten – Ihr Körper dankt es Ihnen!

6. Planen etwas mehr Zeit für Ihre einzelnen Projekte ein und lassen das Auto stehen oder verzichte auf die öffentlichen Verkehrsmittel, wenn man den Weg auch zu Fuß zurücklegen kann – es entspannt und Sie haben Zeit nachzudenken oder einfach mal einen Moment durchzuatmen – zusätzlich werden auch noch Kalorien verbrannt!

7. Sorgen Sie für Spaß und Freude in Ihrem Leben! Dies geht auch mit kleinen Dingen – man muss sie nur zu schätzen wissen. Übrigens: aktiv sein mit anderen bringt jede Menge zusätzlichen Spaß und ein Treffen mit Freunden wird so gleich zum Kalorienkiller!

8. Trenne klar zwischen Arbeit und Privatleben – von beiden muss genug, aber keins von beiden sollte deutlich überwiegend vorhanden sein! Lieber 8-10 Stunden am Tag effizient mit voll Power arbeiten, dann aber das Handy aus und alle Arbeit bis zum nächsten Tag ruhen lassen und sich eine Auszeit gönnen…. Das geht! Und alle haben mehr davon…

9. Hören Sie auf Ihren Körper – er sagt Ihnen, was er braucht und was ihm nicht bekommt! Danken wird er es Ihnen mit Gesundheit, mehr Energie und Leistungsfähigkeit!

10.  Beziehen Sie Sport und Wellness in Ihr Leben mit ein – dieses Gebiet ist so vielfältig, dass für jeden etwas dabei ist, woran er Freude hat. Es muss nicht immer heftig und anstrengend sein!

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Irgendwann ist Schluss – Wenn der Kunde geht!

Alles hat ein Ende, es kommt und es geht. Oder wie Heraklit einst formulierte “panta rhei” – alles fließt!

Nicht viel anders ist es beim Personal Training. Das ist einem bewusst, wenn man als Dienstleister arbeitet, und dennoch, wenn nach vielen Jahren der Tag des Abschieds von der gemeinsamen Arbeit kommt, schwingt stets etwas Traurigkeit mit. Dies hängt sicherlich sehr stark von der Art und Intensität der Betreuung ab, die man anbietet.

Personal Training bzw. die Betreuung eines Kunden unterliegt einem steten Wandel. In erster Linie ist dies auf die körperliche, geistige und emotionale Veränderung, bedingt durch die jeweiligen persönlichen Zielsetzungen, bezogen.

Ist ein vorher definiertes Ziel erreicht, ergeben sich daraus zwei Möglichkeiten. Entweder die Betreuung endet, und man geht getrennter Wege. Dies ist meist der Fall wenn ein Zielgewicht erreicht, ein Trainingsplan umgesetzt, oder eine Technik erlernt wurde. Manchmal kann es auch zu einem “Training an der langen Leine” werden.

Oder es ergeben sich weitere Ziele, und das Personal Training wird fortgesetzt. Dies geschieht oft, wenn eine Verhaltensänderung das Ziel der Zusammenarbeit war. Neue Erkenntnisse, veränderte Perspektive resultieren in weiteren Wünschen nach Veränderung.

Andere Gründe für das Beenden des Personal Trainings können selbstverständlich auch die Kosten, oder eine räumliche Veränderung sein.

Im Rahmen unseres jährlichen Austausches beim PPT CLUB Treffen kommen solche Themen oft zur Sprache. Ich kenne viele Kollegen, die eine enge Zusammenarbeit mit Ihren Kunden bewusst meiden, um keine enge Bindung entstehen zu lassen. Es findet kein tiefgehender Austausch von Persönlichem statt, alles bezieht sich auf das Ziel. Das ist ok, ist  aber nicht mein Weg. Meine Betreuung bezieht sich zu gut 80% auf Persönlichkeitsentwicklung und Verhaltensänderung – dafür möchte ich den Menschen “hinter dem Ziel” kennen. Selber verstehen, und ihm auch aufzuzeigen, warum er ist wie er ist. Warum er agiert wie er es tut. Dies geht m.E. nur wenn man den Menschen persönlich kennt. Das impliziert einen Austausch weit über “Hallo und Guten Tag – wie geht es Ihnen heute?” hinaus.

Und so kann es vorkommen, dass eine Betreuung über mehrere Jahre besteht (wie oben bereits geschrieben, Ziele verändern sich oftmals). Mit meinem Dienstältesten arbeite ich seit über 10 Jahre. Der Einstieg damals war die Qualifikation für den Boston Marathon, und dann die Wettkampfvorbereitung selber. Aus Marathon wurde Triathlon, und später aus den sportlichen Zielen der Umgang mit dem Älterwerden. Sie können sich sicherlich vorstellen, dass für einen sportbegeisterten Menschen die Einschränkungen es Alters eine nicht zu unterschätzende Hürde sein können. Und so veränderten sich die Inhalte unserer gemeinsamen Zeit.

Was ich damit zum Ausdruck bringen möchte, es entsteht eine Bindung über die Jahre. Erst kürzlich, nach gut 3 Jahren ging eine Zusammenarbeit, auf Grund einer räumlichen Veränderung, zu Ende. Da auch diesem Coaching eine sehr intensive gemeinsame Zeit zugrunde lag und gewünscht war, hinterlässt der Weggang eine gewisse Lücke.

Aus meiner mehr als 17 jährigen Erfahrung als Personal Trainer und Gesundheitscoach kann ich sagen, dass es diese Tiefe, diese Intensität der Betreuung ist, die nachhaltiges bewirkt und zufriedene Kunden bringt. Auch wenn der Abschied hin und wieder schmerzt kann ich mir nur so mein Coaching zur beiderseitigen Zufriedenheit vorstellen.

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Training mit dem PROspeedrope Floyd Mayweather vs. Manny Pacquiao

Vielen ist das Springseil aus früheren Kindheitstagen ein Begriff. Auf dem Schulhof wurde gehüpft und gehopst was das Zeug hält. Später dann vielleicht auch in dem einen oder anderen (Kampf-)Sportverein. Aber was kam dann?

Bei meinen Personal Trainings setze ich das Springseil gerne ein – manchmal zur “Verärgerung” meiner Kunden. Aber das Training mit ihm bietet so unendlich viele Möglichkeiten eine Einheit zu bereichern, und damit die persönliche Zielsetzung. Allen voran seien hier Ausdauer und Koordination erwähnt!

Lang, lang ist es her denken sich viele meiner Kunden, die erstmalig mit dem Springseil in Kontakt kommen, und bekommen große Augen, wenn ich das Springseil aus der Tasche hervor hole. Dabei stellen Sie rasch fest, dass sich die Technik in den Jahren deutlich verändert hat. Die heutigen Springseile sind kugelgelagert und arbeiten mit leichten Griffen und dünnen Drähten, während damals gekordelte Seile mit einem Knoten am Ende, oder vielleicht sogar einem schweren Holzgriff genutzt wurden. Wie dem auch sei, gehüpft wird so oder so.

Aber wie war das noch einmal?! Schlusssprung, durchlaufen oder doch locker und lässig im Boxer-Style á la Tyson und Klitschko, oder aktuell Floyd #Mayweather und Manny #Pacquiao. Das würden die meisten gern so machen, zumindest in Ihrer Vorstellung. Jedoch stellen sie rasch fest, dass zwischen der Vorstellung und dem Tun ein himmelweiter Unterschied ist, und landen dann doch beim Schlusssprung bevor sie sich im Seil „verhedderte“. Also, fangen wir von vorne an!

Das richtige Springseil

Das derzeit beste Springseil, welches ich im Personal Training und auch für das eigene Training nutze, ist das PROspeedrope®. Und hier sind es die Versionen PROspeedrope® PRO und CF (Crossfit). Beide liegen zwischen 35 und 40,00 EUR. Sie liegen gut in der Hand, bieten durch die Kugellager leichte und schnelle Umdrehungen und haben unterschiedlich dicke, und damit schwere, Stahldrähte. Die Crossfit Version ist insgesamt etwas leichter, während die PRO Version mit einem zusätzlichen Gewicht beschwert werden kann.

Die richtige Länge einstellen

Bevor man aber so richtig durchstartet, sollte das Springseil auf die passende Länge eingestellt werden.
Stellen Sie sich dazu mit beiden Füßen mittig auf das Seil und winkeln die Arme seitlich am Körper an – achten Sie darauf, dass die Griffe dabei parallel zum Boden sind. Die „Verbindungslinie“ beider Griffe sollte ca. auf Höhe Ihres Solarplexus sein. Damit haben Sie die akkurate Länge Ihres Springseils. Kleine Abstimmungen ergeben Sie später im geübten Handling.

Das PROspeedrope® hat den Vorteil, dass mit einfachen Handgriffen die Länge verändert und angepasst werden kann. Ich lasse dabei immer ca. 5-8 cm Draht überstehen, damit ich für andere Einstellung noch etwas Spielraum habe.

Den Rhythmus finden!

Wie so heutig im Leben geht es darum den richtigen Rhythmus zu finden im später dann die Bewegung im Flow ausführen zu können.
Nehmen Sie dazu das Springseil in eine Hand (auf späterer Trainingshöhe), und schwingen es seitlich neben dem Körper, so dass das Seil mit einem wiederkehrenden Geräusch den Boden berührt. Klack, klack, klack … Das ist der Rhythmus, so gewöhnen Sie sich spielerisch daran. Gehen Sie langsam mit dem Körper mit, wippen aus der Wade hoch und runter, und kommen gern auch leicht ins Hüpfen. Fühlen Sie den Rhythmus? Versuchen Sie den richtigen Zeitpunkt für das Abspringen wahrzunehmen.

Dieses Video ist eine hilfreich Unterstützung um in die Thematik des Springseilspringens einzusteigen:

Rhythmus - locker aus dem Handgelenk

Probieren Sie diese Rhythmus-Übung auf beiden Seiten aus – kreisen Sie dabei locker aus dem Handgelenk.

Nehmen Sie nun das Springseil in beide Hände, stellen sich vor die Mitte des Seils. Gehüpft wird im Schlusssprung. Die Füße sind dicht beieinander und die Fußspitzen zeigen nach vorn. Winkeln Sie die Unterarme an, so dass die Springseilgriffe parallel zum Boden sind. Die Oberarme bewegen sich nicht, die Unterarme kaum und der Großteil der Bewegung kommt aus dem Handgelenk.

Übung macht den Meister!

Probieren Sie es einfach aus, verzweifeln aber nicht, da hier ganz klar Übung benötigt wird. Es braucht einige Trainingseinheiten bis sich ein geschmeidiger Bewegungsablauf einstellt. Aber glauben Sie mir es lohnt sich, wenn Sie Zeit und Energie in das Springseiltraining investieren. Alle meine Kunden, die damit üben spüren schnell eine Verbesserung Ihrer  Leistung, Kraftausdauer und Koordination.

Wenn das „einfach“ Schlussspringen in einen beständigen Rhythmus übergegangen ist, und Sie länger als 5-10 min am Stück hüpfen können, dann sollten Sie sich allmählich dem boxer-typischen Seilspringen zuwenden. Wechselsprünge und „rennen auf der Stelle“. Im nachfolgenden Video sehen Sie sehr schön die Darstellung des korrekten Bewegungsablaufes:

Auch ist das Training mit dem Springseil vielseitig variabel! Diejenigen, die mich kennen wissen, dass ich die Tabata-Intervalle liebe. Und was kann es besseres geben als ein Springseiltraining mit einem Tabata-Intervall zu kombinieren. Sie werden es lieben, versprochen 😉 Ein kurze und intensive Einheit die es in sich hat. Wärmen Sie sich vorher kurz auf, und legen dann mit einer anspruchsvollen Tabata-Einheit los. Ein leichtes Cool Down anschließend ist sicherlich kein Muss, aber Ihr Organismus wird sich darüber freuen.

Sie haben Fragen zum Umgang mit dem Springseil, möchten es in Ihr regelmäßiges Training implementieren, oder möchten generell einen gesunderen Lebenswandel einschlagen? Gern stehe ich Ihnen mit meinen knapp 17 Jahren Berufserfahrung als Personal Trainer und Gesundheitscoach beratend zur Seite.

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