Monthly Archives: July 2014

Blaubeereis selber machen

Sommerzeit ist auch immer Eiszeit. Nicht immer hat man das große Glück eine Eisdiele in der unmittelbaren Nähe, oder so wie wir im gleichen Haus zu haben.

Darauf verzichten müssen Sie dennoch nicht. Und wenn es selber gemacht ist schmeckt es zum einen besser und man weiß was drinnen ist.

Zutaten (ca. 6-8 Kugeln Eis.)
ca. 3 Händevoll tiefgefrorene Blaubeeren
2 EL Mandelmus
ca. 4 EL Kokosmilch
Holen Sie, wenn möglich, die Blaubeeren auf Ihrem Wochenmark. Zum einen stärkt das die regionalen Anbieter und Sie können frische Ware verwenden. Geben Sie die Blaubeeren über Nacht in Ihren Kühlschrank – vielleicht sorgen Sie hier für die Sommermonate zu und legen sich einen kleinen Vorrat tiefgefrorener frischer Beeren und Früchte an.

Geben Sie alle Zutaten in Ihren Mixer und verarbeiten sie zu einer homogenen Masse.

Richten Sie das Eis mit ein paar frischen Blaubeeren an und genießen die herrlich fruchtige Frische.

Lassen Sie es sich schmecken.

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Intermittierendes Fasten

(Justin Bärwaldt)

Das intermittierende Fasten ist eine Form der Ernährung, bei der sich Fasten- und Ernährungszeiten, wie der Name bereits erahnen lässt (intermittere, lat. = unterbrochen), in regelmäßigen Abständen abwechseln.

Der große Unterschied zu der normalen Ernährung, falls Sie bereits im Inbegriff waren zu argumentieren, Ihr normaler Tagesablauf bestehe ebenfalls aus Fastenzeiten zwischen den Mahlzeiten, sind die Abstände bis zu den jeweiligen Nahrungsaufnahmen sowie die Nahrung, welcher hierbei eine entscheidende Rolle zuteil wird.

Das intermittierende Fasten fußt, ähnlich wie die Paleo-Ernährung, auf der Zeit, in welcher Jäger und Sammler die Erde bevölkerten. Zu jener Zeit war es unseren Ahnen nicht möglich, zu jeder Tages- und Nachtzeit Nahrung zur Verfügung zu haben – anders als in der heutigen.

Unsere Vorfahren mussten gegebenenfalls Tage ohne Nahrungs- und damit zugleich ohne Energiezufuhr auskommen und dennoch genügend Kraft aufwenden um sich Nahrung zu beschaffen.

Warum sollte ich solche Fastenzeiten in meine Ernährung mit einbinden?

Die Resultate von Experimenten an Mäusen klingend diesbezüglich vielversprechend.

Die getesteten Mäuse erwiesen sich als signifikant widerstandsfähiger als ihre Artgenossen, ihr Insulin- und Glucosespiegel, sowie der Blutdruck hatten sich gesenkt, als auch die Neuronen im Gehirn waren Leistungsfähiger.

Sogar Mäuse, welche an Alzheimer erkrankt waren wiesen erhöhte kognitive Fähigkeiten auf, als ihre normal ernährten und ebenfalls betroffenen Artgenossen.

Bislang gibt es jedoch keine gesicherten Langzeitstudien am Menschen, leidglich auf die Testergebnisse von Blutproben welche praktizierenden Muslimen vor und nach dem Ramadan (eine Form des intermittierenden Fastens) entnommen wurden, kann an dieser Stelle verwiesen werden, die eine Zunahme der HDL- („gutes Cholesterin“) und eine Abnahme der LDL-Werte („schlechtes Cholesterin“) ersichtlich machen.

Als gesichert gilt jedoch, dass der große Fastenzeitraum (zwischen 8-24 Stunden) für eine verbesserte Reparatur geschädigter Zellen, Entschleunigung des Zellzyklus (gleichbedeutend mit einer steigenden Lebenserwartung), die Senkung des Insulinwertes und die Bildung von antioxidativen Enzymen (schützen vor Stress) sorgt. Vermutung zufolge, da der Körper während der „nahrungsfreien Zeit“ für solche Belange Zeit hat. Dieses Phänomen nennt man Autophagie

8-24 Stunden nichts essen? Hat das keine negativen Folgen?

Hier ist Obacht geboten. Eine solche Umstellung der Ernährung kann durchaus negative Folgen, wie ein erhöhtes Stressgefühl beinhalten. Besonders Personen, die unter chronischem Stress leiden, Mütter die gerade entbunden haben, Schwangere und auch Kinder sollten lieber von dieser Methode der gesunden Ernährung absehen. Auch Krankheiten wie Bulimie können dadurch verstärkt werden.

Alle anderen jedoch sollten jene Form getrost einmal ausprobieren. Angeraten sei, einen leichten Einstieg zu wählen, bei dem die Fastenperioden sukzessive gesteigert werden.

Gewählt kann dabei zwischen einem wöchentlichen und täglichem Rhythmus.

Beim wöchentlichen Rhythmus wird beispielsweise am Montag und Donnerstag gefastet, beim täglichen gibt es Mahlzeiten um 9 und dann um 17 Uhr. Während der Fastenzeit ist es unabdingbar den Flüssigkeitshaushalt durch Wasser und/oder ungesüßtem Tee aufrecht zu erhalten.

Auch wenn der Körper anfangs vielleicht mit Schwindel oder einem ausgeprägten Hungergefühl reagieren sollte, liegt das an einem abfallenden Blutzuckerspiegel oder gar psychischer Natur und nicht an nicht ausreichend vorhandener Energiezufuhr. Nach erfolgreicher Umstellung mit einhergehender Gewöhnung sollten jene Symptome jedoch verschwinden.

Das Ausprobieren sollte sich jedoch lohnen, vor allem mit Torstens vorzüglicher Beratung, hin zu einer energiereichen und gesunden Ernährung.

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Paleo Knusper Müsli mit Beeren und Mandelmilch

Heute möchte ich Ihnen eine leckere Frühstückalternative zum Brot anbieten. Nur allzu oft werde ich gefragt, wenn ich denn die Empfehlung eines Verzichts auf Getreideprodukte ausspreche, welche Alternative gäbe es denn zum morgendlichen Brot. Nun, die Möglichkeiten sind mannigfaltig.
Zutaten (1 Pers.)
3-4 EL Paleo Müsli
Beeren der Saison (hier Erdbeeren, Blaubeeren, Himbeeren, Brombeeren, Stachelbeeren – je eine Hand)
ca. 150ml Mandelmilch
Nur weil Sie sich nach den Paleo-Regeln ernähren muss Ihr Frühstück nicht langweilig und fad sein. Das nahrhafte Nussmüsli in Kombination mit diversen saisonalen Obstsorten bietet eine ausgewogene Nahrungsaufnahme!

Lassen Sie es sich schmechen.

Sie haben Fragen Ihre Ernährung betreffen? Möchten gern in Ihrem Leben etwas verändern und die Verantwortung für Ihre Gesundheit und Ihr Wohlbefinden in die Hand nehmen!? Gern helfe ich Ihnen dabei.

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Omelett mit Ziegenkäse und Birnen

Der kräftige Geschmack von Ziegenkäse, und das Liebliche der Birne mögen im ersten Moment die Geschmackserinnerungen verwirren. Aber, seien Sie mutig und lassen sich auf ein neues Geschmackserlebnis ein! Sie werden es nicht bereuen.
Zutaten (2 Pers.)
4 Bio Eier (Zweinutzungshühner)
1 Zwiebel – fein gewürfelt
1-2 große Birnen – in dünne Scheiben geschnitten
1 Ziegenkäserolle
1 EL Honig
2 EL Ziegenbutter (alternativ Kokosfett nativ)
1 Prise Zimt
Die Zwiebeln zusammen mit der Ziegenbutter in einer Pfanne glasig andünsten. Dann die Temperatur etwas reduzieren, den Honig hinzugeben und karamellisieren lassen.

Zwischenzeitlich die Birnenscheiben in einer zweiten Pfanne behutsam anbraten und beiseite stellen.

Die Eier in einer Schüssel aufschlagen und dann in die Pfanne mit den Honig-Zwiebeln geben. Das Ei langsam stocken lassen. Die Ziegenkäserolle in Scheiben schneiden, und auf die Hälfte des Omeletts drapieren. Die freie Seite des Omeletts umschlagen und noch einen Augenblick in der Pfanne lassen, bis der Käse leicht an schmilzt.

Das Omelett aus der Pfanne nehmen, und die restlichen Birnenscheiben darüber verteilen.

Guten Appetit.

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Magnesiummangel auch ohne Nahrungsergänzungsmittel regulieren

Passend zum Thema Sport und gesunde Ernährung wurde mir dieser Beitrag von den Experten von www.magnesium-ratgeber.de zur Verfügung gestellt. Hierfür ein herzliches Dankeschön.

Viele ambitionierte Sportler auch im Hobby- und Freizeitbereich glauben, nicht ohne Nahrungsergänzungsmittel für die Zufuhr wichtiger Nährstoffe und Mineralien auszukommen. Es ist zwar richtig, dass ein aktiver Sportler besonders viel der lebenswichtigen Stoffe benötigt – von Calcium über Magnesium bis hin zu Natrium. Doch die ausreichende Zufuhr der Mineralien kann bei bewusster Ernährung auch komplett über die Nahrung abgedeckt werden. Tipps dazu halten beispielsweise Fachportale wie magnesium-ratgeber.de bereit. Die Experten raten vor allem zu vielen Vitaminen und Spurenelementen in der täglichen Ernährung.

Mangelerscheinungen feststellen

Der Grund, weshalb viele sportlich Aktive mittels Nahrungsergänzungsmitteln lieber vorsorgen, sind die Folgen, die Mangelerscheinungen auf den Körper haben. So führt beispielsweise eine zu geringe Magnesiumversorgung nicht nur zu schmerzhaften Muskelkrämpfen, sondern kann auch in Müdigkeit, Übelkeit und einem allgemeinen Leistungsabfall resultieren. Allerdings können all diese Symptome auch auf andere Ursachen zurückzuführen sein – wie Dehydration, Überlastung oder Entzündungen. Betroffene sollten deshalb nicht nur versuchen, vermeintlichen Magnesium-, Calcium- oder Natriummangel mit Nahrungsergänzungsmitteln zu kompensieren, sondern bei anhaltenden Beschwerden zur Sicherheit eine Blutuntersuchung vornehmen lassen. Sollte es sich aber tatsächlich nur um einen Mineralstoffmangel handeln, lässt sich dieser durch eine ausgewogene Ernährung vermeiden.

Die richtige Sportler-Ernährung

Die wichtigsten Elemente einer gesunden, mineralstoffreichen Ernährung liegen in der Zufuhr zahlreicher Vitamine und Spurenelemente. Dabei muss man sich nicht nur auf vitaminreiche Obst- und mineralienreiche Gemüsesorten beschränken, sondern kann auch Fleisch und Fisch auf den Speiseplan setzen. Bei Kohlenhydraten gilt: Vollkornprodukte sind solchen aus Weißmehl vorzuziehen. Und für die ausreichende Flüssigkeitszufuhr sollten Sportler mit dem richtigen Mineralwasser und Saftschorlen sorgen. Dazu ein Tipp: Auf jedem Mineralwasser sind auf dem Etikett genaue Angaben zu den enthaltenen Mineralien zu finden. Vergleichen lohnt sich also, um die bestmögliche Mineralien-Versorgung für den sportlich aktiven Organismus zu gewährleisten.

Bei der Nahrung gilt hingegen: möglichst frische Zutaten einkaufen und selbst verarbeiten. Das beginnt beim morgendlichen Müsli, das sich hervorragend aus Haferflocken, verschiedenen Kernen und Nüssen sowie Naturjoghurt, Honig und frischem Obst mixen lässt. Auch für Mittag- und Abendessen sollten sich Sportler lieber selbst in die Küche stellen, als auf Fertignahrung zu setzen. Als gesunde Zwischenmahlzeiten mit vielen wertvollen Mineralien eignen sich beispielsweise Nüsse oder Bananen. Wer all dies berücksichtigt, sorgt dafür, dass sein Körper ausreichend mit Magnesium und Co. versorgt ist, ohne auf Nahrungsergänzungsmittel zurückgreifen zu müssen.

Nahrungsergänzungsmittel sind besonders bei Sportlern sehr beliebt. Dabei sind sie eigentlich unnötig, wenn man auf eine ausgewogene Ernährung mit frischen Zutaten achtet.
Der Vorteil: Nährstoffe wie Magnesium werden bei der Zufuhr durch die Nahrung sehr viel besser vom Körper aufgenommen als durch der Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln.

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Erbsensuppe mit Minze

Zutaten (4 Pers.)
2 Zwiebeln
1 Knoblauchzehe
2 EL Ghee
800ml Gemüsebrühe
75ml Weißwein
1 Becher Bio-Sahne (alternativ Kokosmilch)
700g Erbsen (TK-Ware oder frische)
½ Bund Blattpetersilie
4 Stiele Minze
Salz, Pfeffer
4 TL Sahne (zurück behalten)
Schälen Sie Zwiebeln und Knoblauch, und schneiden sie anschließend in feine Streifen (oder fein hacken). Das Ghee zerlassen Sie in einem Topf. Geben Sie Zwiebeln und Knoblauch dazu, und dünsten sie bei mittlerer Hitze glasig.

Gießen Sie Gemüsebrühe und Weißwein dazu, und lassen alles bei mittlerer Hitze ca. 5 Minuten köcheln.

Geben Sie jetzt Sahne und Erbsen dazu, und lassen es für weitere 5 Minuten kochen.

Zupfen Sie Petersilien- und Minzblätter ab. Heben Sie 4 Minzblätter auf, die restlichen geben Sie in die Suppe.

Jetzt pürieren Sie alles mit dem Stabmixer, bis die Suppe eine schön feine und cremige Konsistenz hat. Bei Bedarf salzen und pfeffern.

Die restliche Sahne kurz anschlagen. Die Suppe auf die Teller aufteilen und dann mit je einem Teelöffel Sahne und einem Minzblatt dekorieren. Gern können Sie hier die Minzblätter ebenfalls pürieren und ein Pesto herstellen, und so wie wir mit ein paar Spritzern Olivenöl dekorieren.

Guten Appetit.

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