Monthly Archives: February 2013

Personal Trainer Conference 2013

Für Personal Trainer ist es das Informations- und Netzwerk-Treffen der Branche

Personal Trainer Berlin | Personal Trainer Conference
Bereits zum 4ten Mal, und diesmal erstmalig in Mainz, findet vom 14. bis zum 16. Juni 2013 die Personal Trainer Conference statt. Die Experten der Branche, sowohl aus dem In- als auch aus dem Ausland, stellen neueste Trends für das Personal Training vor. In Vorträgen und Workshops wird Wissen weitergegeben, diskutiert und sich ausgetauscht. Dabei geht es unteranderem um Themenschwerpunkte wie z.B. Trainingsmöglichkeiten im Personal Training, Psychologie, erfolgreiches Netzwerk-Marketing und Kommunikation. Die Conference stellt sowohl für Einsteiger als auch erfahrene Personal Trainer(innen) einen Mehrwert dar.

Zahlreiche Aussteller und Sponsoren beteiligen sich auch dies Jahr wieder an der Conference und präsentieren, mitten drinnen und am Rande, fortschrittliches und innovatives Handwerkszeug für die Branche.

Im Rahmen der diesjährigen Personal Trainer Conference wird auch erstmalig der NEOS AWARD – die höchste Auszeichnung der Branche – verliehen.

Die Personal Trainer Conference ist das Informations- und Netzwerk-Treffen und im Deutschsprachigen die einzige Veranstaltung auf diesem hohen Niveau.

Die Conference richtet sich an alle, die an der Arbeit des Personal Trainers interessiert sind, und oder in anderen gesundheitsorientierten Berufen arbeiten, wie z.B. Physiotherapeuten, Orthopäden und Osteopathen, Heilpraktiker, Sportwissenschaftler und Sportlehrer u.v.m.

Seminar-Übersicht Samstag

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Seminar-Übersicht Sonntag

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10 Weeks Change – Kurz-Programm zum Erfolg

Erfolg durch täglich 12min intensives Training!

Ein gutes und erfolgreiches Training muss nicht (immer) viel Zeit und Raum in Anspruch nehmen – das ist meines Erachtens ein Irrglaube. Fakt ist, wenn man etwas erreichen will, dann muss man Einsatz zeigen – investieren – Energie und Zeit!

Aber, zurück zum Training. Sinnvoll zusammengestellt reichen wenige, aber komplexe Übungen, mit dem richtigen Belastungsimpuls. Komplexe Übungen meint, Bewegungen mit dem eigenen Körper frei im Raum – also nicht Maschinen gesteuert – um dadurch möglichst viel Muskeln in eine Bewegung zu involvieren. Damit gelingt es den Körper in kürzester Zeit nachhaltig auszubelasten, und somit einen sinnvollen Trainingsreiz zu setzen.

Als Belastungsdauer empfehle ich das Tabata-Intervall (8x20sec maximale Leistung bei jeweils 10sec Erholung). Entsprechende Zähler finden Sie hier: Tabata-Zähler.

Die Auswahl der Übungen hängt sicherlich von der eigenen Befähigung ab, und sollten mit zunehmender Leistungsentwicklung gesteigert werden.

Beste Erfahrungen habe ich persönlich mit folgender Übungsauswahl gemacht, zugegeben bedarf es hierfür einer guten körperlichen Voraussetzung:

Butterfly pullups
Burpees
(alternativ Wallclimbs – ich variiere von Trainingseinheit zu Trainingseinheit)
Knees to Ellbow
Die Übungen sind bewusst so gewählt, damit sie sich zu Hause ausführen lassen – somit gibt es wenig Spielraum für Ausreden. „Butterfly pullups“ und „Knees to Ellbow“ lassen sich am häuslichen Türrahmen durchführen. Für „Burpees“ und „Wallclimbs“ brauchen Sie lediglich eine freie Bodenfläche bzw. eine stabile Wand oder Tür.
Aber auch in der Natur können diese Übungen hervorragend umgesetzt werden. Denn wer täglich viele Stunden in geschlossenen Räumen verbringt, sollte sich bei angemessenem Wetter durchaus auch mal an der frischen Luft bewegen.

Suchen Sie sich eine Uhrzeit zu der Sie in der Lage sind die Verabredung mit sich selbst einzuhalten. Bei mir ist es beispielsweise morgens noch vor dem ersten Coaching, selten auch nach den ersten beiden Einheiten. Das Kurz-Workout nimmt einen zeitlichen Rahmen von ca. 15min in Anspruch, wobei knapp 3min davon für die Pausen sind. Die eigentlichen Trainingseinheiten beanspruchen 3x4min.

Und hier noch eine kleine Motivation. Meine „Rekorde“ liegen zur Zeit bei:

Butterfly pullups 8×8 Wdh.
Burpees  8×8 Wdh. / Wallclimbs 8×3 Wdh.
Knees to Ellbow 8×6 Wdh.
Auf dem Weg zum Erfolg sind zwei Dinge entscheidend: “haben Sie Spaß und trainieren Sie regelmäßig!“ – dann erreichen Sie, was Sie erreichen wollen!

Sie sind interessiert, wollen starten und möchten Ihr persönliches Programm? Gern stehe ich Ihnen beratend zur Seite.

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Basisernährung zur körperlichen Reinigung

Körperliche Reinigung durch eine natürliche und allergenarme Basisernährung – mehr Wohlbefinden und Leistungsfähigkeit

Mit unserer Nahrung nehmen wir mitunter viele Schadstoffe auf, die ihre Auswirkung auf unser Wohlbefinden und unsere Gesundheit haben. Wir fühlen uns schlapp, haben öfter kleinere Infekte und können uns kaum noch regenerieren. Die Ernährung kann hier eine der Ursachen sein.
Um die Auswirkung der von uns aufgenommen Lebensmittel auf unseren Organismus genauer zu überprüfen empfehle ich eine natürliche und allergenarme Basisernährung über einen Zeitraum von 4 Wochen (bei Wohlbefinden gern länger). Das gibt dem Körper ausreichend Zeit und Möglichkeit auf die Veränderung zu reagieren, Teile der schadhaften Stoffe aus dem Körper herauszubringen und Stoffwechsel-Blockaden zu lösen.

Bei dieser Form der Nahrungsaufnahme gilt es grundsätzlich folgendes zu beachten:

– die Lebensmittel sollten bevorzugt aus ökologisch/Bio- kontrollierte Produkte sein
– bei Obst und Gemüse Saisonprodukte vorziehen
Tiefkühlkost vor Fertiggerichten
– bei den Inhaltsstoffen möglichst keine E-Nummern und keine gehärteten Fette
– möglichst keine Kuh-Milchprodukte
– möglichst keine Getreideprodukte

Im Nachfolgenden stelle ich Ihnen einen Ausschnitt der Lebensmittelliste vor, die die allergenarme Basisernährung beinhaltet:

An Flüssigkeit sollten Sie täglich ca. 3l zu sich nehmen. Zwei Dinge hier zum Verständnis. Zum einen besteht der menschliche Körper zu einem großen Prozentsatz aus Flüssigkeit (wobei es hier Unterschiede zwischen den Geschlechtern gibt), und zum anderen dient das flüssige Medium innerhalb unseres Organismus als Transportmittel für Informationsaustausch und Stoffwechselvorgänge.
Ein Selbstversuch zeigt recht einfach, ob die aufgenommene Flüssigkeitsmenge ausreicht. Stellen wir uns den Körper als ein fließendes Gewässer. Das Wasser ist klar und geruchsneutral. Kommt es zu einer reduzierten Durchflussgeschwindigkeit oder gar einer Stauung, wird das Wasser trüb und fängt an zu riechen. Und, wie ist es bei Ihnen?

Folgende Getränke sollten Ihren täglichen Bedarf decken:

– Getränke (täglich ca. 3l Flüssigkeit aufnehmen)
– Apfel- und Traubensaft als Direktsaft ohne Zuckerzusatz – möglichst verdünnt wg. Fructose
– Früchtetee, grüner/weisser Tee, Pfefferminztee/Kräutertee
– stilles Wasser oder gefiltertes Leitungswasser

Auch bei den Lebensmitteln gilt, die bestmögliche Qualität zu wählen, denn wir müssen uns vor Augen halten, dass das was wir täglich an Nahrung aufnehmen, uns in irgendeiner Art und Weise rekonstruiert. Ein Haus kann nur so stabil sein, wie die Materialien aus denen es besteht. Achten Sie darauf, dass Obst und Gemüse aus ökologisch/Bio- kontrolliertem Anbau kommen, und bevorzugen Sie regionale Produkte vor anderen. Regionale Produkte haben kürzere Transportwege und sind daher, bezogen auf Obst und Gemüse, reifer geerntet.

Nachfolgend eine Auswahl von Lebensmitteln die Ihre Gesundheit und Ihr Wohlbefinden unterstützen können:

Obst (500g – 1Kg pro Tag) – je reifer desto besser (es enthält weniger Fructose)
– Äpfel,
– Birnen,
– Erdbeeren, Brombeeren, Himbeeren, Waldbeeren (Beeren aller Art – tiefgekühlt ok)
– Weintrauben
– Melonen
– Pfirsiche
– Pflaumen
– Rhabarber

Gemüse (500g – 1Kg pro Tag)
– alle Kohlsorten: Wirsing, Blumenkohl, Grünkohl, Kohlrabi
– Brokkoli
– Porree
– Brunnenkresse
– Spargel
– Lauch
– Pilze
– Knollen: Möhren, Petersilienwurzel, Pastinaken, Sellerie
– Tomaten

Hülsenfrüchte: Erbsen, Bohnen, Linsen (sparsamer verwenden – Allergene!)
alle Salatarten: Feldsalat, Kopfsalat, Eisbergsalat , Rucola, Spinat

Ihre Küche darf und sollte viele (Wild-)Kräuter enthalten – das reichert die Mahlzeiten nicht nur geschmacklich sondern inhaltlich sinnvoll an. Wählen Sie dafür z.B. folgende Kräuter:

– Wildkräuter
– Basilikum
– Koriander
– Rosmarin
– Minze
– Dill
– Schnittlauch
– Majoran

Fleisch (Wild-/Biofleisch)

Wer in seiner Ernährung nicht auf Fleisch verzichten möchte, sollte folgendes beachten. Wild (Wildschwein selten konsumieren, da sie Allesfresser sind) ist anderem Fleisch vorzuziehen. Das liegt daran, dass Wild aus gesunden Gebieten optimale Lebensbedingungen vorfindet, und sich entsprechend artgerecht ernähren und verhalten kann. Das hat positiven Einfluss auf die Fleischerqualität. Bei einem Blattschuss sind die ausgeschütteten Stresshormone deutlich geringer als bei einer Schlachtung, denn das Tier hat eine Vorahnung.
Annähernd ähnlich gute Bedingungen, wenn gleich durch den Menschen teils beeinflusst in z.B. der Nahrungsaufnahme, finden bewegte Tiere vor. Sie bewegen sich draußen in der freien Natur, bekommen überwiegend artgerechtes Futter und haben wenig bis keinen Stress (bis zur Schlachtung).
Schaf und Ziege eigenen sich nicht zur Massentierhaltung, sind dadurch weniger Stress ausgesetzt und damit verträglicher für unseren Organismus. Das gleiche gilt für deren „Nebenprodukte“.

– Wild
– Rind
– Fisch / bes. Kaltwasserfische (nicht aus Aquakultur!)
– Thunfisch in Olivenöl/natur
– See-/Wildlachs
– Sardinen, Makrelen, Hering
– Krabben, Garnelen, Langusten, Krebs, Hummer
– Geflügel (Bio)

Milch – kein anderes Säugetier konsumiert über die Säuglingsphase hinaus Milch, außer dem Menschen. Von daher mag manch Krankheitsbild nicht allzu verwunderlich erscheinen. Aber das muss jeder für sich entscheiden. Milch von bewegten Rindern, und besser Schaf und Ziege, sind hier  vorzuziehen, da sie bedeutend weniger allergene Stoffe enthalten und somit das menschliche Immunsystem weniger herausfordern.

– Milch-/Milchprodukte (Schaf + Ziege + natursauer vergoren)
– Natur-Joghurt – mit lebenden Joghurtkulturen
– Buttermilch
– Schafskäse
– Ziegenkäse

Selbstverständlich gehören zu einer kompletten und ausgewogenen Ernährung auch Fette. Auch hier, wie bei den vorangegangenen Lebensmitteln ist stets auf die bestmögliche Qualität zu achten.

– Fette + Öle (kaltgepresst– täglich zu verwenden)
– Butter (Ziege)
– Olivenöl
– Rapsöl
– Leinsamenöl

Die aufgeführten Lebensmittel sind keineswegs vollständig. Sie sind Interessiert und möchten gern mehr darüber erfahren, wie Sie über die Ernährung Gesundheit und Wohlbefinden beeinflussen können? Sie möchten gern schmackhaft und abwechslungsreich kochen! Gern stehe ich Ihnen bei einer Umstellung beratend zur Seite, gehe mit Ihnen gemeinsam einkaufen und bereite gesunde, kreative und abwechslungsreiche Mahlzeiten mit Ihnen zu.

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Das Bergauflaufen – eine Klasse für sich!

Trainingsimpulse durch Bergläufe

(Autor Justin Bärwaldt)

Das Bergauflaufen erfreut sich äußerster Beliebtheit bei Läufern. Vom Freizeit-Sportler bis hin zum Professionellen, sie alle berichten meist von positiven Trainingseffekten. Doch ist das Bergauflaufen tatsächlich so effektiv und zielführend, wie angenommen? Eine Annäherung.

Einige Autoren sehen im Bergauflaufen, in Verbindung mit Intervallen, lediglich eine intensivere Form des Intervalltrainings, und somit ein besonderes Ausdauertraining. Andere Autoren wiederum, sehen in jenen die Möglichkeit, die Kraftausdauer zu steigern.

Interessant ist jedoch, dass das Bergauflaufen, vor allem von Freizeit-Sportlern genutzt wird, um die Ausdauer für die flache Ebene zu trainieren. Das Problem ist jedoch, dass beim Bergauflaufen die Muskulatur anders, beziehungsweise andere Muskeln aktiviert werden, als beim Laufen im Flachen. So zeigt zwar der Oberschenkelstrecker beim Bergauflaufen eine stärkere Aktivierung, welche im Übrigen gut dabei zu spüren ist, jedoch wird er anders aktiviert, als beim Laufen im Flachen, weshalb der Trainingseffekt zu Nichte gemacht wird. Insofern eignet sich das Bergauflaufen nicht, um die Kraft in den Oberschenkel, besser formuliert, in den Beinen zu trainieren, was auch daran liegt, dass die Kraft, die aufgebracht werden muss, um sich abzudrücken, zu gering ist, als dass man von einem Krafttraining im herkömmlichen Sinne sprechen kann. Hierfür empfiehlt das Sportmagazin „trainingsworld – Sportexperten Report“, man solle das Krafttraining lieber gesondert angehen, beispielsweise in Krafträumen oder durch Kniebeugen, da dies effektiver und zielführender sei, bezüglich des Laufens auf flacher Ebene.

Abzusprechen ist dem Berglaufen jedoch nicht der Trainingseffektiv, des Laufen in den Bergen. Wer also einen Wettkampf vor sich hat, in dessen Laufstrecke bergige Abschnitte vorkommen, der ist dazu angehalten, das Laufen in den Bergen für sich als Vorbereitung zu nutzen, da die Koordination sowohl für das Bergauflaufen, als auch für das Bergablaufen verbessert wird. Eignen tut sich das Bergauflaufen natürlich ebenfalls für die Veränderung des eigenen Trainingsplans, um ihn abwechslungsreicher zu gestalten. Einen positiven Trainingseffekt, bezüglich des Laufen in der Ebene sollte man jedoch nicht davon erwarten.

Sie sind daran interessiert Ihr Training durch solche und ähnliche Impulse anzureichen und darüber Ihre Leistungsfähigkeit zu optimieren?

Gern stehe ich Ihnen mit meiner Erfahrung und meinem Wissen beratend zur Seite.

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