Bei einigen Krankheiten spielt die Entzündung eine zentrale Rolle. Geeignete Therapieansätze erhalten Sie beispielsweise von Ihrem Arzt, Heilpraktiker oder Physiotherapeuten. Nichtsdestotrotz haben Sie stets die Möglichkeit therapiebegleitend Ihren Krankheitsverlauf mit einer gezielten, entzündungshemmenden Ernährung zu unterstützen.

Dies begünstigt Entzündungsprozesse

  • Bewegungsmangel
  • Schlafmangel
  • Lichtmangel
  • Stress!
  • Zucker
  • gehärtete Fette
  • Frittiertes
  • Auszugsmehle
Insulin, auch bekannt als Zucker- und Fettspeicherhormon, sorgt im großen Masse für Entzündungen im Organismus. Demnach ist es mehr als sinnvoll, die Insulinausschüttung auf einem möglichst geringen Niveau zu halten. Dies erreichen wir durch Bewegung und gezielte Ernährung.

Mit Hilfe einer antientzündlichen Ernährung gelingt es uns, das Maß der Aktivität unseres Immunsystems auf einem gesunden Niveau zu halten. Dafür verantwortlich sind Wirkstoffe in einigen Lebensmitteln, die antioxidativ, entzündungshemmenden, zellschützend und Stress lindernd sind.

Die natürliche Lösung gegen Entzündung

Die Natur liefert uns ausreichend helfende Baustoffe. Stehen sie dem Organismus zur Verfügung, können so seine Selbstheilungskräfte unterstützt werden.

  • Obst (bspw. Beerenfrüchte)
  • Gemüse (Lauch, …)
  • Gewürze (z.B. Ingwer, Kurkuma, Knoblauch, Rosmarin)
  • Grüner Tee
  • Omega-3-Fettsäuren + einfach ungesättigte Fettsäuren ( u.a. in Oliven-, Raps-, Walnussöl, geschrotetem Leinsamen, Seefisch, Nüssen)

Sie sollten Bestandteil der antientzündlichen Ernährung sein, da sie das Immunsystem positiv beeinflussen.

Unterstützung aus der Natur

Nach vorangegangener Bedarfsanalyse ist es möglich mit den richtigen Nahrungsergänzungen

  • die antientzündliche Ernährung zu unterstützen und zu optimieren
  • gezielt Mirkonährstoffdefizite (bspw Vitamin-D-Mangel) auszugleichen, die meist mit einem entzündlichen Krankheitsverlauf einhergehen

Hilfreich sind

  • Ingwer-, Kurkuma- und Knoblauchextrakte
  • Vitamin C, Vitamin E
  • Krill-Öl (höchste Bioverfügbarkeit)
  • Mineralstoffe im Speziellen Magnesium
  • Beeren-, Brokkoli-, Grüner Tee Extrakte

Basis für eine erfolgreiche Intervention sind eine ausgewogene Ernährung in Kombination mit einer sinnvollen Supplimentierung.
Fehlt dem Organismus nur ein einziger Mikronährstoffe innerhalb der Rekonvaleszent, kann daraus eine gestörte Immunantwort resultieren!

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